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"verheerende Folgen für Recherchearbeiten"

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  1. "verheerende Folgen für Recherchearbeiten"

    Autor: fratze123 22.06.12 - 10:23

    Na klar... Google gibt es seit 1998. Andere Anbieter etwas früher. Und was hat man davor gemacht? Man ist in die entsprechenden Archive gegangen. Die gibt es heute noch.

    Natürlich ist es "verheerend", wenn "Arbeit" wieder Arbeit ist und nicht nur Reinklappern von ein paar Suchbegriffen...

  2. Re: "verheerende Folgen für Recherchearbeiten"

    Autor: jajaja 22.06.12 - 11:54

    Hervorragend! Und wenn man schon dabei ist kann man auch seine Diplomarbeit in Stein meisseln. Das ist dann auch echte Arbeit und nicht nur rumklappern auf der Tastatur.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.12 11:55 durch jajaja.

  3. Re: "verheerende Folgen für Recherchearbeiten"

    Autor: ichbert 22.06.12 - 16:55

    Dieser Kommentar ist so schwachsinnig das ich garnicht weiss wo ich mit der Argumentation anfangen soll...erstmal mit einem vergleich: Wieso rennen soviele mit nem Handy rum, reicht nicht auch Festnetz?
    Sowas kann nur von jemandem kommen der in google maximal nach Kochrezepten oder Strickmuster sucht.

  4. Re: "verheerende Folgen für Recherchearbeiten"

    Autor: yeppi1 25.06.12 - 12:16

    Wieso, es steht doch, auch andere Aggregatoren? Was ist mit Wikipedia, die zititert? Natürlich sollte man wikipedia nicht als Quelle verwenden - aber ich sehe mir oft die in wikipedia hinterlegten Quellen an - und das ist dann nicht mehr möglich, weil es sich um "sprechende" urls handelt? Und deswegen Archive aufsuchen? Und in diesen Archiven finde ich dann Artikel, die sich um social media Einsatz im B2B Bereich drehen und aktuell sind? Klar!

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