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  5. › Börsengang: AWS-Verzicht spart…

Nein! Doch! Oh!

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  1. Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 11:31

    Oder nach Volker Pispers: "Es liegt am Preis".

    AWS ist einfach unverhältnismäßig teuer.

    Das ist was für Startups die nur aus BWLern bestehen. Die können so ihr Kapital schön in einem Jahr an die Wand fahren ohne was zu erreichen.

    Kauft man sich einen Techniker für ein eigenes CDN, reicht das Kapital immerhin 2 Jahre :)

  2. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: powa 25.02.18 - 13:03

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder nach Volker Pispers: "Es liegt am Preis".
    >
    > AWS ist einfach unverhältnismäßig teuer.
    >
    > Das ist was für Startups die nur aus BWLern bestehen. Die können so ihr
    > Kapital schön in einem Jahr an die Wand fahren ohne was zu erreichen.
    >
    > Kauft man sich einen Techniker für ein eigenes CDN, reicht das Kapital
    > immerhin 2 Jahre :)

    Und der Techniker schnippt mit dem Finger und zack ist alles auf vorhanden. Hardware, Software alles sofort da.

  3. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Drag_and_Drop1337 25.02.18 - 13:11

    Du bezahlst AWS und co nicht für das hosting, sondern für den Grad der Automatisierung und das scaling.
    Amazon beschäftigt zig tausende Entwickler und Spezialisten, damit du einfach in der AWS console sagen kannst, so jetzt hätte ich gerne mal, auf Knopfdruck, 100 Server mehr.
    Es ist klar, wenn du selber die Ressourcen hast, dass du dein Datacenter so skalieren kannst, dann ist das billiger, aber Startups und kleinere Unternehmen müssten erst mal Millionen $ in die Hand nehmen, damit sie ähnlich flexibel agieren können.

  4. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Anonymer Nutzer 25.02.18 - 13:11

    Sobald ein Startup überraschend doch mal erfolgreich ist brechen gerne die Server zusammen (Erwähnung im TV oder bei Blogs wie Mydealz), einem Startup kann dabei kaum was schlimmeres passieren, der User gewährt meistens nur eine Chance und Seiten mit Timeout werden kein zweites Mal ausprobiert. Läuft die Site bei AWS dann übersteht sie auch die Erwähnung bei Die Höhle des Löwen o. ä.

    Das ist ja das Dilemma von Start-ups. Man hat keine Ressourcen um zu klotzen, darf aber auch nicht kleckern für den Fall, dass das Business abhebt. Henne/Ei Problem. AWS und Co lösen das.

  5. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 13:15

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald ein Startup überraschend doch mal erfolgreich ist brechen gerne die
    > Server zusammen
    Oder nicht, wenn sie sauber dimensioniert sind.

    Nicht jeder Service steht und fällt damit, auf ner gammeligen WebSite erwähnt zu werden.

  6. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 13:21

    Drag_and_Drop1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bezahlst AWS und co nicht für das hosting, sondern für den Grad der
    > Automatisierung und das scaling.
    > Amazon beschäftigt zig tausende Entwickler und Spezialisten, damit du
    > einfach in der AWS console sagen kannst, so jetzt hätte ich gerne mal, auf
    > Knopfdruck, 100 Server mehr.
    Wie AWS funktioniert ist klar.

    Aber das lassen die sich auch fürstlich bezahlen.

    > Es ist klar, wenn du selber die Ressourcen hast, dass du dein Datacenter so
    > skalieren kannst, dann ist das billiger, aber Startups und kleinere
    > Unternehmen müssten erst mal Millionen $ in die Hand nehmen, damit sie
    > ähnlich flexibel agieren können.
    Wenn erst mal so viel Traffic da ist, dass sich AWS lohnt, ist man aus dem Gröbsten raus.
    Aber dann ist man meistens auch schon von dem Moloch abhängig.

    Es ist schön, dass Amazon mir günstig und schnell Waren liefert.
    Es ist nett, dass sie nebenbei noch gratis einen ganz brauchbaren Streaming-Dienst betreiben.

    Aber das sollte dann auch reichen.

    Ähnlich wie Googe. Suchen, ja gerne.
    Aber bitte nicht mehr.

  7. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: LH 25.02.18 - 13:25

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder nicht, wenn sie sauber dimensioniert sind.

    Niemand kann ein Wachstum von 200% in wenigen Tagen einfach so wegstecken. Die vorher unnütze Überdimensionierung würde oftmals jedes Budget fressen. Vom Aufwand der Planung ganz zu schweigen.
    Zumal Amazon und co. ja mehr als nur Server bieten, sie bieten auch Ausfallschutz und weltweite Datendistribution. Wenn man z.B. Spotify oder Netflix ist, dann bringt das seh viel am Anfang. Kleine Firmen können einfach am Anfang keine 20 Rechenzentren betreiben, nur um nahe an ihren Kunden zu sein.

  8. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: kaklaka 25.02.18 - 13:28

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder nach Volker Pispers: "Es liegt am Preis".
    >
    > AWS ist einfach unverhältnismäßig teuer.
    >
    > Das ist was für Startups die nur aus BWLern bestehen. Die können so ihr
    > Kapital schön in einem Jahr an die Wand fahren ohne was zu erreichen.
    >
    > Kauft man sich einen Techniker für ein eigenes CDN, reicht das Kapital
    > immerhin 2 Jahre :)

    Reden wir jetzt von dem Startup, was xx Mio. Euro bekommt oder einem kleinen Startup, was mit < 100.000 Kapital und zwei bis drei Leuten ins Rennen geht? Letztere sind froh darüber, einen Service nutzen zu können, der zwar teuer ist, aber dafür Rund-Um-Sorglos bietet.

    Würde ich (Semi Code Monkey) etwas in die Richtung versuchen, würde ich vermutlich auch auf AWS oder Azure setzen. Grundlagen von Servern sind mir bekannt, aber für mein Business hätte ich dann doch gerne etwas mehr Expertise, und eine Fachkraft könnte ich mir nicht leisten.

  9. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 13:30

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder nicht, wenn sie sauber dimensioniert sind.
    >
    > Niemand kann ein Wachstum von 200% in wenigen Tagen einfach so wegstecken.
    > Die vorher unnütze Überdimensionierung würde oftmals jedes Budget fressen.
    > Vom Aufwand der Planung ganz zu schweigen.
    > Zumal Amazon und co. ja mehr als nur Server bieten, sie bieten auch
    > Ausfallschutz und weltweite Datendistribution. Wenn man z.B. Spotify oder
    > Netflix ist, dann bringt das seh viel am Anfang. Kleine Firmen können
    > einfach am Anfang keine 20 Rechenzentren betreiben, nur um nahe an ihren
    > Kunden zu sein.
    Und wenn Du nun was in der Größe zwischen Webshop mit 20 Clicks am Tag und Netflix nimmst?

  10. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Apfelbrot 25.02.18 - 13:49

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Knopfdruck, 100 Server mehr.
    > Wie AWS funktioniert ist klar.
    >
    > Aber das lassen die sich auch fürstlich bezahlen.

    Sie wären dumm wenn nicht.


    > Wenn erst mal so viel Traffic da ist, dass sich AWS lohnt, ist man aus dem
    > Gröbsten raus.

    Es gibt mehr als nur Traffic in dieser Welt, und worauf du diese Aussage aufbaust bleibt auch dein Geheimnis.

    > Aber dann ist man meistens auch schon von dem Moloch abhängig.

    Akut ja, und kann dann noch immer wechseln.

    > Aber das sollte dann auch reichen.

    Es reicht aber nicht, und deine Meinung dazu dürfte den Kunden von AWS recht egal sein. Die meisten haben gute Gründe dafür AWS zu nutzen, die du mit deinem Gefasel auch nicht verschwinden lässt..

  11. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 14:22

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Knopfdruck, 100 Server mehr.
    > > Wie AWS funktioniert ist klar.
    > >
    > > Aber das lassen die sich auch fürstlich bezahlen.
    >
    > Sie wären dumm wenn nicht.
    Klar, dumm sind nur die, die das zahlen.


    >
    >
    > > Wenn erst mal so viel Traffic da ist, dass sich AWS lohnt, ist man aus
    > dem
    > > Gröbsten raus.
    >
    > Es gibt mehr als nur Traffic in dieser Welt, und worauf du diese Aussage
    > aufbaust bleibt auch dein Geheimnis.
    >
    > > Aber dann ist man meistens auch schon von dem Moloch abhängig.
    >
    > Akut ja, und kann dann noch immer wechseln.
    >
    > > Aber das sollte dann auch reichen.
    >
    > Es reicht aber nicht, und deine Meinung dazu dürfte den Kunden von AWS
    > recht egal sein. Die meisten haben gute Gründe dafür AWS zu nutzen, die du
    > mit deinem Gefasel auch nicht verschwinden lässt..
    Will ich ja gar nicht, nicht mein business.

    Aber die guten Gründe reduzieren sich doch in der Regel auf Schlipsträger, mangelndes KnowHow und viel Bullshit-Bingo.

  12. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: hansenhawk 25.02.18 - 14:50

    Nicht zwingend, hat auch viel mit heute gültigen Paradigmen in der Programmierung zu tun.
    Gebot der Datensparsamkeit ist egal, lieber mehr Architektur als Speed, alte Strukturen in Datenbanken werden bis in alle Ewigkeit mitgeschliffen, und wenn man irgendwas braucht knallt man eben für Einzelfunktionen schnell noch das nächste Framework unter die Haube.
    Schaut Euch gerne mal gängige Shopsysteme an, da findet man all das, und sobald da mal ein bisschen mehr Traffic drauf geht gehen die halt in die Knie. Wenn in solchen Unternehmen traffictechnisch unklare Werbung gebucht wird drehen die an allen Blechschrauben die es gibt, und dann hilft so eine Cloud natürlich schon.
    Für den Regelbetrieb braucht man sowas nicht, und Skalierung über Blech ist und bleibt letztendlich teuer und technologisch armselig.

    Allerdings kannst Du gerne Mal versuchen selbst nem eTailer richtige Optimierungsmaßnahmen über Software zu verkaufen, das versteht niemand und wird zugunsten solcher vermeintlich perfekten Skalierungsmöglichkeiten wie AWS fast immer verlieren.

    Warum?

    Weil es eben Handelsunternehmen und nicht Technologieunternehmen sind die in diese Falle laufen.

    Gegenentwürfe hierzu?

    Kommt zwar aus nem Handelsunternehmen (Otto) aber immerhin korrektes Rezept, spryker, trennt das sauber und ist im Frontend fast unkaputtbar.
    Exemplarisch genannt, gibt auch noch andere, und das Konzept selbst ist auch nicht neu, nur vernünftig durchgezogen.

    Darum, richtige Systeme verwenden, umziehen oder halt ggfls. einen Spezialisten bezahlen der ernsthaft optimieren kann. Lohnt sich auf längere Sicht in jedem Fall.

  13. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 14:55

    hansenhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zwingend, hat auch viel mit heute gültigen Paradigmen in der
    > Programmierung zu tun.
    > Gebot der Datensparsamkeit ist egal,
    Bei dem Wort stößt es mir aber auch sauer auf.

    Weil das auch die ganzen Aluhutträger verwenden, sie sich für so super wichtig halten, als wenn sich jemand für die interessieren würde.

    Außerdem ist das Wort "Sparsamkeit" an sich negativ, gesteigert nur noch von dem absolut ekelhaftem Wort Geiz, auf das wohl nur Schwaben stolz sein können.

  14. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: elcaron 25.02.18 - 17:43

    Kannst Du mal skizzieren, was Du Dir da vorstellst?
    Nur, weil ich gerade dabei bin, einen PB-range Storage einzukaufen, und mit allen nötigen Redundanzen und Administration scheint mir AWS gar nicht so teuer zu sein.

    Ein kompetenter Beitrag wäre übrigens eine (nicht absetzbare ;) Spende an öffentlich finanzierte Forschung, nicht an ein profitorientiertes Unternehmen.

  15. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 25.02.18 - 22:40

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst Du mal skizzieren, was Du Dir da vorstellst?
    > Nur, weil ich gerade dabei bin, einen PB-range Storage einzukaufen, und mit
    > allen nötigen Redundanzen und Administration scheint mir AWS gar nicht so
    > teuer zu sein.
    Wenn Du sagst, wie viel Speicher Du brauchst, wie abrufbar, welchen Traffic Du erwartest.
    Was Du bei AWS geplant hast, ergo, wie Dein Budget dafür realistisch aussieht.

    Und welche sonstige Infrastruktur? Euch schwebt doch sicher schon was vor, oder?

  16. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: elcaron 26.02.18 - 10:57

    Für den Vergleich reicht mir eigentlich schon der Archive-Storage. Der muss sicher sein - das heißt mindestens erasure coding oder Multiplikation über mehrere Brandabschnitte - Geschwindigkeit reicht wohl Gigabit, 300TB jetzt, 3PT in 2 Jahren (jeweils natürlich netto).

    AWS kostet in 2 Monaten so viel wie SATA consumer Platten, in 4 Monaten hat man die Redundanz, aber dafür hat man noch keine Server und vor allem niemanden, der 24-7 Bereitschaft hat, um ausgefallene Platten zu wechseln.

    Über den work storage will ich lieber gerade nicht reden, dazu muss ich erst einen Clusterfuck reparieren, der von oben angerichet wurde (habe ein Angebot über ThinkStorage auf dem Tisch, ohne irgendwelche Angaben zu IOPS oder Bandbreite, und vermischt mit einem CPU/GPU cluster, so dass ich nichtmal weiß, was jetzt wie teuer ist).
    Wollte mir mal Ceph näher ansehen.

  17. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: Teebecher 26.02.18 - 14:21

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Vergleich reicht mir eigentlich schon der Archive-Storage. Der muss
    > sicher sein - das heißt mindestens erasure coding oder Multiplikation über
    > mehrere Brandabschnitte - Geschwindigkeit reicht wohl Gigabit, 300TB jetzt,
    > 3PT in 2 Jahren (jeweils natürlich netto)

    Mit der Zielstruktur nicht mein business.

    Ich bin freelancer, Du suchst einen Systemintegrator mit Bereitschaft & Co.

    Und dann kommst Du wahrscheinlich schon in die Region, wo Du Dich für die Cloud des geringsten Misstrauens entscheiden kannst.

  18. Re: Nein! Doch! Oh!

    Autor: elcaron 02.03.18 - 17:10

    Teebecher schrieb:
    > Und dann kommst Du wahrscheinlich schon in die Region, wo Du Dich für die
    > Cloud des geringsten Misstrauens entscheiden kannst.

    Das war ja mein Punkt: So teuer ist AWS gar nicht, dafür, dass ich mich um den Krempel nicht kümmern muss.

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