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Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

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  1. Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: winsharp93 21.09.20 - 20:59

    ...ohne wäre es billiger!

  2. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: John2k 21.09.20 - 22:41

    winsharp93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ohne wäre es billiger!

    Nur mal so als Frage an dich? Schon mal irgendwo eine groesssere Anlage mit WiFi versorgt?
    Oder mal Wasserleitungen verlegt?
    Oder Stromleitungen?

  3. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: Nutzer-name 21.09.20 - 23:08

    Wieso? Ist das Verlegen von Wasserleitungen günstiger und einfacher als Wlan-Kabel zu ziehen?

  4. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: chefin 22.09.20 - 07:26

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Ist das Verlegen von Wasserleitungen günstiger und einfacher als
    > Wlan-Kabel zu ziehen?


    Ja, wenn du es öffentlich als "Provider" machst. Wasserleitungen werden gelegt, dann hast 50 Jahre ruhe und keine Kosten. WLAN wird eingerichtet und muss täglich gepflegt werden. Selbst wenn wir nun die Verkalkung durch hartes Wasser dazu rechnen, dann kostet das eine Entkalkungsanlage und jährlich ein paar Euro für Salz. WLAN muss man täglich prüfen, automatisiert mit Software, ob noch alles OK ist. Jederzeit Updates einspielen und da man keine Push bekommt, das Updates da sind, muss man täglich selbst schauen. Oder sich auf Autoupdate verlassen und hoffen das es dann danach noch funktioniert.

    Der Erstaufbau mag einfacher sein, die Pflege danach holt in 12 Monaten bereits das Arbeitspensum auf, das Wasserleitungen verursachen. Und das man alle 5 Jahren mal Perlatoren tauscht aber passiert nichts wenn man es erst nach 6 Jahren macht....die Menschen sagen es einem schon, das wiedermal das Wasser schlecht rauskommt.

    Definitiv ja, Wasserleitungen und Stromleitungen sind einfacher.

  5. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: xMarwyc 22.09.20 - 07:46

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nutzer-name schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso? Ist das Verlegen von Wasserleitungen günstiger und einfacher als
    > > Wlan-Kabel zu ziehen?
    >
    > Ja, wenn du es öffentlich als "Provider" machst. Wasserleitungen werden
    > gelegt, dann hast 50 Jahre ruhe und keine Kosten. WLAN wird eingerichtet
    > und muss täglich gepflegt werden. Selbst wenn wir nun die Verkalkung durch
    > hartes Wasser dazu rechnen, dann kostet das eine Entkalkungsanlage und
    > jährlich ein paar Euro für Salz. WLAN muss man täglich prüfen,
    > automatisiert mit Software, ob noch alles OK ist. Jederzeit Updates
    > einspielen und da man keine Push bekommt, das Updates da sind, muss man
    > täglich selbst schauen. Oder sich auf Autoupdate verlassen und hoffen das
    > es dann danach noch funktioniert.
    >
    > Der Erstaufbau mag einfacher sein, die Pflege danach holt in 12 Monaten
    > bereits das Arbeitspensum auf, das Wasserleitungen verursachen. Und das man
    > alle 5 Jahren mal Perlatoren tauscht aber passiert nichts wenn man es erst
    > nach 6 Jahren macht....die Menschen sagen es einem schon, das wiedermal das
    > Wasser schlecht rauskommt.
    >
    > Definitiv ja, Wasserleitungen und Stromleitungen sind einfacher.

    Täglich prüfen? Ich bitte dich.. In welcher Welt bitte?

  6. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: M.P. 22.09.20 - 08:10

    Deinen Klempner will ich auch ...

    Wir wohnen seit 20 Jahren in einem Einfamilienhaus. Das bedeutet ein relativ begrenztes Wassernetz. Ich glaube, es ist kein Jahr vergangen, wo nicht irgendwas am Wassernetz war. In der Regel Kleinigkeiten wie tropfender Wasserhahn, verkalkter Abzweighahn für die Spülmaschine etc.
    Ich denke, in einem Altenheim wird häufiger der Klempner sein, als der IT-Dienstleister Zugriff auf das Wlan nehmen müsste ...

    Und Service am Wassernetz mache ich öfter: In jedem Spätherbst z. B. die Wasserleitung zu den Außenwasserhähnen im Garten absperren, und mit Druckluft das Wasser heraustreiben, und im Frühjahr wieder in Betrieb nehmen ;-)

  7. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: John2k 22.09.20 - 08:14

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Ist das Verlegen von Wasserleitungen günstiger und einfacher als
    > Wlan-Kabel zu ziehen?

    Schließt du die Acesspoints auf diese Art und Weise an? Pro Acesspoint brauchst du nämlich auch ein Kabel, wenn du POE nutzt, wenn nicht, auch Strom, also schon zwei. Dann noch einen Raum, wo das ganze zusammenläuft etc...

    Sonst hätte man auf diese magische Art und Weise schon überall 5G Türme hinstellen können.

    Wie gesagt, man kann das ganze mit Spielkram machen oder halt richtig.

  8. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: Spaghetticode 22.09.20 - 08:38

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WLAN [...] muss täglich gepflegt werden.

    Wenn das WLAN täglich Aufmerksamkeit braucht, dann ist die verwendete Lösung Murks und sollte ausgetauscht werden. Updates sollten eigentlich automatisch erfolgen, und man muss eigentlich nur ran, wenn man Benutzer/Endgeräte hinzufügt oder entfernt.

  9. Re: Wasser und Strom in Pflegeheimen refinanziert sich auch nicht...

    Autor: M.P. 22.09.20 - 09:47

    Und Wasser schickt uns der liebe Gott als Regen ohne Leitungen vom Himmel?

    Es geht doch um den Vergleich - ist bei einem Altenheim-Neubau das Versorgen eines Altenheim-Zimmers mit WLAN günstiger zu realisieren und Instand zu halten, als die Nasszelle des Altenheim-Zimmers zu realisieren und Instand zu halten?

    Soziale Kontakte sind genau so wichtig, wie Körperhygiene - in Zeiten des Kontaktverbotes können sich Menschen durchaus auch "seelisch Wundliegen" ....

    Ob da ein Zimmer-Telefon für regelmäßige Kontakte mit den Angehörigen und Freunden als Therapie gegen seelisches Wundliegen reicht, oder es ein Tablet mit Videotelefoniefunktion über WLAN sein muss, weiß ich aber nicht ...

    Aber vielleicht verschieben sich da die Perspektiven und Ansprüche mit der Zeit ... vor einigen Jahrzehnten waren wahrscheinlich in Altenheimen durchauch noch Etagenbäder und -Toiletten üblich, und in den Zimmern der Bewohner hing ein Waschbecken an der Wand ...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.20 10:07 durch M.P..

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