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Schulden. Eine Perversion des Konsums.

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  1. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: Comicbuchverkäufer 28.01.14 - 18:56

    > Sparen scheint irgendwie aus der Mode gekommen zu sein, was?
    > Ich kaufe eigentlich nichts, was ich nicht bar bezahlen kann...

    Du hast anscheinend rein gar nichts verstanden.
    Mit "sparen" hat das ganze wenig zu tun.

    Oft geht es gar nicht um die großen Dinge.
    Bei einer negativen Schufaauskunft, kann man oft noch nicht einmal einen Telefonvertrag abschließen. Nein, Pre-Paid ist hier keine alternative - gibt es im Festnetz nicht. Vielleicht bekommt man auch keinen Mietvertrag oder wie in diesem Fall scheitert das Leasing eines Autos und das obwohl man trotzdem ein entsprechendes Einkommen hat.

  2. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: GodsBoss 28.01.14 - 21:44

    > Der ehrliche Kunde profitiert eigentlich nur von der Schufa.

    Woher willst du das wissen? Die Schufa hält ihren Algorithmus geheim. Was ist, wenn z.B. Alter und Wohnort mit einfließen? Das ist ja nicht auszuschließen.

    Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass solche Parameter einfließen, Ziel ist es schließlich, einem Anbieter eine Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit anzubieten - das Prinzip, Dinge zu berücksichtigen, für die der Bewertete nichts kann, funktioniert dabei durchaus, ist aber ganz und gar ungerecht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  3. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: GodsBoss 28.01.14 - 21:52

    > > Ich finde es aber pervers, wenn jemand Schulden macht, um sich eine
    > Glotze
    > > oder eine Daddelkiste zu kaufen. Ich denke, daß Du eher das meintest.
    > Und
    > > damit hast Du vollkommen recht.
    >
    > Wir leben in einer Konsumgesellschaft.

    Das stimmt, muss man aber nicht mitmachen, zumindest nicht in dem Maß, in dem es viele andere exerzieren.

    > Dazu gehören auch Schulden.

    Siehe oben.

    > Und wenn
    > jemand der Meinung ist sich eine Konsole auf pump zu kaufen, dann ist das
    > eben so und niemand hat darüber zu richten (zumal es wurstegal ist ob ich 3
    > Jahre spare oder 3 Jahre etwas abbezahle).

    Was heißt hier "richten"? Ist ja nicht so, dass das irgendeine Auswirkung hätte, wenn ein "Replay" im Golem-Forum sagt, dass es "pervers" sei, sowas zu tun. Oder wird damit irgendjemand davon abgehalten, für seinen Ultrabreitbildflachbildschirm Schulden aufzunehmen?

    > Die Schmuddelbanken freut das
    > sowieso, egal ob Schufa oder nicht Schufa. Denn solche Konsumentenkredite
    > sind oft teurer als einer direkt bei der Bank.

    Ach. Wie kann das sein, wenn du oben schriebst, dass es egal sei, ob du drei Jahre sparst oder drei Jahre abbezahlst? Wenn der Konsumentenkredit "teuer" ist und die "Schmuddelbank" sich drüber freut, wer profitiert und wer bezahlt, wenn man abbezahlt statt spart? Du widersprichst dir selbst.

    > Und das solche Geschäftsmodelle auch bei besser Betuchten funktioniert,
    > zeigen Boutiquen, die sogar Klamotten auf Pump anbieten oder auch das
    > Teleshopping. Sind ja nicht nur alles arme Schlucker, die bei den Banken
    > nach Krediten fragen.

    Ja, und?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  4. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: tibrob 28.01.14 - 22:12

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Feuerfred schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Dazu gehören auch Schulden. Und
    > wenn
    > > jemand der Meinung ist sich eine Konsole auf pump zu kaufen, dann ist
    > das
    > > eben so und niemand hat darüber zu richten
    >
    > Die Schufa richtet darüber. Und dann die Bank. Oder der Elektromarkt, weil
    > Du die Konsole eben nicht auf Pump bekommst.
    >
    > > (zumal es wurstegal ist ob ich 3 Jahre spare oder 3 Jahre etwas
    > abbezahle)
    >
    > Ist es eben nicht. Weil es weniger kostet, wenn man selbst spart, als
    > irgendein Konsumprodukt auf Pump zu kaufen. Außerdem hat man keinen
    > Schufa-Eintrag. Und ein Eintrag, daß man eine Konsole auf Pump kaufen muß,
    > läßt einem nicht gerade als solventer Kreditnehmer für ein Auto oder ein
    > Haus dastehen. Wenn's schon für die Daddelkiste nicht reicht...

    Es macht durchaus Sinn, einige Dinge zu finanzieren. Sicherlich kann man für einen neuen Fernseher ein halbes Jahr oder länger sparen - aber was ist, wenn die aktuelle Kiste eben den Geist aufgegeben hat? Mir ist es egal, da ich kein TV schaue und keinen TV habe, aber für viele ist es unabdingbar. Sieh dir mal die Klientel vom Mediamarkt an, die an der 0%-Finanzierungstheke steht ...

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  5. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: caso 28.01.14 - 22:20

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der ehrliche Kunde profitiert eigentlich nur von der Schufa.
    >
    > Woher willst du das wissen? Die Schufa hält ihren Algorithmus geheim. Was
    > ist, wenn z.B. Alter und Wohnort mit einfließen? Das ist ja nicht
    > auszuschließen.
    >
    > Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass solche Parameter einfließen, Ziel
    > ist es schließlich, einem Anbieter eine Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit
    > anzubieten - das Prinzip, Dinge zu berücksichtigen, für die der Bewertete
    > nichts kann, funktioniert dabei durchaus, ist aber ganz und gar ungerecht.


    Der zahlungswillige Kunde profitiert dadurch dass der nicht zunächst wie ein Kreditbetrüger behandelt wird. Natürlich kann man auch Pech haben denn zahlende Kunde weniger ist besser als ein nicht zahlender Kunde mehr.

  6. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: GodsBoss 28.01.14 - 22:21

    > Es macht durchaus Sinn, einige Dinge zu finanzieren. Sicherlich kann man
    > für einen neuen Fernseher ein halbes Jahr oder länger sparen - aber was
    > ist, wenn die aktuelle Kiste eben den Geist aufgegeben hat? Mir ist es
    > egal, da ich kein TV schaue und keinen TV habe, aber für viele ist es
    > unabdingbar. Sieh dir mal die Klientel vom Mediamarkt an, die an der
    > 0%-Finanzierungstheke steht ...

    Für diesen Fall sollte man Rücklagen haben. Hatte man bisher nicht genügend Geld, um diese Rücklagen zu bilden, kann man nun auch nicht genügend Geld haben, Raten zu zahlen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: caso 28.01.14 - 22:23

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für diesen Fall sollte man Rücklagen haben. Hatte man bisher nicht genügend
    > Geld, um diese Rücklagen zu bilden, kann man nun auch nicht genügend Geld
    > haben, Raten zu zahlen.


    Es ist so: Wenn man eine Festanstellung hat dann hat man am Anfang des Monats immer genug Geld :)

  8. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: GodsBoss 28.01.14 - 22:26

    > > > Der ehrliche Kunde profitiert eigentlich nur von der Schufa.
    > >
    > > Woher willst du das wissen? Die Schufa hält ihren Algorithmus geheim.
    > Was
    > > ist, wenn z.B. Alter und Wohnort mit einfließen? Das ist ja nicht
    > > auszuschließen.
    > >
    > > Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass solche Parameter einfließen, Ziel
    > > ist es schließlich, einem Anbieter eine
    > Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit
    > > anzubieten - das Prinzip, Dinge zu berücksichtigen, für die der
    > Bewertete
    > > nichts kann, funktioniert dabei durchaus, ist aber ganz und gar
    > ungerecht.
    >
    > Der zahlungswillige Kunde profitiert dadurch dass der nicht zunächst wie
    > ein Kreditbetrüger behandelt wird. Natürlich kann man auch Pech haben denn
    > zahlende Kunde weniger ist besser als ein nicht zahlender Kunde mehr.

    Richtig, man kann auch Pech haben und profitiert dann eben ganz und gar nicht mehr von der Schufa.

    Die Aussage, dass ehrliche und zahlungswillige Kunden von der Schufa profitieren würden (du selbst hattest es ja mit "eigentlich" schon eingeschränkt) ist so schlicht nicht richtig. Richtig ist, dass Personen, denen ein hoher Score von der Schufa zugewiesen wird, von der Schufa profitieren!

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  9. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: GodsBoss 28.01.14 - 22:28

    > > Für diesen Fall sollte man Rücklagen haben. Hatte man bisher nicht
    > genügend
    > > Geld, um diese Rücklagen zu bilden, kann man nun auch nicht genügend
    > Geld
    > > haben, Raten zu zahlen.
    >
    > Es ist so: Wenn man eine Festanstellung hat dann hat man am Anfang des
    > Monats immer genug Geld :)

    Dann kann man etwas davon zu Rücklagen machen. Mir ist klar, dass es für viele Leute psychologisch einen Unterschied macht, aber das ist doch deren eigenes Problem.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: caso 28.01.14 - 22:46

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist klar, dass es für
    > viele Leute psychologisch einen Unterschied macht

    Genau deshalb habe ich den Smiley eingefügt.

  11. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: janitor 28.01.14 - 23:38

    vol1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon irgendwie, oder?
    Nö, Schulden hat es schon lange gegeben bevor Konsum überhaupt irgendeine Rolle gespielt hat.

  12. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: DrWatson 28.01.14 - 23:51

    janitor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vol1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon irgendwie, oder?
    > Nö, Schulden hat es schon lange gegeben bevor Konsum überhaupt irgendeine
    > Rolle gespielt hat.

    Konsum = Verzehr oder Verbrauch von Gütern
    Schulden = Verpflichtung aus der Vergangenheit zu einer zukünftigen Leistung

    Konsum gibt es selbst bei den einfachsten Lebewesen, Schulden setzen höher entwickeltes Sozialverhalten vorraus

  13. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: janitor 29.01.14 - 00:09

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konsum = Verzehr oder Verbrauch von Gütern
    > Schulden = Verpflichtung aus der Vergangenheit zu einer zukünftigen
    > Leistung
    >
    > Konsum gibt es selbst bei den einfachsten Lebewesen, Schulden setzen höher
    > entwickeltes Sozialverhalten vorraus
    Jep, aber er hat mit Konsum wohl eher den heutzutage negativ konnotierten Konsum gemeint, der eine Teilmenge des ursprünglichen Konsumbegriffs darstellt.
    Nichtsdestotrotz ergibt die Aussage aus dem Ursprungspost keinen Sinn.

  14. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: StefanGrossmann 29.01.14 - 08:53

    So halte ich das auch ABER
    ich bin z.B. auf einen Wagen angewiesen und hatte jetzt einen Verkehrsunfall mit Totalschaden.
    Ich hatte schon auf ein neues Auto gespart und es war auch der letzte TÜV für das Auto.
    Nun steht man vor dem Dilemmer: Das angesparte Geld reicht nicht für einen Jahreswagen. Gebrauchte gehen sehr oft kaputt.
    Um also die Folgekosten gering zu halten nimmt man lieber einen Neu oder Jahreswagen. (wg Wertverlust empfehle ich immer Jahreswagen)
    Also bleibt einem nur das Mittel der Finanzierung oder eines anderen Darlehens.

    Was ich damit sagen will, es gibt einfach manchmal Situationen da hat man keine andere Wahl.

  15. Re: Schulden. Eine Perversion des Konsums.

    Autor: DrWatson 29.01.14 - 10:28

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich bin z.B. auf einen Wagen angewiesen und hatte jetzt einen
    > Verkehrsunfall mit Totalschaden.

    Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er sich die entsprechenden Liquiditätsreserven bereit hält oder das andere für sich machen lässt, was dann natürlich mit entsprechenden Nachteilen verbunden ist.

    > Gebrauchte gehen sehr oft kaputt.

    Auch das kann man so pauschal nicht sagen. Die Frage ist: Ist der Wertverlust bei einem Neuwagen höher als die Kosten der Reparaturen?

    Wenn ich ein Auto für 5.000¤ anstatt für 10.000¤ kaufe, hab ich auch mal 500¤ für eine größere Reparatur übrig.

    Und um zum Thema zurückzukommen: Ohne Auskunfteien wird wohl kein Unternehmen bereit sein, Kredite für unter 15% p.a. zur Verfügung zu stellen.

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