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mich hat keiner gefragt

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  1. mich hat keiner gefragt

    Autor: Doedelf 02.12.16 - 12:51

    Dieser Mist immer - keine Ahnung wo die ausbauen aber da platzt einer der Sack wenn dann immer son scheiß kommt nach dem Motto "will doch keiner".

    In unserem Dreckskaff würde die halbe Straße direkt FTTH buchen, sind halt alles ITler, ich würd sogar das Geld wie bei meinem Gasanschluß auf den Tisch legen - waren 2500 nur an die Gaswerke für den Hausßanschluß.

    ich hätte dann nämliche einfach für lange Zeit ruhe mit der drecks Bandbreiten Rechnung.

    So war die Freude groß als endlich mal "überbaut" wurde (vdsl), das halt wieder unzulänglich (ein KVZ nur als Kupfer Sol - an dem häng ich...) aber seit mehr als 5 Wochen kann ich den Dreck nicht bestellen obowohl bei meinem Anschluß angeblich verfügbar weil die das einfach in ihrem Backoffice nicht auf die Reihe bekommen, so richtig anstrengen das Problem zu lösen tut der rosa Riese auch nicht (warum auch - ist ja schön bequem 40 Flocken im Monat für 6 Mbit abzukassieren, warum sollte man da den Kunden auf 50 für lau umstellen).

    Dann liest man immer so ein Mist von wegen "gibt es keinen Bedarf" - arghhhhhhhh.

    Liebe Telekom: Ich kann nur buchen was ihr auch verlässlich und verfügbar anbietet - kapiert ihr das nicht?

  2. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: bssh 02.12.16 - 13:25

    Das geht wohl vielen so. Glasfaser gibt es hier seit vielen Jahren, das Kabel läuft 50m von mir entfernt, nur habe ich nichts davon. Der nächste Verteilerknoten ist zu weit weg, von FTTH redet sowieso niemand. Seit 10 Jahren warte ich auf schnelles Internet, die 6 Mbit sind oft eine Qual, insbesondere, wenn jemand darüber eine Mediathek benutzt und ein anderer etwas herunter lädt.
    Wahrscheinlich nochmal 10 Jahre warten damit ich dann irgendwann 16 Mbit habe, dann kann ich wenigstens im Rentenalter "schnelles" Internet nutzen ;-)
    Nachdem die Telekom uns wegen VOIP gekündigt hatte sind wir zu O2. Ich hatte mir wenigstens eine etwas höhere Geschwindigkeit erhofft, da die Telekom als sehr vorsichtig mit den Einstellungen bekannt ist. Meine Fritzbox meint 10 Mbit Kapazität gäbe es hier, 6 bekam ich. Bei einem anderen Anbieter habe ich ein paar Mbit mehr erhofft. Ein großer Fehler! Jetzt habe ich statt vorher 6 Mbit nur noch 5! Die Telefonqualität ist auch schlechter als vorher mit ISDN. Und das muss ich nun 2 Jahre ertragen bis ich wieder wechseln kann :-(
    Wir sind wirklich ein echtes HiTech-Land in Sachen Internet ;-)

  3. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: sneaker 02.12.16 - 17:11

    Lasst Euch halt ein Angebot machen:
    [www.telekom.com]

    Lässt sich auch als Nachbarschaft gemeinschaftlich durchführen. Ich sage aber voraus, dass das Interesse auch bei den angeblich zahlreich in der Straße vorhandenen IT-lern dann doch nicht so groß sein wird.

  4. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: RipClaw 02.12.16 - 18:05

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasst Euch halt ein Angebot machen:
    > www.telekom.com
    >
    > Lässt sich auch als Nachbarschaft gemeinschaftlich durchführen. Ich sage
    > aber voraus, dass das Interesse auch bei den angeblich zahlreich in der
    > Straße vorhandenen IT-lern dann doch nicht so groß sein wird.

    Ob das günstiger wird wenn an einem Kabelverzweiger schon FTTH für andere Kunden anliegt ?

    Bei uns wurde gerade die zweite Runde vom Förderverfahren eingeläutet und so wie ich die Telekom einschätze wird sie hier FTTH einsetzen da es sich um die Abdeckung von ein paar Aussiedlerhöfen handeln.

    Wäre ideal sich da dran zu hängen aber leider buddeln die dann nicht in meine Richtung wenn sie tatsächlich den einzigen Kabelverzweiger im Dorf als Ausgangsbasis verwenden.

  5. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: sneaker 02.12.16 - 18:11

    Für FTTH werden spezielle Verzweiger aufgestellt ("Gf-Nvt"="Glasfaser-Nahverteiler"). Dafür verlangt die Telekom 5.000 Euro. Wenn so ein Teil schon steht, sollte das Angebot entsprechend 5.000 Euro günstiger ausfallen. Gegen ein paar Hundert Meter Tiefbau sind aber selbst das noch ein geringer Teil der Kosten.

  6. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Balloo 02.12.16 - 18:41

    Leute Telekom ist der letzte scheiß laden für Dörfler.
    In den Städten sind sie nicht schlecht dort wird immer wieder die neuste Technik überbaut weil dort mehr Profit zuholen ist.

    Jetzt kommen wieder diese ganz schlauen die sagen ist doch ein Wirtschafts Unternehmen. Die dürfen sowas ohne jegliche Moral.

  7. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Faksimile 02.12.16 - 18:46

    Und da also für FTTB/H spezielle Verteiler, nach Deiner Aussage, benötigt werden, ist die Ansage der Telekom "FTTC dient nur als Vorstufe für den weitern FTTX Ausbau" hier als Verarschung der Öffentlichkeit und der Kunden zu werten. Denn wenn sie dass wirklich vorhätten, könnten sie diese Gehäuse im Rahmen des FTTC Ausbaus gleich mit setzen ... um dann "mehr Bandbreite für mich" günstiger anbieten zu können. Aber - sie wollen ganz offensichtlich nicht.

  8. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Ovaron 03.12.16 - 10:50

    Balloo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute Telekom ist der letzte scheiß laden für Dörfler.

    Telekom ist oft genug der einzige Laden für Dörfler. Selbst ein noch so supergeiler aber am Ort nicht vorhandener FTTH-Anschluß kackt gnadenlos ab gegen jeden DSL-Anschluß den Telekom am gleichen Ort anbietet.

    Falls Du Lust hast schau Dir auf der Karte der Telekom mal Dorndiehl an. Ein durchfahrender Reisebus verdoppelt da die Einwohnerzahl schon fast, trotzdem sind die gerade von Bauern-DSL auf Vectoring VDSL mit 100/40 umgerüstet worden. Telekom ist nicht die Heilsarmee, klar. Aber die Lüge von den Stadtbewohnern die alleine immer die tollste Technik bekommen glaubt Dir schlicht kein Mensch mehr, die kannst Du also getrost stecken lassen.

  9. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Faksimile 03.12.16 - 11:43

    Stimmt. Kann ich hier in einer Stadt mit knapp 145 Tausend Einwohnern nicht bekommen. Und GF wird es für mein Gebäude auch nicht geben, da "Kabelanschluss"als Breitbandversorger verügbar ist. Toller Wettbewerb. Statt früheres Telekom/Post Monopol, jetzt das Monopol des Kabelanbieters?

  10. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Ovaron 04.12.16 - 17:40

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da also für FTTB/H spezielle Verteiler, nach Deiner Aussage, benötigt
    > werden, ist die Ansage der Telekom "FTTC dient nur als Vorstufe für den
    > weitern FTTX Ausbau" hier als Verarschung der Öffentlichkeit und der Kunden
    > zu werten. Denn wenn sie dass wirklich vorhätten, könnten sie diese Gehäuse
    > im Rahmen des FTTC Ausbaus gleich mit setzen ... um dann "mehr Bandbreite
    > für mich" günstiger anbieten zu können.

    Aber natürlich könnten sie das. Mehr noch...sie könnten sogar gleich eine Glasfaser bis zu Dir in die Wohnung ziehen und dabei das gesamte Treppenhaus in Rosa streichen um dann "mehr Bandbreite für mich" *NOCH* günstiger anbieten zu können.

    Der Punkt ist das es irgendwo zwischen "gar nicht ausbauen" und "die Glasfaser prophylaktisch bis in jede Wohnung legen" ein Optimum zwischen Aufwand und Wirkung gibt. Dieses Optimum sieht die Telekom beim Heranführen der Glasfaserstrecke bis in die Straße.

    > Aber - sie wollen ganz offensichtlich nicht.

    PÖHSE Telekom!!!111einseinseins

  11. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Faksimile 04.12.16 - 18:11

    Daran erkennt man, dass es einige Kommentatoren gibt, die das Problem NICHT wirklich VERSTEHEN WOLLEN. Wenn ich sowieso eine Strasse oder Gehweg öffnen muss um GF für FTTC zu legen, so könnte mit wenig mehr Aufwand alle an dieser Kabelfühung liegenden Gebäude/Grundstücke mit FTTB/H versorgt werden (oder wenigstens die Leerrohre und notwendige Gehäusefür GF-Verteilung). Das würde den spätern Aufwand stark reduzieren. Und da im Grunde genommen jeder, der einen Telefonanschluss bei der Telekom hatte oder hat, einen Nutzungsvertrag nach §45 TKG unterschrieben hat, ist es der Telekom auch möglich, in diesem Rahmen die neuen Leitungen zu legen. Das hat der Rechtsvorgänger, aka Deutsche Post, bei der Installation ihres damaligen Kabelfernsehnetzes auch gemacht.
    Selbst wenn von denjenigen, die dann den Anschluss nutzen könnten nur 10% den Anschluss buchen, würde sich die höhere Bandbreite und Qualität sukzessiv herumsprechen und die Nachfrage steigern.
    Zum anderen darf man von Seiten der Telekom nicht einen ROI von 6 Monaten erwarten. Wenn diese Art von Erwartungshaltung bei einem teilstaatlichen Konzern herrscht, sollte man doch in der Vorstandsetage bedenken: wir wüdern heute noch trommeln oder Rauchzeichen geben, wenn bei der Entwicklung der Telefontechnik so gedacht und gehandelt wäre. Und ja, in der Anfangszeit der Telefonie war dieselbe ein Luxusgut und nur von den oberen Zehntausend zu bezahlen.
    Aber damals hat man auch die Notwendigkeit von technischer Kommunikation noch nicht gekannt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.16 18:13 durch Faksimile.

  12. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Faksimile 04.12.16 - 19:04

    Nachtrag: siehe hierzu auch die Regelungen des Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG). Veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 52, ausgegeben zu Bonn am 9. November 2016, Seite 2473 ff.

    http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver.component.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component.Hitlist_0&bk=bgbl&start=%2F%2F*[%40node_id%3D%272038050%27]&skin=pdf&tlevel=-2&nohist=1

  13. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: chefin 05.12.16 - 08:53

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt. Kann ich hier in einer Stadt mit knapp 145 Tausend Einwohnern nicht
    > bekommen. Und GF wird es für mein Gebäude auch nicht geben, da
    > "Kabelanschluss"als Breitbandversorger verügbar ist. Toller Wettbewerb.
    > Statt früheres Telekom/Post Monopol, jetzt das Monopol des Kabelanbieters?

    Blödsinn

    Das einzige Monopol das da erkennbar wird ist das Monopol des Geldes. Bei unserem Preisgefüge kann man keine 2 Breitbandtechniken an einem Haus bzw Strassenzug wirtschaftlich vermarkten. Dazu müsste man eine Kalkulation aufmachen, die sich drauf ausrichtet nur 30% der angeschlossenen Teilnehmer überhaupt gewinnen zu können und alle Investitionen so umlegen.

    Den 40% wollen garnicht wechseln, weil sie auch mit 16Mbit noch klar kommen. Und die restlichen 60% verteilen sich eben. Dir kommt es immer noch so vor, als wolle die Mehrheit der Menschen Highspeed, naja..wollen sie ja auch. Aber eben nur die Mehrheit und nicht alle.

    Ich würde auch eine Mehrheit finden, wenn es drum geht Autobahnen so auszubauen, das sie 100% Staufrei sind. Also am besten 4 Spurige LKW Bahnen + 8 Spurige PKW Bahnen daneben. Und Bundestrassen ebenfalls mindestens 4, besser 6 Spurig.

    Über die Kosten von sowas reden wir besser nicht...und die Minderheit die das mitbezahlen soll kann man in Stuttgart bereits gut sehen. Völlig egal, was man von dem Projekt hält, es ist schweineteuer und ob sich die Kosten jemals reinspielen?

    Und so müssen sich eben auch Internetjunkies entweder mit entsprechend hohen Preisen anfreunden oder dem Ausbau genug Zeit geben, das es sich lohnt.

    Und wenn man sich mal anschaut, wie sich die Telekom in den 25 Jahren entwickelt hat, dabei alle paar Jahre mit solchen Anfeindungen zu kämpfen hat und immer noch Marktführer ist, muss entweder die Telekom viel richtig machen oder die Konkurrenz viel falsch. Jedenfalls darf man davon ausgehen, das sie einen guten Mittelweg fahren, zwischen Kosten und Nutzen für die Allgemeinheit.

  14. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Ovaron 05.12.16 - 12:00

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daran erkennt man, dass es einige Kommentatoren gibt, die das Problem NICHT
    > wirklich VERSTEHEN WOLLEN.

    Aber natürlich. Es gibt falsche Meinungen und Deine Meinung. Und wenn jemand eine andere als Deine Meinung hat dann zeigt das selbstverständlich das derjenige das Problem nicht wirklich verstehen will WEIL ER JA NICHT DEINE UND DAMIT NICHT DIE RICHTIGE MEINUNG vertritt.

    Schon klar, das haben wir nun alle verstanden.

    > Wenn ich sowieso eine Strasse oder Gehweg öffnen
    > muss um GF für FTTC zu legen, so könnte mit wenig mehr Aufwand alle an
    > dieser Kabelfühung liegenden Gebäude/Grundstücke mit FTTB/H versorgt werden

    Nein, eben nicht mit wenig mehr Aufwand. Du musst dafür auf Privatgrundstücke und Du musst dafür Außenmauern durchbohren und hinterher wieder abdichten (und hinterher dann noch in x Prozent der Fälle Prozesse führen weil die Wand tatsächlich oder angeblich vorher trocken war und hinterher tatsächlich oder angeblich nass ist oder Birndbaum krank geworden ist oder die Katze seitdem schielt) und Du brauchst Platz im Keller für den Verteiler der da gesetzt wird inklusive Platz für die Biegeradien der Kabel. Und wahrscheinlich noch ein paar dutzend Sachen mehr an die ich nichtmal im Traum denken würde.

    > Und da im Grunde genommen
    > jeder, der einen Telefonanschluss bei der Telekom hatte oder hat, einen
    > Nutzungsvertrag nach §45 TKG unterschrieben hat, ist es der Telekom auch
    > möglich, in diesem Rahmen die neuen Leitungen zu legen.

    Sollte man meinen. Scheint aber in der Praxis nicht so einfach zu sein.

    > Selbst wenn von denjenigen, die dann den Anschluss nutzen könnten nur 10%
    > den Anschluss buchen, würde sich die höhere Bandbreite und Qualität
    > sukzessiv herumsprechen und die Nachfrage steigern.

    ...und schon in 20 bis 80 Jahren würde die Anschlußquote auf 30% steigen. Hurra.

  15. Re: mich hat keiner gefragt

    Autor: Faksimile 05.12.16 - 17:02

    Dann sollen sie mir aber auch nicht mit zwangsweisem Umstieg auf VOIP/BNG kommen. Denn solche neuen Technologien kosten eine Menge Geld und helfen dem Kunden überhaupt nicht und der Provider geht mir doch am ... vorbei. Seine Vorteile interessieren hier überhaupt nicht. Ausserdem wird die Kundschaft mit höheren Kosten bestraft (strom für den Router) und schlechtere Verfügbarkeit (immer wieder teilweise Ausfälle bei VOIP in ganz Deutschland bekannt geworden). Von den quaitativen Problemen, die ich bei unterschiedlichsten VOIP Anwendern bemerkt habe, ganz zu schweigen. Fazit: ist nur für den Provider gut und soll Ihm und den Anlegern mehr Geld einbringen. Nur die Wirtschaft zählt. Wenn es den Ertrag auch ohne lästige, anspruchstellende Kunden gebe, wäre alles Super. Aber Du bist wahrscheinlich auch ein solcher Anleger ? ;-)

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