Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Browser Fingerprinting: Tracking geht…

Anderer Weg?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Anderer Weg?

    Autor: Baron Münchhausen. 21.10.13 - 19:46

    Statt direkt Third-Party Inhalte einzubinden wird alles, einschließlich der Werbeinhalte, unter dem gleichen Domain-Namensraum (z. B. *golem.de) ausgeliefert.

    1. Eine Anfrage an golem.de
    2. Golem.de reicht die HTTP-Daten an z. B. DoubleClick weiter.
    3.1 DoubleClick liefert die Daten zum Darstellen der Werbeinhalte. HTML+JS oder flash oder sonstiges. Das lässt sich recht einfach realisieren
    3.2 DoubleClick nutzt die Daten genau wie bei normalen HTTP Anfragen für Tracking
    4. Golem.de liefert die Werbeinhalte mit der eigentlichen Seite direkt aus.

    Wir freuen uns darüber, dass golem.de social Buttons entfernt hat und weniger geblockt werden muss und evtl. später gar keine third-party Domains mehr da sind, aber in Wirklichkeit Trackt man uns weiter.

    Das macht auch das Filtern von Werbung nach Domain problematisch, da so alles innerhalb des gleichen Domainraums abläuft. natürlich kann man nach Keywords Filtern. Aber:

    1. So können auch erwünschte Inhalte versehentlich entfernt wrden
    2. Nicht offensichtliche Bezeichner machen es schwerer Werbung zu erkennen
    3. Tracking wird dadurch nicht verhindert

    Dafür liese sich in Zusammenarbeit sogar eine relativ einfache API umsetzen, sodass Webseitenbetreiber sowas nicht viel aufwendiger einbinden können.

    Nachteil für golem.de :

    Der Traffic, der normalerweise zwischen third-party und Nutzer abläuft liegt auf ihren Schultern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.13 19:51 durch Baron Münchhausen..

  2. Re: Anderer Weg?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.13 - 20:13

    Du lieferst eine Idee und erklärst im gleichen Atemzug warum diese Idee Quatsch ist. Was soll uns dein Beitrag also sagen?

  3. Re: Anderer Weg?

    Autor: ji (Golem.de) 21.10.13 - 20:25

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachteil für golem.de :
    > Der Traffic, der normalerweise zwischen third-party und Nutzer abläuft
    > liegt auf ihren Schultern.

    Nein, der Traffic ist kein Problem. Das Problem ist: Die Unternehmen machen es zur Bedingung, die Daten über die eigenen Server auszuliefern um selbst zählen und ggf. auch tracken zu können. Gehen wir deinen weg, fallen uns ganz einfach die Einnahmen weg.

    ... jens

  4. Re: Anderer Weg?

    Autor: jayrworthington 21.10.13 - 21:24

    ji (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, der Traffic ist kein Problem. Das Problem ist: Die Unternehmen machen
    > es zur Bedingung, die Daten über die eigenen Server auszuliefern um selbst
    > zählen und ggf. auch tracken zu können. Gehen wir deinen weg, fallen uns
    > ganz einfach die Einnahmen weg.

    Fallen sie mittelfristig sowiso. Der InternetExploder hat bereits Anti-Tracking-Listen-Support eingebaut, und bei Firefox ist es nur eine Frage der Zeit (bzw des auslaufens des Google-Bestechungsvertrags), bis der das auch kann. Praktisch bleibt Euch nix anderes, als die Ad's direkt zu verkaufen, *ohne* die Parasiten dazwischen

  5. Re: Anderer Weg?

    Autor: ji (Golem.de) 21.10.13 - 21:46

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fallen sie mittelfristig sowiso. Der InternetExploder hat bereits
    > Anti-Tracking-Listen-Support eingebaut, und bei Firefox ist es nur eine
    > Frage der Zeit (bzw des auslaufens des Google-Bestechungsvertrags), bis der
    > das auch kann. Praktisch bleibt Euch nix anderes, als die Ad's direkt zu
    > verkaufen, *ohne* die Parasiten dazwischen

    Das trifft dann aber den ganzen Markt, der sich bewegen muss. Problematisch ist es ja nur, wenn wir als kleines Licht ausbrechen, der Markt aber weitermacht wie bisher. Dann fallen wir durchs Raster.

    Und, wir tun ja etwas, arbeiten daran zu überzeugen. Aber Bedingungen diktieren können wir leider nicht.

    ... jens

  6. Re: Anderer Weg?

    Autor: AdBlockPlus 21.10.13 - 22:14

    ji (Golem.de) schrieb:
    > Das trifft dann aber den ganzen Markt, der sich bewegen muss. Problematisch
    > ist es ja nur, wenn wir als kleines Licht ausbrechen, der Markt aber
    > weitermacht wie bisher. Dann fallen wir durchs Raster.
    >
    > Und, wir tun ja etwas, arbeiten daran zu überzeugen. Aber Bedingungen
    > diktieren können wir leider nicht.
    >
    > ... jens
    Danke, das sind mal ehrliche Worte! Aber, bei der Anti-AdBlock Aktion habt Ihr euch auch mit anderen Seiten/Verlagen zusammen geschlossen und versucht etwas zu "bewegen".

    Wieso nicht die ganze Geschichte andersherum? Nicht der User ist das Problem, sondern die AdsMafia. Der Grad an penetranter Werbung und Stalking in Form von Tracking, hat ein unerträgliches maß erreicht!

  7. Re: Anderer Weg?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.13 - 22:29

    AdBlockPlus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke, das sind mal ehrliche Worte! Aber, bei der Anti-AdBlock Aktion habt
    > Ihr euch auch mit anderen Seiten/Verlagen zusammen geschlossen und versucht
    > etwas zu "bewegen".
    >
    > Wieso nicht die ganze Geschichte andersherum? Nicht der User ist das
    > Problem, sondern die AdsMafia. Der Grad an penetranter Werbung und Stalking
    > in Form von Tracking, hat ein unerträgliches maß erreicht!

    Unerträglich sind Menschen, die alles kostenlos wollen. Man muss sich klarmachen, dass der Betrieb einer Webseite Kosten verursacht. Entweder tischt man den Besuchern Werbung auf oder bittet sie anderweitig zur Kasse. Letzteres würde dir aber bestimmt auch nicht gefallen.

  8. Re: Anderer Weg?

    Autor: AdBlockPlus 21.10.13 - 22:47

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AdBlockPlus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Danke, das sind mal ehrliche Worte! Aber, bei der Anti-AdBlock Aktion
    > habt
    > > Ihr euch auch mit anderen Seiten/Verlagen zusammen geschlossen und
    > versucht
    > > etwas zu "bewegen".
    > >
    > > Wieso nicht die ganze Geschichte andersherum? Nicht der User ist das
    > > Problem, sondern die AdsMafia. Der Grad an penetranter Werbung und
    > Stalking
    > > in Form von Tracking, hat ein unerträgliches maß erreicht!
    >
    > Unerträglich sind Menschen, die alles kostenlos wollen. Man muss sich
    > klarmachen, dass der Betrieb einer Webseite Kosten verursacht. Entweder
    > tischt man den Besuchern Werbung auf oder bittet sie anderweitig zur Kasse.
    > Letzteres würde dir aber bestimmt auch nicht gefallen.

    Du kannst meine Kommentare zu dem Thema, gerne nachlesen: Ich will nichts kostenlos, auch habe ich div. Vorschläge zu alternativen Bezahlfunktionen gemacht und bin auch gerne bereit meinen Beitrag zu leisten.

  9. Re: Anderer Weg?

    Autor: jayrworthington 22.10.13 - 01:30

    ji (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das trifft dann aber den ganzen Markt, der sich bewegen muss. Problematisch

    Ja, natuerlich...

    > ist es ja nur, wenn wir als kleines Licht ausbrechen, der Markt aber

    ...aber zumindest was ich hier gerade so sehe, kommt alle Werbung von irgendwelchen externen Adservern, nichts von golem.de direkt.

    > weitermacht wie bisher. Dann fallen wir durchs Raster.

    Warum? Spricht was dagegen direkt Werbung zu verkaufen? Das die Ad-companys angepisst waeren ist mir klar, aber das sind sie wohl sowiso, und is' mir auch wurscht ;).

    > Und, wir tun ja etwas, arbeiten daran zu überzeugen. Aber Bedingungen
    > diktieren können wir leider nicht.

    Nein. Aber IMHO solltet Ihr schleunigst damit anfangen, nicht-nervige werbung direkt zu verkaufen/auszuliefern.

    Ad-server auf anderen second-level-domains sind faktisch zum tode verurteilt, wenn's adblock nicht erschlägt, tut's früher oder spaeter eine interne browser funktion, Cross-Site-Protection oder sonstige Sicherheitssoftware. Die Diskussion mit Do-not-Track zeigt, dass es faktisch tot ist (nicht, das ich glaube, das es je haette funktionieren koennen), MS hat's gekillt, und den Ad-Firmen das Argument geliefert fuer "wir wollten ja, aber IE hat's default on, wir ignorieren's".

    Wie ich in der Anti-adblock-diskussion auch schon geschrieben hab, hier prallen einfach zwei Welten aufeinander, die eine Welt, die ums verrecken Werbung ausliefern will/muss, und die realitaet, dass die Leute das immer weniger tollerieren. Nicht, weil sie Euch Eure Brötchen nicht gönnen wollen, nicht, weil alles Schmarozzer sind, sondern einfach, weil die Grenze des tollerierbaren überschritten ist, und auch noch das Tracking dazu kommt. Selbst wenn jemand heute noch ganz bewusst und aktiv zu Euren gunsten entscheidet, ABP abzuschalten/golem.de zu whitelisten, bleibt immer noch das problem, das Sicherheitstools wie Noscript und Ghostery dasselbe zeug immer noch blocken. Davon, dass, wenn APB mal installiert ist, kaum einer das nochmals anfassen will, nicht zu reden. IMHO, Ihr habt nur eine "option":

    Findet einen weg, ABP unnoetig zu machen, "Schlechtes-Gewissen-Artikel" sind der falsche weg, das führt bestenfalls zu kurzfristigem steigen von ausgelieferter Werbung, schlimmstenfalls führt es zu trotz-reaktionen, "jetzt erst recht".

    Das wir hier jetzt in einem Artikel über Browser-Fingerprinting diese Diskussion haben, zeigt doch, das zumindest die Werbe-Industrie NICHTS, aber auch GAR NICHTS aus der Vergangenheit gelernt hat, man versucht nicht, die Probleme mit nerviger Werbung und Tracking-Cookies anzugehen, man versucht nur sie zu umgehen, mit neuen, noch fieseren Methoden. Schlussendlich waere Werbung von *.golem.de ein win-win fuer alle, Ihr könntet weiterhin Webung verkaufen, die sich weniger einfach adblock'n laesst, und die user würden ihre informationen nur an einen server schicken, der die website ausliefert.

    Meine ganz persönliche Prognose: "Back to the roots", Werbung als non-blinking jpg oder png von derselben SLD, wie's vor 15 Jahren üblich war. Augenkrebs verursachende Hintergrundfarben (Ja T-Error, euch meine ich), Whitespace verlinkungen und aehnliches Das-Wollen-Wir-Aber-Beibehalten-Unsere-Kunden-Verlangen-dass-Zeug aus der Anti-Adblock-Diskussion wird verschwinden, sei es, weil es technisch geblockt wird bei der mehrheit, oder weil Ihr einseht, das die Zeit dafuer vorbei ist.

  10. Re: Anderer Weg?

    Autor: jayrworthington 22.10.13 - 01:38

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unerträglich sind Menschen, die alles kostenlos wollen. Man muss sich

    Unerträglich sind Menschen, die gebetsmühlenartig andere als Schmarozzer bezeichnen.

    *PLONK*

  11. Re: Anderer Weg?

    Autor: vol1 22.10.13 - 03:54

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DTF schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Unerträglich sind Menschen, die alles kostenlos wollen. Man muss sich
    >
    > Unerträglich sind Menschen, die gebetsmühlenartig andere als Schmarozzer
    > bezeichnen.
    >
    > *PLONK*

    ^^^^^
    Ich bezahle wo ich kann, sogar für email hosting, da mir meine Privatsphäre viel wert ist. Werbung kommt mir nicht ins Haääh.. in den Browser.

    Alle meine Seiten sind werbefrei, es hängt natürlich auch nicht meine Existenz dran. Trotzdem sind das 500¤/Monat, die mir durch die Lappen gehn.

    Ich bestreite nicht die Schwierigkeiten für werbefinanzierte Angebote und habe auch nicht die ultimative Lösung, aber ein Schmarotzer bin ich wohl eher nicht. Man kann auch mal kurz den Adblocker ausmachen und Werbung anklicken. :-)

  12. Re: Anderer Weg?

    Autor: Baron Münchhausen. 22.10.13 - 09:17

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du lieferst eine Idee und erklärst im gleichen Atemzug warum diese Idee
    > Quatsch ist. Was soll uns dein Beitrag also sagen?

    Noch mal lesen... wtf

  13. Re: Anderer Weg?

    Autor: Baron Münchhausen. 22.10.13 - 09:22

    ji (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Baron Münchhausen. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nachteil für golem.de :
    > > Der Traffic, der normalerweise zwischen third-party und Nutzer abläuft
    > > liegt auf ihren Schultern.
    >
    > Nein, der Traffic ist kein Problem. Das Problem ist: Die Unternehmen machen
    > es zur Bedingung, die Daten über die eigenen Server auszuliefern um selbst
    > zählen und ggf. auch tracken zu können. Gehen wir deinen weg, fallen uns
    > ganz einfach die Einnahmen weg.
    >
    > ... jens

    Der Nachteil mit Traffic war auch nur der vollständigkeitshalber angegeben. Wobei der Weg, den ich angegeben habe auch das Tracken auf ihren Servern ermöglicht, Nur die Daten bekommen sie nicht mehr direkt. Oder vertrauen sie das auch nicht anderen an?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb
  2. awinia gmbh, Freiburg
  3. AKDB, München, Regensburg
  4. Witt-Gruppe, Weiden in der Oberpfalz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  2. 245,90€ + Versand
  3. 98,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

  1. Karlsdorf-Neuthard: Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert
    Karlsdorf-Neuthard
    Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert

    Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.

  2. Zotac Zbox Mini: Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick
    Zotac Zbox Mini
    Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick

    Computex 2019 Zotac will möglichst viel Hardware in seine knapp 3 cm dicken Gehäuse stecken und diese Zboxen auf der Computex 2019 zeigen. Bisher ist allerdings noch nicht viel darüber bekannt. Bilder geben viele Anschlüsse preis. Außerdem sind Intel-Prozessoren und Nvidia-GPUs bestätigt.

  3. Fujifilm GFX 100: Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus
    Fujifilm GFX 100
    Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus

    Da ist sie endlich: Auf der Photokina 2018 hatte Fujifilm seine Mittelformatkamera mit 100-Megapixel-Sensor und 4K-Videoaufnahme angekündigt. Inzwischen ist sie marktreif und in Kürze erhältlich.


  1. 17:50

  2. 17:30

  3. 17:09

  4. 16:50

  5. 16:33

  6. 16:07

  7. 15:45

  8. 15:17