Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bundesgerichtshof: Unitymedia darf…

Also keine Störerhaftung mehr?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: violator 25.04.19 - 11:43

    Wenn dann Leute damit Sachen ziehen bin ich trotzdem fein raus?

  2. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: M.P. 25.04.19 - 11:46

    Ja. Der WifiSpot läuft "virtuell" separat und kriegt eigene öffentliche IP-Adressen.

  3. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: jake 25.04.19 - 11:52

    unitymedia haftet für den separaten zugang. anonym und unbegrenzt durch jedermann sind die meines wissens aber ohnehin nicht zu nutzen.

  4. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: BiGfReAk 25.04.19 - 11:56

    Richtig, man muss aus dem Kundenportal ein Zertifikat runterladen und installieren
    Also sehen die auch genau wer drin ist und was man macht
    So war das jedenfalls als ich den Zugang auf meinem Handy eingerichtet hatte

    Aber um auf die Frage des OP zu kommen: man haftet für nichts. Ist ja nicht dein eigenes Netz wo du die Leute rein lässt, es ist das WLAN Netz von Unitymedia. Man hat als Kunde damit nichts zu tun, wenn jemand den Hotspot über den eigenen Router verwendet.

  5. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: M.P. 25.04.19 - 11:57

    Das Zertifikat gibt es nicht mehr offiziell zum Herunterladen und die Bedienungsanleitung zur Installation ist inzwischen von der Unitymedia-Seite verschwunden.
    Installation macht in einigermaßen aktuellen Android-Versionen auch Problemen, da es wohl "selbst-signiert" ist ...

    Die geben dann eben den Namen desjenigen weiter, dessen credentials zur Anmeldung im WifiSpot verwendet wurden.
    Deshalb nutze ich inzwischen die WifiSpots nicht mehr trotzdem ich könnte - ohne Zertifikat-Überprüfung vor der übermittlung der Credentials an einen vorgeblichen Unitymedia WifiSpot ist das ein Risiko ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 12:00 durch M.P..

  6. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: Richard Wahner 25.04.19 - 21:59

    violator schrieb:

    > Wenn dann Leute damit Sachen ziehen bin ich trotzdem fein raus?

    Korrekt. Das gilt auch bei der Telekom und andere Providern, die Dir diese Funktion anbieten oder aufdrängen. Allerdings kannst Du eigene UHRG-Verletzungen aka "Raubkopien" auch nicht auf andere abschieben.

  7. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: waldschote 26.04.19 - 02:22

    Mit Zertifikaten ist auch kompletter Quatsch. Wäre auch zu einfach am HotSpot einfach einen Login Server zu hinterlegen der den Login mit Kundendaten realisiert. Der Kunde wird dann beim Einwählen in einen Hotspot auf eine Login Seite umgeleitet, gibt dort seine Daten ein und fertig. Das funktioniert mit dem Android Handy und sollte auch problemlos mit iPhone funktionieren.

    System sollte bekannt sein ;)

  8. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: treysis 26.04.19 - 09:52

    waldschote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Zertifikaten ist auch kompletter Quatsch. Wäre auch zu einfach am
    > HotSpot einfach einen Login Server zu hinterlegen der den Login mit
    > Kundendaten realisiert. Der Kunde wird dann beim Einwählen in einen Hotspot
    > auf eine Login Seite umgeleitet, gibt dort seine Daten ein und fertig. Das
    > funktioniert mit dem Android Handy und sollte auch problemlos mit iPhone
    > funktionieren.
    >
    > System sollte bekannt sein ;)

    Warum so kompliziert? Captive Portals sind der totale Mist. Einfach Radius mit Login und Passwort. Oh Moment, genau das macht UM sogar...

  9. Re: Also keine Störerhaftung mehr?

    Autor: NeoTiger 26.04.19 - 14:46

    waldschote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Zertifikaten ist auch kompletter Quatsch. Wäre auch zu einfach am
    > HotSpot einfach einen Login Server zu hinterlegen der den Login mit
    > Kundendaten realisiert. Der Kunde wird dann beim Einwählen in einen Hotspot
    > auf eine Login Seite umgeleitet, gibt dort seine Daten ein und fertig. Das
    > funktioniert mit dem Android Handy und sollte auch problemlos mit iPhone
    > funktionieren.
    >
    > System sollte bekannt sein ;)

    Gewährleistet aber das Zertifikat nicht auch umgekehrt, dass das WLAN Netzwerk ebenfalls von UM ist und nicht irgendein Fake-Netzwerk, das nur deine UM-Zugangsdaten phishen will?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München
  2. Winicker Norimed GmbH Medizinische Forschung, Nürnberg
  3. BWI GmbH, München, Nürnberg, Rheinbach
  4. LEW Service & Consulting GmbH, Augsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. 0,00€
  3. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  4. 2,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  2. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden
  3. Zellproduktion EU macht Druck auf Altmaier wegen Batteriezellenfabrik

  1. Tracking: Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen
    Tracking
    Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen

    Über die Kalibrierungsdaten von Smartphone-Sensoren lässt sich eine eindeutige Tracking-ID erzeugen, die von Webseiten und Apps ausgelesen werden kann. Besonders gut klappt das Tracking mit Apple-Geräten.

  2. Wissenschaft: Schadet LED-Licht unseren Augen?
    Wissenschaft
    Schadet LED-Licht unseren Augen?

    Die LED-Angst geht um unter Anthroposophen und Lichtbiologen, aber auch in manchen Medien heißt es: Vorsicht, das blaue Licht der Leuchtdioden schadet unseren Augen! Wissenschaftlich fundierte Belege dafür gibt es nicht - im Gegenteil.

  3. Mobilfunkbetreiber: Vorbestellungen für künftige Huawei-Smartphones ausgesetzt
    Mobilfunkbetreiber
    Vorbestellungen für künftige Huawei-Smartphones ausgesetzt

    In Japan und Großbritannien haben große Netzbetreiber Bedenken, es könne nicht sichergestellt werden, dass Kunden über die Huawei-Smartphones uneingeschränkt auf Google-Dienste zugreifen können. Die Maßnahme, die sie ergreifen, soll nur vorübergehend sein.


  1. 12:26

  2. 12:00

  3. 11:39

  4. 11:19

  5. 10:50

  6. 10:35

  7. 10:20

  8. 10:05