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Bester Übersetzer den ich kenne.

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  1. Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: Lutze5111 08.12.20 - 08:12

    Muss hier auch mal gesagt werden, großartig. Die einzige Kleinigkeit bei mir ist die Spracherkennung funktioniert bei mir meist nicht. Also die richtige Sprache zu erkennen, aber liegt vielleicht auch nur am Browser.

  2. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: NuTSkuL 08.12.20 - 08:29

    Dito, finde ihn absolut klasse. Manchmal tut er sich ein wenig schwer mit einzelnen Phrasen, aber ansonsten absolut top.
    Faszinierend ist vor allem, dass mit wachsender Textlänge auch die vorherigen Sätze teilweise anders übersetzt werden. Da bin ich auch gern bereit, dafür die 70? ¤ im Jahr zu zahlen

  3. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: elidor 08.12.20 - 09:20

    Ich bin auch der Meinung, dass so ein Tool momentan noch keinen Menschen ersetzen kann, es kann allerdings eine gute Grundlage für eine Übersetzung bieten, die dann nur noch angepasst werden muss.

  4. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: Golg 08.12.20 - 09:36

    Sehe ich genau so. DeepL ist der beste Übersetzer mit großem Abstand zu Google.
    Ich hab ein wenig Angst dass ein Big Player (Apple, Microsoft, Google, Facebook...) sie einfach kaufen könnte...

    DeepL ist so gut, dass ich die vorgeschlagene englische Übersetzung besser finde, als meine eigene. Deutsche Texte die von DeepL übersetzt sind, sind nahezu vollständig normal lesbar. Selbst viele bekannte Redewendungen werden nach Möglichkeit in das entsprechende Gegenstück übersetzt.

  5. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: unbuntu 08.12.20 - 11:00

    Google benutze ich nur noch, wenn ich in Sprachen was checken muss, die DeepL nicht unterstützt. Sonst halt nur DeepL.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: Sil53r Surf3r 08.12.20 - 11:01

    Golg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepL ist so gut, dass ich die vorgeschlagene englische Übersetzung besser
    > finde, als meine eigene.

    Na, na, na. Das hängt aber stark von den eigenen Sprachkenntnissen ab. Es beherrscht viele Idiome, Metaphern und Phrasen immer noch nicht und steigt bei Slang und regional mundartlichen Ausdrücken gerne mal komplett aus. Bei australischem oder neuseeländischem Englisch ist schnell Feierabend.

    Das Schlimme daran ist, dass es an Stellen, an denen man selbst nicht (mehr) ganz sattelfest ist, durch seine seltsame Übersetzung zusätzlich verunsichert: Eigentlich lag man richtig, aber die maschinelle "Nachkontrolle" irritiert dann durch ihre holprigen "Korrekturen".

    Es gibt kaum Sachgründe dafür, dass Deepl hier so gefeiert wird. Es ist noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss. Am sichersten fährt man, wenn man Google und Deepl parallel benutzt und beide Ergebnisse miteinander vergleicht. Manchmal nähert man sich dem gewünschten Resultat noch am ehesten an, in dem man die Übersetzung des einen im andern rückübersetzen lässt und die gewählten Ausdrücke miteinander vergleicht. Am besten mehrfach.
    Außerdem bietet der Google-Übersetzer eine Aussprachehilfe, die gerade bei Russisch und asiatischen Sprachen zumindest einige Anhaltspunkte gibt.

    Ohne dict.cc, leo.org, de.pons.com und duden.de kann man dabei auch nicht wirklich leben. Also, wenn es um Übersetzungen nahe der Muttersprache und die Vermeidung falscher Freunde beispielsweise geht. Für wissenschaftliche Texte mag das anders sein, aber das ist eben nicht mein Anwendungsfall. Und diese App nervt allerhöchstens. Für jede Aufgabe ein os-spezifisches Einzelprogramm zu nutzen statt eines universellen Webdienstes ist eine ganz schlechte Idee. Ich bin nur mäßig begeistert und finde nicht, dass Deepl echte Alleinstellungsmerkmale für den allgemeinen Sprachgebrauch besitzt.

  7. Re: Bester Übersetzer den ich kenne.

    Autor: Kein Kostverächter 14.12.20 - 15:15

    Kommt auf den Anwendungsfall an. Ich benutze DeepL haupsächlich zum Übersetzen von technischen Dokumenten aus dem Japanischen. Da es sich um Dokumente aus meinem direkten Arbeitsumfeld handelt, habe ich natürlich genug Kontext um Macken in der Übersetzung selbst kompensieren zu können. Bei Google (was ich manchmal zum Vergleich nutze) kommt oft komplett unverständlicher Kauderwelsch heraus, während bei den DeepL-Übersetzungen bisher immer ein zu 90% oder mehr direkt verwendbarer Text herauskam - egal ob ich nach Bedarf Japanisch-Deutsch oder Japanisch-Englisch übersetzen ließ. Das hat Google bisher nicht geschafft.
    Den Anwendungsfall, Texte aus der eigenen Sprache in eine Fremdsprache, die ich nicht verstehe zu übersetzen halte ich auch bei allen Übersetzern auch für nicht gegeben - das kann nur schiefgehen und für die Rezipienten im besten Fall lustig und für die eigene Firma immer nur peinlich werden. Deutsch nach Englisch zu übersetzen und dann nachzubearbeiten spart aber schon eine Menge Arbeit.

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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