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Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

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  1. Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

    Autor: barforbarfoo 20.10.17 - 18:59

    Die wollten den Scheiß um noch mehr Kohle zu scheffeln.

  2. Re: Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

    Autor: teenriot* 20.10.17 - 19:53

    Ersten gibt es dazu schon einen Thread, zweitens werden wohl auch die Privaten nicht glauben, dass man sich deren grauenhaften, werbeüberversuchten Mediatheken antut, nur weil etwas in den ÖR-Mediatheken fehlt, weswegen es drittens wohl eher darum geht den anderen etwas aus Prinzip nicht zu gönnen, selbst wenn es einen selbst nichts bringt.

  3. Re: Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

    Autor: Lord Gamma 20.10.17 - 21:02

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die wollten den Scheiß um noch mehr Kohle zu scheffeln.

    Ja, das stimmt, und manche müssen Kohle scheffeln, während andere sie in den Arsch geschoben bekommen.

  4. Re: Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

    Autor: mambokurt 21.10.17 - 03:30

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > selbst wenn es einen selbst nichts bringt.

    Diesbezüglich Einspruch. Die kämpfen um die Zuschauer, jemand der nicht Mediathek der Ör guckt kann potentiell fernsehen ;)
    Also prinzipiell ist es für die Privaten schon lukrativ pauschal alle Beschäftigungen außer Fernsehen zu verbieten...

  5. Re: Das wird den privaten Medienkonzeren aber stinken

    Autor: daarkside 23.10.17 - 15:28

    Es ist nun mal das Zeichen der Zeit, dass man Online guckt UND entscheidet ob, wann und wieviel Werbung man konsumiert.
    Je mehr Druck die Privaten in dieser Hinsicht bekommen, desto besser für _SIE_. Denn um so schneller raffen sie es, was die Stunde geschlagen hat und können sich anpassen.

    Hollywood hat ja auch nicht ohne massive Nachhilfe den Kurs zumindest leicht angepasst.


    Die Qualität des Journalismus der Privaten hält sich ohnehin in Grenzen, wäre also obejktiv betrachtet kein großer Verlust. Aber ein Verlust. => Ich bin für eine langsame Abschaffung/Verlängerung der Depublizierung.

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