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Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

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  1. Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: RheinPirat 15.01.19 - 11:10

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass CBS die Marke Star Trek genau so miserabel ausschlachten wird wie Disney es mit Star Wars macht... das kann doch nicht gut kommen.

  2. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Sothasil 15.01.19 - 11:16

    Vor allem, weil Star Trek deutlich weniger dazu geeignet ist, so ausgeschlachtet zu werden.

  3. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: KillerKowalski 15.01.19 - 11:34

    Bis zu Discovery und den Kelvin-Filmen gab es kombiniert knapp über 700 Star Trek Folgen und 10 Filme, aber jetzt wird's plötzlich ausgeschlachtet?
    Star Trek sollte schon immer Geld verdienen, und seit jeher gilt die aktuellste Trek-Serie als Untergang und Ausverkauf des Franchises.
    Was nicht schon alles geweint wurde über Enterprise und Voyager und selbst TNG als es erschien.

  4. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Muhaha 15.01.19 - 11:38

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was nicht schon alles geweint wurde über Enterprise und Voyager und selbst
    > TNG als es erschien.

    ST-Fanboys sind viel besser im Heulen, Jammern und Zähneklappern als die SW-Jünger, weil sie ihnen Jahrzehnte an Erfahrung voraus haben :)

  5. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: hG0815 15.01.19 - 11:41

    Danke für diese Beobachtung! :-D

    Finde so ziemlich alle bisherigen Serien und auch die meisten Filme super. Mir sind kleinere Inkonsistenzen egal weil ich nicht den Kopf dazu habe mir alles auswendig zu merken und mir denke "es ist nur Fiktion", wenn es mal nicht ganz zusammen passt.

    Die Stories an sich sind jedoch absolut genial, die Charaktere entwickeln sich äußerst interessant und man hat auch eine sehr große Vielfalt.

    Es ist gut wenn es mehr aus dem ST Universum gibt, denn das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass was gutes dabei ist ;-)

  6. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: RheinPirat 15.01.19 - 12:16

    Disco ist ja mehr schlecht als recht und dazu noch zwei spin offs? Also Drei neue Serien auf einmal? Was kommt als nächstes? Ein spin-off vom spin-off

    Das ist zu viel des guten und zeigt halt das ausschlachten der Marke.

  7. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: LH 15.01.19 - 13:01

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nicht schon alles geweint wurde über Enterprise und Voyager und selbst
    > TNG als es erschien.

    Auch damals war die Kritik an den Serien berechtigt, die erste Staffel von TNG war und ist furchtbar, heute würde eine Serie mit einer solchen "Qualität" keine weitere Staffel erhalten. Es ist unser Glück, dass die Verantwortlichen damals weitsichtig genug waren, das Potential der Serie zu erkennen, obwohl dies in den ersten Folgen von TNG wirklich nicht leicht war.

    Auch bei DS9, Voyager und Enterprise sind die ersten Folgen und Staffeln von oft eher geringer Qualität, wenn auch nicht so schlimm wie bei Voyager. Anders als TNG und DS) konnte sich Enterprise aber kaum steigern. Und Voyager blieb für viele bis zum Ende das ungeliebte Stiefkind, auch wenn ich persönlich ein großer Fan von der Serie bin.

    Daher stellt sich die Frage: Warum sollte man STD für eine maue erste Staffel nicht kritisieren dürfen? Das Potential für bessere Folgestaffeln ändert nichts an der aktuell niedrigen Qualität. Andere Serien aus dem ST-Universum musste sich dieser Kritik stellen, und STD muss dies eben auch.
    Man kann ja einfach eine bessere Serie produzieren, schon wird es keine Kritik mehr geben ;)

  8. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Astorek 15.01.19 - 13:15

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch damals war die Kritik an den Serien berechtigt, die erste Staffel von TNG war und ist furchtbar, heute würde eine Serie mit einer solchen "Qualität" keine weitere Staffel erhalten.
    Kein Widerspruch, aber ST-Fans hatten seinerzeit TNG von Vornherein kritisiert, bevor überhaupt auch nur eine einzige Folge ausgestrahlt wurde. Da wurde aus heutiger Sicht IMO schon früh zu Unrecht gemotzt^^.

    > Es ist unser Glück, dass die Verantwortlichen damals weitsichtig genug waren, das Potential der Serie zu erkennen, obwohl dies in den ersten Folgen von TNG wirklich nicht leicht war.
    In dem Zusammenhang finde ich es immer interessant, dass diverse Neuerungen, die der Serie ihren Wiedererkennungswert gab, stellenweise konträr zum Wunsch von Gene Roddenberry liefen. Anders gesagt: Die besten Star Trek-Folgen waren meist die, in denen Roddenberry nicht oder höchstens als Berater involviert war. Als Beispiel hatte er sich in den Kinofilmen zuerst energisch geweigert, seiner Crew Uniformen zu verpassen - und dann kam Star Trek II, wo sich Roddenberry den Wunsch der Investoren aufgrund der eher schlechten Einspielergebnisse des ersten Kinofilms widerwillig beugen musste ...

    > Anders als TNG und DS9 konnte sich Enterprise aber kaum steigern.
    Welche Enterprise? Die mit Kirk (TOS) oder die mit Archer (ENT)?

    Falls du ENT meinst: Ich fands unglaublich schade, da die Serie ab der vierten Staffel endlich dabei war, sich zu steigern. IMO wurde ENT genau dann abgesetzt, als die Serie anfing, gut zu werden :( .

    > Und Voyager blieb für viele bis zum Ende das ungeliebte Stiefkind, auch wenn ich persönlich ein großer Fan von der Serie bin.
    Im Nachhinein hatte VOY das Problem, dass es das Konzept, das die Serie in ihrer Gegebenheit bot, selten voll ausnutzte. VOY ist alles andere als schlecht, aber wenn man davor DS9 sah (vorallem in ihren letzten Staffeln, wo man stellenweise fingernägelkauernd vorm TV saß vor Spannung), konnte VOY nicht daran anknüpfen. Dafür wurden einerseits Charaktere zuwenig beleuchtet (etwas, was sich in ENT noch fortsetzte), andererseits wurden typische ST-Elemente stellenweise sehr böse weitergeführt (Die Borg wurden zu Allerweltsgegnern, Q zur Witzfigur degradiert). War IMO zurecht nicht jeder einverstanden damit^^.

  9. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Muhaha 15.01.19 - 13:18

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Disco ist ja mehr schlecht als recht und dazu noch zwei spin offs? Also
    > Drei neue Serien auf einmal? Was kommt als nächstes? Ein spin-off vom
    > spin-off
    >
    > Das ist zu viel des guten und zeigt halt das ausschlachten der Marke.

    Als es gleichzeitig DS9, VOY und die Kinofilme gab, war das kein Ausschlachten? Dein Erinnerungsvermögen ist seeehr selektiv.

  10. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: LH 15.01.19 - 13:29

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Widerspruch, aber ST-Fans hatten seinerzeit TNG von Vornherein
    > kritisiert, bevor überhaupt auch nur eine einzige Folge ausgestrahlt wurde.
    > Da wurde aus heutiger Sicht IMO schon früh zu Unrecht gemotzt^^.

    Nun, auch damals wurde TNG schon vor Veröffentlichung kritisiert, auch aus gutem Grund. Immerhin war es durchaus diskutabel, ob ein Wechsel der Crew klappen konnte. Und die ersten Folgen gaben den Kritikern recht. Diese Kritiker waren zum Teil auch die Schauspieler von TOS, insofern sehe ich hier durchaus kein Problem bei den ST-Fans, wenn diese auch Discovery kritisch betrachten.
    Natürlich muss eine Kritik über "Iiihhh, eine Frau als Hauptfigur" hinausgehen ;)
    Ansonsten war das erste Material von STD auch tatsächlich sehr schlecht. Aufgrund der harschen Kritik der Fans wurde auch die Discovery deutlich umgestaltet. Ohne die Kritik sähe sie wohl noch so langweilig wie im ersten Comic Con Teaser aus.

    Persönlich bin ich daher mit der Kritik im reinen, wenn sie nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. Zumindest solange man sich bewusst ist, dass auch das "alte" Star Trek nie perfekt war. Aber auch dort hatte ich stehts den Eindruck, dass die Kritik der Fans gehört und oftmals in der Planung beachtet wurde.
    Natürlich nicht immer, sonst wäre Neelix sicher schon in Folge 5 aus der Luftschleuse geflogen.

    > Welche Enterprise? Die mit Kirk (TOS) oder die mit Archer (ENT)?

    ENT natürlich :)

    > Falls du ENT meinst: Ich fands unglaublich schade, da die Serie ab der
    > vierten Staffel endlich dabei war, sich zu steigern. IMO wurde ENT genau
    > dann abgesetzt, als die Serie anfing, gut zu werden :( .

    Sicher ist das auch eine Geschmacksfrage. Selbst fand ich Season 4 eher schwach, die Mini-Arcs empfand ich als Anbiederung, die Handlungen dort oft eher lau und wenig interessant. Speziell die Mad-Max Jugend um Brent Spiner war furchtbar ;)
    Aber ich kann akzeptieren, dass dies nicht von allen so gesehen wird.
    Am Ende bleibt mein persönlichen Hauptproblem von ENT aber die schlechte Chemie zwischen den Figuren und Darstellern. Und wenn man den Gerüchten glauben darf (und vereinzelten Aussagen der Schauspieler in Interviews), so war die Stimmung am Set nie so Freundschaftlich wie z.B. bei TNG.


    > Im Nachhinein hatte VOY das Problem, dass es das Konzept, das die Serie in
    > ihrer Gegebenheit bot, selten voll ausnutzte.

    Sicherlich, vermutlich mochte ich sie daher auch. Das Urkonzept gefiel mir gar nicht, ich wollte kein Verloren-Im-Star-Trek, eher mehr von TNG, mit neuen Figuren. Das bot mir Voyager, daher war ich damit im reinen, auch wenn das Urkonzept keine Anwendung fand.
    Wer das aber wollte, war natürlich mit Voyager schlecht bedient. Ich verstehe aber auch die andere Kritik an Voyager. Für mich stimmte aber das Zusammenspiel der Figuren, ich sah diesen Charakteren gerne zu (bis auf Neelix und Kess) und war daher gut unterhalten, trotzt der offensichtlichen Schwächen.

  11. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Sicaine 15.01.19 - 14:28

    Ich hab mir Deep Space Nine vor wenigen Monaten zum ersten Mal komplett in OV angeguckt. Die Serie ist schon richtig richtig schlecht.

    Keine Ahnung wie Leute das immer gerne gar nicht warnehmen.

  12. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Nahkampfschaf 15.01.19 - 14:36

    Dass ich das noch erleben darf. Eine sachliche Diskussion über Discovery, The Next Generation und Star Trek im Allgemeinen.
    Bin der gleichen Meinung wie die meisten hier. Beinahe jede Star Trek Serie wurde (anfangs teilweise zurecht) verrissen und Enterprise wurde leider genau dann eingestellt, als es langsam richtig gut wurde. Die Serie hat einfach länger gebraucht seinen Rythmus zu finden, als die vorherigen. Schlecht war sie allerdings nicht, verrissen wurde sie allerdings wie jede Serie davor. Jedenfalls solange, bis eine neue erschien. Dann wars plötzlich wieder "Star Trek, wie man es sich wünscht".

    Ich finde Discovery im übrigen nicht schlecht, es kommt nur nicht das "Star Trek Feeling" rüber, wie ich es aus Next Generation und Voyager (ja, ich habe Voyager im Laufe der Seasons angefangen zu lieben) kenne. Allerdings hat die Serie auch erst gefühlt 10% der Folgen hinter sich, die Enterprise hatte, um mir wirklich zu gefallen, und zweitens steht uns auch noch die Picard-Serie bevor.

    Zu guter letzt: Meiner Meinung nach sind Star Trek Fans äußerst schwer zufrieden zu stellen. Man blickt auf über 50 Jahre Kanon zurück, bei der alles bis ins kleinste Detail irgendwo in einer Wiki steht. Von Ereignissen und ihren exakten Daten in der Zukunft, Blaupausen von zig Schiffen, da in der Zukunft anzuknüpfen, dürfte dem Schreiben in einem Minenfeld gleich kommen. Ich bin allerdings guter Hoffnung, es hätte auch weitere Jahrzehnte eine komplette Star Trek Pause geben können. Das hätte mir noch weniger gepasst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 14:37 durch Nahkampfschaf.

  13. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: |=H 15.01.19 - 14:43

    ENT fand ich eigentlich richtig gut - also vom Setting und auch der Crew her.
    Die Enterprise kam gut rüber, technisch noch nicht ganz so weit und die Vulkanier immer eher nicht wohlwollend und arrogant.
    Das Design passte auch. Ich fand die Story nur zu überzogen. Also der ganze Sulibankram und die Zeitreisen. Das passt dann irgendwie nicht so recht, wenn dann die Erde so angegriffen wird, aber später nie wieder ein Wort darüber verloren wird.
    Trotzdem hab ich ENT immer gern geschaut.

  14. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: NeoTiger 15.01.19 - 15:58

    Nahkampfschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu guter letzt: Meiner Meinung nach sind Star Trek Fans äußerst schwer
    > zufrieden zu stellen.

    Alles was Star Trek Fans von der Serie verlangen ist ein optimistischer Ausblick auf die Zukunft in der nicht alles nur als Kulisse für farbenfrohe CGI-Weltraumschlachten dient und in der Sternenflotten-Offiziere noch Rollenmodelle und nicht assoziale Arschlöcher in Uniform sind die in keiner Navy der Welt mehr als 3 Tage dienen könnten ohne in die Brig geschmissen zu werden. Wo die Offiziere Befehle aus echten moralischen Dilemmas hinterfragen und nicht weil sie nur aufmüpfige Testosteron-Junkies sind, die irgendein Bekloppter schon mit 25 zum Captain befördert hat.

    Ist das wirklich so schwer unter solchen Konditionen noch interessante Geschichten zu schreiben?

  15. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Trollversteher 15.01.19 - 16:03

    >Ich werde das Gefühl nicht los, dass CBS die Marke Star Trek genau so miserabel ausschlachten wird wie Disney es mit Star Wars macht... das kann doch nicht gut kommen.

    Naja, also das ist wohl wirklich Ansichtssache - ich fand die Star Wars Prequels der 90er/2000er deutlich schlimmer als die aktuellen Produktionen - "Hard Science Fiction" war SW ohnehin nie, sondern immer schon Space-Opera mit ordentlich Action. Und in dieser Hinsicht haben *mich* die aktuellen Produktionen edenfalls nicht enttäuscht (habe allerdings das "Han Solo" Spin-Off noch nicht gesehen, das wurde ja ziemlich verrissen...).

  16. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Trollversteher 15.01.19 - 16:26

    Das stimmt schon - Roddenberry hatte eine positive Utopie im Sinn, also ein Szenario, wie es sein könnte, wenn sich die Menschheit doch noch entgegen der aktuellen Prognosen zum Positiven entwickelt und wie eine solche "erwachsene" Gesellschaft die sich an Logik, Vernunft, Moral und Gemeinsinn statt an der Anhäufung materieller Güter und der effektivsten Ausbeutung ihrer Umwelt orientiert, aussehen könnte. Discovery hingegen projiziert die jetzigen schlechten menschlichen Eigenschaften einfach nur in ein Zukunftsszenario und wirkt eher wie eine Dystopie als wie eine positive Utopie.

  17. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: motzerator 15.01.19 - 16:34

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------
    > Ich werde das Gefühl nicht los, dass CBS die Marke
    > Star Trek genau so miserabel ausschlachten wird wie
    > Disney es mit Star Wars macht... das kann doch nicht
    > gut kommen.

    Das sehe ich ganz genauso, wobei das Ausschlachten schnell ein Ende hat, wenn die Zuschauer daheim bleiben oder die Serie einfach nicht ansehen, wenn der Feminismus Grenzwert überschritten ist.

    Nicht falsch verstehen, Janeway ist mein Lieblings Captain und ich mag durchaus starke Frauen, wenn sie einfach für sich stehen und nicht hinter der Produktion irgendeine politische Agenda steht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 16:36 durch motzerator.

  18. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 16:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Discovery hingegen projiziert
    > die jetzigen schlechten menschlichen Eigenschaften einfach nur in ein
    > Zukunftsszenario und wirkt eher wie eine Dystopie als wie eine positive
    > Utopie.

    Da schalte ich mich einmal mit hinein - sorry für das defakto "hinein platzen". Ich selbst habe bisweilen Discovery noch nicht gesehen. Ist dem wirklich so? Genau das würde mir nämlich wirklich fehlen, da ich durchaus bei den zurückliegenden Serien immer wieder einen ähnlichen Grundgedanken einer utopischen Gesellschaft sehe. Das mag jetzt gerade auch hinsichtlich Deep Space Nine beispielsweise auch weiter hergeholt sein, da gerade Sisko im Dominion-Krieg auch fragwürdige Entscheidungen trifft und in Enterprise in Staffel 3 quasi das initiale Rachemotiv als einziger Beweggrund vermittelt wird. Auch hier haben schon vorhergehende Serien durchaus einen Bruch mit der reinen Utopie adaptiert.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  19. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: azeu 15.01.19 - 16:48

    Wobei das bei DS9 noch entschuldbar war, weil der ganze Alpha Quadrant auf dem Spiel stand.

    Und Enterprise spielt ja vor der Föderation. Diese wird erst in der letzten Folge der 4. Staffel gegründet.

    ... OVER ...

  20. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 16:53

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei das bei DS9 noch entschuldbar war, weil der ganze Alpha Quadrant auf
    > dem Spiel stand.
    >
    > Und Enterprise spielt ja vor der Föderation. Diese wird erst in der letzten
    > Folge der 4. Staffel gegründet.

    Entschuldbar kann Vieles sein und das kann insofern auch Stilmittel für eine Erzählung sein, sofern es dem Zuschauer mit entsprechend genug Methoden zurück gespiegelt wird zwecks eigener Beurteilung. Das wäre insofern wichtig und genau da haben Deep Space Nine und Enterprise ja auch unterschiedliche Perspektiven aufgegriffen - auch vom Dominion sowie den Bewohnern der Ausdehnung. Wie es bei Discovery getan wird / wurde weiß ich derzeit nicht, fände es aber schade wenn es einfach nur mit "Ist so weil ist so!" getan wird.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

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