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An die Leute, die hier All-IP loben

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  1. An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: SiD67 24.06.15 - 20:21

    Hallo,

    würde mal gern von den Leuten, die hier berichten, dass All-IP so toll ist und alles geklappt hat:
    Habt ihr wirklich alle eine T-Com Fritzbox / Zyxel-Gedöns zu Hause?
    Ich meine das hier ist doch eine IT Seite - gibts hier keinen einzigen, der irgendwelche VPNs hat und braucht und daher eine eigene Firewall benötigt? Wie ist das bei den All-IP-Anschlüssel gelöst? Gibt es da auch so etwas wie PPPoE Passthru wenn man seine eigene FW/Router weiterhin betreiben möchte und das VoIP läuft parallel über eine eigene interne PPPoE Einwahl bei der T-Com?
    Weiss jemand wie das technisch gelöst wird?

    Ich würde mir ja nach wie vor wünschen, dass es wieder reine Modems gibt und man stellt das Router/FW seiner eigenen Wahl hin (optional von mit aus auch eins vom Provider) und der ganze VoIP Kram spielt sich _hinter_ der Firewall ab, sprich das Teil kriegt ne DHCP-Adresse mit Gateway und kann dann nach Hause telefonieren und mir Analog oder ISDN zur Verfügung stellen....

  2. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: dg2dra 24.06.15 - 20:44

    Also VDSL2-Modems (weil ich mal denke das das Voraussetzung ist) gibts z.B. von ZYXEL VMG1312-B30A, hab ich einige beim Kunden im Einsatz. Problem bei einigen Providern ist, das die VoIP über einen zweiten VC machen (quasi 2. Netz mit eigener Einwahl und IPs oder per VLAN oder oder...). Also nicht so wirklich genormt. Wenn Du das alles auseinandergenommen bekommst, steht Deiner Idee nix im Weg...gehe allerdings nicht davon aus, das die Zugänge irgendwie technisch ausreichend dokumentiert sind, und da fängt unser Problem schon, von den ggf. erforderlichen VoIP/SIP Zugangsdaten mal ganz zu schweigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 20:52 durch dg2dra.

  3. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: SiD67 24.06.15 - 21:21

    Genau aus dem Grund hoffe ich ja das es bald wieder reine Modems gibt für den DSL-Zugang. Da dran schließe ich dann mein eigenes Gerät für mein Netzwerk an (alternativ kann man ja auch gern in eigener Entscheidung eines vom Provider kaufen/mieten).

    Wenn das so geregelt ist bin ich zufrieden. Wenn sie dann meinen ich darf meinen ISDN Anschluß nicht mehr behalten können sie mir ja gern eine Blackbox schicken mit vorgegebenen Zugangsdaten für VoIP damit ich mein Telefon dann daran anschließen kann. Dafür zu sorgen, dass die Kiste per DHCP eine Adresse bekommt um dann ins Internet zu können um sich mit dem SIP-Gateway zu verbinden sollte ja jeder hinkriegen.
    Ich frage mich einfach nur warum ich durch die VoIP Umstellung zwingend eine Fritzbox/Zyxel-irgendwas verwenden _muss_ - das würde ich mir im Leben nicht selbst kaufen und benutzen wollen und vom Provider werde ich dazu gezwungen?
    Bin gespannt wie die VoIP realisieren wenn der Routerzwang wieder abgeschafft wird...

  4. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: GarleDeChaulle 24.06.15 - 21:22

    Das ist gelöst wie bei allen DSL Anschlüssen auch.
    Verbindung wird über PPPoE hergestellt, wahlweise über Modem-Router-Kombi á la FritzBox oder Speedport oder man stellt die Speedports auf PPPoE-Passthrough, dann sind sie eben nur blödes Modem (allerdings verwerfen die meisten Speedports afaik VLAN-Tags, sodass Entertain nicht mehr möglich ist, aber wer das nicht hat, dem kann das egal sein) und stellt die Verbindung mit einem x-beliebigen Router her, der PPPoE kann, und dann kannst dich hintendran austoben.

    VoIP kann man dann über VoIP-Telefone oder ein VoIP-Gateway ganz normal über die Internetverbindung herstellen. Irgendwo auf der Telekom Seite gibt es glaube ich SIP-Zugangsdaten. Wobei ich da ehrlich gesagt wenig Ahnung habe, weil ich das Festnetz Telefon vielleicht 1x pro Jahr brauche ;)

  5. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: Jasmin26 24.06.15 - 21:28

    SiD67 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > würde mal gern von den Leuten, die hier berichten, dass All-IP so toll ist
    > und alles geklappt hat:
    > Habt ihr wirklich alle eine T-Com Fritzbox / Zyxel-Gedöns zu Hause?
    > Ich meine das hier ist doch eine IT Seite - gibts hier keinen einzigen, der
    > irgendwelche VPNs hat und braucht und daher eine eigene Firewall benötigt?
    > Wie ist das bei den All-IP-Anschlüssel gelöst? Gibt es da auch so etwas wie
    > PPPoE Passthru wenn man seine eigene FW/Router weiterhin betreiben möchte
    > und das VoIP läuft parallel über eine eigene interne PPPoE Einwahl bei der
    > T-Com?
    > Weiss jemand wie das technisch gelöst wird?
    >
    > Ich würde mir ja nach wie vor wünschen, dass es wieder reine Modems gibt
    > und man stellt das Router/FW seiner eigenen Wahl hin (optional von mit aus
    > auch eins vom Provider) und der ganze VoIP Kram spielt sich _hinter_ der
    > Firewall ab, sprich das Teil kriegt ne DHCP-Adresse mit Gateway und kann
    > dann nach Hause telefonieren und mir Analog oder ISDN zur Verfügung
    > stellen....

    all IP ist nichts anderes was du vorher auch schon genutzt hast , mit dem unterschied das Telefonnetz ist "tot" und bekommst dafür voip !
    ich hab so ein "all IP" seit Jahren von 1und1 ! ich hab keinerlei einschränkungen, VPN im Router nach Berlin fest eingetragen sowie über notebook und phone ins "Büro"
    es bleibt dir über lassen wie du das signal zuhause an der "dose" abgreifst" und was du danach am laufen haben willst

  6. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: SiD67 24.06.15 - 21:39

    Also gibt es keine zweite PPPoE Einwahl bei den All-IP Routern, der dem Endkunden unbekannt ist und nur für die Telefonie verwendet wird?
    Ich hatte angenommen, dass eine PPPoE Einwahl ganz normal für mein Internet verwendet wird und sich das Teil intern noch irgendwo anders einwählt um VoIP zur Verfügung zu stellen bzw. sich da anzumelden damit ich meine Endgeräte anschließen kann.

    Also melden sich die T-Com-Router quasi ganz normal über die Internetleitung am T-Com SIP-Gateway an über die bestehende DSL-Verbindung die ich selbst benutze?

    Frage deswegen, weil wir auf der Arbeit auch schon ein wenig Panik haben wenn unsere Kunden umgestellt werden, da die teilweise auch gern mal private DSL-Anschlüsse haben, bisher konnten wir da unsere Firewalls dran betreiben, aber haben bedenken ob das noch geht, wenn die auf All-IP umgestellt werden.
    Gibt ja auch Fritzboxen wo angeblich PPPoE Passtrhu geht, aber in der T-Com Firmware nicht....

  7. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: mservices 24.06.15 - 21:46

    Hier hängt eine ganz normale FB7490 am VDSL25/All-IP-Anschluss. Sämtliche Zugangsdaten werden von der Telekom offengelegt. Die SIP-Verbindung erfolgt über die bestehende DSL-Verbindung. Ging alles völlig problemlos. Ebenso bei zwei bekannten, lediglich am Tage der Umstellung ISDN/Analog -> AllIP kam es zu einem Ausfall der eingehenden Telefonie, da die Telekom eingehende Gespräche noch zum abgeschaltetem ISDN-Dienst geroutet hat. Ausgehende Telefonie war sofort möglich.

  8. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: plutoniumsulfat 24.06.15 - 21:49

    VDSL dürfte keine Voraussetzung sein, immerhin geht die Umstellung auf All-IP doch wesentlich schneller von statten ;)

  9. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: dsfone 24.06.15 - 22:23

    > [...]
    > private DSL-Anschlüsse haben, bisher konnten wir da unsere Firewalls dran
    > betreiben, aber haben bedenken ob das noch geht, wenn die auf All-IP
    > umgestellt werden.
    > Gibt ja auch Fritzboxen wo angeblich PPPoE Passtrhu geht, aber in der T-Com
    > Firmware nicht....

    Unsinn ;) PPPoE-Passthrough hat nichts mit T-Com-FW (in diesem Fall) zu tun. Bei der Umstellung auf All-IP wird der Anschluss auf sog. "One-Session" umgestellt. Das bedeutet das der BRAS nur noch eine PPPoE-Session terminiert und gut ist. Die (meisten) Router selbst beherrschen den Aufbau einer zweiten oder dritten PPPoE-Session, nur wird das BRAS-Profil eben auf "One-Session" eingestellt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.15 22:28 durch dsfone.

  10. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: GarleDeChaulle 24.06.15 - 23:21

    Das war aber auch vor der IP-Umstellung schon so, zumindest bei mir. Auch mit DSL+ISDN war max. eine PPPoE Session drin.

  11. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: dsfone 24.06.15 - 23:54

    Ja das gab es prinzipiell auch bei Annex B schon. Wie es genau bei den eigenen Telekom-Kunden aussieht weiß ich nicht genau. Die Reseller hingegen wie Telefonica oder 1und1 konnten bei Telekom bis dato auch Dual-Session bestellen. Das bedeutet das eine PPPoE-Session für Voice und eine für Data genutzt wurde. Und imo gab es dort auch noch die Möglichkeit das mehrere Data-Sessions vom Kunden aufgebaut werden konnten. Kann mich da jetzt aber auch täuschen. Ist leider mindestens schon 3 Jahre her das ich Telekom-Resale-Kunden technisch betreut habe.

  12. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: SiD67 25.06.15 - 01:53

    Naja wenn das mit dem VoIP so funktioniert wie hier beschrieben wäre ja eine PPPoE Session in Ordnung, solange unsere FW sich einwählen kann und dementsprechend auch die echte WAN-IP bekommt.
    Aber so ganz abwägig ist das mit der T-Com FW nicht - schon öfter den Fall gehabt, dass Passthru lt. Hersteller-Doku geht, aber der Punkt bei den Speedport-Teilen z.B. gar nicht da ist, zumindest hatten wir so einen Fall schonmal bei einem kleineren Speedport-Gerät, mit den großen Fritzboxen der T-Com ging es wohl. Aber das war noch alles ohne VoIP...

  13. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: Jolla 25.06.15 - 06:55

    Also ich hatte nie einen Router vom Provider im Einsatz. Weder an meinem DSL Anschluß noch jetzt am FTTH Anschluß.

    Bei DSL (Tcom) sah das so aus: DSL Modem, Router mit IPFire, Switch, Endgeräte. Als Telefon kommt ein Gigaset IP zum Einsatz. Das ist ein DECT Telefon mit einer Basisstation, die sowohl IP (SIP) als auch Analog spricht (für diejenigen, die es brauchen). Die Telekom gibt dir sämtliche PPPoE und SIP Einwahldaten, die du benötigst (kann man aber auch googlen). Die trägst du im Router / Telefon ein und fertig ist die Laube.

    Beim FTTH Anschluß (nicht von der Tcom) kam dann statt des Modems ein Medienkonverter von Glas nach Kupfer zum Einsatz (80 Euro?). Der Rest dahinter ist geblieben.

    Wichtig ist halt, dass man sämtliche Einwahldaten bekommt. Hat man die, ist man im Grunde sehr flexibel was die Gerätewahl betrifft.

  14. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: chefin 25.06.15 - 07:10

    Zum ersten: deine Infos sind veraltet. Telekom verwendet keine AVM-Geräte mehr.

    Zum zweiten: Bestimmte Dinge sind gesperrt wenn man die Geräte gemietet hat, weil telekom auf Mietgeräte zugriff will. Sie verkaufen den Support zu den geräten, wollen das dann aber gerne per Fernwartung machen und nicht per Telefon und du wirst voicegesteuert durchs Menü geschickt. Staat 30Sec dann 10 Minuten bis man ein häckchen setzt.

    Zum dritten: Alle Zugangsdaten werden bei Telekom offengelegt. Wie auch bei vielen anderen, leider nicht bei allen. Aber diese Geheimnisskrämer sind eher die Minderheit.

    Diese All in One Geräte, sei es Telekomeigene oder frei vom Markt sind selbstgestricktem haushoch überlegen. Zum ersten ist der Stromverbrauch besser als wenn man Modem + extra Geräte setzt. Des weiteren sind die sparsamen PCs(Raspberry und co) im Datendurchsatz schnell an der Grenze. Ein weiteres Manko wird sein, das man immer erstmal rausfinden muss welches Protokoll der Anbieter verwendet. Es gibt mehr als eines für VoIP Telefonie. Entsprechend muss man das ganze konfigurieren.

    Als Privatbastler mit viel Interesse ist das alles lustig(und auch machbar). Aber da du von Kunden geredet hast würde ich mich nicht in 1000 kalten Wintern dazu veranlasst sehen, etwas anderes als eine Blackbox des Telefonanbieters hinzustellen. Denn wenn der Scheiss nicht funktioniert hast du den Stress an der Backe und die zeiten wo der Kunde dir glaubt das da immer die anderen schuld sind, weil die nicht normgerecht arbeiten sind vorbei. Das Telekomgerät stöpselt man ein, es geht in wenigen Sekunden. Du verbastelst mehrere Stunden(kostenpflichtig wohl) für eine Lösung die sicherheistmässig schlechter ist und im Fehlerfall hohe Kosten verursacht(Gerätetausch + Neuinstall teurer als Blackbox hinhängen und 3 Felder eintragen)

    Und warum ist es sicherheistmässig schlechter? Weil der Kunde sich selbst um Updates kümmern muss oder sich von dir kostenpflichtig das ganze erledigen lassen muss. Ich bekomme sie am Mietgerät(das teureste der telekom liegt bei 4,50 mtl) automatisch eingespielt, spinnt was rum(hatte neulich mehrmals Gerätereset ohne ersichtlichen Grund, Anruf, Neugerät her, gut ist) kostet es mich einen Anruf bei 0800 und 2 Tage warten auf die Zusendung oder im akuten fall(wenn nichts geht) kommt ein Techniker vorbei, taggenau oder spätestens am nächsten morgen.

    PS: und da du AVM wohl nicht magst, die sind trotz ihres Bugs immer noch 2 nummern besser als jeder andere in dieser Branche incl irgendwelchen Softwarelösungen auf PC-Basis was Sicherheit angeht. Gerade die Opensourcelösungen bei SIP sind mehr als buggy und wer da drauf zeigt wieviel Bugfixes die rausbringen sollte sich fragen, wieviel Menschen die Bugs schon kannten bevor sie public gemacht wurden und ein fix programmiert. Darüber wird man nie eine Statistik lesen, da diejenigen welche das beantworten könnten einen Scheiss tun und sich selbst ins Knie schiessen.

  15. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: PPolePPole 25.06.15 - 09:05

    Läuft hier ohne Probleme mit

    + Drytek 130 VDSL Vectoring Modem
    + RouterBoard Router für VPN und noch viel mehr...
    + Asterisk 11 in VM der sich ohne Passwort bei tel.t-online.de anmeldet.

    Also wenn man will geht alles mit frei verkäuflicher Hardware

  16. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: Flexy 26.06.15 - 03:31

    AVM Fritzbox und gut. Die Telekom unterstützt da generische Protokolle, Fremdrouter werden nicht geblockt.

    Der Telekom Support (zumindest ein paar) helfen sogar inoffiziell dabei das Ding einzustellen. Und geben dir wirklich alle Daten, die du dafür brauchen könntest, inklusive SIP-Server Daten usw. Zumindest wenn sie merken, dass du Ahnung von der Materie hast. Und wenn du nicht bei der 08/15 Hotline landest.
    Die sind outgesourced und haben wirklich keine Ahnung von dem, was sie supporten sollen. Und mehr als "schalten sie die Remote-Controlle an ihrem Router ein" und "ich verbinde sie mit einem Techniker" können die meist nicht.


    Allerdings: Die Telekom hat IMMER NOCH massive Probleme mit ihrem Server bzw. ihrer VoIp Datenbank. Wenn da mal ein Fehler passiert bei der VoIP-Verwaltung (z.B. wenn jemand auf die Idee kommt verschiedene Benutzer für seine Rufnummern an zu legen...), dann kann es schon mal 8+ Wochen dauern, bis das Telefon bzw. eine bestimmte Rufnummer wieder geht. Den Fall hatten wir hier etwa.

  17. Re: An die Leute, die hier All-IP loben

    Autor: nudel 26.06.15 - 09:51

    > Bin gespannt wie die VoIP realisieren wenn der Routerzwang wieder
    > abgeschafft wird...


    Routerzwang wird nicht abgeschaft
    https://www.golem.de/news/transparenzverordnung-bundesnetzagentur-billigt-routerzwang-1409-109441.html

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