Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Captcha-Abfragen: Google verunsichert…

Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Spaghetticode 16.01.13 - 18:51

    Denn manche ReCaptchas sind echt schwer lesbar.

    and eenPVee – Nein, leider falsch, hier haben Sie ein anderes ReCaptcha: vessfro tance – Richtig.

    Das wird dann insbesondere nervig, wenn irgendwelche Zeichen kommen, die gar nicht auf der Tastatur sind (ñ, ç, ∞, ¼, ®), oder gar kyrillische Wörter wie Големфорум angezeigt werden. Dann sucht man erst einmal in der Windows-Zeichentabelle rum.

  2. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: moden 16.01.13 - 19:17

    Bei ReCaptcha kann man rechts immer ein neues Captcha laden. Man muss sich also nicht mit den Sonderzeichen abmühen.
    Davon abgesehen, kann man Zeichen wie ñ auch einfach als n schreiben. Google nimmt es auch so als richtig an.

  3. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: TrololoPotato 16.01.13 - 19:22

    Das obere ist doch wirklich nicht schwer. PV ist ein W, aber wer kommt darauf?

  4. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: iu3h45iuh456 16.01.13 - 20:48

    moden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei ReCaptcha kann man rechts immer ein neues Captcha laden. Man muss sich
    > also nicht mit den Sonderzeichen abmühen.

    Die Dinger sind trotzdem eine Seuche. So sicher, dass nicht mal echte Menschen es lesen können.
    Letztlich sind natürlich die bekloppten Spammer Schuld, dass sowas überhaupt nötig ist.

  5. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Gruselgurke 16.01.13 - 21:12

    bei recaptcha reicht häufig ein richtiges wort, wenn man irgend nen murks bekommt reichts es auch meist irgend nen murk einzugeben, bspw. bei kyrillisch oder sonderzeichen.

    http://i.imgur.com/MeGDj.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.13 21:16 durch Gruselgurke.

  6. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Nebucatnetzer 16.01.13 - 23:11

    Ach einfach mal ein bisschen vermehrt auf einschlägigen Seiten surfen dann bist du irgendwann ganz geübt ;).

  7. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Wary 17.01.13 - 01:00

    Bei ReCaptcha reicht IMMER ein Wort, und es ist immer das komische das kein echtes Wort ist!
    Erkennt man sofort, was man tippen muss!

  8. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: IrgendeinNutzer 17.01.13 - 01:51

    Ich habe manchmal schon oft erlebt, dass ich das aus meiner Sicht richtige eingegeben habe, und trotzdem angeblich falsch ist. Sowas regt mich auf... Wünschte ich hätte gerade Screenshots von da, denn die Captchas die ich manchmal lösen musste waren erheblich heftiger als die vom Themenersteller.

  9. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Spaghetticode 17.01.13 - 04:01

    iu3h45iuh456 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dinger sind trotzdem eine Seuche. So sicher, dass nicht mal echte
    > Menschen es lesen können.
    Falsch gelöst = Mensch
    Richtig gelöst = Spambot (gib mal bei Google „Recaptcha solver“ ein, dann weißt du, was ich meine)
    So kann man auch Mensch und Spambot unterscheiden.

  10. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: Spaghetticode 17.01.13 - 04:35

    Jetzt kommt hier tatsächlich ein Bot und lädt seinen Spam hier ab. Was für ein Zufall.

  11. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: der_wahre_hannes 17.01.13 - 08:21

    "capitol letters", aha. Vielleicht sollten diese Kiddies doch lieber mal die Schulbank drücken, als ihre Zeit sinnlos in den chans dieser Welt zu vergeuden.

  12. Re: Zum Glück nutzen die nicht das ReCaptcha-System für die Googlesuche.

    Autor: boiii 17.01.13 - 14:36

    Hast du das System und den Slogan hinter reCaptcha nicht verstanden?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. MöllerTech International GmbH, Bielefeld
  2. doctronic gmbH & Co. KG, Bonn
  3. equensWorldline GmbH, Aachen
  4. Ratbacher GmbH, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Playstation 4 + Spiel + 2 Controller 269,00€, iRobot Roomba 980 nur 777€)
  2. 383,14€ - 30€ MSI-Cashback


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

  1. VLC, Kodi, Popcorn Time: Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden
    VLC, Kodi, Popcorn Time
    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

    Untertitel sind praktisch, um Filme in einer fremden Sprache zu sehen oder eine andere Sprache zu lernen. Doch die Art und Weise, wie Mediaplayer damit umgehen, ist offenbar alles andere als sicher - bis jetzt.

  2. Engine: Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld
    Engine
    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

    Der Engine-Hersteller Unity kann weiter wachsen: Der US-Investor Silver Lake Partners steckt rund 400 Millionen US-Dollar in die Firma. Ein großer Teil des Geldes fließt allerdings nicht in neue Technologien - sondern in Autos für die Angestellten.

  3. Neuauflage: Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden
    Neuauflage
    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

    Eine Reparatur scheint bei einem Verkaufspreis von 60 Euro nicht zu lohnen: Wie aus der Bedienungsanleitung des neuen Nokia 3310 hervorgeht, wird das Featurephone im Falle eines Defektes nicht repariert, sondern gleich ersetzt. Umweltfreundlich ist das nicht.


  1. 18:58

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 17:44

  5. 17:20

  6. 16:59

  7. 16:30

  8. 15:40