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mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

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  1. mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: derdenk 25.06.17 - 21:39

    ot

  2. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: DerDy 25.06.17 - 21:49

    Die Telekom MUSSTE das Kabelnetz verkaufen. Die damalige Bundesregierung wollte das nicht, aber die EU hat die Aufteilung zwischen Telefonnetz und Labelnetz verlangt. Daraufhin wurde das Kabelnetz an verschiedenen Investoren verkauft.

    Ich finde, der Ast besteht aus dickem Hardholz und die Säge ist sehr stumpf.

  3. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: Faksimile 25.06.17 - 22:16

    Eben, um ein Monopol zu vermeiden. Die Hauptanbieter im Kabelgeschäft sind in der Zwischenzeit: Vodafone und Unity Media. Der Rest ist nicht unbedingt der Rede Wert.
    Und da Vodafone der Hauptkonkurrent in Deutschland ist, frage ich mich schon, was das für eine Regulierung ist.

    Und die Telekom baut selber wieder ein eigenes Koaxkabelnetz/mit Glasfaserteilen.

    Aber ich erwarte von der Telekom nicht wirklich mehr FTTB/H denn GPON ...

  4. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: DerDy 26.06.17 - 01:29

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da Vodafone der Hauptkonkurrent in Deutschland ist, frage ich mich
    > schon, was das für eine Regulierung ist.
    Ist denn Vodafone wirklich eine große Konkurrenz? Vodafone vernachlässigt seit längerem erheblich den Netzausbau, Golem hatte am Anfang diesen Jahres einige Artikel geschrieben. Das Koaxkabelnetz hat Potenzial, aber es ist a) nicht Vodafones verdienst, dass das Netz so groß ist und b) ist es traurig, dass sie das Netz so vergammeln lassen. Immer öfters liest man (auch hier bei Golem), dass Leute von Kabel zurück zur Telekom wechseln. Vorausgesetzt, das Vectoring ausgebaut wurde.

    > Und die Telekom baut selber wieder ein eigenes Koaxkabelnetz/mit
    > Glasfaserteilen.
    Die Telekom und die Stadtwerke bauen Netze. Das sind zurzeit fast die einzigen, die nennenswerte Ausbauzahlen präsentieren.

  5. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: nicoledos 26.06.17 - 10:49

    Bei Kabel gibt es regional nur Monopole. Dass sich mehrere Anbieter einen Abschnitt einer Koaxleitung teilen ist technisch nicht möglich.

    Vodafone setzt auf Kabel und LTE und vermeidet Telekom als Vorleister, wo es nur geht. Wie Telekom und alle anderen auch versucht Vodafone aus der vorhandenen Technik mit möglichst wenig Aufwand das maximale raus zu quetschen.

  6. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: Ovaron 26.06.17 - 21:07

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > Bei Kabel gibt es regional nur Monopole. Dass sich
    > mehrere Anbieter einen Abschnitt einer Koaxleitung
    > teilen ist technisch nicht möglich.

    Also genau wie bei VDSL mit Vectoring. Finde den Unterschied..

  7. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: Plexington 29.06.17 - 17:15

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicoledos schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------------
    > > Bei Kabel gibt es regional nur Monopole. Dass sich
    > > mehrere Anbieter einen Abschnitt einer Koaxleitung
    > > teilen ist technisch nicht möglich.
    >
    > Also genau wie bei VDSL mit Vectoring. Finde den Unterschied..


    Vorleistungsprodukte gibt es auch bei Vectoring. Nur die TAL fällt weg. Gibts das bei Kabel eigentlich auch?

  8. Re: mit verkauf des kabelnetzes, am eigenen ast gesägt.

    Autor: Ovaron 29.06.17 - 18:17

    Plexington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorleistungsprodukte gibt es auch bei Vectoring. Nur die TAL fällt weg.

    Ok, das hatte ich zu grob vereinfacht.

    > Gibts das bei Kabel eigentlich auch?

    Nein, gibt es in keinster Weise. Und das obwohl die Größe der Kabelanbieter und deren Verhalten (Stichwort Verträge mit Ausschlußklause für andere BB-Anbieter) eine Regulierung dringend angebracht erscheinen läßt.

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