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Warum eine eigene "App" für jedes Magazin?

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  1. Warum eine eigene "App" für jedes Magazin?

    Autor: FooBarBaz 21.02.10 - 11:54

    Wieso macht jetzt plötzlich jedes Magazin dort draußen eine eigene "App"? Wieso macht man nicht einfach ein standartisiertes Format, vielleicht auf XML-Basis, damit es auf alle Plattformen portabel ist, oder nimmt gleich RSS/Atom und koppelt das mit Übertragungsmethoden, über die dann die Bezahlung realisiert werden könnte, wie REST oder eingebettet innen SOAP-RPC oder XML-RPC, wobei man dann die Kunden-ID übergibt? Und dafür brauch man dann nur eine "App" pro Plattform, und könnte auch für normale PCs nen Reader machen, oder nen Web-basierten Reader für alle Plattformen, die keinen solchen Reader haben. Hätte man mit wenig Aufwand alle Plattformen mit abgedeckt, brauch keine Abgaben an Apple (gibt es nicht so ne Gebür die man zahlen muss, wenn man ne App im Appsotre veröffentlicht?) zu leisten und sich nicht mit Objective-C rumzuschlagen.

  2. Re: Warum eine eigene "App" für jedes Magazin?

    Autor: firefox 36 21.02.10 - 12:03

    Ja. Apple soll 30% aller(?) Einnahmen bekommen.

    Apple zwingt Springer aber auch, das man aktiv ein neues Abo kaufen muss und es sich nicht automatisch verlängert. Ganz böse ist Apple also auch nicht immer.

    DRM ist ein Problem. Das wollen DIE ja haben. Die Verlage einigen sich nicht auf eine Plattform usw.
    Download-and-Pay-Apps wären schon was nettes für so kleine Geräte.

    Bei Handies geht das mit Branding. Man verkauft Handy+Vertrag und die Leute telefonieren dann damit.
    Aber man kann keinen Welt-Ereader verkaufen oder Spiegel-EReader und die Leute lesen dann damit nur Springer-Texte oder Spiegel_Texte. Das macht keiner mit. Daher müssen Reader branding-frei sein. Früher oder später wird auch Kindle geöffnet, wenn die Leute quengeln, das sie woanders gekaufte DRM-PDFs darauf ansehen wollen.

    Verlage heulen zwar kollektiv herum und sehen nicht, das die Sintflut in Form der EReader kommt. Aber Verlage kriegen sich nicht gemeinsam organisiert. E-Zeitschriften sind schlecht für den Cash-Flow. Auch erwarten die Kunden, das es deutlich billiger ist, weil man kein Papier und kein Porto/Zeitungshändler bezahlen muss. Dazu müsste der Werbe-Anteil aber etwa gleich bleiben. Die Kosten für die Redaktion bleiben ja etwa gleich.

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