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Cloud@Home mit neuer Intel Atom Home Gateway Platform als Alternative

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  1. Cloud@Home mit neuer Intel Atom Home Gateway Platform als Alternative

    Autor: Anonymer Nutzer 31.07.16 - 16:40

    Wer sich einmal auf so einen Cloud-Deal einlässt,
    dem wird es schwerfallen davon wieder loszukommen.

    Jedes Jahr ¤70 für alle Zeiten finde ich auf Dauer recht teuer.

    Cloud@Home wird da immer interessanter.

    Ab 2017 kommen Geräte auf den Markt
    welche Router, WLAN, Smart Home, NAS etc abdecken.

    Siehe hier für weitere Infos:

    https://www.golem.de/news/anywan-grx750-soc-intel-sucht-fuer-seinen-atom-einen-platz-in-routern-1606-121291.html

    Ich würde lieber in NextCloud oder eine neues Cloud@Home Geräte investieren.
    Da weiß man was man (zu Hause) hat.

    Da zahlt man einmalig für das Gerät, die WD Red Festplatten
    und die anfallenden Stromkosten.

    Klar, wer sich keine Gedanken machen will
    und dafür die ¤70 pro Jahre gerne zahlt, warum nicht.

  2. Re: Cloud@Home mit neuer Intel Atom Home Gateway Platform als Alternative

    Autor: Oktavian 31.07.16 - 18:11

    > Da zahlt man einmalig für das Gerät, die WD Red Festplatten
    > und die anfallenden Stromkosten.

    Dann zahlt man noch ein zweites mal, denn man möchte ja die Daten auch sichern. Und wenn einem die Daten wichtig sind, zahlt man noch ein drittes mal, denn man möchte ja sicher sein, dass eine defekte Backup-Routine einem nicht das Original und das Backup gleichzeitig schreddert. Außerdem will man ja auch sicher sein, dass ein Feuer während des Backups nicht Original und Backup grillt. Dazu kommt noch der Aufwand für die Logistik, denn eine Backup-Platte muss man ja ständig auslagern.

    Das Problem war nie der Platz zuhause. USB-Platten waren schon immer spottbillig, NAS auch. Das Problem ist die Logistik drum herum, mit der ein nicht ITler schnell überfordert ist, und die man die die Milchmädchenrechnung auch nicht einbezieht.

    Aus einen Kosten für die eine Platte werden schon mal drei Platten und eine ganze Menge Aufwand.

  3. Re: Cloud@Home mit neuer Intel Atom Home Gateway Platform als Alternative

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.16 - 01:34

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da zahlt man einmalig für das Gerät, die WD Red Festplatten
    > > und die anfallenden Stromkosten.
    >
    > Dann zahlt man noch ein zweites mal, denn man möchte ja die Daten auch
    > sichern.

    Ja, das ist richtig.
    Man hat ein RAID-0 NAS mit zwei Festplatten
    und macht ab und an mal ein Backup auf eine externe USB 3 Platte.

    > Und wenn einem die Daten wichtig sind, zahlt man noch ein drittes
    > mal, denn man möchte ja sicher sein, dass eine defekte Backup-Routine einem
    > nicht das Original und das Backup gleichzeitig schreddert. Außerdem will
    > man ja auch sicher sein, dass ein Feuer während des Backups nicht Original
    > und Backup grillt. Dazu kommt noch der Aufwand für die Logistik, denn eine
    > Backup-Platte muss man ja ständig auslagern.

    Auch das ist richtig.

    Das aber muss man auch bei jedem Cloud-Provider machen.
    Die halten nicht mehrere Kopien von einem Inhalt bereit,
    schon gar nicht auf verschiedenen Servern.

    Ein Backup aller Daten aus der Cloud auf eine lokale Festplatte
    ist Pflicht - wenn man als Unternehmen denkt.

    >
    > Das Problem war nie der Platz zuhause. USB-Platten waren schon immer
    > spottbillig, NAS auch. Das Problem ist die Logistik drum herum, mit der ein
    > nicht ITler schnell überfordert ist, und die man die die
    > Milchmädchenrechnung auch nicht einbezieht.

    Für Nicht-Interessierte ist das immer ein Problem,
    und mit Geld kann man sich da herauskaufen (z.B. Amazon / Google etc. nutzen).

    >
    > Aus einen Kosten für die eine Platte werden schon mal drei Platten und eine
    > ganze Menge Aufwand.

    Tja, wie immer: Aufwand gegen Kohle.


    Nebenbei:
    Bei dem Amazon Service für ¤70 sollte man sich mal die Terms & Conditions ausdrucken und sorgfältigst lesen. Ich nehme mal an, dass es sich hier nicht um einen professionellen Service handelt, sondern um einen Consumer-Service.

    Ich weiß nicht mehr welchen Cloud-Anbieter es getroffen hat (Google? Amazon)
    aber durch ein Software-Update hat es so einiges zerbröselt
    mit dem Resultat dass die Daten einiger, gar nicht so weniger Kunden
    nicht mehr wieder hergestellt werden konnten. Sprich: Totaler Datenverlust.

  4. Re: Cloud@Home mit neuer Intel Atom Home Gateway Platform als Alternative

    Autor: Cerb 01.08.16 - 01:42

    Vielen geht es bei einem Cloud Backup ja gerade darum dass es nicht zu Hause steht. Backups die einzig und allein in den heimischen vier Wänden stehen sind nicht wirklich sicher (Einbruch, Feuer-/Wasserschäden etc)

  5. wohin mit dem Zeug

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.16 - 01:51

    Ich glaube die meisten Leute möchten einen einfachen Service um den sie sich keine Gedanken machen möchten. Sie möchten kein Experte sein für irgendetwas, und sie wollen nix mit Kabeln irgendwo rumstehen haben und haben kein Bock noch ein technisches Gerät in Pflege zu nehmen (Software-Updates, nach ein paar Jahren u.U. eine Festplatte auswechseln usw.).

    Das mit der Sicherheit usw., da denken eher die Profis dran.

    Ich persönlich bin mehr für die NAS-Lösung, aber das bin ja nur ich.

    Mal sehen wie es der Markt aufnimmt wenn dann ab irgendwann in 2017/2018 die ersten Router mit eingebautem NAS auf den Markt kommen.

    Bis dahin sind die Preise für wirklich große SSDs dank 3D FLASH in einem interessanten Bereich angekommen. Da kann man schon mal 2 x 1 TB (RAID) in so 'ne Kiste stecken, da geht schon ordentlich was drauf (außer Blu-Rays natürlich).

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