1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Clintons E-Mails veröffentlicht…

Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

    Autor: Keridalspidialose 23.03.16 - 11:00

    Hauptsache Android schön auf dem Smartphone blinkt.

    Solange Google einfach zu bediendende Gimmicks liefert können sie eine Diktatur in den USA finanzieren die versucht den ganzen Planteten zu beherrschen.

    Ob sie da nun Shillary oder Trump, oder sonstwen fernsteuern ist egal.

    Das schlimmste womit sie an Widerstand rechnen müssen ist eine online Petition.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.16 11:01 durch Keridalspidialose.

  2. Re: Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

    Autor: Niaxa 23.03.16 - 11:50

    Und?

  3. Re: Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

    Autor: Balion 23.03.16 - 11:55

    Was möchtest du damit sagen? Bitte kein News mehr in die Richtung, da es das Kaufverhalten nicht beeinflusst?
    So pauschal kannst du das doch gar nicht behaupten oder hast du in der schnelle eine Umfrage gestartet die repräsentativ ist?

  4. Re: Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

    Autor: NobodZ 23.03.16 - 15:03

    Wer sagt eigentlich, das Firmen keine politische Meinung haben dürfen?

    Zumal der Titel danach klingt, als hätte Google den Finger am Abzug...

    " ... ein Tool an, um Überläufer der syrischen Regierung öffentlich verfolgen (Tracking) und visualisieren zu können.
    Damit sollten weitere Menschen animiert werden, sich vom Assad-Regime loszusagen. Zudem sollte die Opposition dadurch an Vertrauen gewinnen. "

    +Like!

  5. Re: Interessiert die Kunden doch ein Scheißdreck.

    Autor: Trollversteher 23.03.16 - 15:11

    >Wer sagt eigentlich, das Firmen keine politische Meinung haben dürfen?

    Meinung != Aktiv eingreifen.

    Wenn ein derart mächtiger Konzern wie Google anfängt, im Sinne der amerikanischen Regierung aktiv in die internationale Politik einzugreifen, dann ist das keine Bagatelle. Das ist ein brandgefährlicher Zustand den man gar nicht kritisch genug betrachten kann. Vor allem handelt Google da ja offensichtlich nicht nach einer allgemeingültigen moralischen Maxime, denn in China zB beugen Sie sich bereitwillig dem Regime, um dort bloss keine Marktanteile zu verlieren...

    >Zumal der Titel danach klingt, als hätte Google den Finger am Abzug...

    >" ... ein Tool an, um Überläufer der syrischen Regierung öffentlich verfolgen (Tracking) und visualisieren zu können.
    >Damit sollten weitere Menschen animiert werden, sich vom Assad-Regime loszusagen. Zudem sollte die Opposition dadurch an Vertrauen gewinnen. "

    Stelle Dir mal den umgekehrten Fall vor. Ein mächtiges russisches Unternehmen hätte seine Ressourcen eingesetzt um G.W.Bush aus dem Amt zu entfernen. Glaubst Du ernsthaft, die Amerikaner hätten sich so etwas gefallen lassen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  3. Blume 2000 new media ag, Hamburg
  4. WEGMANN automotive GmbH, Veitshöchheim bei Würzburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,49€
  2. (-28%) 42,99€
  3. 12,49€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

  1. Halbleiterfertigung: Samsung verdreifacht EUV-Kapazität
    Halbleiterfertigung
    Samsung verdreifacht EUV-Kapazität

    Die Fab V1 im südkoreanischen Hwaseong ist fertig: Samsung Foundry nimmt dort die Produktion von Chips mit 7-nm-EUV-Technik und feiner auf, bis Ende 2020 soll die dreifache Fertigungskapazität verfügbar sein.

  2. Agon AG353UCG: AOC baut 200-Hz-Monitor im Kinoformat und mit HDR1000
    Agon AG353UCG
    AOC baut 200-Hz-Monitor im Kinoformat und mit HDR1000

    Der Gaming-Monitor AOC Agon AG353UCG ist zumindest auf dem Papier gut ausgestattet: Er hat ein 200-Hz-Panel, unterstützt HDR mit 1.000 cd/m² und kommt im gestreckten 21:9-Format. Das alles ist aber nicht ganz preiswert.

  3. Entwicklertagung: Sony und Facebook sagen Teilnahme an GDC 2020 ab
    Entwicklertagung
    Sony und Facebook sagen Teilnahme an GDC 2020 ab

    GDC 2020 Mit Neuigkeiten zur Playstation 5 ist auf der Entwicklerkonferenz GDC 2020 nicht zu rechnen: Sony hat wegen des Coronavirus ebenso wie Facebook mit seiner Tochter Oculus abgesagt.


  1. 11:55

  2. 11:40

  3. 11:12

  4. 10:25

  5. 09:30

  6. 09:16

  7. 08:55

  8. 07:54