Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deep Learning: Googles Cloud-TPU…

mit 1000 Boards ist man auf Platz 1 der Top500

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. mit 1000 Boards ist man auf Platz 1 der Top500

    Autor: Poison Nuke 12.02.18 - 18:51

    der aktuelle erste Platz benötigt für die gleiche Rechenleistung 10 Millionen CPU Cores.

    Really?

  2. Re: mit 1000 Boards ist man auf Platz 1 der Top500

    Autor: Anonymer Nutzer 12.02.18 - 19:37

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der aktuelle erste Platz benötigt für die gleiche Rechenleistung 10
    > Millionen CPU Cores.
    >
    > Really?


    Jap ist genauso wie mit ASICs beim Bitcoin Mining, CPU/GPU Mining bringt dir nur ein Bruchteil von dem was die ASIC Miner hinbekommen.

    CPU/GPU sind gut für viele verschiedene Arten von Aufgaben aber speziell auf eine Aufgabe designte Chips sind viel besser.
    Nvidia baut ja bei den Volta-Chips (für Server) auch ein extra part ein der nur für Matrixrechenoperationen zuständig ist, deshalb kann Volta auch 120Tflops in genau dem einen Bereich.

    Anderes Beispiel: Microsoft hat für die Hololens extra ein HPU (Holographic Processing Unit) entwickelt, sodass man keine "starke" CPU/GPU braucht um die ganzen Berechnungen durchzuführen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.18 19:39 durch Seroy.

  3. Re: mit 1000 Boards ist man auf Platz 1 der Top500

    Autor: the_hell 13.02.18 - 12:04

    1000Boards?

    Einfacher zu rechnen: Du mußt 10 Pods mieten um die weltweite Nummer eins zu sein :-)

    Oder anders herum:

    Wer hat mal etwas über viertausend Dollar übrig, um für eine Stunde die weltweiten Top500 anzuführen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 12:09 durch the_hell.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Schönefeld
  2. awinia gmbh, Freiburg
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

  1. FTTH/B: Nur 8,5 Prozent der deutschen Haushalte haben Glasfaser
    FTTH/B
    Nur 8,5 Prozent der deutschen Haushalte haben Glasfaser

    Besonders in Bundesländern ohne kommunale Netzbetreiber sieht die Glasfaserversorgung (FTTB/H) schlimm aus. Das belegen aktuelle Angaben der Bundesregierung. Schleswig-Holstein steht wegen seiner klugen Förderpolitik am besten da.

  2. Buglas: Stadtnetzbetreiber wollen Open Access für 5G-Netze
    Buglas
    Stadtnetzbetreiber wollen Open Access für 5G-Netze

    Kommunale Netzbetreiber haben eigene Pläne für lokale Mobilfunknetze. Anderen Netzbetreibern will man Open-Access-Zugang gewähren.

  3. Förderung: Verzicht auf Vectoring kostet viele Millionen Euro
    Förderung
    Verzicht auf Vectoring kostet viele Millionen Euro

    Das Upgrade von Vectoring auf Glasfaser für die Kommunen kostet einige hundert Millionen Euro. Doch auch andere Kosten steigen stark an.


  1. 22:01

  2. 21:24

  3. 20:49

  4. 20:12

  5. 18:52

  6. 18:05

  7. 17:57

  8. 17:27