Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deutsche Telekom: Vectoring jagt den…

Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: NeoXolver 12.12.15 - 16:38

    Für FTTH müssen Bürgersteige, Straßen und Vorgärten Aufgebaggert werden. Und alle deren Vermieter sich weigern oder bei denen die Eigentümerversammlung nein sagt, schauen in die Röhre. Am Ende muss sowieso das optische Signal umgewandelt werden, nur dann halt nicht auf Kosten der Telekom. Gut einen Router brauche ich heute schon.

    Auf der anderen Seite liegt das Kabel schon. Für mich als Kunden ist es sobald so ein DSLAM steht, nur einmal Bestellen und den Router tauschen.

  2. Re: Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: jacki 12.12.15 - 17:00

    Jop aus dem Artikel geht nicht hervor wie viel mehr Vectoring braucht und was es kostet, obwohl man denken könnte dass es der Sinn der News ist.
    Ist aber so oder so kein Argument jetzt sofort FTTH in jede Bude zu ziehen. Da das 60 Milliarden mehr kosten würde und sich der Bedarf sehr in Grenzen hält wenn Kupfer auch über 500mbit/s liefern kann.

  3. Re: Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: johnripper 12.12.15 - 17:54

    Selten eine sinnvolle Meinung zu dem Thema gelesen.

    Abgesehen davon, was kostet die zeitliche Komponente, denn offensichtlich dauert der FTTH-Ausbau ja auch deutlich länger ..

  4. Re: Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: maverick1977 12.12.15 - 23:58

    Na gut... Denken wir mal an den Klimaschutz... In Deutschland wird der meiste Strom über Kohlekraftwerke erzeugt. Das heißt, wir blasen unnötigerweise jede Menge CO2 in die Luft, um dann Schlussendlich doch alle Straßen und Bürgersteige aufroppen zu müssen, was ebenfalls CO2 freisetzt. Anstatt mal ein vernünftiger Plan aufgestellt wird, dass alle Kupferkabel vom Osten, Süden, Norden oder Westen aus nach und nach durch Glasfaser getauscht werden, treiben wir eine Entwicklung an, deren massiven Stromverbrauch man noch überhaupt nicht abwägen kann. Wie viele DSLAMS stehen denn in 2000 Seelendörfern, wo die Telekom ausbaut?

    Hier bei uns im Ort baut derzeit die RWE ein VDSL-Netz auf. In jeder 2. Straße wurden bereits Löcher gebuddelt um die grauen Kästen zu setzen. Überall sind Striche auf den Straßen, wo überall die Glasfaser her muss. Bei einem Spaziergang durch den Ort ist mir aufgefallen, dass die Glasfasern fast durch jede Straße im Ort gehen werden. Dann hätte man auch gleich Nägel mit Köpfen machen können, oder irre ich da?

    Ich bin absolut dafür, dass wir das Kupfer aus der Erde reißen sollten. Elektrische Signale über weite Strecken zu scheuchen, muss auch mal ein Ende haben. Die zukunftsweisende Technologie ist doch seit Jahren schon da. Es wird Zeit, sie endlich zu etablieren und großflächig einzusetzen. Und dann noch dieses Asyncrone Gerappel aus den Tarifen, damit die Cloud auch wirklich leisten kann, was sie verspricht und gut ist.

  5. Re: Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: Ovaron 13.12.15 - 11:28

    Asymetrisch != Asyncron

  6. Re: Ich finde es anhand des Artikels schwer das abzuwägen.

    Autor: johnripper 13.12.15 - 12:14

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier bei uns im Ort baut derzeit die RWE ein VDSL-Netz auf. In jeder 2.
    > Straße wurden bereits Löcher gebuddelt um die grauen Kästen zu setzen.
    > Überall sind Striche auf den Straßen, wo überall die Glasfaser her muss.
    > Bei einem Spaziergang durch den Ort ist mir aufgefallen, dass die
    > Glasfasern fast durch jede Straße im Ort gehen werden. Dann hätte man auch
    > gleich Nägel mit Köpfen machen können, oder irre ich da?

    Ja, Löcher und eben nicht die ganze Straße. ME siehst du das nämlich falsch. Das teure an FTTH ist eben nicht das Glas, das ich (im Wesentlichen) durch Leerrohre bis an die nächste Straßenecke ziehe um von dort via Kupfer weiterzuverteilen.
    Umständlich wird es dann, wenn ich durch bzw. unter
    - Gehwegen und Straßen die entsprechen Gebäude erreichen muss (hier liegen meist keine Leerrohre),
    - Vorgärten, privaten Parkplätzen, Terrassen, Garagen usw. Glasfaser in die Erde vergraben muss UND
    - je Gebäude ein Durchbruch an einer (geeigneten Stelle der) Hauswand erforderlich ist (einschließlich der Erdarbeiten usw...)
    Dabei sind die Strecke auf öffentlichen Grund wahrscheinlich nicht mal das größte Problem, weil ich ihr als Infrastrukturanbieter nur einen Ansprechpartner (Gemeine/Stadt) habe, während ich bei der Vielzahl an Objekten von jedem Hausbesitzer eine Genehmigung benötige. Dabei hat sich gezeigt, dass selbst wenn man den Besitzer von jeglichen Kosten freistellt und die Aufwertung durch die Infrastruktur klar macht, im (Vergleich) vielen Fällen keine Genehmigung bekommt.
    Dazu kommt auf den privaten Grundstücken eventuelle weitere Unwidrigkeiten, wie verlegte Kanalsysteme, Strom- und Gasleitungen, die im Zweifel nicht so einwandfrei dokumentiert sind wie auf öffentlichem Grund.
    Und selbst wenn man einen sau schnellen FTTH Anschluss in den Keller gebracht hat? Der bringt nur etwas mit einer anständigen Inhouse-Verkabelung, die auch vollständig auf Glas basieren muss/müsste/sollte, wo es mit den Kosten gerade weitergeht, wenn wir z.B. von einem voll vermieteten Objekt mit einigen Parteien sprechen.

    Jeder, der innerhalb einer kurzfristigen Periode (<=15-25 Jahre) Glasfaseranschlüsse für jeden fordert, hat nicht mal eine Minute über den Aufwand nachgedacht. Zeitlich und in finanziell.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hochland SE, Heimenkirch, Schongau
  2. transmed Transport GmbH, Regensburg
  3. WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg
  4. Turck Vilant Systems GmbH, Mülheim an der Ruhr

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

FX Tec Pro 1 im Hands on: Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro
FX Tec Pro 1 im Hands on
Starkes Tastatur-Smartphone für 650 Euro

Ifa 2019 Smartphones mit physischer Tastatur sind oft klobig - anders das Pro 1 des Startups FX Tec. Das Gerät bietet eine umfangreiche Tastatur mit gutem Druckpunkt und stabilem Slide-Mechanismus - wie es in einem ersten Kurztest beweist. Zusammengeklappt ist das Smartphone überraschend dünn.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A90 5G Samsung präsentiert 5G-Smartphone für 750 Euro
  2. Huami Neue Amazfit-Smartwatches kommen nach Deutschland
  3. The Wall Luxury Samsungs Micro-LED-Display kostet 450.000 Euro

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

  1. Elektromobilität: Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
    Elektromobilität
    Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen

    Verkehrsminister Scheuer will günstige Elektroautos stärker fördern, Vizekanzler Olaf Scholz fordert "so was wie ein Eine-Million-Ladesäulen-Programm". Doch die Stromversorger warnen vor einer "überdimensionierten Ladeinfrastruktur".

  2. Saudi-Arabien: Drohnenangriffe legen halbe Erdölproduktion lahm
    Saudi-Arabien
    Drohnenangriffe legen halbe Erdölproduktion lahm

    Drohnen aus dem Jemen sollen die wichtigste Erdölraffinerie Saudi-Arabiens in Brand gesetzt haben. Die USA beschuldigen den Iran, die Huthi-Rebellen mit der Waffentechnik ausgerüstet zu haben.

  3. Biografie erscheint: Union lehnt Asyl für Snowden weiter ab
    Biografie erscheint
    Union lehnt Asyl für Snowden weiter ab

    US-Whistleblower Edward Snowden hätte weiterhin nichts dagegen, Russland in Richtung Deutschland zu verlassen. Doch Schutz vor einer Auslieferung in die USA kann er hierzulande nicht erwarten.


  1. 14:21

  2. 12:41

  3. 11:39

  4. 15:47

  5. 15:11

  6. 14:49

  7. 13:52

  8. 13:25