Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deutsche Post: Aufstrebende…

Die versauen eh alles

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die versauen eh alles

    Autor: Affenkind 21.03.12 - 10:38

    Letztens habe ich mir das Post App gezogen "Handyporto".
    In der Beschreibung "Keine Briefmarken mehr kaufen"...
    Dachte mir "prima! Endlich mal eine gute Idee!".
    Dafür kostet ein Brief dann nicht mehr 55 Cent sondern 95 Cent.
    Also wenn sie mal eine gute Idee haben, dann versauen sie es schon richtig.
    Im Grunde müsste es billiger sein als 55 Cent weil keine Marken gedruckt werden müssen.

    http://dieoxidiertenschweine.de/randomsig.jpg

  2. FULLACK! (kwT.)

    Autor: Der Kaiser! 21.03.12 - 11:06

    > Letztens habe ich mir das Post App gezogen "Handyporto".

    > In der Beschreibung "Keine Briefmarken mehr kaufen"...

    > Dafür kostet ein Brief dann nicht mehr 55 Cent sondern 95 Cent.

    > Im Grunde müsste es billiger

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  3. Re: Die versauen eh alles

    Autor: c3rl 21.03.12 - 20:11

    Naja... was kostet so eine Briefmarke im Druck? 0,01 Cent? Vermutlich weniger.
    Aber natürlich kann es nicht sein, dass es mehr kostet. Ein identischer Preis wär doch absolut okay, oder um Kunden zu locken eben für eine begrenzte Zeit erstmal 50 statt 55 Cent.

  4. Re: Die versauen eh alles

    Autor: Mister Tengu 21.03.12 - 22:27

    Die App soll sicherlich nicht einen Brief ersetzen. Die App kann ich aber als Notfall verwenden und wenn ich wirklich keine andere Möglichkeit habe (z.B. weil Fristen eingehalten werden müssen), dann geb ich auch 95 cent aus für einen Brief.

    Desweiteren wirst du garantiert nicht gezwungen die App zu nutzen.

    Man kann wirklich überall etwas Negatives sehen, wenn man nur will.

  5. Re: Die versauen eh alles

    Autor: spiderbit 22.03.12 - 00:51

    seh ich anders, er hat schon recht, bei onlinefrankierung bekomm ich ja auch billiger die "marken", weil kein Mensch mir mehr marken oder sonstwas verticken muss, hier ist doch das selbe, natürlich gehts nicht um den pico- quadratmeter papier und deren materialkosten, genrell kostet kein material irgendwas wenn dann eh nur die gewinnung veredelung von material also wieder arbeitskraft, wobei das auch maschinenen sein können, aber lassen wir die Volkswirtschaft stecken ^^

    Aber natürlich kostet es geld wenn 50% mehr kunden in den Laden der post rennen und die jeweils 5 mins zeit von nem angestellten beanspruchen der denen die marken verkauft.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Köln, Wilhelmshaven, Potsdam-Schwielowsee
  2. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  3. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  4. GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. 349,00€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
    Mobilfunktarife fürs IoT
    Die Dinge ins Internet bringen

    Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
    Von Jan Raehm

    1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
    2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
    3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
      Festnetz
      Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

      Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

    2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
      Arbeitsspeicher
      Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

      AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

    3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
      UL 3DMark
      Feature Test prüft variable Shading-Rate

      Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


    1. 19:25

    2. 18:00

    3. 17:31

    4. 10:00

    5. 13:00

    6. 12:30

    7. 11:57

    8. 17:52