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  5. › Deutsche Telekom: Umstellung auf VoIP…
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Hausnotruf

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  1. Re: Hausnotruf

    Autor: jaykay2342 24.09.14 - 13:12

    dimorog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > h0m3uSerAMT schrieb:
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    > > dimorog schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > [...]
    > > > Schon interessant, wie wollen die z.B. Aufzugsnotruf realisieren ?
    > > > Aufzugsnotruf muss stets mit einer analogen Leitung versorgt werden,
    > da
    > > bei
    > > > einem Stromausfall der Notruf weiterhin funktioniert - scheint wohl so
    > > als
    > > > müssten dann Aufzugsbesitzer eines USV für den Speedport anschaffen
    > >
    > > Das wird nicht ausreichen. Wir hatten gerade einen Kunden mit Aufzug im
    > > Privathaus. Ohne (ausdrücklich gefordertem) Analoganschluss, bekommt der
    > > Aufzug keine TÜV-Abnahme und darf somit auch nicht in Betrieb genommen
    > > werden. Die Telekom wollte dem Eigentümer partout keinen analogen
    > Anschluss
    > > zur Verfügung stellen...woraufhin dieser klagte, mit Erfolg!
    >
    > Ahh der TÜV, klar das der da einschreitet - sehr gut! Aber wie im anderen
    > Thread steht, es wird wohl nur ISDN gekündigt und die analogen Leitungen
    > bleiben. Ist auch richtig so, analoge Leitungen werden in absehbarer Zeit
    > einfach nicht verschwinden
    Nur das die Telekom da auch VoIP ab dem ersten aktiven Verteiler macht/machen wird.

  2. Re: Hausnotruf

    Autor: bssh 24.09.14 - 14:21

    McCoother schrieb:

    > Ich hab vor vier Jahren als Zivi Hausnotrufgeräte angeschlossen. VoIP war
    > schon damals kein Problem. Ich weiß nicht, bei was für einem Amateurladen
    > deine Freundin ist, aber die scheinen nicht auf dem aktuellen Stand der
    > Technik zu sein.

    Dieser Amateurladen heißt Telekom :-)

    > Bei Internet- oder Stromausfall hat man natürlich Pech gehabt, aber wie
    > groß ist die Chance, dass das ausgerechnet im Notfall passiert?

    Nach Murphys-Law sehr groß.

  3. Re: Hausnotruf

    Autor: bssh 24.09.14 - 14:33

    maniacintosh schrieb:

    > Unsere Verträge sehen vor, dass es in der Verantwortung des Kunden liegt einen
    > funktionierenden Telefonanschluss zur Verfügung zu stellen.

    Erstmal danke für deinen langen und informativen Beitrag. Bei obigen Satz sehe ich aber leider die Probleme auf den Kunden abgewälzt.
    Wenn der Telefon-Anbieter Hausnotrufe bei seinem VoIP ausschließt, es also in der Verantwortung des Kunden liegt es trotzdem zu wagen, der Hausnotrufanbieter auch alles auf den Kunden abwälzt, was soll der arme Kunde dann machen?
    Für die Anbieter ist es verständlich es so zu tun, aber als oft noch technisch unkundiger Laie ist es für den Kunden ein echtes Problem.

  4. Re: Hausnotruf

    Autor: maniacintosh 24.09.14 - 17:50

    Das Problem ist schlicht und ergreifend, dass wir den Zustand des Anschlusses nur bei Installation des Notrufgerätes kennen. Erneut überprüfen können wir diesen Zustand eben auch erst, wenn z.B. ein Wartungstermin nötig ist. Wir weisen Kunden natürlich auch darauf hin, dass sie bei Änderungen, wie z.B. einem Anbieterwechsel oder Änderungen an der Telefonanlage Kontakt mit uns aufnehmen sollen, damit man eben im Vorfeld klären kann, ob in der neuen Konstellation der Notruf noch einwandfrei funktioniert. Auch auf das Problem der fehlenden Notstrom-Versorgung wird hingewiesen. Es gibt auch einzelne Telefonanbieter bei denen wir aus genau diesen Gründen keine Geräte installieren.

    Die Haftung für den Telefonanschluss können wir nicht übernehmen, da er eben nicht in unserer Verantwortung liegt. Ein funktionierender Anschluss ist aber Vorraussetzung für die Funktion des Hausnotruf. Die Erfahrung zeigt eben, dass der Kunde fröhlich den Anbieter wechselt ohne uns zu informieren. Wenn wir an einem analogen Anschluss einen Notruf installiert (und erfolgreich auch getestet) haben, aber z.B. der Enkel nun billiges VoIP (oder auch GSM) bei Anbieter XYZ bestellt und eigenmächtig ohne uns zu informieren das Gerät auf den Router umklemmt und der Notruf in dieser Konstellation nicht mehr funktioniert, haben wir ja nicht mal eine Chance etwas daran zu ändern. Für eine solche Situation können wir einfach keine Haftung übernehmen.

    Generell sind bei uns die Geräte auch so konfiguriert, dass sie in regelmässigen Abständen (etwa eine Woche) einen automatischen stillen Testruf an unsere Zentrale übermitteln. Bleibt dieser aus erhält unser Kundendienst eine Meldung darüber und nimmt Kontakt mit dem Kunden auf. Dann wird abgefragt, ob es Änderungen z.B. beim Anbieter oder Telefonvertrag gab und die Anlage noch einmal getestet. Funktioniert der Test am Telefon nicht, wird ein Termin vereinbart, die Situation vor Ort noch einmal geprüft und ggf. das Gerät auch ausgewechselt.

    Perfekte Sicherheit gibt es leider nirgendwo, das gilt mit VoIP mehr als je zuvor. Wir haben uns diese Technik nicht gewünscht und müssen nun damit leider leben. Insgesamt hat uns diese Technik einen immensen Arbeitsaufwand beschert. Inzwischen haben wir jede Woche eigentlich mehrere Termine, weil ein Kunde auf VoIP gewechselt hat, einen neuen Router erhalten hat oder oder oder. Wir besuchen unseren Kunden im Schnitt deutlich öfter aus technischen Gründen als noch vor 5 oder 10 Jahren, dennoch wurde der Beitrag, den wir von den Pflegekassen für die Installation eines Hausnotrufs erhalten seit mehreren Jahren nicht angehoben. Wir berechnen unseren Kunden dennoch nichts für den uns daraus entstehenden zusätzlichen Arbeitsaufwand – es sei denn eine Störung ist offensichtlich auf Vorsatz zurückzuführen. Auch die GSM-Technik ist nicht zu 100% zuverlässig. Ein Notruf am 1.1. um 0:07 Uhr könnte es schwierig haben durchzukommen und nicht nur an Neujahr kann das Mobilfunknetz gestört sein. Bei Verträgen mit GSM-Geräten stellen wir übrigens auch die SIM-Karte. Aber wie bereits erwähnt: Diese Lösung kostet leider zusätzlich und diese Kosten werden auch nicht durch die Pflegekassen übernommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.14 17:52 durch maniacintosh.

  5. Re: Hausnotruf

    Autor: cry88 24.09.14 - 21:24

    dimorog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ahh der TÜV, klar das der da einschreitet - sehr gut! Aber wie im anderen
    > Thread steht, es wird wohl nur ISDN gekündigt und die analogen Leitungen
    > bleiben. Ist auch richtig so, analoge Leitungen werden in absehbarer Zeit
    > einfach nicht verschwinden

    Aye, wobei das ja nicht nur wegen so etwas kleinem wie nen Hausnotruf oder nen Fahrstuhlnotruf ist. Auch jedes Atomkraftwerk besitzt mehrere Analoganschlüsse für den Schwarzfall. Da kann sich die Telekom winden wie sie will, die Anschlüsse müssen bleiben^^

  6. Re: Hausnotruf

    Autor: Ovaron 25.09.14 - 18:04

    bssh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McCoother schrieb:
    >
    > > Ich hab vor vier Jahren als Zivi Hausnotrufgeräte angeschlossen.
    > > VoIP war schon damals kein Problem. Ich weiß nicht, bei was für
    > > einem Amateurladen deine Freundin ist, aber die scheinen nicht
    > > auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein.

    > Dieser Amateurladen heißt Telekom :-)

    Gemeint war offensichtlich der Amateurladen der seinen Opfern für VoIP ungeeigneten Sondermüll andreht. Also nochmal: Wie heißt denn der Amateurladen? Würde mich interessieren, meine Mama kommt langsam in die Jahre und ich möchte sie keinem Amateur-Sondermüll-Entsorgerladen anvertrauen.

  7. Re: Hausnotruf

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.14 - 13:29

    Muss die Telekom jedes alte Gerät unterstützen, oder sollten sich die Hersteller solcher Geräte mal Gedanken um Modernisierung machen? Es ist doch wohl kein Problem mehr jedes beliebige Gerät mit einer Netzwerkdose auszustatten. Für den Notruf wird einfach ein Server informiert und gut ist. Als Backup (falls wirklich mal das Internet versagt) kommt noch eine SIM-Karte ins Gerät und man kann einen Notruf fast ohne zusätzliche Fixkosten betreiben.

    Ich hab nicht mal mehr nen Telefon daheim und seit dem immer mehr Flatrates usw. erfunden werden, telefoniere ich eigentlich immer weniger.

  8. Re: Hausnotruf

    Autor: Sharra 26.09.14 - 14:25

    XoGuSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss die Telekom jedes alte Gerät unterstützen, oder sollten sich die
    > Hersteller solcher Geräte mal Gedanken um Modernisierung machen? Es ist
    > doch wohl kein Problem mehr jedes beliebige Gerät mit einer Netzwerkdose
    > auszustatten. Für den Notruf wird einfach ein Server informiert und gut
    > ist. Als Backup (falls wirklich mal das Internet versagt) kommt noch eine
    > SIM-Karte ins Gerät und man kann einen Notruf fast ohne zusätzliche
    > Fixkosten betreiben.
    >
    > Ich hab nicht mal mehr nen Telefon daheim und seit dem immer mehr Flatrates
    > usw. erfunden werden, telefoniere ich eigentlich immer weniger.

    Du hast die Funktionsweise eines Hausnotrufsystems nicht verstanden. Informier dich bitte, bevor du die Hersteller für blöd verkaufen willst.

  9. Re: Hausnotruf

    Autor: Werni 26.09.14 - 14:35

    HeinBloed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KillerJiller schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem der Hausnotrufgeräte ist, dass die bei reinen
    > VoIP-Anschlüssen
    > > wohl Probleme haben sollen, ein bestehendes Gespräch nicht beenden zu
    > > können um selbst rauszuwählen. ...
    >
    > Danke. Das ist doch mal eine Erläuterung, warum Hausnotrufgeräte mit VoIP
    > nicht funktionieren bzw. kritisch betrachtet werden müssen.

    Bei nem IP-Anschluss könnten die auch einfach ihre eigene IP-basierte Zentrale antickern.

    Nur: Eine Alarm-/Notrufanlage braucht eine DEFINITIV VERFÜGBARE Verbindung! Und das ist IP aus beschriebenen Gründen (USV für Router, DSLAM braucht das dann auch) einfach (noch) nicht. Würden die Telekomiker die Strassenkästen mit ordentlich Puffer ausstatten wärs kein Problem.

    Im Nachbarort hier wurde VDSL eingeführt, mit IP-Telefonie. Gabs von der Telekom grosse Einführungsveranstaltung. Da habe ich genau das Problem angesprochen. Sie haben mich dafür gehasst... Aber da leben ne Menge Senioren.

  10. Re: Hausnotruf

    Autor: Sharra 26.09.14 - 14:39

    Werni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HeinBloed schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > KillerJiller schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Problem der Hausnotrufgeräte ist, dass die bei reinen
    > > VoIP-Anschlüssen
    > > > wohl Probleme haben sollen, ein bestehendes Gespräch nicht beenden zu
    > > > können um selbst rauszuwählen. ...
    > >
    > > Danke. Das ist doch mal eine Erläuterung, warum Hausnotrufgeräte mit
    > VoIP
    > > nicht funktionieren bzw. kritisch betrachtet werden müssen.
    >
    > Bei nem IP-Anschluss könnten die auch einfach ihre eigene IP-basierte
    > Zentrale antickern.
    >
    > Nur: Eine Alarm-/Notrufanlage braucht eine DEFINITIV VERFÜGBARE Verbindung!
    > Und das ist IP aus beschriebenen Gründen (USV für Router, DSLAM braucht das
    > dann auch) einfach (noch) nicht. Würden die Telekomiker die Strassenkästen
    > mit ordentlich Puffer ausstatten wärs kein Problem.
    >
    > Im Nachbarort hier wurde VDSL eingeführt, mit IP-Telefonie. Gabs von der
    > Telekom grosse Einführungsveranstaltung. Da habe ich genau das Problem
    > angesprochen. Sie haben mich dafür gehasst... Aber da leben ne Menge
    > Senioren.

    Genau da haben wir ja das Dilemma. Die Telekom weiss exakt genau, dass sie hier Mist einführen, und bestimmte Funktionen einfach ersatzlos gestrichen werden. Sonst wären die ganzen tollen Infoveranstaltungen gar nicht nötig, wenn alles wie gewohnt funktionieren würde. Man versucht aber die Leute für dumm zu verkaufen. Und wenn dann nur einer da steht, und kritische Fragen stellt, haben sie keine Antworten, weil es keine gibt. ALL-IP nutzt einzig und allein der Telekom, aber sonst niemanden, mit der einzigen Ausnahme, dass man ein wenig mehr Bandbreite herauskitzeln könnte. Dafür wird aber alles andere aufgegeben.

  11. Re: Hausnotruf

    Autor: EynLinuxMarc 27.09.14 - 10:30

    öm ja Notruf per Handy, es gieb so schön Große dicke Handys mit einem Display wo die leute als Bild darstellen wo man anrufen kann und einen roten Knopf wo den an 5 leute ne Notruf senden. Ja Handy muss aufgeladen sein ist klar.

    Also wiso noch Kabel Telefon Anschluss wo auch nicht immer da ist wenn mal wider ein Baugerät die Kabel Raus gerissen hat und das meistens durch ein Zufall Freitags Abend. ^^

    Asus M5A99FX UEFI und GPT,FX 8350 8Core 4.2Ghz,16GB Speicher,Win 10 Enterprise 1903 RTM, Firefox 68a1x64, Thunderbird 60.6.1 Relase x64, MS Office 2019 pro plus , Radeon HD7770,SSD 4x 256/480/500/500GB, extern 5TB HD ,Bluray, Es Kracht die Music mit Z506 u. SB Z, Viren Per Norton Security mit Backup v22.17.0.183

  12. Re: Hausnotruf/Einbruchmneldeanlage

    Autor: enokrup 27.09.14 - 17:04

    Mal ein Fall aus der Praxis. Kunde hat eine Enbruchmeldeanlage, gut 20 Jahre alt. Alles schön unter Putz verlegt, jede Hausöffnung per Draht überwacht, also nicht einfach zu ändern. Signalisierung lief über Analogleitung zum Wachdienst. TV und Internet läuft über Unitymedia, also wollte er seine ebenfalls vorhandene ISDN Leitung und die Analogleitung sparen und alles übers Kabel laufen lassen. Der Alarmanlagenhersteller berechnete ihm über 1.000¤ (!) für ein Modul, das die analoge in eine IP-Signalisierung umsetzt. Wir schlossen das Ding an die Fritzbox an, alles lief. Bis zum nächsten Morgen, als der Wachdienst "Verbindung fehlt" meldete. So ging das weiter, jede Nacht fiel die Verbindung aus. Wir haben mit Alarmanlagenhersteller und Unitymedia tagelang geprüft, alles OK. Ganz nebenbei erwähnt der Kunde dann, dass er vor dem Zubettgehen immer die Standby Taste auf dem Kabelmodem drückt. ARRGGHH!!!
    Drei Tage später fiel das Kabel kurz aus, Wachdienst wieder dran, diesmal per Handy. Kunde hat überhaupt nicht verstanden, was wir ihm alle vorher erklärt hatten, dass IP eben bei Weitem nicht die Zuverlässigkeit der alten Analogtechnik hat.
    Da kommt noch Einiges auf uns zu, wenn wir erst mal IP fächendeckend haben. Vor allem hier im Umfeld, wo weit und breit kein Handyempfang existiert, es also keine Ausweichmöglichkeit gibt.

  13. Re: Hausnotruf/Einbruchmneldeanlage

    Autor: LinuxMcBook 29.09.14 - 01:41

    In deinem Beitrag kann man nichts finden, was gegen VoIP spricht. Es ist doch der Anwender, der den Fehler macht. Das Problem hast du aber bei JEDER neuen Technik.

    1.000¤? Ist ja wohl ein Witz. Die Anlange inkl. monatlicher Gebühr für den Wachschutz dürfte über die Jahre das 10 bis 30-fache gekostet haben.

    Das Geld was er durch den weggefallenen Telefonanschluss spart, dürfte sich auch nach 2-3 Jahren auf 1000¤ belaufen.

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