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Drucker Preise unsubventioniert?

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  1. Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: postemi 10.01.22 - 15:21

    [Inhalt durch Nutzer gelöscht]

  2. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Its_Me 10.01.22 - 15:55

    Es gibt doch z.B. von Epson die EcoTank Drucker, wo man einfach Tinte einfüllen kann. Die fangen so bei 200 Euro an. Das dürfte dann so der Preis für einen nicht subventionierten Drucker sein.

  3. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Boandlgramer 10.01.22 - 16:01

    psyemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Machen die Hersteller mit den Druckern Gewinn oder wird es über die Tinten
    > subventioniert?
    > Wieviel teurer wären sie dann? Weiss da jemand etwas?

    Die Hersteller hüten sich, da irgendwas herauszulassen... Aber vor allem die Druckerpreisexzesse Anfang der Nuller-Jahre, wo die Drucker nur noch 30 oder 40 Euro kosteten, sind ohne entsprechende Patronenpreise natürlich nicht möglich.

    Ich nehme an, dass man bei mittlerer Nutzung den Sweet Spot annehmen darf - bei Canon kostet der Original-Satz Tintenpatronen für die Multifunktionsgeräte etwas über 50 Euro. Zwei sind da im Jahr leicht verbraucht, in der Budgetklasse werden die Geräte nach drei Jahren normalerweise ausgetauscht... Also rechnet Canon vermutlich mit einem Gerätepreis plus 350 Euro etwa. Und dann ziehen die was für hartnäckige Fremdanbieterpatronenbenutzer ab...

    Ich würde also schätzen, dass die Geräte mit vollkommener Freigabe für generische Patronen zwischen 100 und 200 Euro teurer sein müssten. Die Maxify-Serie von Canon gibt's ab 200 Euro, die besseren kosten 400 - die dürften dann 350 bis 600 Euro kosten.

  4. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Boandlgramer 10.01.22 - 16:05

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt doch z.B. von Epson die EcoTank Drucker, wo man einfach Tinte
    > einfüllen kann. Die fangen so bei 200 Euro an. Das dürfte dann so der Preis
    > für einen nicht subventionierten Drucker sein.

    Das billigste Multifunktionsgerät - und es wird eigentlich kaum was anderes gekauft - kostet mit EcoTank 300 Euro...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.22 16:08 durch Boandlgramer.

  5. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: KraftKlotz 10.01.22 - 16:11

    Canon und HP haben ebenfalls Drucker mit nachfüllbaren Tank, liegen preislich auch so um die 200-300¤. Und auch für diese Systeme gibt es hochwertige "No Name" Farben die dann schon ab 5¤ für 100ml zu bekommen sind. Wobei eine original Canon GI-51PGBK Tintenflasche, Schwarz mit 135ml auch nur 15¤ kostet und ca. 6000 Seiten drucken kann.
    Der Trend geht scheinbar endlich weg von völlig überteuerten Einzel Patronen, wobei Tintenfarbe wohl nie wirklich günstig werden wird.

  6. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: robinx999 10.01.22 - 16:22

    Boandlgramer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Its_Me schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt doch z.B. von Epson die EcoTank Drucker, wo man einfach Tinte
    > > einfüllen kann. Die fangen so bei 200 Euro an. Das dürfte dann so der
    > Preis
    > > für einen nicht subventionierten Drucker sein.
    >
    > Das billigste Multifunktionsgerät - und es wird eigentlich kaum was anderes
    > gekauft - kostet mit EcoTank 300 Euro...

    Bei Amazon "Epson EcoTank ET-2820 nachfüllbares 3-in-1 Tintenstrahl Multifunktionsgerät " 238,18¤
    Man muss zwar zugeben der Scanner ist ohne Dokumenteneinzug aber ein Scanner ist definitiv vorhanden

  7. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: unbuntu 10.01.22 - 16:29

    Ich frag mich eh, warum sich Tintenstrahldrucker immer noch halten. Jahrelang nur Probleme gehabt, Tinte funktioniert fast nie auf Anhieb, ständig Reinigung etc. und am Ende kostet die Tinte mehr als der Drucker. Oder der Druckkopf geht kaputt und kostet noch mehr.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: i.punkt 10.01.22 - 16:31

    Mir und meinem Portemonnaie schmecken EcoTank und MegaTank ...

  9. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Niaxa 10.01.22 - 16:51

    Uns schmeckt HP Inc mit 2,99¤ im Monat für 50 Seiten egal ob Foto oder Documente.

  10. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: M.P. 10.01.22 - 16:54

    Ich finde die Tank-MUFUS eher dürftig ausgestattet ...
    Duplex-Einzugscanner ist entweder gar nicht zu bekommen, oder wirklich so teuer, dass man auch gleich einen separaten Scanner kaufen kann (was aber beim "Fotokopieren" Komfort-Abstriche bedeutet)
    Ich habe mir bei Staples mal eines der günstigeren Modelle von Epson angeschaut. Von der Materialanmutung her habe ich meine Zweifel, ob das Ding so lange hält, dass sich der Mehr-Kaufpreis durch geringere Tintenkosten wieder hereingespielt hat, bevor der "fertig" ist ...

  11. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: M.P. 10.01.22 - 17:08

    Laserdrucker haben doch inzwischen das gleiche Problem, wie Tintendrucker:
    Bei den Druckern unter 400 ¤ bezahlt man ein Heidengeld für Toner, und Chips sind auch in den Tonerkartuschen usw.

    Daneben: Ich habe einen alten Epson AL-C 1100 bei Ebay für 30 ¤ gebraucht geschossen, wiegt über 30 kg, bläst durch alle Löcher Tonerstaub, und alle 20 Seiten muss der Koronadraht gereinigt werden. Die ersten drei Druck-Seiten aus dem frisch gestarteten Drucker wird der Toner nicht richtig fixiert, erst dann gibt es genug Hitze, um den Toner korrekt haftend aufzubringen ...
    Die Probleme mit Original-Ersatzteilen zu reparieren wird wohl 600 ... 900 ¤ kosten ...
    "Kompatible" Toner-Cartridges habe ich für etwa 15 ¤ für angeblich 2000 Seiten (Schwarz 4000) bekommen ...
    Gehalten haben die Cartridges eher 1200 Seiten (auch die Schwarze)...

    Inzwischen einen Canon Tintenstrahl-Mufu MB5455 für gut 200 ¤ - 4 er Set Tinten-Cartridges mit ca 2000 Seiten Reichweite kostet 79 ¤, und ich brauche keine Maske und keinen Kittel mehr, um zu wechseln ;-)

    Der Epson steht noch in seiner Ecke, wo Tonerstaub-Emission kein Problem ist, und ich nehme mir immer vor, ihn aus Kostengründen anzuwerfen, wenn mal wieder mehr als ein paar Seiten zu drucken sind. Ist aber noch nicht passiert.

  12. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: x2k 10.01.22 - 17:47

    Ich hab damals immer die canon drucker benutzt weil die tinte günstiger war als bei hp. Und man sie in Einzelpatronen kaufen konnte. Dafür war der drucker aber auch teurer.

    Ist inzwischen wohl anders.
    Fürs studium hab ich einen kleinen günstigen laser SW von hp benutzt mit den Replica pateonen bin ich auf einen seitenpreis von ca 2 cent gekommen ( die BIB wollte an deren geräten 5 cent pro seite)

  13. Gibt es mittlerweile gute Tinte von Drittanbietern?

    Autor: fanreisender 10.01.22 - 18:27

    Zugegeben, mein letzter Versuch liegt vielleicht zehn Jahre zurück. Seitdem fahre ich sehr gut mit dem HP-Abo.

    Aber zufriedenstellend waren keine der davor durchgeführten Versuche. Im besten Fall war es mit der Lichtbeständigkeit so eine Sache, in weniger günstigen Fällen lief die Tinte aus oder verstopften die Düsen.

    Aber egal, mag sein, dass man ohne das bereits genannte Abo billiger drucken kann. Die Frage wäre, ob man auch preiswerter drucken kann.

  14. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: fanreisender 10.01.22 - 18:30

    Das ist eben genau die Frage von "billig" und "preiswert".
    Mit dem Abo eines Druckerherstellers komme ich definiert auf 5 Cent pro Farbseite, unabhängig von deren Inhalt. Tinte kommt ins Haus.

    Klar, 5 Cent sind mehr als 2 Cent, das Ganze aber eben als Rundumsorglospaket.

  15. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: robinx999 10.01.22 - 19:37

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uns schmeckt HP Inc mit 2,99¤ im Monat für 50 Seiten egal ob Foto oder
    > Documente.


    Wobei Instant Ink tatsächlich nur mit DRM funktioniert. Persönlich drucke ich sogar nur ca. 12 Seiten im Schnitt und habe noch den gratis Tarif 15 Seiten pro Monat Frei jedes angefangene 10 Seiten Koningent 1¤ und der Drucker hatte mich 117,83¤ gekostet (war ein Auslaufmodell, das hindert mich aber nicht wirklich am Drucken)

  16. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: alex08154711 10.01.22 - 21:03

    Weil nur Tinte vernünftige Bilder ergibt

  17. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Its_Me 10.01.22 - 22:23

    Das Problem tritt aber eigentlich nur bei den 50 Euro Modellen auf. Also ich hatte bis vor 2 Jahren einen EPSON PX830FWD der über viele Jahre problemlos mit Originaltinte gedruckt hat, wobei das Druckvolumen relativ gering war (etwa 1 Satz Tinte pro Jahr).
    Dann kam Corona und Homeoffice und ich bin deshalb auf einen Canon Maxify MB5150 gewechselt. Einer der wenigen Mutifunktionsgeräte, die in einem Rutsch beidseitig vom ADF scannen können. Außerdem sind die Tintenpatronen riesig und reichen für 1500-2500 Blatt. Mit dem Gerät habe ich inzwischen knapp 12000 Seiten gedruckt.
    Und beide Geräte haben ohne jegliche Probleme gearbeitet. Die Kosten aber halt auch nicht 50 Euro, sondern so um die 200 Euro, was ich immer noch recht preiswert empfinde.

  18. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: Extrawurst 10.01.22 - 23:36

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eben genau die Frage von "billig" und "preiswert".
    > Mit dem Abo eines Druckerherstellers komme ich definiert auf 5 Cent pro
    > Farbseite, unabhängig von deren Inhalt. Tinte kommt ins Haus.
    >
    > Klar, 5 Cent sind mehr als 2 Cent, das Ganze aber eben als
    > Rundumsorglospaket.

    Ist es eigentlich noch so, dass man für die Patronen-Abos auch einer "Datenspende" zustimmen muss und der Drucker ohne Internetverbindung den Dienst verweigert? Das war zumindest noch vor einigen Jahren der Status Quo - und Hauptgrund, warum ich mich gegen das Konzept entschieden habe. Bzw gegen einen Drucker generell.

    Zum Glück braucht man heutzutage als Privatperson kaum noch einen Drucker.
    Auch wenn das krampfhafte Festhalten an der schriftlichen Unterschrift statt elektronischer Signaturen sicher dazu beiträgt, dass es für eine vollständige private Drucker-Unabhängigkeit wohl noch Jahrzehnte brauchen wird.

  19. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: robinx999 11.01.22 - 06:55

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fanreisender schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist eben genau die Frage von "billig" und "preiswert".
    > > Mit dem Abo eines Druckerherstellers komme ich definiert auf 5 Cent pro
    > > Farbseite, unabhängig von deren Inhalt. Tinte kommt ins Haus.
    > >
    > > Klar, 5 Cent sind mehr als 2 Cent, das Ganze aber eben als
    > > Rundumsorglospaket.
    >
    > Ist es eigentlich noch so, dass man für die Patronen-Abos auch einer
    > "Datenspende" zustimmen muss und der Drucker ohne Internetverbindung den
    > Dienst verweigert? Das war zumindest noch vor einigen Jahren der Status Quo
    > - und Hauptgrund, warum ich mich gegen das Konzept entschieden habe. Bzw
    > gegen einen Drucker generell.
    >
    Naja kommt drauf an was man benötigt. Aber zu den Fakten
    Die Drucker können mit normalen käuflichen Patronen bestückt werden und mit den speziellen Patronen aus dem Abo das wird erkannt, sind die normalen Patronen eingesetzt druckt der Drucker unabhängig von dem Abo permanent und die Seiten zählen nicht für das Abo (aber natürlich nur wenn ausschließlich die normalen Patronen eingesetzt wurden)

    Sobald eine Abo Patronen eingesetzt wird gilt zumindest bei HP folgendes. Der Seitenstand wird regelmäßig an HP übermittelt. Der Drucker stellt den Dienst mit diesen Patronen ein sobald ca. 30 Tage lang keine Verbindung zum HP Server bestand auf die Art und weise druckt der Drucker zumindest bei permanenter Internetverbindung auch bei einem temporärem Ausfall des Services weiter. Als kleine nicht wirklich dokumentierte Information zumindest bei mir wurden die Seiten erst gezählt wenn der Drucker eine Internetverbindung hat, also man will 5 Seiten drucken hat noch 4 im Abo, sperrt die Internetverbindung bis der neue Abrechnungszeitraum beginnt und die Seiten zähen auch erst im neuen Abrechnungszeitraum

  20. Re: Drucker Preise unsubventioniert?

    Autor: John2k 11.01.22 - 09:11

    psyemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Machen die Hersteller mit den Druckern Gewinn oder wird es über die Tinten
    > subventioniert?
    > Wieviel teurer wären sie dann? Weiss da jemand etwas?


    Sie wären doof, wenn nicht. An einem Tintendrucker ist nichts Komplexes dran. Ein bisschen Mechanik, ein Gehäuse und die Software dazu.
    Und diese Technologie gibt es schon auch seit 60 Jahren.

    Anders sieht es sicherlich bei kombinierten Geräten aus. Die sind etwas komplexer. Aber Scanner gibt es ebenfalls nicht seit gestern.

    Wobei der ganze Markt im Moment etwas unter Druck ist, da insgesamt weniger gedruckt wird.

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