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  5. › Bundesgerichtshof: Unitymedia darf…

ich find's gut!

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  1. ich find's gut!

    Autor: jake 25.04.19 - 11:39

    dem kunden entstehen keine nachteile, und er kann ja immer noch widersprechen - aber ich lasse mich gerne für diese meinung prügeln. ;)

  2. Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: M.P. 25.04.19 - 11:44

    Die Kapazität des Kabelsegmentes ist ja entgegen den Aussagen von Unitymedia schon ein Faktor, den man bedenken muss.
    Wenn Unitymedia auch in Kabelsegmenten an der Belastungsgrenze diese WifiSpots schaltet, kann der zusätzliche Traffic schon zu Überlast führen ...

  3. Re: Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: jake 25.04.19 - 11:49

    unitymedia verspricht ja keinerlei beeinträchtigungen. liesse sich eine messbare beeinträchtigung der bandbreite feststellen, könnte man ja dagegen vorgehen, auch wieder auf verbandsebene. ansonsten wie gesagt einfach rasch widersprechen.

  4. Re: Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: M.P. 25.04.19 - 11:53

    Eine gewisse Schwankungsbreite ist bei einem shared Medium ja normal - mach in einem Zivilverfahren mal Glaubhaft, dass Deine gemessenen Schwankungen ohne geschaltete WifiSpots nicht aufgetreten wären bzw. geringer ausgefallen wären ....

  5. Drosselung auf 10 MBit

    Autor: Mimimimimi 25.04.19 - 12:01

    Private Hotspots sind auf 10 MBit gedrosselt.

    Die machen bei knapp 1000 MBit im DOCSIS 3.0 Segment wenig Unterschied.

  6. Re: Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: jake 25.04.19 - 12:11

    daher schrieb ich ja auch "messbar". ;)

  7. Re: Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: Noren 25.04.19 - 12:21

    Alleine das verwenden einer virtuellen SSID kann ein Nachteil für das bestehende WLan Netz bedeuten. Jede Wette die haben während ihrer Messung das bestehende WLan Netz nicht vollständig ausgelastet, sondern nur die maximale Bandbreite vom Anschluss getestet.

  8. Re: ich find's gut!

    Autor: gadthrawn 25.04.19 - 12:30

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dem kunden entstehen keine nachteile, und er kann ja immer noch
    > widersprechen - aber ich lasse mich gerne für diese meinung prügeln. ;)


    Als wir noch bei Unitymedia waren hatten wir etwa 40% der vertraglichen Bandbreite ab 17:00 Uhr abends. Ab etwa 10 80%. Legst du da noch andere drauf müssen die irgendwo geroutet werden - also nen Nachteil wäre da wohl dagewesen...

  9. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: azeu 25.04.19 - 12:30

    Aber nicht, wenn in diesem Segment 100 und mehr Kunden angebunden sind.

    ... OVER ...

  10. Re: ich find's gut!

    Autor: jake 25.04.19 - 12:50

    das ist dann aber zuallererst ein generelles bandbreitenproblem, das nicht aus dem zusätzlichen wlan resultiert.

  11. Re: ich find's gut!

    Autor: Agina 25.04.19 - 13:04

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jake schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dem kunden entstehen keine nachteile, und er kann ja immer noch
    > > widersprechen - aber ich lasse mich gerne für diese meinung prügeln. ;)
    >
    > Als wir noch bei Unitymedia waren hatten wir etwa 40% der vertraglichen
    > Bandbreite ab 17:00 Uhr abends. Ab etwa 10 80%. Legst du da noch andere
    > drauf müssen die irgendwo geroutet werden - also nen Nachteil wäre da wohl
    > dagewesen...
    UM muss die Hotspots ja nicht gleichzeitig alle ein oder alle ausschalten. Die können auch sicher die Hotspots in besonders belasteten Segmenten ausschalten.

    Ich war in einer Wohnung mal gezwungenermaßen bei einem DSL-Anbieter. Dort hatte ich pauschal nur 50% der versprochenen "Bis zu"-Leistung. Bei UM habe ich zu 95% der Zeit die versprochene Leistung.
    Ich will damit nicht sagen, dass das bei jedem Kabelkunden der Fall ist, aber wie auch UM/VF in einigen Gebieten überlastete Segmente haben, hat man auch bei der Kupferleitung in einigen Gebieten Probleme.
    Bei mir war es einmal Kupfer mit Problemen und 4 mal Kabel (3x UM, 1x KD, inzwischen VF) ohne Probleme.

  12. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: Mimimimimi 25.04.19 - 15:48

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht, wenn in diesem Segment 100 und mehr Kunden angebunden sind.
    Unwahrscheinlich, Überbuchung gibt es in jedem System, sogar dem guten alten Telefonnetz.

  13. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: LinuxMcBook 25.04.19 - 16:42

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht, wenn in diesem Segment 100 und mehr Kunden angebunden sind.

    100 Kunden sind gar nichts für ein 3.0-Segment mit 1,3 bis 1,6 Gigabit/s GESAMTbandbreite.

    Da DOCSIS ja ein Shared Medium ist kann man an seinem Kabelanschluss z.B. mit einer DVB-C Karte alle Daten, die alle Kunden in dem Segment senden und empfangen auslesen.
    Natürlich verschlüsselt, aber zumindest ist die MAC-Adresse der Kabelrouter auslesbar.

    Im inoffiziellen Kabel Deutschland Forum gibt es Berichte von Leuten, die in ihrem Segment über 10.000 Kabelrouter gezählt haben...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 16:59 durch LinuxMcBook.

  14. Re: Solange die Dinger nicht intensiv genutzt werden.

    Autor: bombinho 25.04.19 - 16:56

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mach
    > in einem Zivilverfahren mal Glaubhaft, dass Deine gemessenen Schwankungen
    > ohne geschaltete WifiSpots nicht aufgetreten wären bzw. geringer
    > ausgefallen wären ....

    Kein Problem, dir muss nur der Nachweis gelingen ;)

  15. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: ZeldaFreak 25.04.19 - 17:00

    Klar die 10Mbit machen den Braten nicht fett aber wenn das Netz an der Grenze ist bzw. schon überlastet, würde ich die 10Mbit lieber selber haben, anstatt andere damit zu füttern.

    Ich habe den WiFi Spot selber nachträglich aktiviert, weil ich Probleme mit dem Internet hatte. Einer der Nachbarn mit WiFi Spot hatte Internet. Bis der Techniker kommt, dauert das ja. Problem war in meinem Fall ein Dämpfer der im Keller installiert wurde. Warum ich betroffen war, der direkt über dem Keller ist, aber ein Nachbar der etwas weiter weg ist, keine Probleme hat. Kann natürlich sein dass der Kabelkanal einen blöden Weg nimmt.
    Der WiFi Spot ist aber ein gutes Indiz ob das Problem auf die Wohnung oder das Haus/Nachbarschaft beschränkt ist. Würde ich bei jeder kleinen Störung bei Unitymedia anrufen, hätte ich keine Freizeit mehr.

    Übrigens die Connect Box ist scheiße. Ich würde eher ein 3.1er Modem kaufen, wenn es die gibt. Jetzt noch ein 3.0er Modem/Router zu kaufen, ist keine gute Idee. Wo ich das letzte mal geguckt hab, hat AVM nur die 3.0er Box verkauft und die 3.1er nur vorgestellt.
    Besser wären natürlich reine Modems, die günstiger sind. So kann man den Router auch weiter benutzen, wenn man ein anderes Modem braucht.

  16. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: LinuxMcBook 25.04.19 - 17:02

    Du könntest doch auch einfach für 5¤ mehr im Monat eine FritzBox mieten?

  17. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: bombinho 25.04.19 - 17:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im inoffiziellen Kabel Deutschland Forum gibt es berichte von Leuten, die
    > in ihrem Segment über 10.000 Kabelrouter gezählt haben...

    In der Groessenordnung bekomme ich bei einer Fritzbox mit merkwuerdigem Verhalten im Log die Anzahl der verbundenen WLAN-Geraete pro Tag angezeigt.

    Bei Broadcast in einem solchen Segment koennte ich auch 100.000 oder 1.000.000 aktive Empfangsgeraete im Segment haben und immer noch auf dem Unicast mit 400Mbps froehlich surfen.

  18. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: LinuxMcBook 25.04.19 - 17:10

    bombinho schrieb:
    > Bei Broadcast in einem solchen Segment koennte ich auch 100.000 oder
    > 1.000.000 aktive Empfangsgeraete im Segment haben und immer noch auf dem
    > Unicast mit 400Mbps froehlich surfen.

    Welcher Datendienst bei Kabel-Internet nutzt denn klassischer Weise Broadcast, von irgendwelchen vereinzelten Management-Paketen mal abgesehen?
    Bei DSL würde mir Entertain und Co. einfallen, das ist aber eher Multicast und bei Kabel kommt da meines Wissens auch noch frequenzhungrigere DVB-C zum Einsatz.

  19. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: bombinho 25.04.19 - 17:12

    Welches Geraet in einem Kabelnetzwerk ist denn auf Datendienste beschraenkt?

    Nachtrag: Kleiner Hinweis, achte mal auf das Datum von der Feststellung und verknuepfe das dann mit dem damals noch weithin ueblichen Hauptzweck eines Kabelnetzes.

    Noch ein Nachtrag: Erinnere dich, du schriebst "... kann man an seinem Kabelanschluss z.B. mit einer DVB-C Karte alle Daten ..."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 17:21 durch bombinho.

  20. Re: Drosselung auf 10 MBit

    Autor: LinuxMcBook 25.04.19 - 17:21

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Geraet in einem Kabelnetzwerk ist denn auf Datendienste
    > beschraenkt?
    >
    > Nachtrag: Kleiner Hinweis, achte mal auf das Datum von der Feststellung und
    > verknuepfe das dann mit dem damals noch weithin ueblichen Hauptzweck eines
    > Kabelnetzes.

    Hä?
    Ich stehe gerade echt auf dem Antennenkabel glaube ich.
    Schreib bitte noch mal ganz genau was du meinst.

    Redest du gerade von Fernsehern und Receivern?
    Seit wann haben die eine Mac-Adresse und versenden IP-Pakete?
    Ich habe doch eingangs geschrieben, dass Mac-Adressen gezählt wurden. Die gibt es im Kabelnetz meines Wissens nur bei Modems, denn die Endgeräte wie Smartphones werden ja ihre Mac-Adresse in den verschlüsselten Payload gepackt haben.

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