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  5. › Carly Fiorina: Ex-HP-Chefin brüstet…

Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

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  1. Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: vh 29.09.15 - 12:28

    Das geht aus dem Artikel nicht klar hervor. Wurden die Server präpariert und anschließend in den Handel gebracht oder wurden die Server zur Kapazitätssteigerung nach Fort Meade gekarrt? HP Produkte scheiden für mich, egal wie die Antwort lautet, hiermit in Zukunft sowieso aus.

  2. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: DonaldDuck 29.09.15 - 12:31

    'Für die neu eingeführten Überwachungsprogramme, wie etwa Stellar Wind, seien zahlreiche Server und anderes Equipment notwendig, habe der ehemalige Geheimdienstchef gesagt.'

    Lässt in der tat Raum für Interpretation.

  3. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: Gorgon 29.09.15 - 12:37

    vh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das geht aus dem Artikel nicht klar hervor. Wurden die Server präpariert
    > und anschließend in den Handel gebracht oder wurden die Server zur
    > Kapazitätssteigerung nach Fort Meade gekarrt? HP Produkte scheiden für
    > mich, egal wie die Antwort lautet, hiermit in Zukunft sowieso aus.


    Für mich klingt dass so, als sollten die Server im Einzelhandel verkauft werden. Aber da die Geheimdienste mehr Rechenleistung benötigten, wurden diese kurzerhand nach Fort Meade umgeleitet und der NSA gespendet.

  4. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: hg (Golem.de) 29.09.15 - 12:39

    In dem Interview sagt sie nur, dass sie Server, die für den Einzelhandel bestimmt waren, an die NSA umgeleitet hat. Die NSA wollte also offensichtlich um jeden Preis schnell Rechner haben, denn ich gehe davon aus, dass sie normalerweise nicht "off the shelf" kaufen. Die Server sollen dann zum Aufbau von Stellar Wind und anderen Programmen genutzt worden sein.

    Hauke Gierow - Golem.de

  5. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: blauerninja 29.09.15 - 12:55

    Mit einem Cluster aus BeagleBones kann man eine zu normalen PC äquivalente Rechenleistung erreichen. Klar, Halo5 zocken kann man damit nicht, außer es findet sich jemand Fähiges, der eine AMD Fury an die GPIO anschließen kann.
    Ich baue nach Möglichkeit den PC selbst zusammen. Bei Laptop geht's leider schlecht. Meiner ist ausgerechnet ein HP :( ähem Leute, hier gibt's einen Laptop zu versteigern! Kommen Sie näher, kommen Sie ran,
    Ich bescheiße Sie nicht, wie die Leute neben an :D

  6. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: vh 29.09.15 - 13:05

    Dennoch ist ein Chef die/der mit derartig unterwürfigem Gehorsam mit Geheimdiensten kooperiert ein "Sicherheitsrisiko" für die anderen Kunden. Es ist höchstwahrscheinlich nicht bei der einen LKW Fuhre geblieben. HP Server werden sicherlich an einigen zentralen Punkten eingesetzt. Wenn ich bei der NSA wäre, würde ich als erstes die Hardware der wichtigsten Hersteller mit Backdoors versehen. Sieht man ja auch an Cisco (google --> cisco nsa backdoor). Es ist nahezu unmöglich der permanenten Überwachung noch zu entgehen. Wenn diese bereits auf Hardwareebene geschieht, sind alle darüber liegenden Layer (OS, Programme etc.) irrelevant.

  7. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: blauerninja 29.09.15 - 13:18

    Nur mit OpenHardware möglich, sich da noch zu widersetzen. Deswegen soll ein BeagleBone meinen Router jetzt ersetzen. Suche gerade Instruktionen, wie ich ans Bord mehr LAN-Stecker dranbekomme. Cisco, Netgear und Co. trau ich nicht mehr. Wir haben uns von dem Monopolisten zu sehr abhängig gemacht, das ist unser Problem. Dabei ist das Dezentralität und Autarkie das beste.

  8. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: MikeMan 29.09.15 - 13:27

    Gorgon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich klingt dass so, als sollten die Server im Einzelhandel verkauft
    > werden. Aber da die Geheimdienste mehr Rechenleistung benötigten, wurden
    > diese kurzerhand nach Fort Meade umgeleitet und der NSA gespendet.

    "Gespendet" wohl kaum, oder schaut Frau Fiorina aus als wäre sie von der Wohlfahrt. Es hört sich eher so an, als hätten sie damals mit der Fuhre ein besseres Geschäft gemacht, als im Einzelhandel. Und den konnten sie ja zu einem späteren Zeitpunkt immer noch beliefern. Aber wenn die NSA anruft, sieht ein HP-Chef (egal wer) natürlich zuerst einmal das immense Budget vor Augen. Da liefert man natürlich mit allen Mitteln schnell, um sich Folgeaufträge zu sichern. Mehr steckte damals wahrscheinlich erst mal nicht dahinter.

    Heute erscheint das natürlich in einem anderen Licht, wobei ich mich Frage, warum sie das jetzt so an die grpße Glocke hängt - und im selben Atemzug auch noch Waterboarding verteidigt. Dass man die Feinde unseres westlichen, eigentlich menschenrechtsbasierten Rechtssystems auch unter den Präsidentschaftbewerbern der Republikaner in den USA findet, wundert mich dann doch...

  9. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: Wallbreaker 29.09.15 - 13:39

    blauerninja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur mit OpenHardware möglich, sich da noch zu widersetzen. Deswegen soll
    > ein BeagleBone meinen Router jetzt ersetzen. Suche gerade Instruktionen,
    > wie ich ans Bord mehr LAN-Stecker dranbekomme. Cisco, Netgear und Co. trau
    > ich nicht mehr. Wir haben uns von dem Monopolisten zu sehr abhängig
    > gemacht, das ist unser Problem. Dabei ist das Dezentralität und Autarkie
    > das beste.

    Nun ja und was machen all Jene die Open-Hardware nicht nutzen können? Habe bei mir nur entweder die Wahl zwischen DSL 2000 der Telekom, und das für einen unverschämten Preis, oder 200Mbit über Unitymedia und das äußerst günstig.
    Doch via Kabelanbieter besteht ein Routerzwang, und das ist natürlich ein Cisco Router der anbieterseitig mit eigener Firmware bespielt wird.
    Da gibt es kein "Ich hol mir mal eben offene Hardware", da Ich keine Zugangsdaten besitze.
    Was man jedoch tun kann ist eine separate Hardware-Firewall zu nutzen, die zwischen PC und Kabelrouter sitzt, wahlweise mit IPfire oder pfSense die auf diese Weise Schutz bietet bzw. sehr restriktiv filtert. Das selbst ein Ich sag mal kompromittierter Kabelrouter keine ernste Gefahr mehr ist, bzw. man hat mehr Optionen in der Hand hier vorzubeugen.
    Meine Hardware-Firewall besteht z.B. aus völlig offener Hardware, es gibt ja genügend Boards im Handel für solche Zwecke, und selbst ein Raspberry Pi wäre schon ausreichend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.15 13:45 durch Wallbreaker.

  10. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: blauerninja 29.09.15 - 13:59

    All jene, die das nicht nutzen "können", wollen es nicht nutzen, weil es ihnen nicht wert ist. Wo ein Wille, da bekanntlich ein Weg.

    Zusätzlich am besten noch Meshnetzwerke als Zugang nutzen, wie Tor bspw.

  11. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: Wallbreaker 29.09.15 - 14:45

    blauerninja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > All jene, die das nicht nutzen "können", wollen es nicht nutzen, weil es
    > ihnen nicht wert ist. Wo ein Wille, da bekanntlich ein Weg.
    >
    > Zusätzlich am besten noch Meshnetzwerke als Zugang nutzen, wie Tor bspw.

    Selten so einen Unsinn gelesen.
    Der Weg wäre also:

    1. Die Beschädigung von Fremdeigentum (Kabelrouter)
    2. Sich vorsätzlich strafbar zu machen (Sicherheitsmaßnahmen umgehen, hartkodierte Daten zu extrahieren)
    3. Widerrechtliche Nutzung in Fremdhardware (Open-Hardware)
    4. Mögliche Beeinträchtigung des Kabelnetzes (Ebenfalls strafbar, führt unmittelbar zur Kündigung)

  12. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: David64Bit 29.09.15 - 15:10

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blauerninja schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > All jene, die das nicht nutzen "können", wollen es nicht nutzen, weil es
    > > ihnen nicht wert ist. Wo ein Wille, da bekanntlich ein Weg.
    > >
    > > Zusätzlich am besten noch Meshnetzwerke als Zugang nutzen, wie Tor bspw.
    >
    > Selten so einen Unsinn gelesen.
    > Der Weg wäre also:
    >
    > 1. Die Beschädigung von Fremdeigentum (Kabelrouter)
    > 2. Sich vorsätzlich strafbar zu machen (Sicherheitsmaßnahmen umgehen,
    > hartkodierte Daten zu extrahieren)
    > 3. Widerrechtliche Nutzung in Fremdhardware (Open-Hardware)
    > 4. Mögliche Beeinträchtigung des Kabelnetzes (Ebenfalls strafbar, führt
    > unmittelbar zur Kündigung)

    Wo ist das Unsinn? Ausserdem funktioniert eine Fritzbox in den allermeisten Fällen auch bei anderen Kabelbindern, dank TR-069 zieht man sich die Daten dann, liest sie aus, Freezt die Fritze, schaltet TR-069 ab und Voila - man hat nur zwei deiner ach so schlimmen Dinge getan.

    Aber so ist das halt, wenn man jedes Gesetz als absolut Fest auslegt...;)

  13. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: blauerninja 29.09.15 - 15:13

    Wo habe ich etwas von Zerstörung und Illegalem geschrieben? Wo habe ich etwas von Reverse Engineering geschrieben?

    Mit Wille und Weg meine ich das nicht, sondern als Antwort auf Ihre Frage "Nun ja und was machen all Jene die Open-Hardware nicht nutzen können?": es gibt immer einen Weg, wie man die Einschränkungen umgeht und nicht vorhandene Sicherheitsvorkehrungen treffen kann, wenn einem die Sicherheit wert ist.

    Wenn Sie als Weg, das Auseinandernehmen von Hardware sehen und die Expertise dafür haben, dann bitte schön. Ich meinte damit, dass man zb. über Tor ins Web geht oder als (WLAN-)Router einen Eigenen nutzt und nicht direkt den vom Netzbetreiber. Dann kann man dem Telekom-Cisco einen verschlüsselten Datenverkehr schicken, der nicht mehr so einfach zu filtern ist. Den meisten Leuten sind ihre Daten wurscht, sie posten auch ihr halbes Leben einfach so auf Facebook.

    Selten so einen Unsinn gelesen.

  14. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: Jasmin26 29.09.15 - 18:38

    Unsinn ist hier zuhause !
    aber schon mal einen hp-server im Einzelhandel gesehen ?
    soviel zu den "Profis" hier !!!!!

  15. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: nicoledos 29.09.15 - 20:30

    Interessant wäre die Frage, ob man normale Kunden hat warten lassen oder nur die Lagerware beim Großhändler reduziert wurde.

    Langfristig ist dies auch schädlich für das Unternehmen.
    Kann Handel keine HP-Server bereit stellen oder lässt mich unnötig warten gehen die nächsten Aufträge an jemand anderen (zb. Dell, Fujitsu oder IBM). Kurzfristig mag es schlau gewesen sein ein paar LKWs um zu leiten, langfristig gehen wichtige Folgeaufträge und Supportverträge verloren. Unterm Strich wurde der Firma und den Anlegern wirtschaftlich sogar geschadet unabhängig vom Image.

  16. Re: Wofür wurden die Server zur NSA transportiert?

    Autor: DY 30.09.15 - 06:18

    vh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dennoch ist ein Chef die/der mit derartig unterwürfigem Gehorsam mit
    > Geheimdiensten kooperiert ein "Sicherheitsrisiko" für die anderen Kunden.
    > Es ist höchstwahrscheinlich nicht bei der einen LKW Fuhre geblieben. HP
    > Server werden sicherlich an einigen zentralen Punkten eingesetzt.

    Klar.

    > Wenn ich
    > bei der NSA wäre, würde ich als erstes die Hardware der wichtigsten
    > Hersteller mit Backdoors versehen. Sieht man ja auch an Cisco (google -->
    > cisco nsa backdoor).

    Eben. Wenn man Windows, UEFI/Intel mit Backdoors versieht hat man 80-90% der User auf einen Schlag. Alles andere wäre dumm.

    > Es ist nahezu unmöglich der permanenten Überwachung
    > noch zu entgehen.

    Ja, mit einem Online-Rechner ist es sehr schwierig. Da muss man iwe gesagt einen Bogen um den Mainstream machen. Aber für Kommunikation werden ja auch die Knoten überwacht.

    > Wenn diese bereits auf Hardwareebene geschieht, sind alle
    > darüber liegenden Layer (OS, Programme etc.) irrelevant.

    Nein, das nicht. Aber man arbeitet auf mehreren Ebenen- falls jemand meint einen Pentium 200 zum surfen verwenden zu müssen.

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