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Kein Wunder das IT-Profis oft nicht darunter sind...

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  1. Kein Wunder das IT-Profis oft nicht darunter sind...

    Autor: Room96 03.12.18 - 20:10

    Es ist wohl kein Wunder, dass aus den Akten hervorgeht, dass es meist keine IT-Affinen Menschen waren... Ein IT-Affiner Mensch kann ohne Probleme innerhalb von ein paar Stunden, sich in den dubiosen Foren alles aneignen, damit man den Großteil der Risiken eindämmen kann. (Sprich: Wie deaktiviere ich Browser-Einstellungen die mich eventuell Tracken könnten (z.B.: HTML5-Fingerprint, IP-Leak durch WebRTC), bekannte VPN-Anbieter die keine IP-Adressen speichern (oft machen die selbst Werbung auf den Foren..., falls nicht einfach sich Berichte über Polizei-Durchsuchungen im Internet zu dem Anbieter suchen und auswerten.), VicSocks, etc...)

    Da steckt keine Große Kunst dahinter, sich vor den Ermittlungsbehörden im Bereich Cybercrime zu "verstecken"! Jeder der sich (teilweise) gut vorbereitet (Und IT-Kenntnisse besitzt) und nicht gerade dumm ist, schafft sowas.

    Meiner Meinung nach, liegt das Durchschnittsalter zwischen 18-30 und nicht bei 35, denn die Dunkelzimmer ist denke ich mal extreeeem hoch!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.18 20:12 durch Room96.

  2. Re: Kein Wunder das IT-Profis oft nicht darunter sind...

    Autor: Tr1umph 04.12.18 - 12:04

    Das sehe ich anders. Meiner Ansicht nach haben IT-Profis ganz einfach durch ihren Job eine bessere Möglichkeit an Geld zu kommen. Im Internet kann man seine Spuren verwischen, dass wissen wir alle. Das aber konsequent zu machen ist schon wieder gar nicht so einfach. Wer seine kriminellen Aktivitäten und Sonstiges nicht streng voneinander trennt (verschiedene PCs, VM, ...) der macht schnell mal einen Fehler wo er sich mit seiner VPN-IP in seinen normalen E-Mail Account einwählt oder ähnliches.

    Das eigentliche Problem fängt aber an, wenn man das Geld in die reale Welt transferieren will. Geldwäsche ist auch für ein IT-Profi nicht einfach. An irgendeinem Punkt muss man in Erscheinung treten. Klar lässt sich das Risiko minimieren. Aber nicht gänzlich vermeiden.

    Für den IT-Profi der einen guten Job hat ist dieses Risiko ganz einfach zu groß.

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