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  5. › Cablecom: Kabelnetzbetreiber erreicht…

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Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Frage

    Autor: Himmerlarschundzwirn 17.02.11 - 15:57

    Ich kenne mich jetzt nicht auf's Bit genau mit dem Thema Netze aus aber braucht man für 1,37 GB Download nicht auch einen Server, der min. 1,37 GB Upload hat?

  2. Re: Frage

    Autor: Sharra 17.02.11 - 16:23

    Viel schlimmer: Du brauchst eine Festplatte die mit einer entsprechenden Geschwindigkeit überhaupt arbeiten kann. Auch wenn die Dinger heute theoretisch so einiges können geht die praktische Schreibrate bereits mit nur sehr wenig Fragmentierung so dermaßen in den Keller, dass die aufgedruckten Daten der reinste Hohn sind.

  3. Re: Frage

    Autor: SJ 17.02.11 - 16:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel schlimmer: Du brauchst eine Festplatte die mit einer entsprechenden
    > Geschwindigkeit überhaupt arbeiten kann. Auch wenn die Dinger heute
    > theoretisch so einiges können geht die praktische Schreibrate bereits mit
    > nur sehr wenig Fragmentierung so dermaßen in den Keller, dass die
    > aufgedruckten Daten der reinste Hohn sind.

    Raids :)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  4. Re: Frage

    Autor: klink 17.02.11 - 16:35

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel schlimmer: Du brauchst eine Festplatte die mit einer entsprechenden
    > Geschwindigkeit überhaupt arbeiten kann. Auch wenn die Dinger heute
    > theoretisch so einiges können geht die praktische Schreibrate bereits mit
    > nur sehr wenig Fragmentierung so dermaßen in den Keller, dass die
    > aufgedruckten Daten der reinste Hohn sind.


    Für eine SATA SSD Festplatte sind 200-300mb/s und mit einer PCIe SSD sind bis zu 1,5gb/s kein Problem.

  5. Re: Frage

    Autor: Sharra 17.02.11 - 16:42

    Klar, weil ja auch so viele Leute daheim einen SSD-Raidverbund verbaut haben der dann auch noch auf eine Nennenswerte Kapazität kommt.
    Was bringt es mir wenn ich zwar die 1.x GB/s speicher kann, aber die Platte nach nichtmal einer Minute voll ist? Und für größere Kapazitäten zahlt man sich derzeit noch dumm und dämlich. Magnetplatten sind eben immer noch das Maß aller Dinge. Und diese erreichen mitnichten diese Schreibraten.

  6. Re: Frage

    Autor: atomforscher 17.02.11 - 16:45

    Naja...ne 2TB ist auch nach knapp 3 Stunden voll...

  7. Re: Frage

    Autor: Sharra 17.02.11 - 16:48

    Hier könnte man jedoch mit nem Raid kontern. Eine xTB-Platte kostet jetzt nicht mehr wirklich was. Diese kann man dann schön koppeln. Aber mal ehrlich 3h gegen 30 Sekunden - kleiner Unterschied oder?

  8. Re: Frage

    Autor: klink 17.02.11 - 16:59

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, weil ja auch so viele Leute daheim einen SSD-Raidverbund verbaut
    > haben der dann auch noch auf eine Nennenswerte Kapazität kommt.
    > Was bringt es mir wenn ich zwar die 1.x GB/s speicher kann, aber die Platte
    > nach nichtmal einer Minute voll ist? Und für größere Kapazitäten zahlt man
    > sich derzeit noch dumm und dämlich. Magnetplatten sind eben immer noch das
    > Maß aller Dinge. Und diese erreichen mitnichten diese Schreibraten.


    Für Schreibraten von 200-300mb/s braucht man kein SSD-Raidverbund, das Schaft auch eine einzelne SSD. Eine 128Gb gibt es schon für 170€, vor 10 Jahren hätte man für ähnlich große HDD deutlich mehr ausgeben müssen.

  9. Re: Frage

    Autor: Shadewalkerz 17.02.11 - 17:44

    Vor zehn Jahren war Windows 2000 auch in...

  10. Re: Frage

    Autor: kaffee666 18.02.11 - 10:44

    Und in 10 Jahren werden Festplatten das sehrwohl locker erreichen. Darum ging es Cablecom doch.
    Und für einen Versuch braucht man keine Festplatten: Ein Server könnte Bullshit-Daten schicken, die der Client direkt annimmt und verwirft: Es war ja nur ein Experiment, was drin ist.
    Deren Infrastruktur wird es auch nicht leisten, jeden Benutzer gleichzeitig mit einem GBit anzubinden.

  11. Re: Frage

    Autor: ecv 18.02.11 - 11:26

    Davon abgesehen das die SSD nach nem halben Jahr den Überlastungstod sterben wird... Erschwingliche SSD's sind darauf ausgelegt max. 20GB Daten pro Tag zu schreiben, damit eine Betriebsdauer von 3 Jahren in Aussicht gestellt werden kann. Bei 1,37Gbit/s hätte man die 20GB nach zwei Minuten erreicht.

    Andersherum wird wohl eher ein Schuh daraus: Keine lokalen Festplatten mehr. Bei einer Datenrate von 1,37GB/sec kann man seine Festplatten doch einfach auslagern. Auf irgendeine Serverfarm. Da kann ich dann auch 1000TB Plattenkapazität buchen, habe vermutlich super Backups und was nicht alles. Eine kleine Lokale SSD für's OS im Falle eines Netzausfalls genügt, und die hält dann ewig, da sie nur selten benötigt wird, und zum Großteil lesend darauf zugegriffen wird.

    Neue Möglichkeiten dank neuer Technologien anstatt die alten Maßstäbe in die Moderne zu übertragen.

    Lokale Festplatten? Sterben sicher bald aus!

  12. Re: Frage

    Autor: Sharra 18.02.11 - 17:47

    Lokale Systeme sterben hoffentlich niemals aus. Was passiert wenn der Provider abraucht, oder von der Regierung "freundlich gebeten" wird den Service einzustellen? Ende mit PC heissts dann. Sämtliche Daten liegen dann woanders.
    Mal völlig davon abgesehen, dass ich keine Lust habe, meine Daten irgendwo zu speichern wo sie der Hostingprovider dann munter einsehen kann. Mag sein dass Manche hier ausser dem Brief an Oma nichts relevantes auf der Kiste haben. Bei Anderen sieht es nicht so aus.
    Solange es technisch machbar ist, wird zumindest hier ein autarkes System laufen.

  13. Re: Frage

    Autor: ecv 18.02.11 - 18:07

    @Sharra:
    Naja, ähnliches wurde damals über die Post gesagt. Ich kann doch keine wichtigen Dokumente per Post schicken, da kann jeder mitlesen. Das aber nur nebenbei.

    Was passiert denn wenn dein Lokales System abraucht, oder die Regierung vor deiner Haustür steht? Für den Fall des Ausfalls hab ich ja die lokale SSD. Genauso wie mein ISDN und Nachbars W-Lan, wenn mein Kabelnetz mal nicht läuft.

    Ich werde meine lokale Festplatte sicherlich auch nicht aufgeben, und meine sensiblen Daten sind so oder so nicht aus dem Netz erreichbar, die liegen auf einem anderen Computer. Aber so wie es jetzt läuft, kaufe ich mir alle vier Monate 1TB dazu, muss dafür schon ein externes Gehäuse betreiben weil ich keine Sata-Slots mehr frei habe oder muss kleinere gegen größere Platten tauschen, was lästig ist. Ich habe nichts dagegen 20€ im Monat für eine "Plattenflatrate" auszugeben, Funktionen wie tägliches Voll-Backup vorausgesetzt. Wenn hier ne Platte ausfällt bin ich 2TB los, denn ich habe keine Möglichkeit solche Mengen an Daten praktikabel zu sichern.

    Ich nehme an das der Großteil der Kunden keinen Wert darauf legen die Daten Lokal zu haben. Davon abgesehen kann man ja nach belieben verschlüsseln. Bis die Zeit reif ist laufen die CPU's so schnell das man on the Fly 24K Verschlüsselung verwenden kann und niemand Zugriff auf die Daten hat (hab keinen Plan von so was, ich glaube 2K ist grad Standard? Oder wie läuft das jetzt?).

    Falls die Regierung durchdreht kann man ja auch private Server-Farmen einrichten. So wie damals mit den Modems, nur das man jetzt so richtig Dampf machen kann :)

    Oder Übersehe ich jetzt etwas wichtiges?

  14. Re: Frage

    Autor: Sharra 18.02.11 - 21:50

    Du motzt dass du keine möglichkeit hast ein Vollbackup zu fahren, wärst aber bereit 20€ im Monat für Speicher extern auszugeben. Wie wärs mit 20€ im Monat zur Seite legen und alle 2-3 Monate eine große Platte dazukaufen und in ein NAS stecken? Die müssen nicht schnell sein sondern nur groß.

  15. Re: Frage

    Autor: ecv 01.02.12 - 20:01

    Hat ein wenig gedauert, der eine post wo ich die email-benachrichtigung vergessen habe... Aber meinst Du das ernst? Alle drei Monate eine weitere Platte, nach drei Jahren habe ich dann zwölf platten im NAS, dann kann ich gleich noch mal 5¤ extra an Stromkosten pro Monat dazurechnen, nicht zu vergessen die ganze extra hardware. Und das ganze potenziert sich dann schön ordentlich....

    Und wo bitte habe ich gemotzt?

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