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Das sind doch mal "innovative" Ideen

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  1. Das sind doch mal "innovative" Ideen

    Autor: Die Ideen 22.09.10 - 11:44

    Solche Ideen wurden hier immer von bezahlten Verhinderern als "unmöglich" mit fadenscheinigen Formulierungen, Vorwänden oder Pseudo-Ideen wie "ich les alle bücher kostenlos. das machen alle so. har har har." abgelehnt.

    Aber wenigstens sieht man mal, das nicht nur dumme Programmierer in Deutschland leben.

    Und die Preisbindung umgeht man, indem man gar keine Print-Ausgabe herausbringt. Die Übersetzungen von Oreilly waren oft grottenschlecht. Speziell übersetzungen von ausgedruckten Referenzen bei manchen Büchern... 100 Seiten Buchtext, 400 Seiten Ausdruck der x11widgetXundHasseNichtGesehenLibrary-header-files/manpages oder was auch immer.
    Dann sieht das Buch natürlich nach mehr aus.

  2. Re: Das sind doch mal "innovative" Ideen

    Autor: keine Idee 22.09.10 - 11:55

    Ist das dein Ernst? Gerade bei Nachschlagewerken finde ich eine Zeitbeschränkung unvorteilhaft. Ich lese keine Stunde am Bildschirm von daher ist eine Beschränkung unsinnig, weil nutzlos. Aber ich lasse Seiten liegen, um später noch mal darauf zurück kommen zu können. Eine Zeitbeschränkung führt dabei also nur zu einer sinnlosen Ansammlung von Screenshots, damit nicht dummerweise, wenn man wieder mal nachsehen will, die Session abgelaufen ist. Was wiederum mich dazu animieren würde, mich dem Service abzuwenden und nach einer Alternative umzusehen.
    Man sollte also schleunigst eine Lösung für dieses Problem finden. Aber eine praktikable Lösung. Und keine die nur beweisen soll, dass diese Lösung unsinnig. Um den BWLer die Arbeit abzunehmen, werfe ich einfach mal eine Möglichkeit in den Raum für ein geringes Endgeld Bücher zu vermieten, so wie in der Bücherei, nur dass man dort gleich eine Flatrate bekommt.

  3. Re: Das sind doch mal "innovative" Ideen

    Autor: PaperC 22.09.10 - 11:56

    Die Seite ist eh scheiße, ich bin regestriert und im jeden Buch wurden mir immer wieder leere Seiten angezeigt, damit ich doch Geld ausgebe!

  4. Re: Das sind doch mal "innovative" Ideen

    Autor: Die Ideen 22.09.10 - 12:17

    Man kann Teile problemlos weiter kostenfrei nutzen wenn DER AUTOR oder VERLAG das möchten. Nervt die halt an. Testkapitel bleiben auch nutzbar.

    Es handelt sich um elektronische Leseproben. Nicht um "kostenlose verschenkte (vermutlich) werbefreie Bücher".

    Das der Timer wie eine Sanduhr unterbrechungsfrei runterläuft, hatte ich mir gar nicht gedacht.

    Ich würde ja die Lesezeit einkalkulieren und nach jeder Aktion ohne Folge-Aktion (also den Screen stehen lassen) den Timer anhalten. Wenn man z.b. nach 10 Minuten dann wieder etwas macht, also eine Seite umblättert oder so, läuft der Timer neu an. Das ermöglicht Unterbrechen des Lesens was bei Sachbüchern wirklich der Fall sein kann.

    Wenn ihr so interessiert seid, schlagt es doch vor.

    Aber das man früher oder später doch manche Bücher dort kaufen soll, sollte man auch einkalkulieren... .

  5. Leseproben sind keine kostenlosen Bücher!

    Autor: Palduin 22.09.10 - 12:21

    Die Ideen schrieb:

    > Es handelt sich um elektronische Leseproben. Nicht um "kostenlose
    > verschenkte (vermutlich) werbefreie Bücher".

    Genau so ist es.

    Da wird immer gejammert, daß man angeblich Raubkopien brauchen würde, um sich ein Bild vom Produkt machen zu können, und nun ist es auch wieder nicht recht. Das zeigt, wie lächerlich dieses Argument ist.

    Es kommt den meisten doch nur auf eins an: Den heißen Scheiß geschenkt zu bekommen bzw. gratis nutzen zu dürfen. Und das kotzt mich sowas von an.

  6. Re: Leseproben sind keine kostenlosen Bücher!

    Autor: keine Idee 22.09.10 - 12:44

    Ich hatte das Angebot aber anders in Erinnerung. Man kann die Bücher kostenlos online lesen, muss dafür aber zahlen, wenn man einzelne Seiten speichern möchte. Damit hab ich auch kein Problem. Nur möchte ich nicht zahlen, weil mir ein Schlagwort auf der Seite interessant erschien. Weil dann kommen eben recht schnell viele Seiten zusammen und diese lese ich unter Umständen überhaupt nicht. Und damit führt man das Angebot dann wieder ad absurdum. Außerdem komme ich mit der Variante auch nicht komfortabler, als wenn ich mir Screenshots machen würde.
    Und wo steht, dass es kostenlos sein muss? Ich hatte geschrieben, dass man ein Angebot schnüren soll, welches Attraktiv ist und nicht ausgeschlossen werden kann. Weil so funktioniert Marktwirtschaft eigentlich. Und nicht das ein Guru sich in schlampiger Kleidung auf die Bühne stellt, überteuerte Produkte mit Einheitspreis, wie in der DDR, vorstellt. Den Nutzen dieser Produkte erst noch erklärend, weil niemand vorher etwas vergleichbares gesehen oder je benötigt hätte. Um dann damit Inhalte zu verkaufen, die auch nie jemand vermisst hätte und deshalb unbedingt in einem Katalog angeboten werden müssen. Und auch sonst nirgendwo anders zu bekommen sind. Vergleichbar mit dem Ramschverkauf der Homeshoppingsender. Wo es immer wieder tolle Ware im Sonderangebot gibt, die es nirgendwo sonst zu kaufen gibt. Und die man dann aber für ein Zehntel oder weniger, des Preises in eBay aus Hong-Kong kaufen kann.

  7. Kostenlose Bücher sind keine Leseproben!

    Autor: eineseinself 22.09.10 - 14:14

    So wird ein Schuh draus!

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