1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bombardier und TU Berlin: Triebzug…
  6. Thema

Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: chefin 29.08.18 - 11:59

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur gut, dass der Zug nie stehen bleiben muss, die 120 km/h quasi nie
    > erreicht und ich mit dem Auto nicht stur auf einer Strecke bleiben muss.
    > Das ignorieren wir aber mal schön in der tollen Rechnung. Ich habe es über
    > deinem Kommentar näher erleutert und das ist leider die Realität. Bin die
    > Strecke über Jahre mit dem Zug als Schüler und Student gefahren. Da ist der
    > Zug auch sehr attraktiv, weil man nur einen Bruchteil bezahlt und Dinge für
    > Schule/Uni im Zug erledigen kann.

    Was hat dein Vergleich von Auto mit Zug damit zu tun ob ein Zug Akkus hat oder nicht?

    Willst du vom Thema ablenken weil dir dazu nichts einfällt? Oder willst du uns durch die Blume mitteilen, das du nun stolzer Besitzer eines Führerscheins bist und eines eigenen Autos und daher nicht mehr auf die Bahn angewiesen? Oder was genau ist deine Motivation, Geschwindigkeiten von Fahrzeugtypklassen zu vergleichen, wenns um Akkutechnik geht?

    Vieleicht verstehen wir dich dann besser und reden nicht aneinander vorbei

  2. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: DeathMD 29.08.18 - 12:21

    So mit Kontext und lesen hast du es nicht so oder? Mein Kommentar bezieht sich auf McWiesels Aussage, dass alleine schon die Drosselung der Geschwindigkeit plamabel sei und auf groundzeros Antwort darauf, doch selbst seine 120 km/h sind schon der Optimalfall und eher 80 km/h die Realität.

    Um es für dich möglichst kurz und verständlich zu machen:

    - E-Loks stehen den Dieselloks auf solchen Strecken in Sachen Geschwindigkeit in nichts nach
    - macht die Nutzung der Bahn trotzdem nicht attraktiver, wenn du auf 50 km eine halbe Stunde verlierst

    PS: Meinen Führerschein hab ich schon lange genug, um nicht damit prahlen zu müssen, schon gar nicht vor der möchtegern Chefin im Golemforum.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: Faraaday 29.08.18 - 12:29

    anders als das normale Stromnetz ist das Bahnnwtz auf große Anfahrströme gerade in den Bahnhöfen ausgelegt. Der Ladestrom sollte demnach zur Verfügung stehen. Dazu kommt, dass gerade in der Anfangsphase viel Strom gebraucht wird (die Masse des Zuges ist hoch). Das Gleite. geht verhältnismäßig leicht. (eine Straßenbahn kann man per Hand schieben). Von daher reichen El. Bahnhöfe vermutlich aus.

  4. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: Harddrive 29.08.18 - 14:04

    Das der Ladestrom in den Bahnhöfen zur Verfügung stehen würde, davon ging ich schon aus. Das Problem wird nur sein, reicht die Zeit zum Laden aus, um den Akku ausreichend aufzuladen, damit der Zug den ganzen Tag lang ohne längere Unterbrechungen fahren kann.
    Für die Anfahrt den Strom aus dem Bahnhof zu nutzen, finde ich eine gute Idee, damit könnte man sicherlich etwas einsparen. Daran hatte ich noch nicht gedacht. Ist nur die Frage, ob das in der Summe für den ganzen Tag reicht. Schließlich soll ja ein E-Lok eine Diesellok ersetzen und nicht 2 bis 3 E-Loks eine Diesellok. Normalerweise hätte ich ja gesagt, dass die sich das sicherlich genau angesehen und durchgerechnet haben, aber beim Staat und der Deutschen Bahn bin ich diesbezüglich sehr skeptisch.

  5. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: bentol 29.08.18 - 14:40

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem wird nur sein, reicht die Zeit zum Laden aus, um
    > den Akku ausreichend aufzuladen, damit der Zug den ganzen Tag lang ohne
    > längere Unterbrechungen fahren kann.

    Zitat: "Ist der Zug auf einer elektrifizierten Strecke unterwegs, lädt er über den Stromabnehmer auf dem Dach die Akkus auf"

    Der Zug muss also nur eine Weile mit Oberleitung fahren und wird dabei gleichzeitig aufgeladen.

    Zu deinem Kommentar zum Thema Anfahrt: steht alles so im Artikel.

  6. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: DeathMD 29.08.18 - 15:29

    Ich wüsste nicht wieso ich mit dem Führerschein angeben sollte, außerdem habe ich den schon lange genug.

    Es ging darum, dass in diesem Thread einer meinte, die Geschwindigkeit der E-Lok wäre ein Witz. Mein Einwand war dann, dass 120 km/h schon das höchste der Gefühle auf solchen Nebenstrecken sind und man eher mit 80 km/h herumtuckelt. Der Zusatz, dass man mit dem Auto schneller ist sollte nur als Zusatz dienen, dass die Bahn so für den Pendler nicht interessanter werden wird.

    Na, jetzt verstanden?

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: McWiesel 29.08.18 - 16:58

    gaelic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Zug mit 120 fährt (ohne Halte) und das Auto auf der Autobahn
    > maximal 130 (ohne Stau und Beschränkungen / Ortsgebiet). Wie weit muss dann
    > der Weg sein um auf 1h Zeitunterschied zu kommen?

    In der Realzeit hat der Zug immer ein riesen großen Nachteil, weil ich erst Ewigkeiten zum Bahnhof laufen muss, dort nochmal rumstehen, ggf. auch nochmal umsteigen muss.

    Bis ich erstmal im Zug sitze, hat das Auto (dass genau dort und zu der Zeit losfährt, wo ich es brauch) meistens schon die Hälfte der Strecke hinter sich.

    Und wie kann der Zug diesen Rückstand ausgleichen? In dem er während der Fahrt richtig Kilometer wegschafft. Und das schafft er maximal auf den Ausnahmestrecken, wo er 300km/h fährt (z.B. Frankfurt-Köln). Da ist man mit Glück von Tür zu Tür unterm Strich eventuell echt schneller als mit dem Auto.

    Aber mit einem Gebummele zwischen 60 und 120 km/h wird man nie in Konkurrenz zum Auto oder Flugzeug treten können. Gerade den Regionalverkehr müsste man massiv beschleunigen, da verliert man am meisten Zeit. D.h. eine S-Bahn muss auch mal 140 km/h oder gar mehr fahren. Es ist einfach indiskutabel für die 35km von der Vorstadt in die Innenstadt jeden Morgen und Abend ne Stunde in der S-Bahn zu hocken, da ist selbst das Fahrrad schon scharfe Konkurrenz.

    Mit einem vernünftigen Sitzkonzept (wo jeder Fahrgast ein Platz kriegt) und dem Verbot in einem Pendlerzug sein halben Hausstand mitnehmen zu dürfen, könnte man auch durchaus schärfer beschleunigen und bremsen.

    Zeit ist mittlerweile Geld, die Arbeitsplätze wechseln schlimmer als die Unterhosen und sind gerne mal überhaupt nicht ideal zum Wohnort. Leider passt sich die Infrastruktur der geforderten Flexibilität überhaupt nicht an, sondern funktioniert weiter wie in den 50'ern, nur dass statt Holzkohle nun Diesel verbrannt wird.
    Im Gegenteil, sie wird sogar noch rückgebaut, der S-Bahnsteig hier wurde einfach mal um die Hälfte reduziert, früher haben da wohl Fernzüge halten können... deren Kapazität man heute dringend bei der S-Bahn brauchen würde.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.18 17:02 durch McWiesel.

  8. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: DeathMD 29.08.18 - 17:02

    Mit einem E-Bike bist du auf alle Fälle schneller, musst nur darauf achten einen Bosch Motor drinnen zu haben, Chip kaufen und das Ding rennt 55 km/h.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: bentol 29.08.18 - 17:29

    Auf Langstrecken ab ca. 400km lohnt sich das Zugfahrten häufig zeitlich, weil man Staus vermeidet. Züge können natürlich mal Verspätung haben, aber das kommt eher selten vor.
    Das hängt natürlich immer von der Strecke ab, aber auf sehr vielen Autobahnen ist aufgrund von Baustellen und Großstädten (z.B. Frankfurt, Berlin, Hamburg) eigentlich immer mit Stau zu rechnen.

    Beim Pendeln über Kurzstrecke gebe ich euch natürlich Recht: Hier sind Fahrrad oder Auto meist schneller. Wobei innerstädtisch häufig das Fahrrad gewinnt...

  10. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: thrust26 29.08.18 - 17:38

    Das eigentliche Problem ist die immer weiter geforderte Flexibilität. Wenn die Menschen das nicht mehr endlos mit sich machen ließen oder der Staat ihnen die Möglichkeit nähme (Pendlerpauschale!), dann müsste die Arbeit wieder zu den Menschen kommen. Zu Zeiten der Schwerindustrie hatte die Zentralisierung sicher einen Sinn. Aber die ist weitgehend Geschichte, in vielen Bereichen lohnt die Zentralisierung nur, weil sie vom Staat immer noch gefördert wird. Das gesamte Transportwesen wird hoch subventioniert (außer der Bahn), u.a. weil damit unsere Automobilindustrie gefördert wird. Die ist jedoch zunehmen exportorientiert und die Arbeitsplätze werden auch immer weiter in das Ausland verlagert. Was für ein Wahnsinn!

    Also, statt an dem Symptomen herumzumäkeln, sollte man als Wähler mal erkennen, was die eigentlichen Ursachen sind.

  11. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: thrust26 29.08.18 - 17:44

    Je nach Ort und Ziel lohnt Bahn fahren auch früher oder erst später.

    Wenn man umsteigen muss, dann verliert man auch nach 600km noch alle Vorteile, falls die Anschlüsse nicht passen oder der Zug Verspätung hat.

    Andersherum, wenn man direkt von Ort zu Ort via ICE pendelt und Startort und Ziel in der Nähe vom Bahnhof liegen, dann reichen auch 100km, um das Auto locker zu überholen.

    Das Problem ist, dass der erste Fall weitaus häufiger vorkommt, aber die Bahn den zweiten Fall optimiert.

  12. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: Kay_Ahnung 29.08.18 - 18:55

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das eigentliche Problem ist die immer weiter geforderte Flexibilität. Wenn
    > die Menschen das nicht mehr endlos mit sich machen ließen oder der Staat
    > ihnen die Möglichkeit nähme (Pendlerpauschale!), dann müsste die Arbeit
    > wieder zu den Menschen kommen. Zu Zeiten der Schwerindustrie hatte die
    > Zentralisierung sicher einen Sinn. Aber die ist weitgehend Geschichte, in
    > vielen Bereichen lohnt die Zentralisierung nur, weil sie vom Staat immer
    > noch gefördert wird. Das gesamte Transportwesen wird hoch subventioniert
    > (außer der Bahn), u.a. weil damit unsere Automobilindustrie gefördert wird.
    > Die ist jedoch zunehmen exportorientiert und die Arbeitsplätze werden auch
    > immer weiter in das Ausland verlagert. Was für ein Wahnsinn!
    >
    > Also, statt an dem Symptomen herumzumäkeln, sollte man als Wähler mal
    > erkennen, was die eigentlichen Ursachen sind.

    Naja so ganz stimmt das nicht, die Bahn wird durchaus Subventioniert

    "Das Netz wird jährlich mit 2,5 Milliarden Euro aus Steuergeldern subventioniert"

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-jaehrliche-milliarden-subventionen-fuer-das-netz/7154850-2.html

    Das Problem wenn die Arbeit zum Bürger kommt ist das sich:

    1. Die Wohnungen in der nähe verteuern
    2. Die Bürger jedes mal wenn sie die Arbeit wechseln umziehen müssen

    Der Vorteil wenn man Bahn fährt ist das man während der Fahrt noch etwas machen kann z.B. Frühstücken/Lesen/Arbeiten usw. viele Menschen Pendeln auch mit dem Zug zur Arbeit klar ist der Verkehr in vielen Dörfern nicht richtig Ausgebaut allerdings ist die Frage da nach dem Henne-Ei Problem: Würden mehr Leute mit dem Zug fahren wenn dieser öfter Fahren würde? oder müssten mehr Bürger Zug fahren damit die Strecke ausgebaut wird?

    Ich denke mal sehr viele Menschen die jetzt Auto fahren würden auch dann nicht Zug fahren wenn dieser öfter fährt, deswegen ist halt die Frage ob es sich nicht tatsächlich mehr lohnt den Weg zwischen den Großstädten auszubauen wo tatsächlich viele Leute fahren.

  13. Re: Die Fahrgäste werden gebeten den Zug bis zur nächsten Oberleitung in 8 km zu schieben

    Autor: Auspuffanlage 17.09.18 - 09:46

    NachDenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auspuffanlage schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NachDenker schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sehr geehrte Damen und Herren,
    > > >
    > > > hier spricht ihr elektronischer Zugbegleiter-Automat.
    > > > Aufgrund von Störungen der Energieversorgung können wir auf dieser
    > > Strecke
    > > > Sonderleistungen wie Klimaanlage oder Toiletten nicht zur Verfügung
    > > > stellen.
    > > > Bitte bereiten sie sich auch darauf vor, dass ab Haltestelle nur noch
    > > ein
    > > > Waggon der 4. Klasse am Triebwagen verbleibt.
    > > > Begeben sie sich bs zu diesem Halt in die vordersten zwei Abteile und
    > > > beachten sie, die Abteile der Ersten Klasse freizuhalten - hier habe
    > ich
    > > > mein Büro.
    > > >
    > > > Ab Vorderweltende bitten wir sie dann den Zug die verbleibenden 8km zu
    > > > schieben.
    > > >
    > > > Vielen Dank!
    > > > Ich bedanke mich im Namen der Deutschen Bahn für ihr Verständnis und
    > > ihre
    > > > Unterstützung.
    > > >
    > > > Bitte beachten sie auch, dass die Bahn ab nächsten Donnerstag die
    > Preise
    > > > erhöhen muss.
    > > >
    > > > Glaubt ihr nicht?
    > > > www.youtube.com
    > >
    > >
    > > Also wenn du dich schon nachdenker nennst, dann denk lieber noch ein
    > > bisschen mehr nach!
    > > Wusste gar nicht, dass es erlaubt ist einfach so auszusteigen und in den
    > > Schienenverkehr einzugreifen! Ist auch sehr gefährlich wenn Menschen im
    > > Gleis rumlaufen!
    > >
    > > By-the-way: Kannst du auch etwas sinnvolles schreiben?
    > >
    > > Hier ein bisschen input für dich:
    > > www.welt.de
    > >
    > > Das sollte auch erklären warum der Zug liegen geblieben ist. (Die 4
    > Minuten
    > > solltest du investieren!)
    >
    > Ich weiß warum dieser Zug liegengeblieben ist.
    > Für dich nur der Hinweis:
    > werde mal lockerer und nimm nicht immer jede Aussage 1:1 wahr.
    Mach es einfach als Ironie kenntlich, dann ist es ok.
    >
    > Nicht jede Aussage soll den aktuellen Fall beschreiben/erläutern - nein -
    > sie soll die Schwächen von Systemen (oder Personen) exemplarisch
    > aufzeigen.


    > Und ich verwende hierzu sehr gerne lustige Begebenheiten.
    > Bei der Bahn gibt es da eine stattliche Anzahl. :)
    Ja das stimmt :D

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bioinformatiker (m/w/d) für die Projektleitung »Whole Genome Sequencing«
    MVZ Martinsried GmbH, Planegg-Martinsried
  2. Data Scientist / Aktuar (m/w/d) im Bereich Business Intelligence
    Allianz Versicherungs-AG, München, Unterföhring
  3. Informatiker*in oder Elektroingenieur*in (m/w/d) mit Spezialisierung im Bereich Data Science und KI-gestützte Softwareanwendungen
    Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart (IAT), Stuttgart
  4. UX/UI Designerin Frontend Entwicklung (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Über 3400 Angebote mit bis zu 90 Prozent Rabatt
  2. 13,49
  3. 59,99€ (PC), 69,99€ (PS4, PS5, Xbox One/Series X)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de