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Zuerst Microsoft zerschlagen.

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  1. Re: Zuerst Microsoft zerschlagen.

    Autor: robinx999 01.10.18 - 19:02

    Der Graumarkt ist teilweise problemtaisch bis hin zu Keys werden nicht akzeptiert. Bei Amazon ist der günstigste Anbieter aktuell sogar 7,76¤ für Windows 10 Professionell.

    Das einiges an Standard Software Leute vom Wechsel abhält ist Tatsache wobei auch immer mehr in den Browser wandert vor allem bei Firmen, wenn da die Content Managment Systeme teilweise dem Benutzer nur eine Website anzeigen.
    Aber zumindest bei vielen Privatnutzer würde es auch mit Linux funktionieren, nur wenn alles geschenkt wird macht sich keiner die Mühe irgendetwas zu installieren wenn Windows doch funktioniert

  2. Re: Zuerst Microsoft zerschlagen.

    Autor: darktux 02.10.18 - 07:48

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ist und den Endanwender praktisch nichts kostet, so lange werden die
    > Leute
    > > bei Windows bleiben zumindest in der Masse
    >
    > Call of Duty.exe fails because they didn't pay up 10 million for the Linux
    > port.
    > Adobe Photoshop works somehow, but fails then because you didn't watch 2h
    > of Wine settings tutorial for your graphic card.
    >
    > Das Spiel spielen wir jetzt seit einem Jahrzehnt. Es ist immer irgendwas.
    > Nichts geht so einfach unter Linux. Mir ist es egal dass Windows 10 beim
    > Laptop nichts gekostet hat. Es funktioniert ROCK STABLE, egal ob Spiele
    > oder Videoschnitt.
    >
    > Und seit Win10 kriegt man Graumarkt Keys für 10-20¤, somit ist das Argument
    > des "lasst doch die User 200¤ zahlen dann wechseln sie schon" Unsinn.
    >
    > Linux braucht einfach eine Firma wie Ubuntu, die nichts anderes macht als
    > dafür zu sorgen dass große Pakete wie Maya oder Photoshop one click
    > funktionieren. Und daran scheitert es, weil es dafür kein Geld von
    > niemanden gibt.
    Maya gibt es doch schon ewig fuer Linux. Das Setup ist da auch nicht wirklich schwierig. Und gerade fuer den Videoschnitt wird Linux selbst in Hollywood von grossen Studios exklusiv genutzt. Profisoftware wie Lightworks, DaVinci Resolve oder Fusion 9 haben alle eine Linux Version von Beginn an. Gibt die Pakete halt nur fuer CentOS oder RHEL. Und fuer Spiele gibt es immer noch Steam und andere Alternativen. Klar gibt es da nicht die grosse Masse an Spielen und gerade die AAA Titel der grossen Studios fehlen, aber fuer die Casual-Gamer gibt es mehr als genug Titel um die naechsten Jahre beschaeftigt zu sein.

  3. Re: Zuerst Microsoft zerschlagen.

    Autor: i<3Nerds 02.10.18 - 15:24

    Ein paar Worte vorweg:
    Ich selbst nutze auch Windows 10.
    Ich bin zwar Entwickler und komme sowohl mit Linux, als auch Windows zurecht - bin aber schlichtweg zu faul mehrere Betriebssysteme zu pflegen.

    Windows generell war schon immer meine 1. Wahl - aber auch nur weil ich meinen privaten PC zu 75% zum daddeln nutze, ergo: Gaming.
    Mittlerweile gibt es zwar immer mehr Spiele die auch Linuxkompatibel sind, aber ganz ehrlich, was bringt mir das?
    Wenn von meinen 3 Spielen die ich in der Woche spiele, eines nicht auf Linux läuft, habe ich direkt mehr Aufwand, wenn ich Linux nutze.

    Natürlich gibt es X Workarounds und "theoretisch" kann man alles so zurecht stricken, dass es so passt wie man es selbst möchte - aber wer will das?
    Wer? -> Alle HobbySchrauber, HobbyBastler, HobbyEntwickler außen vor!
    Wie viele bleiben dann noch?

    Windows ziehlt auf die Breite Masse - finde ich gut.
    Arbeiten mit Linux - finde ich auch gut.
    Mehr Konkurrenz für Windows? - Wäre ich dagegen. Klar belebt es das Geschäft.. Aber welchen "Preis", wie viel Mehraufwand hätten wir, wenn wir für jedes (bsp.) Kackspiel wir ein anderes Betriebssystem nutzen müssten?

    Mein persönliches Fazit: So wie es zur Zeit ist - ists ok.
    Hardware & Software entwickelt sich weiter - Wucherpreise gibts auch nicht.
    Alles bestens

    I <3 metasyntaktische Variablen! :D

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