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Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

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  1. Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

    Autor: M.P. 12.02.15 - 09:36

    ... und müsste nicht die Frequenzen für die mobile Datenkommunikation hergeben, wenn der Video-Traffic so einen hohen Anteil hat:

    Sowohl vorher, als auch nachher wird das knappe Spektrum anscheinend in der Praxis hauptsächlich dazu benutzt, daß Leute passiv auf Bildschirme starren um beweglichen Bildern zu folgen...

    Wenn wenigstens schon irgendwelche Video-Broadcast Konzepte im praktischen Mobilnetz-Einsatz wären: Derzeit belegt ja anscheinend noch jeder Video-Stream auf dem Weg zum Endgerät individuell einen Teil des Spektrums der jeweiligen Funkzelle...

  2. Re: Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

    Autor: Tylon 12.02.15 - 10:01

    ICh kenne kaum jemanden, der bei mir in der Sbahn zur selben Millisekunde das selbe Bullshit-Dödel-Video auf der Pinnwand automatisch abspielt.

    Kurz gesagt: 50% des Traffics sind mist, den keiner braucht.
    die anderen 50% sind eben im Gegensatz zu DVB-T kein Broadcast vom Sat1-Programm sondern Video on Demand von Youtube, Prime und anderen, daher macht ein Broadcast keinen Sinn.

  3. Re: Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

    Autor: Werni 12.02.15 - 10:11

    Genau meine Meinung - die leute sollen sich ihre Videos gefälligst runterladen und auf Karte speicher, dann können sie unterwegs gucken bis der Akku leer ist.

    Aber dank Rechtegezicke und Onlinewerbung muss ja alles gestreamt werden. Verschwendung von knappen Ressourcen. Aber die Lösung ist ja eigentlich einfach und schon vorhanden: Nach ner gewissen Menge wirds einfach zu lansam und ruckelig. Ne einfach und rudimentär gestaltete Mobilwebseite ist dagegen auch mit 64 kBit noch einigermaßen nutzbar.

    Ich denke das regelt sich von selbst, wenn Volumen entsprechend kostet. Dann isses nämlich aufm Handy immer PAY-TV :-)

  4. Re: Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

    Autor: M.P. 12.02.15 - 10:43

    Und alles verfügbare Funkspektrum würde nicht reichen, um allen S-Bahn-Insassen mit Smartphone einen individuelles Video-Streaming zu ermöglichen ....

    Das wird man aber erst feststellen, wenn man auch das letzte für klassischen Rundfunk genutzte Spektrum den Mobilfunkbetreibern zugeschustert hat...

    Es wird also in einer Funkzelle (im 700 MHz-Band bis zu 10 km Radius) das Videostreaming auf vielleicht 100 Smartphones gleichzeitig möglich sein...

  5. Re: Da hätte man auch bei DVB-T bleiben können

    Autor: Djinto 12.02.15 - 14:58

    "Ich denke das regelt sich von selbst, wenn Volumen entsprechend kostet. Dann isses nämlich aufm Handy immer PAY-TV :-)"

    Schonmal aus der eingenen Butze herausgeschaut? Trafic (Volumen) IST dementsprechend teuer, zumindest in DE. 3GB bei 20 Euro, bestenfalls, falls das genutzte Netz auch brauchbar sein soll.

    "Genau meine Meinung - die leute sollen sich ihre Videos gefälligst runterladen und auf Karte speicher, dann können sie unterwegs gucken bis der Akku leer ist."

    Das die Menschen lieber "Scheisse" konsumieren statt "Qualität", ist doch schon lange bekannt. Man schaue auf Essgewohnheiten, Zeitungen & Musik.

    Gut das Du immer weisst welche Videos heute Deinem flow entsprechen. Es gibt aber auch Personen die auch ohne Autismuskomatiblem Plan klarkommen. Ergänze mal dein Wörtebuch um "Flexibel". Erspart mindestens 10x den "Overdive Error" am Tag.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.15 15:02 durch Djinto.

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