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Kubernetes

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  1. Kubernetes

    Autor: Plasma 17.08.17 - 15:33

    ... ist wieder so ein Ding, für welches man im Prinzip eine Ausbildung samt Zertifikat durchlaufen sollte. Ich persönlich finde es, so wie die gesamte GKE auf der es basiert, bereits jetzt zu kompliziert und unübersichtlich. Dabei ist das Produkt noch in einem sehr frühen Stadium. Wer weiss was sie sonst noch alles einbauen?

    Ich sehe so manchen DevOp bei uns noch immer für jeden Kram die Dokumentation wälzen, und das obwohl seit Monaten damit gearbeitet wird. Die Dokumentation ist noch unübersichtlicher als das Produkt selbst.

    Vorgänge die bei anderen Cloudhostern mit ein paar Klicks in der UI quasi in Sekunden erledigt sind, erfordern bei Kubernetes dass man erst eine gefühlte Ewigkeit lang in YAML-Dateien herumfrickeln muss um diese dann in die Cloud zu pushen. Und wehe die Kontextparameter in den Umgebungsvariablen deiner Konsole sind grad irgendwie verstellt, dann landet das Zeug sonstwo und du hast womöglich die "Secret Map" mit den Passwörtern der Produktivdatenbank gerade dorthin befördert wo du sie nie mehr wiederfindest, dafür vielleicht andere Leute die diese Daten nichts angehen.

    Furchtbar!

  2. Re: Kubernetes

    Autor: Schattenwerk 17.08.17 - 15:59

    Genau, ein Zertifikat, das wird das Problem lösen. Ein sinnloses Blatt Papier, welches absolut keine Bedeutung hat außer das man Unwissenden damit was vormachen kann.

    Und Konfigurationsdateien haben ihren guten Grund: Automatisierung. Oder rate mal wie das bei deinen tollen Cloudhostern im Hintergrund abläuft? Du drückst vielleicht auf einen Knopf in der Maske für Unwissende aber im Hintergrund läuft das dennoch über die klassischen Konfigurationswege.

    Kubernetes ist die Basis, welche nun einmal ein gewisses technisches Knowhow erfordert. Es hindert ja niemanden eine Maske für Dumme über Kubernetes zu stülpen.

  3. Re: Kubernetes

    Autor: Proctrap 17.08.17 - 20:32

    Ich finde du überfährst sehr interessante und befunde Kritik gerade mit Geschrei über Unwissenheit & der immer währenden Gefahr, dass deine Ergebnisse (in einer Ausbildung) mehr schein als sein besitzen. Außerdem bietet dein OS auch ne bessere Oberfläche zur editierung seiner Konfiguration / Registry an, als die rohen Daten selbst, da muss das bei anderer Software auch nicht schaden. Erst recht bei gewisser Komplexität. (nein ich konfiguriere Server immer noch mit config files, das ist zum Glück aber kein yaml & ich nutzte am laptop gern die systemsteuerung vom Linux meiner Wahl)

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  4. Re: Kubernetes

    Autor: Plasma 18.08.17 - 17:57

    Meine Güte, wer ist dir denn über die Leber gelaufen?

    Betreffs Zertifikate schrieb ich mit Absicht "im Prinzip", weil ich genauso weiss dass viele dieser Blätter Papier, wie du sie nennst, in den meisten Fällen wertlos sind.

    Hier endet dann die Zustimmung denn danach wirst du mir zu ausfallend.

    Es ist z.B. bei Heroku problemlos möglich den gesamten Container ebenfalls per Datei zu konfigurieren, doch auch das ist dort viel einfacher als bei Kubernetes und dementsprechend schneller. Die Dokumentation ist ebenfalls wesentlich übersichtlicher und dementsprechend - na? - verständlicher.

    Eine "Oberfläche für Dumme" ist wirklich sehr hilfreich wenns gerade richtig brennt und man unter Zeitdruck das Teil irgendwie zum Laufen bringen muss. Da ist es dann echt nervenaufreibend wenn man nach jedem Push einer Konfiguration entweder erstmal fünf Minuten auf die CI warten muss weil die Hälfte der Konfiguration natürlich im Repository zu liegen hat und/oder man sich nach dem Neustart der Pods zwecks Debugging erstmal umständlich die Container-IDs zusammensuchen muss um auf dem Terminal Zugriff auf die Logausgabe zu bekommen. Selbige in der Kubernetes UI zu verfolgen ist nämlich eine Krankheit, denn der Autorefresh ist immernoch buggy und funktioniert grad wann er will. Dann ist rhythmisches Drücken von F5 angesagt.

    Bleib bitte nächstes mal lieber mit deinem Werk im Schatten, bevor du Unwissen und Dummheit unterstellst. "Kompliziert" ist nicht unbedingt immer gleichzusetzen mit "Fortgeschritten", sondern birgt im Gegenteil oftmals ein höheres Risiko Fehler zu begehen. Du bist vielleicht auf einer Karrierestufe wo dir das Frickeln noch Spaß macht. Ich bevorzuge es wenns schnell geht und man nicht für das Hochziehen jedes neuen Projektes erstmal einen DevOp für potentiell diverse Stunden abstellen muss bis das Staging ein erstes Lebenszeichen von sich gibt.

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