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Das dauert noch ...

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  1. Das dauert noch ...

    Autor: M.P. 12.10.17 - 11:27

    Meiner Meinung nach funktioniert das nicht über ein weit verzweigtes durchgehendes Kabelsegment.
    Vermutlich funktioniert das nur, wenn bis zur Bordsteinkante Glasfaser liegt, und es bis zum Übergabepunkt im Haus keine Abzweigungen gibt ...

    EDIT - Dem Link aus dem Artikel zur Cisco-Demonstration gefolgt:

    > "Ein Problem in Deutschland ist die Größe der Nodes. Aber es ist für die Netzbetreiber teuer, die Nodes zu splitten,", sagte Etman. Eine wichtige Technologie sei Remote-PHY, bei der die Downstream-QAM-Generierung, Upstream-Demodulation und weitere Verarbeitungsabläufe dichter an die Wohnung herangebracht werden, um die Kapazität zu erhöhen. Remote-PHY verlegt einen Teil der Kopfstelle am Node, dichter an die Wohnungen der Kunden heran.

    Es würde mich sehr wundern, wenn ein Remote-PHY ein Konstrukt aus mehreren in Baumstruktur miteinander verbundenen Stichleitungen versorgen könnte.
    Da wird man wohl eine Sternstruktur vom Remote-PHY für die abgehenden Koaxialkabel brauchen ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 11:32 durch M.P..

  2. Re: Das dauert noch ...

    Autor: DumbaWumba 12.10.17 - 12:04

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich funktioniert das nur, wenn bis zur Bordsteinkante Glasfaser
    > liegt, und es bis zum Übergabepunkt im Haus keine Abzweigungen gibt ...
    Bei Neuanschlüssen geht die Glasfaser heute in den Keller und wird dort auf Coax umgesetzt.

  3. Re: Das dauert noch ...

    Autor: M.P. 12.10.17 - 13:13

    Die Neuanschlüsse der Kabelanbieter im Verhältnis zu deren in den 80/90er Jahren gebauten Hausanschlüssen sind wahrscheinlich noch Vernachlässigbarer, als die FTTH Anschlüsse der Telekom im Verhältnis zu deren Kupferdoppelader-Anschlüssen..

  4. Re: Das dauert noch ...

    Autor: DumbaWumba 12.10.17 - 15:00

    Da kann man locker gegen wetten:
    [http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Greven/2802189-Unitymedia-baut-aus-Glasfaser-bis-in-die-Haeuser]

    Wenn seit der Fertigstellung der HFC-Infrastruktur (Anfang 2000er Jahre ca.) ein Haus neu angeschlossen wurde, geschah das per Glasfaser. Klar, Bestand ist sicherlich noch Coax bis ins Haus.

  5. Re: Das dauert noch ...

    Autor: Ovaron 13.10.17 - 06:54

    DumbaWumba schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------
    > Wenn seit der Fertigstellung der
    > HFC-Infrastruktur (Anfang 2000er Jahre
    > ca.) ein Haus neu angeschlossen wurde,
    > geschah das per Glasfaser.

    Wer denkt sich nur immer solch interessante Märchen aus? Natürlich zieht auch UM keine komplette Gf-Infrastruktur in eine Straße nur um ein neues Haus dort mit Glasfaser anzuschließen wo der Rest noch per Koaxkabel versorgt wird.
    Bleiben also noch Neugebiete. Und dort werden also seit Anfang der 2000er die Häuser per Glasfaser versorgt? Alle? Dein Märchen liest sich so.

    Reality-Check mit der eigenen Aussage Unitymedias mit Stand von Ende 2014:

    "Erschließt Unity-media KabelBW Gebiete neu, werden zum Teil durchgehende Glasfaserleitungen bis zum Haus verlegt"

    https://www.unitymedia.de/content/dam/dcomm-unitymedia-de/geschaeftskunden/Bandbreite/BANDBREITE_November_2014.pdf

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