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Anfälliger?

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  1. Anfälliger?

    Autor: hle.ogr 18.08.18 - 05:52

    So einen Kabelschacht zu nutzen erscheint in der Tat offensichtlich. Aber wuerde das dann nicht anfaelliger gegenueber Vandalismus & CO als wenn man estief in die Erde vergraebt?

  2. Re: Anfälliger?

    Autor: Sharra 18.08.18 - 06:48

    Theoretisch richtig. Aber die Erfahrung zeigt, dass Vollidioten auch direkt Verteiler etc. anzünden. Will sagen, so schwer, dass sich da keiner mehr rantraut, kann man es ihnen gar nicht machen.

  3. Re: Anfälliger?

    Autor: SanderK 18.08.18 - 09:10

    hle.ogr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So einen Kabelschacht zu nutzen erscheint in der Tat offensichtlich. Aber
    > wuerde das dann nicht anfaelliger gegenueber Vandalismus & CO als wenn man
    > estief in die Erde vergraebt?
    Gab doch mal den Fall, in Berlin, da haben sie sich Zugang verschafft, zu eigentlich Versteckted Verteilern und haben Anschlüsse gekappt.
    Soll heißen, Wer Unfug machen will, wird es schaffen.

  4. Re: Anfälliger?

    Autor: matzems 18.08.18 - 09:45

    hle.ogr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So einen Kabelschacht zu nutzen erscheint in der Tat offensichtlich. Aber
    > wuerde das dann nicht anfaelliger gegenueber Vandalismus & CO als wenn man
    > estief in die Erde vergraebt?
    Theoretisch ja, praktisch nein denn: Die vorhandenen Bahnkabel werden altuell noch verhältnismäßig selten zerstört. Wenn jedoch dann zielgerichtet. Und gegen zielgerichtete Angriffe ist jede Art der Deutschen Infrastruktur extrem anfällig. Oberirdisch hat dann jedoch den Vorteil das der Schaden schnell gefunde und rapariert werden kann.

  5. Re: Anfälliger?

    Autor: SanderK 18.08.18 - 09:48

    Wobei, wenn ich von der Bahn und Vandalen höre, sind es meist Kupfer Diebe oder Metall.

  6. Re: Anfälliger?

    Autor: hle.ogr 18.08.18 - 10:08

    http://www.taz.de/!5120087/

  7. Re: Anfälliger?

    Autor: hle.ogr 18.08.18 - 10:11

    Na ja, mir sind noch die Nachrichten im Ohr, als es mehrere Brandanschlaege bei der DB auf diese Kabeltrassen gab. War wohk nicht sehr Aufwand notewendig, so eine Kabeltrasse in Brand zu setzen.

  8. Re: Anfälliger?

    Autor: SanderK 18.08.18 - 10:12

    Ja, wobei ich den Artikel nicht lesen konnte. Aber auch hier wurde kein gezieltes Anschlag auf die Kommunikation der Bahn begangen. Jeden Tag wird was Zerstört. Damals, weiß nicht ob heute, Anschlüsse von Häusern, außerhalb angebracht.

  9. Re: Anfälliger?

    Autor: johnripper 18.08.18 - 13:03

    Wenn man das Netz engmaschig genug aufbaut, dann kann man unterbrochene Verbindungen gut kompensieren.

    Man müsste es nur richtig machen.

  10. Re: Anfälliger?

    Autor: SanderK 18.08.18 - 16:44

    johnripper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man das Netz engmaschig genug aufbaut, dann kann man unterbrochene
    > Verbindungen gut kompensieren.
    >
    > Man müsste es nur richtig machen.

    Richtig, wird nicht passieren, im offensichtlichen Netz.

  11. Re: Anfälliger?

    Autor: Sharra 18.08.18 - 18:48

    johnripper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man das Netz engmaschig genug aufbaut, dann kann man unterbrochene
    > Verbindungen gut kompensieren.
    >
    > Man müsste es nur richtig machen.

    Redundanz kostet, ohne, im Normalfall, einen Nutzen zu bringen. Solange alles funktioniert, ist die Redundanz rauusgeschmissenes Geld. Und solange Probleme binnen 1 oder 2 Tagen behoben werden können, ist es deutlich günstiger, ohne ausreichende Redundanz zu arbeiten.
    Wer zahlt es denn, wenn die gesamte Vernetzung ausfallsicher ausgelegt wird? Der Endkunde. Dann gibt es keine 20¤ Flatrate mehr, sondern dann sind wir bei 50¤ für den Basistarif.
    Und was hätte der Kunde davon? Diese Ausfälle betreffen den einzelnen Kunden 1-3 Tage im Jahr.

    Die meisten Probleme liegen nicht an mangelnder Redundanz des Netzes, sondern daran, dass irgend jemand ein ungeprüftes Update auf irgend einen Server oder Router geklatscht hat, und dann fällt das Segment kaskadenförmig auseinander. Daran würden auch 100 Leitungen mehr nichts ändern.

  12. Re: Anfälliger?

    Autor: johnripper 19.08.18 - 00:28

    Der Endkunde wird selten überregionale Glasfaserleitungen mieten.

  13. Re: Anfälliger?

    Autor: bombinho 23.08.18 - 21:44

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Redundanz kostet, ohne, im Normalfall, einen Nutzen zu bringen.

    Grundlegend falsch, Redundanz ist haeufig genug sogar mit Kosteneinsparungen verbunden.
    Wasserleitungen als Ringsystem, auch bei Strom wird das, wenn auch nicht so sehr in Deutschland, teils sehr intensiv genutzt.
    Bei Datenleitungen sind meshartige Strukturen und Ringe jetzt auch nicht so selten.

    Redundanz kostet dann, wenn die Redundanz im Normalbetrieb brachliegt.
    Ansonsten ist sie schlicht Bestandteil des Systems und haette ohnehin, wenn auch in einer anderen Form, erstellt werden muessen.

    > Die meisten Probleme liegen nicht an mangelnder Redundanz des Netzes,
    > sondern daran, dass irgend jemand ein ungeprüftes Update auf irgend einen
    > Server oder Router geklatscht hat, und dann fällt das Segment
    > kaskadenförmig auseinander. Daran würden auch 100 Leitungen mehr nichts
    > ändern.

    Das ist korrekt und eine generelles Problem von sternfoermigen Netzwerken ohne Querverbindungen. Authentifizierung ist eben Alles ;).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.18 21:45 durch bombinho.

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