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Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

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  1. Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

    Autor: OhgieWahn 29.10.20 - 15:00

    Auf verschiedenen digitalen Kanälen. Dann fühlt er sich bestimmt besser und will nicht mehr unbedingt in unsere Wohnungen gucken.

  2. Re: Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

    Autor: pitsch 30.10.20 - 03:05

    die zahl der kneipen die zumachen muessen wegen ruhestoerung, koennen die sich 75 prozent wiedererstatten lassen?

    wenn in einem mietshaus eine party steigt, wird vorsorglich fuer verstaendnis gesorgt, nachbarn gewarnt, flyer an tueren gehaengt, und trotzdem ruft jemand die polizei.

    wenn sich aber ein cluster herausbildet nach dieser party, ueber ein paar ecken leute im haus angesteckt werden, auch alte leute, das ist dann datenschutztechnisch ok.

    schlaft weiter.

  3. Re: Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

    Autor: Analysator 30.10.20 - 05:13

    "Good norning in the morning dear diary!

    Heute war ich bei McDonald's, da saßen 17 Leute. Als ich sie nach Namen und Anschrift gefragt habe, wurden sie unfreundlich. Dabei wollte ich doch nur Karls Kontaktliste schreiben, voll fies."

    "Hallo Tagebuch! Heute war ich einkaufen. habe 19 Menschen gezählt. Wo die wohnen und wie die heißen weiß ich nicht. Hoffe, Karl kann mir verzeihen"

    "Ahoi Tagebuch! Musste heute wieder zur Arbeit, die U-Bahn war voll. Leider kannte ich wieder keinen. LG!"

    Ja, Karls und Drostens Tagebuch wäre DER Renner...

  4. Re: Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

    Autor: LoopBack 30.10.20 - 08:36

    Oh Mann.

    - Im Restaurant werden schon Kontaktlisten geführt, hier ist die Information, wann man in welchem Restaurant war völlig ausreichend.
    - Beim Einkaufen und in der Bahn gilt Maskenpflicht, eben weil dort die Kontaktnachverfolgung praktisch kaum möglich ist.

    Im Tagebuch sollst du festhalten, wann und wo du dich mit Leuten *ohne Maske* getroffen hast und falls nicht schon anderweitig eine Kontaktliste angelegt wurde, eben diese anlegen. Es geht also primär um private Kontakte.

    Aber Hauptsache nochmal irgendwo draufgehauen.

  5. Re: Vielleicht sollten wir dem Lauterbach regelmäßig ein digitales Tagebuch zukommen lassen

    Autor: mke2fs 02.11.20 - 12:47

    Das Konttakttagebuch wird bestimmt ein großer Erfolg.

    Liebes Tagebuch:

    - war heute Scheißen im Büro, jemand war in der Kabine neben mir, habe versucht über die Wand zu schauen, habe aber nur eine Faust gesehen, danach ist es schwarz geworden - weiß also nicht wer da neben mir in der Kabine saß
    - habe heute im Gebäude neben einer Frau im Aufzug gestanden, kannte ich nicht, sie wollte mir auch nicht ihre Nummer geben

    Was glaubst du was die Leute aufschreiben werden wenn 50% der Leute die sich die App installiert haben und Infiziert wurden keine Eintragung in der App machen?
    Soll ich dir es verraten? Nichts schreiben die auf, denn im Gegenatz zum scannen eines QR-Codes ist das wirklich Aufwand und große Teile der Bevölkerung haben nicht mal die App installiert.
    Ich weiß du bist ein ganz fleißiger, treuer Soldat, der macht was Mutti sagt, aber geh mal davon aus das der Großteil der Bevölkerung:

    - mit einer Menge Menschen in Kontakt kommt
    - von einem ziemlichen Teil nicht weiß wie die heißen
    - zu Faul sind aufzuschreiben mit wem sie Kontakt hatten
    - es auch gar nicht aufschreiben wollen weil es niemanden etwas angeht.

    Wir bekommen es ja nicht mal hin ein Lobby-Register im Bundestag einzuführen, da reden wir von einem Gebäude in das man nur mit Ausweis reinkommt, in dem sich nur eine begrenzte Menge Menschen aufhält.
    Und du willst sozusagen ein Lobby-Register für alle Orte und 83 Millionen Menschen in Deutschland?

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