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mit machine learning gegen fachidiotentum

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  1. mit machine learning gegen fachidiotentum

    Autor: pitsch 06.02.20 - 16:10

    abgesehen von der notwendigkeit zuerst den datenschutz zu gewaehrleisten und dies in jeder berichterstattung als kernpunkt zu beachten, gibt es besonders durch die spezialsierung der medizin systemprobleme bei der diagnose. wenn einfachste basis untersuchungen vergessen werden stattdessen aber kostenintensive spezialisierte heilungsversuche stattfinden die bloss folgeerscheinungen zu kurieren versuchen weil die ursachen in einen anderen fachbereich fallen. es fehlen checklisten und die analyse von systemfehlern bei von einander abhaengigen entscheidungsbaeumen die untersuchungen und diagnosen in verschiedenen fachgebieten erfordern. man kann nur hoffen dass so viel wie moeglich anamnesen in digitaler form analysiert werden um systematische maengel aufzudecken und hier so bald wie moeglich automatische verfahren unterstuetzend einzusetzen. dabei geht es ethisch gesehen um warnsysteme die aerzten zur verfuegung gestellt werden, und keine autonomen entscheidungen faellen.

  2. Re: mit machine learning gegen fachidiotentum

    Autor: miguele 06.02.20 - 16:40

    pitsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > abgesehen von der notwendigkeit zuerst den datenschutz zu gewaehrleisten
    > und dies in jeder berichterstattung als kernpunkt zu beachten, gibt es
    > besonders durch die spezialsierung der medizin systemprobleme bei der
    > diagnose. wenn einfachste basis untersuchungen vergessen werden
    > stattdessen aber kostenintensive spezialisierte heilungsversuche
    > stattfinden die bloss folgeerscheinungen zu kurieren versuchen weil die
    > ursachen in einen anderen fachbereich fallen. es fehlen checklisten und die
    > analyse von systemfehlern bei von einander abhaengigen entscheidungsbaeumen
    > die untersuchungen und diagnosen in verschiedenen fachgebieten erfordern.
    > man kann nur hoffen dass so viel wie moeglich anamnesen in digitaler form
    > analysiert werden um systematische maengel aufzudecken und hier so bald wie
    > moeglich automatische verfahren unterstuetzend einzusetzen. dabei geht es
    > ethisch gesehen um warnsysteme die aerzten zur verfuegung gestellt werden,
    > und keine autonomen entscheidungen faellen.

    Benutz doch bitte Groß-/Kleinschreibung und mach Absätze.
    Beim Angucken des Textes wünschte ich mir direkt eine Gesundheitsapp, um gleich mal zu checken, ob ich bleibende Schäden davongetragen habe.

  3. Re: mit machine learning gegen fachidiotentum

    Autor: Eheran 06.02.20 - 16:43

    >es fehlen checklisten und die analyse von systemfehlern bei von einander abhaengigen entscheidungsbaeumen die untersuchungen und diagnosen in verschiedenen fachgebieten erfordern.
    This.
    Ich hab mich schon als Jugendlicher gefragt, warum ein Arzt quasi ALLES wissen muss und es andernfalls fast schon garantiert zu einer Fehldiagnose kommt bzw. nichts gefunden wird.
    Warum gibt es da keine Art "Checkliste"?
    Z.B. mit allen möglichen Symptomen und entsprechend werden die Möglichkeiten ausgefiltert. Auf diese kann man dann näher eingehen.

  4. Re: mit machine learning gegen fachidiotentum

    Autor: derLaie 17.02.20 - 12:52

    Dann bräuchte man keine Ärzte mehr. Das große Problem ist der Patient weiß oft selber nicht was er für Symptome hat, weil viele Symptome für ihn "normal" sind. Und dann gibt es noch die große Unschärfe. Wenn ich frage "Haben sie öfters Bauchschmerzen", ja was sind denn Bauchschmerzen überhaupt? Für den einen ist es ab und an mal nen unangenehmes Zwicken und für den anderen Schmerzen bei denen er auf dem Boden liegt und weint. Die Schwierigkeit liegt darin die korrekten Informationen aus dem Menschen heraus zu bekommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.20 12:53 durch derLaie.

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