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Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Trollversteher 15.01.19 - 16:56

    >Da schalte ich mich einmal mit hinein - sorry für das defakto "hinein platzen". Ich selbst habe bisweilen Discovery noch nicht gesehen. Ist dem wirklich so? Genau das würde mir nämlich wirklich fehlen, da ich durchaus bei den zurückliegenden Serien immer wieder einen ähnlichen Grundgedanken einer utopischen Gesellschaft sehe. Das mag jetzt gerade auch hinsichtlich Deep Space Nine beispielsweise auch weiter hergeholt sein, da gerade Sisko im Dominion-Krieg auch fragwürdige Entscheidungen trifft und in Enterprise in Staffel 3 quasi das initiale Rachemotiv als einziger Beweggrund vermittelt wird. Auch hier haben schon vorhergehende Serien durchaus einen Bruch mit der reinen Utopie adaptiert.

    Ja, auch Sisko war da deutlich "tougher" und eher bereit, Regeln zu brechen als seine Vorgänger - allerdings war auch dessen Handeln immer von einer hohen Moral geprägt und "kriegerische" Entscheidungen, bei denen es mal etwas schmutziger werden könnte, hat er nie auf die leichte Schulter genommen.
    Bei Discovery kam es mir bisweilen eher vor, als habe man es hier mit der US Außenpolitik zu tun, die Moral wird einfach viel zu häufig militärischen Notwendigkeiten untergeordnet, und moralische Bedenken eher als "Luxus für Weicheier" abgetan. Von der hohen Sternenflottenmoral ist da zumindest, außer bei dem bisweilen schlechten Gewissen einzelner Charaktere, wenig zu spüren.
    Ich kann mir zumindest weder bei Picard noch bei Sisco oder Janeway vorstellen, dass diese mal eben ohne mit der Wimper zu zucken den Befehl geben, durch Zwang außerirdische Intelligenzen oder eigene Crewmitglieder folterähnlichen Bedingungen und akuter Lebensgefahr auszusetzen, nur um durch eine effektivere Antriebstechnologie einen taktischen Vorteil zu erlangen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 17:05 durch Trollversteher.

  2. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 17:11

    Herrje, das klingt wirklich nicht mehr nach dem "Star Trek" was ich kenne. Jede der Geschichten hat da ihre Eigenarten und bestimmt ist nicht Alles sauber / perfekt. Aber gerade die moralischen Bedenken war und sind immer ein Teil, meiner Meinung nach.

    Gerade die neuen Filme von Abrams haben ebenso auch schon derlei Verkürzungen hinter sich gebracht und vereinfachen das Ganze zusehends!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 17:12 durch throgh.

  3. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 17:17

    Wo soll denn bitte hinter der Produktion wieder eine politische Agenda stehen? Und warum ist jetzt auf einmal Feminismus Teil der Herleitung? Hinweis: Erst durch dieses stete Ausschließen jedweder Ideologie entsteht dann auch Unsachlichkeit. Vor allem steht hinter "Star Trek" selbst schon eine Utopie und auch die oberste Direktive ist eine Kernideologie mit humanistischem Charakter.

  4. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Trollversteher 15.01.19 - 17:18

    >Herrje, das klingt wirklich nicht mehr nach dem "Star Trek" was ich kenne. Jede der Geschichten hat da ihre Eigenarten und bestimmt ist nicht Alles sauber / perfekt. Aber gerade die moralischen Bedenken war und sind immer ein Teil, meiner Meinung nach.

    Ich bin da sehr gespaltener Meinung - als generelle SciFi Serie an sich (und das StarTrek Universum mal außen vor gelassen) fand ich Discovery recht spannend und unterhaltsam, aber der kleine "Trekkie" in mir hat sich doch häufiger vor innerlichen Schmerzen gekrümmt...

    >Gerade die neuen Filme von Abrams haben ebenso auch schon derlei Verkürzungen hinter sich gebracht und vereinfachen das Ganze zusehends!

    Die hatten immerhin die Ausrede, dass es sich hier um einen ganz neuen Zeitstrahl handelt, womit sich viele Ungereimtheiten erklären ließen - aber bei Discovery, als Zwischenphase zwischen Enterprise NX01 und der Originalserie kommt mir das eher wie ein Rückfall in ein dunkleres Zeitalter vor...

  5. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 17:23

    Nun ja am Ende müsste ich so oder so auch einen Blick auf die Serie werfen - ist ja bereits auf DVD erschienen und damit auch im Zugriff. Ob ich das aber letztendlich mache und ob mich dann die Geschichte wirklich in Verbindung mit "Star Trek" fasziniert ... zwiegespalten. :) Im Moment bin ich wieder mit Deep Space Nine befasst und es ist einfach klasse. Danke dir für den Ausblick und dein Meinungsbild von der Serie!

  6. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: OhgieWahn 15.01.19 - 17:24

    Gab es in Discovery auch nur einen einzigen starken/bedeutenden hetero Mann, der nicht bösartig war?
    Die Serie hat mich hauptsächlich wegen ihrer Quoten-Übererfüllung genervt.

  7. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: throgh 15.01.19 - 17:28

    Kann ich dir nicht beantworten und beziehe mein Wissen einzig auf dem hier Geschriebenen. Discovery ist ja auch erst seit kurzer Zeit auf DVD erhältlich und bislang bestand für mich kein Interesse, da ich erst vollständig mit den anderen Serien durch sein möchte. Next Generation und Voyager sind da noch nicht abgeschlossen für mich bzw. stehen noch Folgen aus. :-)

    Daher also auch meine Rückfrage bzgl. der politischen Agenda! Klingt aber insofern auch im Moment nicht so als würde ich wirklich mit der Serie warm werden können. Vielleicht ergibt sich das noch im späteren Gesamtkontext?

  8. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Astorek 15.01.19 - 17:32

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mir Deep Space Nine vor wenigen Monaten zum ersten Mal komplett in OV angeguckt. Die Serie ist schon richtig richtig schlecht.
    >
    > Keine Ahnung wie Leute das immer gerne gar nicht wahrnehmen.

    Überspringe die ersten beiden Staffeln und fange ab Staffel 4 an. Staffel 1 hat nur sehr wenige Höhepunkte und dient primär dazu, die ganzen Charaktere in kaum spannenden Handlungen vorzustellen. Staffel 2 plätschert großteils auch dahin; ab Staffel 3 wird die Serie merklich, ab Staffel 4 deutlich besser und steigert sich bis zur letzten Staffel.

    Später als in Staffel 4 sollte man aber auch nicht einsteigen, da ab hier die Handlung aufeinander aufbaut. Ansonsten hat man in späteren Folgen keinen Durchblick mehr, warum welcher Charakter so handelt.

    DS9 hat die langweiligsten, zum Einschlafen taugenden Anfangsstaffeln und die spannendsten Endstaffeln gleichzeitig. Es ist schade, dass die Serie am Anfang - bis auf die IMO gelungene Pilot-Doppelfolge - nur dahinplätschert, dadurch hatte sie seinerzeit nie den Status, den die Serie rückblickend haben könnte.

    Und DS9 hat tatsächlich die besten Charakter-Folgen. Der Darsteller von Miles O'Brien kann hier in einzelnen Folgen zeigen, was er eigentlich draufhat (im Gegensatz zu TNG, wo er nur selten von einer Statistenrolle abweicht), mit Quark sieht man endlich mal einen Ferengi, der nicht die soziale Intelligenz eines Dreijährigen hat (und bei den anderen Ferengi-Folgen hilft es, sich vorzustellen, dass die Ferengi einfach nur als Kapitalismus-Satire gedacht sind) und über Garak, der den Beruf eines Schneiders ausübt, geht nicht mal ein Jean-Luc Picard drüber. Ernsthaft, Garak ist IMO der beste Charakter, den Star Trek je hervorbrachte^^.

  9. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Astorek 15.01.19 - 17:43

    OhgieWahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gab es in Discovery auch nur einen einzigen starken/bedeutenden hetero Mann, der nicht bösartig war?

    Kannst du bitte deutlicher werden, worin deine Kritik besteht? Mir wäre nicht aufgefallen, dass STD eine Aussage über die moralische Einstellung eines Charakters aufgrund seiner/ihrer sexuellen Orientierung getroffen oder auch nur angedeutet hätte...

  10. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.19 - 20:23

    Naja, sieht man sich mal die Charaktere an, stellt man sehr schnell fest, dass weiße Heteros mehrheitlich zu der bösen Seite gehören. Das ist übrigens nicht nur in Discovery so sondern auch im neuen Star Wars.

    Die Produzenten in Hollywood scheinen der Meinung zu sein, dass weiße Heteros alle nur Sklaventreiber/Frauenmisshandler sind/waren und jetzt die Quittung dafür verdient hätten.

    Schau Dir einfach mal die neuen Filme und Serien an und achte mal genau darauf. Dann wirst Du schnell einen Trend in den aktuellen Produktionen dahingehend merken. Die neue Staffel von Dr. Who ist auch ein gutes Beispiel.

    Das ist übrigens auch einer der Gründe warum die Orville immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Dort ist es nämlich nicht so. Dort schafft man es, sowohl starke Frauen als auch starke nicht-weiße Figuren zu präsentieren - mit Charakter(-Entwicklung) - ganz ohne Moralkeule.

  11. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: eidolon 15.01.19 - 20:39

    OhgieWahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Serie hat mich hauptsächlich wegen ihrer Quoten-Übererfüllung genervt.

    Mich auch. Bei Voyager und DS9 gabs ja auch "mal was anderes als Captain", aber da war nicht die komplette Serie so total erzwungen wie bei Discovery.

  12. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Nahkampfschaf 15.01.19 - 21:59

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau Dir einfach mal die neuen Filme und Serien an und achte mal genau
    > darauf. Dann wirst Du schnell einen Trend in den aktuellen Produktionen
    > dahingehend merken. Die neue Staffel von Dr. Who ist auch ein gutes
    > Beispiel.


    Die neue Staffel Doctor Who hatte ganz andere Probleme, als daß die neue Reinkarnation nun weiblich war. Jodie Whittaker selbst macht ihren Job nämlich nicht schlecht und es gab bisher auch schon starke weibliche Charaktere bei Doctor Who, Missy z.B.
    Die Drehbücher waren Mist, das Wegfallen von Steven Moffat fiel negativer auf als sich viele wohl gedacht hatten, die Compagnons hatten beinahe überhaupt keine Relevanz und ein wirklicher Seasonübergreifender Storyarc war ebenfalls nicht vorhanden. Nette Episoden, die sich aber allesamt wie Fillerfolgen anfühlten. Man hatte so vieles geändert und wußte anscheinend nicht mehr wohin. Bei Star Wars dürften die "Probleme" gänzlich woanders liegen. Das nun auf weiß/schwarz Mann/Frau zu beschränken macht es zu einfach. Ja, die "wir brauchen von jeder Ethnie/sexual orientation mindestens eine Starke Figur und einen weiblichen Hauptcharakter" nimmt zu. Ist aber bei den hier genannten Fällen nicht das Problem. Zumal bei Star Trek Voyager (Anfang der 90er schon!) ebenfalls ein weiblicher Captain die Hauptrolle hatte, und die Serie war im Nachhinein klasse.

    PS: Schau dir mal an, wie die Leute damals auf Uhura als weiblichen, farbigen Brückenoffizier reagiert hatten. Das wäre sicher deine "Moralkeule" gewesen. Da hatten komplette Bundesstaaten die Ausstrahlung verweigert.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 22:02 durch Nahkampfschaf.

  13. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:41

    Bei Discovery ist man in einem Krieg gegen die Klingonen, wobei die Sternenflotte keine Chance hat, da die Klingonen ihre Tarnvorrichtungen auspacken, gegen die die Sternenflotte nichts gegenzusetzen hat.

    Zusätzlich müsste man noch ein paar Worte über den Captain der Discovery verlieren, aber das würde dann der Story etwas vorweg nehmen, auch wenn es relativ schnell klar wird.

    Und ja - in Discovery gibt es viel Action, so wie auch bei DS9 zum Ende hin - aber eben auch immer wieder moralische Entscheidungen.

  14. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:43

    Sehe ich sehr ähnlich. Auch wird gut auf die Klingonen eingegangen.
    Der ständige Konflikt im Hintergrund zwischen Cardassianern und Bajoranern.

  15. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:45

    Han Solo ist gar nicht übel. Manchmal etwas enttäuschend, weil man sich etwas anderes erwartet hätte, wenn es schon der erste Han Solo Film ist. Vielleicht wäre da aber auch eine Serie besser gewesen. Aber so als Film war er schon echt ordentlich. Han Solo kommt meiner Meinung nach gut rüber, Chewie natürlich sowieso und Lando ist super.
    Woody Harrelson find ich sowieso mega. :D

  16. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:59

    Die Serie begrenzt sich sowieso auf viel weniger Hauptpersonen.
    Es geht um Burnham und auch um ihre Sichtweise. Wie viele starke Frauen sind denn da?
    Burnham? Eine gebrochene, zerrissene Person mit nicht verarbeiteten Traumata ist nicht gerade das Bild einer starken Frau für mich. Bleibt noch ... Captain Georgiou aber das ist keine Hauptrolle und hat eine richtig böse Gegenspielerin (die eher eine Hauptrolle hat), was sie als starken, guten Captain mehr als ausgleichen sollte.
    Bleibt noch ... Tilly - die ganz sicher keine starke Frau darstellt, auch wenn sie im Laufe der Staffel einiges an Selbstvertrauen gewinnt und in die Richtung geht.

    Wen haben wir noch? Einen weiblichen Admiral, die aber auch eher fragwürdig agiert, insbesondere zum Ende hin.
    Dann haben wir noch weibliche und männliche Statisten auf der Brücke, denen bisher keine Relevanz beigemessen wurden in den ersten 15 Folgen der Serie.

    Also ich sehe da irgendwie nicht nur super tolle Frauen, die alle nur gut sind.

    Außen vor haben wir natürlich Saru - der ist kein Mann weil er kein Mensch ist, Stamets ist bestimmt kein richtiger Mann, weil er homosexuell ist, Culber ist ebenfalls homosexuell und hat keine besonders große Rolle und kommt auch nicht richtig schön maskulin rüber.
    Dafür haben die drei eine ziemlich weiße Weste.

    Ash - naja der weiß ja selber nicht so genau was so los ist ;)

  17. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: Anonymer Nutzer 16.01.19 - 08:34

    > Jodie Whittaker selbst macht ihren Job nämlich nicht schlecht

    Eigentlich schon, was man so hört. Für ein Wesen, dass schon 2000 Jahre alt ist hat sie sich oft sehr kindisch benommen und auch sehr oft die Moralkeule geschwungen, vor allem gegenüber weißen heterosexuellen Männern :)

    Und was Uhura angeht, sie war nicht die Hauptrolle, die alles besser kann als die anderen. Das ist der Hauptkritikpunkt an Michael Burnham, nicht ihr Geschlecht oder ihre Hautfarbe - wie von ihren Fans gerne behauptet wird.

    Dass ganze Staaten nur aufgrund der Hautfarbe von Uhura die Ausstrahlung der Serie verweigert hatten, war in der Tat extrem daneben. Das kann man tatsächlich als reinen Rassismus abstempeln.

  18. Re: Disney: Star Wars -> CBS: StarTrek

    Autor: doalwa 16.01.19 - 18:50

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicaine schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir Deep Space Nine vor wenigen Monaten zum ersten Mal komplett
    > in OV angeguckt. Die Serie ist schon richtig richtig schlecht.
    > >
    > > Keine Ahnung wie Leute das immer gerne gar nicht wahrnehmen.
    >
    > Überspringe die ersten beiden Staffeln und fange ab Staffel 4 an. Staffel 1
    > hat nur sehr wenige Höhepunkte und dient primär dazu, die ganzen Charaktere
    > in kaum spannenden Handlungen vorzustellen. Staffel 2 plätschert großteils
    > auch dahin; ab Staffel 3 wird die Serie merklich, ab Staffel 4 deutlich
    > besser und steigert sich bis zur letzten Staffel.
    >
    > Später als in Staffel 4 sollte man aber auch nicht einsteigen, da ab hier
    > die Handlung aufeinander aufbaut. Ansonsten hat man in späteren Folgen
    > keinen Durchblick mehr, warum welcher Charakter so handelt.
    >
    > DS9 hat die langweiligsten, zum Einschlafen taugenden Anfangsstaffeln und
    > die spannendsten Endstaffeln gleichzeitig. Es ist schade, dass die Serie am
    > Anfang - bis auf die IMO gelungene Pilot-Doppelfolge - nur dahinplätschert,
    > dadurch hatte sie seinerzeit nie den Status, den die Serie rückblickend
    > haben könnte.
    >
    > Und DS9 hat tatsächlich die besten Charakter-Folgen. Der Darsteller von
    > Miles O'Brien kann hier in einzelnen Folgen zeigen, was er eigentlich
    > draufhat (im Gegensatz zu TNG, wo er nur selten von einer Statistenrolle
    > abweicht), mit Quark sieht man endlich mal einen Ferengi, der nicht die
    > soziale Intelligenz eines Dreijährigen hat (und bei den anderen
    > Ferengi-Folgen hilft es, sich vorzustellen, dass die Ferengi einfach nur
    > als Kapitalismus-Satire gedacht sind) und über Garak, der den Beruf eines
    > Schneiders ausübt, geht nicht mal ein Jean-Luc Picard drüber. Ernsthaft,
    > Garak ist IMO der beste Charakter, den Star Trek je hervorbrachte^^.

    Dem kann ich nur zustimmen! Deep Space Nine ist auch meine absolute Lieblings ST-Serie.

    Leider stimmt es aber auch, dass die ersten zwei Staffeln größtenteils für die Füße sind.
    Aber spätestens ab der dritten Staffel und mit dem Auftauchen des Dominions nimmt die Serie kräftig an Fahrt auf.

    Ich fände es grandios, wenn statt des x-ten Prequels irgendwann mal wieder eine Serie oder ein Film kommt, welche die Geschehnisse nach der 7. Staffel von DS9 aufgreift und den Kanon weiter spinnt...aber darauf kann ich wohl lange warten.

    Auch von der kommenden JLP-Serie verspreche ich mir in dieser Hinsicht leider eher wenig...aber man wird sehen!

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