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Tschüß, föderales Deutschland

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  1. Tschüß, föderales Deutschland

    Autor: fanreisender 18.01.20 - 18:30

    Es hat ja seit den Zeiten der Kleinstaaterei eigentlich sehr lange hervorragend funktioniert. Der Zug der Menschen und Firmen in die Großstädte hat jetzt leider auch Deutschland voll erreicht. Die Politik tut ihr übriges, langsam aber stetig Länderhoheiten zu beschneiden, beispielsweise aktuell die Abschaffung des Länderfinanzausgleichs zugunsten einer zentralen Umverteilung der Mehrwertsteuer. Die Umverteilung berücksichtigt zwar die unterschiedliche Wirtschaftskraft der Länder, dennoch ist es fortan ein Zentralmechanismus.

  2. Re: Tschüß, föderales Deutschland

    Autor: tomatentee 20.01.20 - 08:25

    Was hat hervorragend funktioniert? Mitbekommen, wie es in Deutschland im Moment aussieht?

    Kommunen hochverschuldet, Arm-Reich gespalten wie nie, Bildungssystem am Boden, Infrastrukturell abgehängt, bei Zukunftstechnologien völlig irrelevant, ...
    Total hervorragend...

  3. Re: Tschüß, föderales Deutschland

    Autor: cuthbert34 20.01.20 - 11:12

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Die Umverteilung
    > berücksichtigt zwar die unterschiedliche Wirtschaftskraft der Länder,
    > dennoch ist es fortan ein Zentralmechanismus.

    Machen wir uns doch nix vor. Der Förderalismus in Deutschland ist absurd ausgeprägt. 80 Mio Menschen und eine relativ kleine Fläche zerfällt in 16 Bundesländer mit jeweils eigenen Regierungen, Vertretungen, Behörden, eigenen Bauvorschriften, eigenen Schulsystemen etc.

    Das ist doch Irrsinn. Das kostet den Steuerzahler doch mehr als es bringt.

    Also 4 Bundesstaaten würde ich ja noch verstehen können, aber 16? Wäre meine erste Reform, müsste ich es verantworten. Leider quaken dann wieder 16 Länderchefs und 80 Mio. Menschen mit, die ihre Identität und ihr Amt behalten wollen. Menschen sind halt irrational.

    Edit: Und ja, ich halte zentrale Systeme für effizienter. Es braucht nicht in jedem Bereich Wettbewerb. Eine zentrale Lösung, wie ein Zentrales Abitur beispielsweise oder zentrale Lehrpläne wäre imho effizienter als viele lokale Lösungen. Aber - für mich unbegreiflich - viele sind Anhänger von diesen "lokalen Optima", die aber nie zum Gesamtoptimum führen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.20 11:15 durch cuthbert34.

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