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Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: gardwin 12.10.15 - 17:02
Daran hätte sich keiner die Finger wundgetippt.
Gardwin -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: Pwnie2012 12.10.15 - 17:27
wurde wo anders schon angesprochen (andrer thread).
scheint was mit http headers zu tun zu haben -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: mnementh 12.10.15 - 19:30
Pwnie2012 schrieb:
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> wurde wo anders schon angesprochen (andrer thread).
>
> scheint was mit http headers zu tun zu haben
Auch da könnte man problemlos brotli hintun. Aber das ist der Wahn bei der Datenübertragung jedes millibyte zu sparen um dann halbwegs schnell bei einem Seitenaufruf Hunderte HTTP-Anfragen zu generieren, nur weil das modern und schick ist. -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: zZz 13.10.15 - 11:03
mnementh schrieb:
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> Aber das ist der Wahn bei der
> Datenübertragung jedes millibyte zu sparen um dann halbwegs schnell bei
> einem Seitenaufruf Hunderte HTTP-Anfragen zu generieren, nur weil das
> modern und schick ist.
Wenn dieser „moderne Wahn” in allen Bereichen üblich wäre, hätte die Welt einen Haufen weniger Probleme -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: mnementh 13.10.15 - 11:05
zZz schrieb:
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> mnementh schrieb:
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> -----
> > Aber das ist der Wahn bei der
> > Datenübertragung jedes millibyte zu sparen um dann halbwegs schnell bei
> > einem Seitenaufruf Hunderte HTTP-Anfragen zu generieren, nur weil das
> > modern und schick ist.
>
> Wenn dieser „moderne Wahn” in allen Bereichen üblich wäre,
> hätte die Welt einen Haufen weniger Probleme
Du verstehst mich nicht. Der Wahn ist es Tausende Anfragen zu generieren mit Ajax, vielen Schnick-Schnack-Daeien usw. und dann zu denken wenn wir drei Byte im Header sparen ist alles wieder gut.
Wir leben im 21. Jahrhundert, es muss doch möglich sein brotli in den header zu schreiben, anstatt hier bis zur Unkenntlichkeit abzukürzen so dass niemand mehr durchblickt.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.15 11:10 durch mnementh. -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: zZz 13.10.15 - 11:09
mnementh schrieb:
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> Du verstehst mich nicht. Der Wahn ist es Tausende Anfragen zu generieren
> mit Ajax, vielen Schnick-Schnakc-Daeien usw. und dann zu denken wenn wir
> drei Byte im Header sparen ist alles wieder gut.
Das „wahnsinnigste” daran ergibt sich aus den Einschränkungen von HTTP 1.x, die sind bald Geschichte. Ansonsten spart AJAX ja durchaus viel an Traffic. Man kann natürlich jede Technologie schlecht umsetzen, dann bekommt man den von Dir genannten „Schnickschnack”. Aber ganz verallgemeinert UI/UX als Blödsinn abzutun, weil man kein Verständnis dafür hat, ist Unsinn. Wikipedia und Fefes Blog (letzeres beruht sicher auf seiner Gegen-Alles-Einstellung) sind gute Beispiele für Seiten, wo die Funktionalität (in beiden fällen die Lesbarkeit) stark leidet. Da täten „Schnickschnack” wie CSS und WebFonts ganz gut. -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: mnementh 13.10.15 - 11:14
zZz schrieb:
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> mnementh schrieb:
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> > Du verstehst mich nicht. Der Wahn ist es Tausende Anfragen zu generieren
> > mit Ajax, vielen Schnick-Schnakc-Daeien usw. und dann zu denken wenn wir
> > drei Byte im Header sparen ist alles wieder gut.
>
> Das „wahnsinnigste” daran ergibt sich aus den Einschränkungen
> von HTTP 1.x, die sind bald Geschichte. Ansonsten spart AJAX ja durchaus
> viel an Traffic. Man kann natürlich jede Technologie schlecht umsetzen,
> dann bekommt man den von Dir genannten „Schnickschnack”. Aber
> ganz verallgemeinert UI/UX als Blödsinn abzutun, weil man kein Verständnis
> dafür hat, ist Unsinn. Wikipedia und Fefes Blog (letzeres beruht sicher auf
> seiner Gegen-Alles-Einstellung) sind gute Beispiele für Seiten, wo die
> Funktionalität (in beiden fällen die Lesbarkeit) stark leidet. Da täten
> „Schnickschnack” wie CSS und WebFonts ganz gut.
Abgesehen davon dass man bei Fefe CSS einstellen kann und Wikipedia sowieso welches hat, sind beide Seiten gut lesbar. Ich wüsste auch nicht inwiefern Seiten die Informationen transferieren davon profitieren wenn sie bunt und zapplig sind. Vergleiche dies mit vielen Nachrichtenseiten, wie Spiegel Online oder Focus. All der Schnick-Schnack trägt nicht dazu bei dass man die Informationen besser erhält. Wikipedia ist meiner Meinung nach ein Beispiel exzellenten Designs für den Zweck.
Abgesehen davon - wenn das Pflaster für all die Extra-Anfragen darin besteht ein nicht sehr langes Wort 'brotli' bis zur Unkenntlichkeit abzukürzen, dann weiß ich auch nicht. -
Re: Wo wäre das Problem gewesen es bei brotli zu belassen.
Autor: Subsessor 13.10.15 - 13:37
zZz schrieb:
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> Wikipedia und Fefes Blog (letzeres beruht sicher auf
> seiner Gegen-Alles-Einstellung) sind gute Beispiele für Seiten, wo die
> Funktionalität (in beiden fällen die Lesbarkeit) stark leidet. Da täten
> „Schnickschnack” wie CSS und WebFonts ganz gut.
Fefe und schlecht lesbar? Wikipedia und schlechte Funktionalität?
Derartige Behauptungen sollte man erst mal erklären, wenn man sie aufstellt...



