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Ist das wirklich nachhaltig?

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  1. Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: fanreisender 06.06.18 - 16:35

    So 40 Jahre sollten die verlegten Kabel ja schon halten.
    Jetzt weiß ich nicht, wie das Geschäftsmodell von Deutsche Glasfaser aussieht. Wenn die Firma das verlegte Netz langfristig selbst betreibt (oder vermietet), kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass sich da einige Ingenieure Gedanken über die Frage gemacht haben.
    Bei einem schnellen Weiterverkauf der errichteten Infrastruktur würde ich ein wenig nachdenklich.

  2. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: M.P. 06.06.18 - 17:16

    Das ist doch üblich. Glasfasernetze zu betreiben ist daneben nicht das Kerngeschäft eines Baukonzerns.
    Wenn man dann Geld für etwas anderes in der Kriegskasse haben will, macht man mit einer hochgepäppelten Tochter etwas außerhalb des Kerngeschäfts bei günstigen Markt-Verhältnissen einen Börsengang oder verkauft sie an einen Investor...

    Solche Töchter werden - gerade von Baukonzernen - auch gerne in Flaute-Zeiten im Kerngeschäft gegründet, um die eigenen Mitarbeiter dort zu beschäftigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.18 17:21 durch M.P..

  3. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 17:48

    Wem gehört bald das Koaxkabelnetz? Vodafone. Mit wem "kooperiert" Deutsche Glasfaser? Vodafone. Selbstverständlich passt es da nicht ins Bild, das Netz von Vodafone zu überbauen. Das zu überbauen wäre nämlich für Vodafone nichts wert und steigert deshalb den Wert des Deutsche Glasfaser Netzes nicht, wenn man an Vodafone verkaufen will.

    Die Mutter von Deutsche Glasfaser ist die niederländische Reggeborgh. Von Reggeborgh wurde auch der niederländische Netzbetreiber Reggefiber gegründet. Reggefiber hat seit 2005 Glasfasernetze gebaut und wurde 2014 vollständig von KPN übernommen. KPN ist der ehemalige staatliche Telekommunikationsnetzbetreiber der Niederlande. Gegen diese Übernahme hat Vodafone opponiert und dieses Jahr vor Gericht verloren.

    Reggeborgh und der Mehrheitseigner der Deutschen Glasfaser, KKR, sind Finanzinvestoren. Deren Geschäft besteht nicht im langfristigen Betrieb von Glasfasernetzen. Irgendwann in nicht zu ferner Zukunft wird die Deutsche Glasfaser verkauft werden. An wen?

    Die Ansage, Koaxialkabel nicht zu überbauen, ist deshalb nicht technischer Natur. Das wäre töricht. Koaxialnetze haben noch andere Probleme als nur die im Vergleich zu FTTH beschränkte Bandbreite. Das gilt besonders im Bestand, wo Unitymedia gerade bei der Frequenzumschichtung gelernt hat, dass die Kabel nicht so EM-dicht sind wie gedacht. Das ist eben im Prinzip immer noch ein Fernsehverteilnetz und kein Datennetz. Umgekehrt verbaut die Deutsche Glasfaser inzwischen GPON-Technik und spart ganz streng an der Hardware: Bis zu 64 Anschlüsse teilen sich 2,5Gbit/s. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis mal jemand fragt, wie man damit 100 oder 200 Mbit/s garantieren will, geschweige denn 500Mbit/s oder 1Gbit/s. An einem langfristigen guten Ruf als Hochleistungsnetz liegt der Deutschen Glasfaser anscheinend weniger als daran, möglichst schnell und billig ein hübscher Übernahmekandidat zu werden.

  4. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 18:02

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umgekehrt verbaut die
    > Deutsche Glasfaser inzwischen GPON-Technik und spart ganz streng an der
    > Hardware: Bis zu 64 Anschlüsse teilen sich 2,5Gbit/s. Es ist nur eine Frage
    > der Zeit, bis mal jemand fragt, wie man damit 100 oder 200 Mbit/s
    > garantieren will, geschweige denn 500Mbit/s oder 1Gbit/s. An einem
    > langfristigen guten Ruf als Hochleistungsnetz liegt der Deutschen Glasfaser
    > anscheinend weniger als daran, möglichst schnell und billig ein hübscher
    > Übernahmekandidat zu werden.


    Wo verbaut die DG denn GPON? Gerade mal gegoogelt und nichts auf die Schnelle gefunden.
    Meines Wissens baut die DG nur PtP Netze, was deutlich besser ist.
    So zumindest auch bei uns im Ort.

  5. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 18:08

    Neu projektierte Ausbaugebiete werden nur noch mit GPON ausgestattet.

  6. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 18:16

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neu projektierte Ausbaugebiete werden nur noch mit GPON ausgestattet.


    Welche denn z.B.? Quelle?

  7. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 18:21

    Quelle ist die Deutsche Glasfaser. youtu.be/3rjzpr2-gGA

  8. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 18:36

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle ist die Deutsche Glasfaser. youtu.be/3rjzpr2-gGA


    Ich kann nicht raushören, dass dort GPON verbaut wird...
    Je zwei Fasern pro Kunde, also kommen mit jedem Faserbündel 96 Fasern in die Vermittlungsstelle, was 48 Kunden entspricht.
    Diese kleinen Verteilerkästen haben wir bei uns im Ort auch, von dort wurden nur die Fasern ins Haus eingeblasen und dann mit den Fasern von der Vermittlungsstelle gespleißt.
    Also direkte Verbindung zum POP.

  9. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: Faksimile 06.06.18 - 18:55

    Schau in das genannte Video: https://www.youtube.com/watch?v=3rjzpr2-gGA
    Wie würdest Du denn sonst die "Bündelung von Teilnehmerleitungen" (ab 2:42 bis 3:15) sowie 4:26 bis 4:54 mit nicht spannungsversorgten Baugruppen (passiv) umschreiben?

    Nenn mal bitte eine andere Bezeichnung dafür.
    O.K. Bis zum PoP ist die Teilnehmerleitung PtP. Im Gegensatz zum optischen Koppler im Feld bei der Telekom und anderen Anbietern.

    Aber im PoP?

  10. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 19:11

    Eigentlich ist das Video ziemlich deutlich. 32:1 zusammengefasst, 2:1 zusammengefasst. 16 Ports für 1000 Teilnehmer.

    Die Deutsche Glasfaser geht mit diesem drastischen Rückschritt natürlich nicht hausieren, aber in der Spezifikation des Hausanschlusses steht GPON, und auf Fotos, die im Internet von neuen Hausanschlüssen gezeigt werden, sind inzwischen nur noch GPON-NTs zu sehen. Sei einfach froh, dass ihr noch PtP bekommen habt.

  11. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 19:21

    Der POP ist die Vermittlungsstelle für den ganzen Ort! Außer er ist zu groß, dann scheint es auch wohl mal mehr als einen zu geben laut Video.
    Bei uns reicht einer für rund 8500 Einwohner.
    Im POP muss natürlich dann gebündelt werden, die Leitungen vom Kunden gehen tatsächlich nicht direkt bis zum DE-CIX nach Frankfurt durch.

    Vorteil der DG gegenüber der Telekom mit GPON ist ja, dass nur zentral im POP Hardware getauscht werden muss, wenn die Geschwindigkeit gesteigert werden soll.
    Definitiv besser und zukunftssicherer.

  12. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: Faksimile 06.06.18 - 19:24

    Ob und in wieweit das jetzt ein Rückschritt ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe im Februar und März noch Einführungsveranstaltungen der DG miterlebt, die in keinem Wort GPON erwähnt habe. Und ob "die ersten" PoPs wirklich anders aufgebaut sind, kann ich nicht sagen, da mir darüber keine Kenntnisse vorliegen. Prinzipiell wäre aber eben PtP möglich. Das irgengendwo konzentriert wird ist auch klar.

  13. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 19:31

    Natürlich wird irgendwo zusammengefasst, aber die DG fasst 64:1 auf einen GPON-Port zusammen. Die Telekom hat mit einem niedrigeren Verhältnis schon Probleme, die versprochenen Bandbreiten zu liefern. Wie lange die Deutsche Glasfaser noch von ihrem Ruf als kompromisslos schnelles Netz zehren kann, den sie sich in PtP-Zeiten aufgebaut hat, ist deshalb sehr fraglich. Es ist deutlich zu merken, dass die Deutsche Glasfaser auf einen Verkauf vorbereitet wird.

  14. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 19:36

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich wird irgendwo zusammengefasst, aber die DG fasst 64:1 auf einen
    > GPON-Port zusammen. Die Telekom hat mit einem niedrigeren Verhältnis schon
    > Probleme, die versprochenen Bandbreiten zu liefern. Wie lange die Deutsche
    > Glasfaser noch von ihrem Ruf als kompromisslos schnelles Netz zehren kann,
    > den sie sich in PtP-Zeiten aufgebaut hat, ist deshalb sehr fraglich. Es ist
    > deutlich zu merken, dass die Deutsche Glasfaser auf einen Verkauf
    > vorbereitet wird.

    Wenn die Bandbreite nicht mehr reicht, was muss die DG denn mehr machen, als im POP ein Split zu machen?
    Es ist dann nur neue Hardware, aber keine Erdarbeiten oder sonst was nötig!
    Mit wie vielen Teilnehmern pro Faser geht denn die Telekom aus der Vermittlungsstelle raus?

  15. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 19:36

    Es ist ein Unterschied, ob ein Ort auf 10-40Gbit/s aggregiert wird oder ob bis zu 64 Anschlüsse sich nur 2,5Gbit/s teilen (und nur halb so viel Upstream).

  16. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 19:47

    Du tust so, als wäre das ein Problem, das man erst in Zukunft angehen müsste. 2500Mbit/s durch 64 Anschlüsse sind knapp 40Mbit/s pro Anschluss und halb so viel im Upstream. Die DG bietet den 200Mbit/s Tarif als Standard an. Das dürfte sich im Mittel ausgehen, aber die DG garantiert die volle Geschwindigkeit als Mindestbandbreite, und das geht mit ziemlicher Sicherheit schief, denn den 500Mbit/s Tarif gibt es ja auch noch.

    Was ist das Hauptargument in den Werbeveranstaltungen? "Bei den anderen geht abends die Geschwindigkeit runter. Bei uns nicht." Wenn sich wegen der Sparmaßnahmen die Berichte mehren, dass die DG ihre Geschwindigkeitsversprechen nicht halten kann, werden die ihre Anschlüsse wirklich nur noch da los, wo überhaupt keine Konkurrenz in Sicht ist. Das ist dann spätestens der Zeitpunkt, das Netz zu verkaufen. Schnell mit Einschränkungen können andere billiger.

  17. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: Faksimile 06.06.18 - 20:30

    Laienhaft ausgedrückt:
    Was sie alle "garantieren" (oder "bis zu" ausweisen) ist die Datenrate des Ports, an dem der Kunde hängt. Alles andere kann nicht garantiert werden, da diverse Parameter die "Nutzdatenrate" beeinflussen. Verwendete Swichte/Konzentratoren und Router/Routen bis zum Zielserver und dessen Leistung/Anbindung. Und das ist in jedem Netz so. Ob LAN, MAN oder WAN.

  18. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: SliderBOR 06.06.18 - 20:44

    Mir ist noch kein Leistungseinbruch aufgefallen...
    Überbuchung ist in gewissem Maß ja völlig normal. Keine Ahnung welche Richtwerte es da gibt.
    Gibt es Berichte, dass die Geschwindigkeit bei der DG zu Stoßzeiten einbricht? Bei anderen Anbietern jedenfalls wohl jede Menge...

    Mal anders gefragt:
    Welcher Anbieter baut denn ein besseres Netz?
    Das Aufwändige und Teure ist doch die Erschließung mit Glas bis zum Kunden und genau das macht die DG, die Telekom versucht sich da immer noch davor zu drücken (FTTC, Richtfunk, Glasfaser an Master etc.).

    Natürlich wäre ne dedizierte Faser zum DE-CIX besser, keine Frage.

  19. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 20:49

    Das kann man so nicht gelten lassen. Mit dem Argument könnten auch die Kabelnetze ihre Tarifbandbreiten als Minimalgeschwindigkeit garantieren. Deren "Portgeschwindigkeit" ist nämlich sogar deutlich höher als die schnellsten Tarife.

    Mit GPON teilen sich die Kunden ganz real die Bandbreite mit allen anderen Kunden auf dem selben Port. Die Glasfaser zum Hausanschluss transportiert die Downloads aller dieser Kunden selbst dann, wenn sie "exklusiv" vom Anschluss bis zum PoP verlegt ist. Netzwerktechnik, Backbones und Server haben darauf keinen Einfluss. Der Anschluss selbst wird als Shared Medium betrieben, fast exakt so wie in einem Koaxialkabelnetz. Die bis zu 64 Deutsche Glasfaser Kunden an einem GPON-Port können zusammen nicht mehr als 2,5Gbit/s downloaden und 1,25Gbit/s uploaden, auch wenn Router, Backbone und Server noch Luft haben.

  20. Re: Ist das wirklich nachhaltig?

    Autor: johnDOE123 06.06.18 - 20:59

    Du hast noch PtP-Technik. Da wird auf höhere Bandbreiten aggregiert. Es ist also kein Wunder, dass du noch keinen Engpass festgestellt hast.

    Es geht nicht um exklusive Fasern zum DE-CIX, sondern darum, dass bis zu 64 Deutsche Glasfaser Kunden auf eine Faser zusammengefasst werden, obwohl schon die Telekom Probleme hat, mit einem niedrigeren Teilungsverhältnis ihre Tarifbandbreiten tatsächlich zu liefern. Das beantwortet auch die nächste Frage, wer ein besseres Netz baut: Die Telekom. Deren GPON ist nicht so hoch geteilt. Für PtP müsstest du dann zu regionalen Provider schauen. Es ist wirklich ärgerlich, dass die DG diesen drastischen Rückschritt macht und damit sogar hinter die Telekom zurückfällt. Der einzige Vorteil bei der Deutschen Glasfaser ist jetzt noch, dass sie da baut, wo die Telekom es nicht tut.

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