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So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

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  1. So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: norbertgriese 04.04.20 - 13:01

    Ist alles ok.

    Das Klima hat sich stets geändert. Der Mensch hat seit der Steinzeit (abbrennen von Gegenden, damit man das Wild besser sieht) auch das Klima verändert.

    Und ich hab jede Mode mitgemacht. 2016 musste daher ein eMobil her. Auch wenn damit viele Strecken gefahren werden, die vorher mit dem Fahrrad gefahren wurden.

    Norbert

  2. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: quineloe 04.04.20 - 13:19

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn damit viele Strecken gefahren werden, die andere mit dem Fahrrad fahren.

    FTFY. Kein ernsthafter Radfahrer würde wegen eines Emobils sein Fahrrad stehen lassen. Steht man ja sofort im Stau. Muss Parkplatz finden.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: Lapje 04.04.20 - 13:24

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist alles ok.
    >
    > Das Klima hat sich stets geändert. Der Mensch hat seit der Steinzeit
    > (abbrennen von Gegenden, damit man das Wild besser sieht) auch das Klima
    > verändert.
    >
    > Und ich hab jede Mode mitgemacht. 2016 musste daher ein eMobil her. Auch
    > wenn damit viele Strecken gefahren werden, die vorher mit dem Fahrrad
    > gefahren wurden.
    >
    > Norbert

    Und wieder jemand, der das Kernproblem nicht verstanden hat. Es geht nicht darum, dass sich das Klima ändert, sondern in welchem Zeitraum. Und dieser ist vollkommen anders zu allen natürlichen Änderungen in der Erdgeschichte.

    Kann doch jetzt nicht wirklich schwer zu verstehen sein...aber ich denke es geht eher nach dem Motto "es kann nicht sein was nicht sein darf..."...

  4. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: Niaxa 04.04.20 - 14:31

    Ach echt? Dann würde ich mich aber noch mal informieren. Weil das sowas von falsch ist mein Lieber ^^.

  5. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: SchrubbelDrubbel 04.04.20 - 15:08

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach echt? Dann würde ich mich aber noch mal informieren. Weil das sowas von
    > falsch ist mein Lieber ^^.

    Die Klimahysteriker sollte sich mal über den Zyklus der Präzession informieren.
    Wem das hoch ist, hier in einfach: Die Erdachse steht schief zur Sonne!

    Wir haben kaum Wetterdaten über einen kompletten Zyklus, denn der geht 25.000 Jahre.

  6. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: norbertgriese 04.04.20 - 16:03

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch wenn damit viele Strecken gefahren werden, die andere mit dem
    > Fahrrad fahren.
    >
    > FTFY. Kein ernsthafter Radfahrer würde wegen eines Emobils sein Fahrrad
    > stehen lassen. Steht man ja sofort im Stau. Muss Parkplatz finden.

    Wenn du 9km bis zur Arbeit in der Innenstadt hast, dann war
    - bei gutem Wetter hinweg und rück Fahrrad
    - oder Parkuhr 2h a 4 Euro PKW (17 bis 19 Uhr)
    - oder bei Regen Strapazenbahn hin und Dauerlauf zurück (Triathlet) um 3 bis 4 Uhe

    Oder eMobil kostenfrei an Parkuhr 2h immer hin und rück.

    Staus gibts nicht und die teuren Parkuhren sind immer frei.

    Norbert

  7. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: ulink 04.04.20 - 17:05

    Naja, wenigstens Langstreckenluisa ist schon ein kleines bisschen schuld mit ihre Flügen nach u.a. Kanada, Namibia, Marokko und vor allem Hongkong, oder? ;-)

    Oh, ich vergaß, für NOTWENDIGE Flüge muss man sich ja nicht entschuldigen.

  8. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: Mimon Baraka 04.04.20 - 17:13

    Von wem sprichst du da überhaupt? Das hört sich für mich nach dem urtalten Argumentum ad hominem an. Würdest du es ok finden, wenn deine Meinung in der Klimapolitik nicht ernst genommen wird, solange du Strom aus der Steckdose, fließend Wasser und Zugang zum WWW hast, geschweige denn so Geschichten zur Nahrungsaufnahme...

    Die soziale Ungleichheit ist doch groß genug, ich kann nicht verstehen, wie man hier nun quer schießen kann, der Politik willen.

  9. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: quineloe 04.04.20 - 17:27

    Ne sorry kann nicht mitreden, mein Pendelweg ist nur 23km einfach.

    "Staus gibts nicht und die teuren Parkuhren sind immer frei. "

    Kann ja nicht jeder in der Kleinstadt wohnen

    Verifizierter Top 500 Poster!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.20 17:28 durch quineloe.

  10. Re: So lange die Klimaaktivisten nicht schuld sind an der Pandemie

    Autor: GodsBoss 05.04.20 - 17:05

    > Ist alles ok.
    >
    > Das Klima hat sich stets geändert. Der Mensch hat seit der Steinzeit
    > (abbrennen von Gegenden, damit man das Wild besser sieht) auch das Klima
    > verändert.

    Die Steinzeitmenschen hatten aufgrund von mangelnder Technologie und Zahl einen *viel* geringeren Einfluss auf die Umwelt als die modernen Zivilisationen heutzutage. Das lokale Abbrennen von Wäldern, die dann wieder nachwachsen, während dann woanders abgebrannt wird, ist zudem langfristig gesehen CO2-neutral. Heutzutage werden aber in großen Mengen fossile Brennstoffe aus dem Boden geholt, so dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre massiv steigt.

    Klimawandel heißt ja auch nicht, dass die Erde unbewohnbar wird, sondern nur, dass sich in *vergleichsweise* kurzer Zeit das Klima stark ändern wird, wobei die Prognosen klar in Richtung Verschlechterung gehen, heißt weniger landwirtschaftlich nutzbarer Platz und extremere Wetter-Ereignisse. Es könnte zum Beispiel bedeuten, dass in 100 Jahren nur noch 1 Milliarde Menschen oder vielleicht noch weniger ernährt werden könnten. Was natürlich blöd wäre, wenn eigentlich 8 oder 9 (Mrd) leben wollen würden.

    Die eigentliche Frage ist also: Sollen die Konsequenzen in Kauf genommen werden?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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