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Wahrer Grund für Unkooperativität vermutlich ganz einfach

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  1. Wahrer Grund für Unkooperativität vermutlich ganz einfach

    Autor: Gerline 06.07.13 - 20:45

    Würde der Hersteller die Schnittstelle offenlegen, käme vermutlich zutage, dass das Implantat über einen unverschlüsselten Funkkanal* konfiguriert wird und ich jedem Menschen mit Cochleaimplantat in meiner Umgebung mit einfachsten Mitteln die Hörnerven braten kann.

    Wenn man schon Wärmekraftwerke, Heizungen und Kirchenglocken, Mobilfunkenmasten auf Schiffen und Haussteuerungen ohne tiefergehendes Wissen im Internet aufspüren und manipulieren kann - wer glaubt da ernsthaft, dass Implantate irgendwie anders sind?

    * Okay, ich weiß nicht, ob man sich gerade bei diesen Implantaten über Funk oder Kabel einklinkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.13 20:51 durch Gerline.

  2. Re: Wahrer Grund für Unkooperativität vermutlich ganz einfach

    Autor: oneDigit 06.07.13 - 23:41

    Oder man hört mit was er hört. :O

  3. Re: Wahrer Grund für Unkooperativität vermutlich ganz einfach

    Autor: RitterRunkel 07.07.13 - 10:32

    Wie bei gewöhnlicher Software auch ist das ja aber eher ein weiterer Grund FÜR freie Software ... Leider wird es wohl nur genau wie bei gewöhnlicher Software anders hingestellt werden und die allgemeine Einsicht als unsicherer deklariert und das Risiko durch einige Wenige und den Hersteller selbst kleingeredet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.13 10:32 durch RitterRunkel.

  4. Re: Wahrer Grund für Unkooperativität vermutlich ganz einfach

    Autor: 9life-Moderator 07.07.13 - 12:29

    Gerline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde der Hersteller die Schnittstelle offenlegen, käme vermutlich zutage...

    Es würde auf jeden Fall zu Tage kommen, dass das ganze Teil einen Wert von 20,-¤ hat und von nordkoreanishen Sklavenarbeitern für 5,-¤ hergestellt wird. 80% der Kosten gehen an die Aktionäre des Pharmaunternehmens. Der Rest wird für den Vorstandsmercedes ausgegeben.

    Und wer bezahlt dies? Der Patient, welcher seine hohen Gebühren an die Krankenversicherungen zahlt, welche dann dem Pharmakonzern den Goldbarren ins Rektum schieben...

    Sicher, die Ingenieure und Forscher bekommen auch ihr Geld. Doch wer will schon zugeben, dass so ein "Hörgerät" letztendlich billig herzustellen sei, und somit auf die fetten Gewinne verzichten muss?

    Hier geht es nicht um das Wohl des Kranken, sondern um das Wohl der Aktionäre! Da muss man als erkrankter schon mal Verständnis für aufbringen!

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