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Entertain

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  1. Entertain

    Autor: S-Talker 27.10.11 - 10:05

    Bei typischen Bitraten von 10 bis 20 MBit/s für HD Content komme ich per Überschlag 7 bis 14 GByte pro 100 Minuten Film. Ich denke nicht, dass eine Drosselung bei 100 oder 200 GB im Monat vor Gericht stand halten würde.

    p.s.
    Nur mal so nebenbei 1 Monat Non-Stop HDTV wäre Pi*Daumen irgendwas im Bereich von 5TB.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.11 10:06 durch S-Talker.

  2. Re: Entertain

    Autor: Paule 27.10.11 - 10:17

    S-Talker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei typischen Bitraten von 10 bis 20 MBit/s für HD Content komme ich per
    > Überschlag 7 bis 14 GByte pro 100 Minuten Film. Ich denke nicht, dass eine
    > Drosselung bei 100 oder 200 GB im Monat vor Gericht stand halten würde.
    >
    > p.s.
    > Nur mal so nebenbei 1 Monat Non-Stop HDTV wäre Pi*Daumen irgendwas im
    > Bereich von 5TB.

    Bei Entertain Verträgen könnte nicht gedrosselt werden (steht nicht in AGB).
    Somit betrifft die mögliche Drossel beim call&surf VDSL Vertrag höchstens IPTV von anderen Anbietern.
    Aber man kann ja jederzeit in einen ungedrosselten Vertrag wechseln, falls die wirklich mal drosseln sollten.

  3. Re: Entertain

    Autor: Pukys 27.10.11 - 13:54

    Die Drosselung betrifft nicht den Entertain-Substream.
    Die Verbindung wird über einen eigenen Channel geführt, der VLAN-getaggt ist (VLAN 8 für Eentertain, VLAN 7 für "Rest" des Internets)
    Siehe u.a. http://de.wikipedia.org/wiki/Telekom_Entertain

  4. Re: Entertain

    Autor: Youssarian 27.10.11 - 19:53

    Pukys schrieb:

    > Die Drosselung betrifft nicht den Entertain-Substream.

    Die Drosselung betrifft Entertain-Nutzer überhaupt nicht!

    Die Drosselung betrifft auch niemand anderen, ist aber bei 'Call & Surf VDSL', seit es diese Tarife gibt, als Möglichkeit vorgesehen. So wie es im Golem-Artikel steht, ist es also richtig.

    Dass die Telekom "die Aufregung nicht versteht", ist blödsinniges Pressesprecher-Blabla, denn in den Foren und Newsgroups gab es wegen dieser - wenn auch nur auf dem Papier stehenden - Einschränkung eine beachtliche Welle der Entrüstung.

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