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Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

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  1. Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Gucki 16.07.10 - 13:55

    Ich wundere mich etwas, in welche Richtung hier diskutiert wird. Kamera zukleben oder solche Späße. Das Problem ist doch viel mehr, daß jemand unberechtigt Zugriff auf den Rechner bekommt. Wenns nicht die Kamera ist, dann ist es das Mikro, oder der Emailorder oder oder ...

    Der Fehler hier ist, Leuten ohne PC-Kenntnis ungeschützen Vollzugang zum eigenen Laptop zu geben und die Internetanbindung ebenfalls nicht abzusichern. Das Treiben dieses kleinen Perversling ist natürlich falsch und gehört bestraft. Allerdings haben hier auch die Eltern ihre Schutz- und Aufsichtspflicht massiv verletzt und so dem Täter ermöglicht, seine Straftat zu begehen.

  2. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: M_Kessel 16.07.10 - 14:20

    Gucki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich etwas, in welche Richtung hier diskutiert wird. Kamera
    > zukleben oder solche Späße. Das Problem ist doch viel mehr, daß jemand
    > unberechtigt Zugriff auf den Rechner bekommt. Wenns nicht die Kamera ist,
    > dann ist es das Mikro, oder der Emailorder oder oder ...
    >
    > Der Fehler hier ist, Leuten ohne PC-Kenntnis ungeschützen Vollzugang zum
    > eigenen Laptop zu geben und die Internetanbindung ebenfalls nicht
    > abzusichern. Das Treiben dieses kleinen Perversling ist natürlich falsch
    > und gehört bestraft. Allerdings haben hier auch die Eltern ihre Schutz- und
    > Aufsichtspflicht massiv verletzt und so dem Täter ermöglicht, seine
    > Straftat zu begehen.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    1) Das eigentliche Problem ist wie immer ein PEBKAC Problem. Der User öffnet einen Anhang, den er nicht mit seinem Gesprächspartner 'gegengecheckt' hat, das der ihm wirklich etwas gesendet hat.

    2) Einfache Passwörter sind Einladungen zum Missbrauch. Bei de Bundeswehr spricht man von 'Verleitung zum Kameradendiebstahl'.

    3) Die Aufsichtspflicht verletzt, hm. Bei allem Respekt, aber ich sehe keinerlei Verletzungen der Aufsichtspflicht. Man kann und DARF nicht jeden PC an dem die eigenen Kinder sitzen komplett überwachen. Damit wird man genauso zum Voyeur wie der kleine Perversling da. Man nennt das Privatsphäre. Und sie schlagen also allen Enstes vor, das man die Privatsphäre seiner Kinder verletzen soll?

    4) Für die Aufsichtspflicht reicht es aus seinen Sprößlingen zu sagen "Das darfst du nicht!". wenn sie es dann trotzdem machen ... Ich habe sie gewarnt. Niemand kann von Eltern verlangen immer bei Ihren Kindern zu sein. Das Phänomen mit dem die Kinder dann doch das richtige machen nennt man Erziehung. ;)

    5) Menschen ohne Pc-Kenntnisse, die Pc's mit Internetverbindung nutzen sind genauso gefährdet, wie Autofahrer ohne Führerschein und Fahrprüfung. Oder betrunkene Radfahrer.

    6) Kameras müssen hardwaremassig abschaltbar sein. Ebenso wie eingebaute Mikrofone. Wenn man immer ganz sicher gehen will, ist das sowieso anzuraten, denn auch diverse Hersteller wie Abobe, etc haben Routinen, mit denen sie diese Hardware abgreifebn können.

  3. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: enclave 16.07.10 - 14:24

    was machen denn nun Eltern mit begrenztem Bildungstand.
    Wir stellen uns jetzt eine Einwanderfamilie die ein Lokal
    aufgemacht hat vor. Meistens stammen diese Leute aus dem Osten oder dem Süden daraus ergibt sich eine Sprachbariere die verhindert
    dass sie Computerfachzeitschriften verstehen können.

    Diese Leute kaufen ihren Kindern einen Computer weil sie den für die Schule brauchen.
    Die Möglichkeit dass ist ihre Kinder darüber auspieoniert werden
    kennen sie nicht.
    Diese Leute können die Gefahr die von dem Gerät ausgeht nicht erahnen.

    Die Computer die man heute zu kaufen gibt sind oft so unsicher eingestellt dass man sie mit Autos ohne Bremmsklötze vergleichen könnte.

  4. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: 314159 16.07.10 - 14:34

    ehh, enclave. zu dem thema sprachbarriere: da gibt es so eine erfindung, die nennt sich interwebs und ist in vielen sprachen zu verwenden^^

    ergo, wenn die eltern nicht informiert sind ist das ihre sache, nicht die des wohnorts oder der herkunft.

  5. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Gnampf 16.07.10 - 14:41

    enclave schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was machen denn nun Eltern mit begrenztem Bildungstand.
    Ja was sollen die schon machen?

    > Wir stellen uns jetzt eine Einwanderfamilie die ein Lokal
    > aufgemacht hat vor. Meistens stammen diese Leute aus dem Osten oder dem
    > Süden daraus ergibt sich eine Sprachbariere die verhindert
    > dass sie Computerfachzeitschriften verstehen können.

    Ach, gibts da wo die deiner Meinung nach herkommen keine Computer und -Fachzeitschriften?
    Dein Weltbild möchte ich nicht mal geschenkt.

    > Diese Leute kaufen ihren Kindern einen Computer weil sie den für die Schule
    > brauchen.

    Brauchen ist jetzt erst mal relativ. Es hilft sicher.
    Für Leute ohne Computer wurde vor kurzer Zeit was erfunden, das funktioniert wie ne Videothek - nur halt für Bücher. Total bekloppt, oder?

    > Die Möglichkeit dass ist ihre Kinder darüber auspieoniert werden
    > kennen sie nicht.
    Soll es geben.

    > Diese Leute können die Gefahr die von dem Gerät ausgeht nicht erahnen.
    Würde mir in der kanadischen Wildnis vermutlich nicht anders gehen.


    > Die Computer die man heute zu kaufen gibt sind oft so unsicher eingestellt
    Sind sie das?
    Habe eher das Gegenteil festgestellt, wobei ich nur Laptops fertig kaufe.

    > dass man sie mit Autos ohne Bremmsklötze vergleichen könnte.
    Klötze... soso.

  6. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Gucki 16.07.10 - 14:43

    M_Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gucki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wundere mich etwas, in welche Richtung hier diskutiert wird. Kamera
    > > zukleben oder solche Späße. Das Problem ist doch viel mehr, daß jemand
    > > unberechtigt Zugriff auf den Rechner bekommt. Wenns nicht die Kamera
    > ist,
    > > dann ist es das Mikro, oder der Emailorder oder oder ...
    > >
    > > Der Fehler hier ist, Leuten ohne PC-Kenntnis ungeschützen Vollzugang zum
    > > eigenen Laptop zu geben und die Internetanbindung ebenfalls nicht
    > > abzusichern. Das Treiben dieses kleinen Perversling ist natürlich falsch
    > > und gehört bestraft. Allerdings haben hier auch die Eltern ihre Schutz-
    > und
    > > Aufsichtspflicht massiv verletzt und so dem Täter ermöglicht, seine
    > > Straftat zu begehen.
    >
    > Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    >

    Ich kann es, du hoffentlich auch :)

    > 1) Das eigentliche Problem ist wie immer ein PEBKAC Problem. Der User
    > öffnet einen Anhang, den er nicht mit seinem Gesprächspartner
    > 'gegengecheckt' hat, das der ihm wirklich etwas gesendet hat.
    >

    Dem habe ich nicht widersprochen. Der "Fehler" sitzt vor dem Rechner. Fahrlässig ist es jedoch, die notwendigen Schutzmaßnahmen nicht zu treffen. Wenn ich mich ins Cockpit eines Airbus setze und diesen im Meer versenke, bin natürlich ich schuld. Eine Mitschuld haben aber auch diejenigen, die mich an den Joystick gelassen haben.

    Hier ist das Problem unabhängig von der Kamera.

    > 2) Einfache Passwörter sind Einladungen zum Missbrauch. Bei de Bundeswehr
    > spricht man von 'Verleitung zum Kameradendiebstahl'.
    >

    Dem habe ich nicht widersprochen. Hier ist das Problem unabhängig von der Kamera.

    > 3) Die Aufsichtspflicht verletzt, hm. Bei allem Respekt, aber ich sehe
    > keinerlei Verletzungen der Aufsichtspflicht. Man kann und DARF nicht jeden
    > PC an dem die eigenen Kinder sitzen komplett überwachen. Damit wird man
    > genauso zum Voyeur wie der kleine Perversling da. Man nennt das
    > Privatsphäre. Und sie schlagen also allen Enstes vor, das man die
    > Privatsphäre seiner Kinder verletzen soll?
    >

    Bitte lies, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht von Überwachung gesprochen sondern von Schutz. Sandbox, Firewall u.s.w. ... nur um mal ein paar Schlagwörter zu nennen. Das beeinträchtigt die Privatsphäre deiner Kinder überhaupt nicht. Im Gegenteil, sie fördert sie sogar.

    Hier ist das Problem unabhängig von der Kamera.

    > 4) Für die Aufsichtspflicht reicht es aus seinen Sprößlingen zu sagen "Das
    > darfst du nicht!". wenn sie es dann trotzdem machen ... Ich habe sie
    > gewarnt. Niemand kann von Eltern verlangen immer bei Ihren Kindern zu sein.
    > Das Phänomen mit dem die Kinder dann doch das richtige machen nennt man
    > Erziehung. ;)
    >

    Genau hier liegt das Problem der "heutigen" Erziehung. Man kann es sich einfach machen und sagen "Du darfst das nicht." Man kann sich aber auch die Zeit nehmen und mit dem Kind die Hintergründe des Verbotes durchgehen. Viele Sachen verstehen Kinder schon viel besser als wir oberschlauen Erwachsenen uns das vorstellen können. Und vielen kann man kindgerecht erklären. Dafür muß man sich aber Zeit nehmen, sein Kind verstehen und wissen was es will. Wenn das Kind dann dennoch anders handelt, kann man nicht mehr viel tun.

    Hier ist das Problem unabhängig von der Kamera.

    > 5) Menschen ohne Pc-Kenntnisse, die Pc's mit Internetverbindung nutzen sind
    > genauso gefährdet, wie Autofahrer ohne Führerschein und Fahrprüfung. Oder
    > betrunkene Radfahrer.

    Sowohl der Autofahrer als auch der Radfahrer werden zum Schutz anderer und auch vor sich selbst von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Autofahrer können Führerscheine machen, Radfahrer ausnüchtern. Bei Menschen ohne PC-Kenntnisse gibt es keine solche Behörde.

    Hier ist das Problem unabhängig von der Kamera.

    >
    > 6) Kameras müssen hardwaremassig abschaltbar sein. Ebenso wie eingebaute
    > Mikrofone. Wenn man immer ganz sicher gehen will, ist das sowieso
    > anzuraten, denn auch diverse Hersteller wie Abobe, etc haben Routinen, mit
    > denen sie diese Hardware abgreifebn können.

    Niemand ist gezwungen, ein Notebook zu benutzen wo Kamera und Micro nicht hardwaremäßig abschaltbar sind. Genausowenig wie jemand gezwungen wird, ein Auto mit EPS zu fahren. Jeder kann für seinen Schutz sorgen und sofern das Notebook dieses nicht unterstützt, sich den Hardwareschutz selbst einbauen lassen. Dieser Schutz kostet dann zusätzliches Geld? Ja klar ... kostet ein Auto mit EPS ja auch ... Nur warum soll der Hardwareschutz Pflicht in Notebooks sein? Es gibt genügend Leute die verantwortungsvoll mit ihrem Rechner umgehen können und die sich diese unnötigen Zusatzkosten sparen wollen. Genauso wie es genügend Leute gibt, die Autos ohne EPS unfallfrei fahren können.

  7. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Tantalus 16.07.10 - 14:46

    Gnampf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Diese Leute kaufen ihren Kindern einen Computer weil sie den für die
    > Schule
    > > brauchen.
    >
    > Brauchen ist jetzt erst mal relativ. Es hilft sicher.
    > Für Leute ohne Computer wurde vor kurzer Zeit was erfunden, das
    > funktioniert wie ne Videothek - nur halt für Bücher. Total bekloppt, oder?

    Total bekloppt ist, dass viele Schulen einen Computer mit Internetanschluss voraussetzen für bestimmte Aufgaben. Da kommst Du mit der Bibliothek nicht weit.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Gnampf 16.07.10 - 14:51

    Das ist in der Tat bekloppt, aber auch da kann man sich mit einem Besuch im Internetcaffee aushelfen.

    Man muss die Kisten ja nicht gleich kaufen. Vor allem die Begleitkosten von Computer sind für viele weniger betuchte Familien kein Pappenstiel.

    Mal nen 2 Euro für 2-3 Stunden surfen und paar Seiten Ausdrucke sind da schon eher machbar.

  9. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Gucki 16.07.10 - 14:53

    enclave schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was machen denn nun Eltern mit begrenztem Bildungstand.
    > Wir stellen uns jetzt eine Einwanderfamilie die ein Lokal
    > aufgemacht hat vor. Meistens stammen diese Leute aus dem Osten oder dem
    > Süden daraus ergibt sich eine Sprachbariere die verhindert
    > dass sie Computerfachzeitschriften verstehen können.
    >
    > Diese Leute kaufen ihren Kindern einen Computer weil sie den für die Schule
    > brauchen.
    > Die Möglichkeit dass ist ihre Kinder darüber auspieoniert werden
    > kennen sie nicht.
    > Diese Leute können die Gefahr die von dem Gerät ausgeht nicht erahnen.

    Es gibt sehr viele Angebote, wo sich Eltern beraten lassen können. Im einfachsten Falle mal bei der Verbraucherzentrale vorbeischauen. Das Thema Sprachbarriere lasse ich hier auch nicht gelten. Wenn ich in Death Valey verdurste, weil ich die amerikanischen Schilder "Achtung kein Wasser" nicht habe verstehen können, kann ich auch keinen anderen verantwortlich machen.

    Die Computer werden für die Schule gebraucht? Na wie wäre es dann mal damit, sich bei den Lehrern zu erkundigen. Daß diesen auch die Kompetenz fehlt, steht auf einem anderen Blatt.

    Außerdem kauft man den Computer ja auch irgendwo. Vielleicht sollte man ihn dann nicht "bei Aldi" kaufen, sondern ein Fachgeschäft mit Beratung aufsuchen. Natürlich ist das teurer, aber sollten einem das die eigenen Kinder nicht wert sein?

    >
    > Die Computer die man heute zu kaufen gibt sind oft so unsicher eingestellt
    > dass man sie mit Autos ohne Bremmsklötze vergleichen könnte.

    Als das Auto oder die Eisenbahn "Massenware" wurde, kamen genau die gleichen Argumente ...

  10. Re: Das Problem sind nicht die Kameras, sondern der Zugriff auf den Rechner

    Autor: Tantalus 16.07.10 - 14:58

    Gnampf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in der Tat bekloppt, aber auch da kann man sich mit einem Besuch im
    > Internetcaffee aushelfen.

    Wenn man eins vor der Haustüre hat, ja. Wenn man erst mal eine Stunden mit dem Bus fahren muss, wirds schon ineffizient.

    > Man muss die Kisten ja nicht gleich kaufen. Vor allem die Begleitkosten von
    > Computer sind für viele weniger betuchte Familien kein Pappenstiel.

    Computer sind an sich nicht teuer. Was kommen denn Deiner Meinung nach noch für Begleitkosten dazu? Strom? Internet?

    > Mal nen 2 Euro für 2-3 Stunden surfen und paar Seiten Ausdrucke sind da
    > schon eher machbar.

    Kommt drauf an. Ich kenne die Preise für Internetcafes jetzt nicht im Detail, meine mich aber an Preise von 1,50 die Stunde zu erinnern. Bei 3 Stunden bist Du da schon bei 4,50. Dazu kommen u.U. noch Fahrtkosten. Mach das 3-4 mal im Monat, dann ist der heimische Internetanschluss schon günstiger.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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