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  5. › Discovery-Spin-off: Neue Star-Trek…

Hm. Breaking Bad...

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  1. Hm. Breaking Bad...

    Autor: Keridalspidialose 15.01.19 - 14:17

    Hm.

    Breaking Bad bekam nachdem die Serie abgeschlossen war, mit fünf sehr erfogreichen Staffeln, eine Spinoff-Serie.

    The Walking Dead bekam nach zig erfogreichen Staffeln, eine Spinoff-Serie.

    Die erfolgreiche Serie Battlestar Galactica bekam nach Abschluss der Serie ein Prequel-Spinnoff.

    Game of Thrones bringt jetzt, nach 8 Staffeln, eine Spinoff-Serie.

    Star Trek Discovery hat die Fangemeinde gespalten, ist finanziell nach der ersten Staffel eher ein Flopp, wird von den Star Trek Fans überwiegend abgeleht, hatte nach wenigen Folgen einen gigantischen Einbruch bei den Zuschauerzahlen - aber bekommt noch bevor die zweite Staffel erschienen ist eine Spinnoff-Serie?

    Äh...

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 14:18 durch Keridalspidialose.

  2. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 14:25

    https://trekmovie.com/2018/02/15/cbs-chief-tells-investors-star-trek-discovery-is-runaway-success-more-viacom-merger-buzz/

    Also laut CBS ist die Serie ein voller Erfolg. Klar, etliche im Netz schreiben rum - aber sind das alle? Und wo schreien die Leute nicht im Netz wegen irgendwelchen Sachen rum? Man kann es nie allen recht machen.

    Wäre Discovery so mies und würde nicht angenommen, gäbe es kaum eine zweite Staffel und auc noch ein Spin Off.

    Gibt es einen Beleg, dass StarTrek Discovery finanziell ein Flop ist?

  3. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Bibbl 15.01.19 - 14:33

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Star Trek Discovery hat die Fangemeinde gespalten, ist finanziell nach der
    > ersten Staffel eher ein Flopp, wird von den Star Trek Fans überwiegend
    > abgeleht, hatte nach wenigen Folgen einen gigantischen Einbruch bei den
    > Zuschauerzahlen - aber bekommt noch bevor die zweite Staffel erschienen ist
    > eine Spinnoff-Serie?

    Finde ich ja lustig. Ich konnte mit Star Trek noch nie etwas anfangen, auch wenn ich es öfter versucht habe. Star Trek Discovery wiederum habe ich mir angesehen und fand ich gut.
    Muss mir mal anschauen was da eigentlich die Kritikpunkte der Star-Trek-Fans sind.

  4. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Sicaine 15.01.19 - 14:40

    Grundsaetzlich hast du doch 'Die Fanbase' und alle anderen.

    Alle anderen sind halt auch wieder ne ganz neue Generation. Fuer die lief weder STTNG, noch Voyager oder sonst was in der Richtung jemals im Fernsehn als Serie.

    Ich hab z.B. einfach genug Zeit um mir STD anzugucken und The Orville und The Expands. Bei The Expands gibts jetzt auch nichts was vorher da war oder ein Franchise.

    Sehe da erstmal kein Problem damit.

    Better Call Saul z.B. ist ganz anders als Breaking Bad und doch super aehnlich. Kommt natuerlich nicht ran aber auch das guck ich gern.

    Ist natuerlich schwierig: Was will man machen? Hier top Franchise auf der anderen Seite irgendwelche Sachen die vielleicht funktioieren und vielleicht nicht.

  5. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 14:44

    Es ist zu wenig Friede Freue Eierkuchen und wir lösen alle Problem mit einem Gespräch bei einer Tasse Earl Grey. Sehr überspitzt formuliert.

  6. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: azeu 15.01.19 - 14:47

    > mir mal anschauen was da eigentlich die Kritikpunkte der Star-Trek-Fans sind.

    Die Hauptkritikpunkte:
    - Es ist nicht Star Trek sondern nur eine Sci-Fi-Serie mit Star Trek Logo.
    - Sie bricht mit so ziemlich allem was im Star Trek Universum in den letzten Jahrzehnten etabliert wurde. Mit den Klingonen z.B. Nicht nur, dass sie anders aussehen sie benehmen sich auch komplett anders als in vorherigen Star Trek Serien.

    Wie gesagt, man etabliert Jahrzehnte lang ein Universum, lässt dann Hipster eine neue ST-Serie machen die komplett auf den aufgebauten Status Quo sch.. und wundert sich dann über den Shitstorm...

    Zudem im Vergleich zur Orville (der Serie die Mittlerweile von den ST-Fans als Star Trek angesehen wird) gibt es bei STD kaum Charakter-Entwicklungen. Die einzigen Charaktere sind Michael und alle die unmittelbar mit ihr zu tun haben. Die restlichen Charaktere auf dem Schiff werden ignoriert. Das ist bei der Orville nicht so. Da geht es nicht nur um Seth MacFarlane und seinen ersten Offizier. Dort werden alle Charaktere gleich (wichtig) behandelt. Und nach der ersten Staffel kennt man auch alle Brückenoffiziere z.B. bei STD nicht.

    ... OVER ...

  7. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 14:49

    The Expanse war unglaublich langweilig in der ersten Staffel, kein einziger Charakter der interessant war, keiner der irgendwie mitreißen oder charismatisch war.
    Ich hab die Serie echt nur geschaut, weil es so das einzige aktuelle an SciFi war und ich keine alten Serie schauen wollte, die zwar gut sein soll, aber bei der man Augenkrebs bekommt.

    The Expanse fängt erst mit der 2. Staffel an interessant zu werden.

  8. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Sicaine 15.01.19 - 15:03

    Immer wieder spannend wie die Sichtweisen sich so unterscheiden :-)

  9. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 15:03

    ... The Orville , die von einigen Star Trek Fans als Star Trek angesehen wird ... ;)

    Und es ist bei STD gewollt, dass Burnham im Mittelpunkt steht und die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt.

    The Orville kommt mit 8 Personen aus, die mehr oder weniger beleuchtet werden.
    Das ist bei STD nicht anders. Da hast du Burnham, Saru, Tilly, Stamets, Lorca, Tyler, Georgiou und eigentlich mehr Nebenrollen, die auch Einfluss haben wie Sarek, L'Rell, Dr. Culber und Admiral Cornwell.
    Auf der Brücke der Discovery sind einfach mehr Personen und die wurden bisher wenig beleuchtet. Man hätte die auch weg lassen können, dann würde niemand bemängeln, dass die zu wenig Sprechzeit haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 15:04 durch |=H.

  10. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 15:03

    Ja das stimmt :D

  11. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: azeu 15.01.19 - 15:08

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... The Orville , die von einigen Star Trek Fans als Star Trek angesehen
    > wird ... ;)
    >
    > Und es ist bei STD gewollt, dass Burnham im Mittelpunkt steht und die
    > Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt.

    Eben, das hat nichts mit dem Star Trek zu tun welches man nach 50 Jahren erwartet.

    > The Orville kommt mit 8 Personen aus, die mehr oder weniger beleuchtet
    > werden.
    > Das ist bei STD nicht anders. Da hast du Burnham, Saru, Tilly, Stamets,
    > Lorca, Tyler, Georgiou und eigentlich mehr Nebenrollen, die auch Einfluss
    > haben wie Sarek, L'Rell, Dr. Culber und Admiral Cornwell.
    > Auf der Brücke der Discovery sind einfach mehr Personen und die wurden
    > bisher wenig beleuchtet. Man hätte die auch weg lassen können, dann würde
    > niemand bemängeln, dass die zu wenig Sprechzeit haben.

    Bei STD geht es immer nur um Michael - wie Du oben schon geschrieben hast.
    Das gefällt nun mal nicht jedem ST-Fan.

    The Orville habe ich z.B. bei Amazon gekauft, für STD würde ich freiwillig kein Geld ausgeben.

    ... OVER ...

  12. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Astorek 15.01.19 - 15:09

    Bibbl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss mir mal anschauen was da eigentlich die Kritikpunkte der Star-Trek-Fans sind.

    Der allgemeine Konsens ist wohl, dass Star Trek: Discovery generell eine gute SciFi-Serie ist, aber halt "nur" keine gute Star Trek-Serie. Es fehlen Eigenheiten, die aus Star Trek immer ein besonderes Alleinstellungsmerkmal gemacht haben, und diese Eigenheiten wurden mit Elementen ersetzt, die man schon hunderte Male in ähnlicher Form gesehen hat.

  13. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 15.01.19 - 15:24

    Ich zahl weder für STD noch für Orville einzeln ;)

    Nach 50 Jahren wird man doch wohl mal für eine Serie den Blickwinkel ändern dürfen, oder?
    Wird bei der Picard Serie wahrscheinlich nicht anders sein.

  14. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: azeu 15.01.19 - 15:37

    Bei Folgeserien ist das auch kein Problem. In jedem Universum kann sich mit der Zeit was ändern auch in einem Fiktiven.

    Allerdings ist STD ein Prequel und spielt 10 Jahre vor Kirk und Spock, im selben Universum.
    Da darf man dann nicht alles nach Lust und Laune ändern.

    ... OVER ...

  15. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Riemen 15.01.19 - 16:47

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > |=H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... The Orville , die von einigen Star Trek Fans als Star Trek angesehen
    > > wird ... ;)
    > >
    > > Und es ist bei STD gewollt, dass Burnham im Mittelpunkt steht und die
    > > Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt.
    >
    > Eben, das hat nichts mit dem Star Trek zu tun welches man nach 50 Jahren
    > erwartet.
    >
    > > The Orville kommt mit 8 Personen aus, die mehr oder weniger beleuchtet
    > > werden.
    > > Das ist bei STD nicht anders. Da hast du Burnham, Saru, Tilly, Stamets,
    > > Lorca, Tyler, Georgiou und eigentlich mehr Nebenrollen, die auch
    > Einfluss
    > > haben wie Sarek, L'Rell, Dr. Culber und Admiral Cornwell.
    > > Auf der Brücke der Discovery sind einfach mehr Personen und die wurden
    > > bisher wenig beleuchtet. Man hätte die auch weg lassen können, dann
    > würde
    > > niemand bemängeln, dass die zu wenig Sprechzeit haben.
    >
    > Bei STD geht es immer nur um Michael - wie Du oben schon geschrieben hast.
    > Das gefällt nun mal nicht jedem ST-Fan.
    >
    > The Orville habe ich z.B. bei Amazon gekauft, für STD würde ich freiwillig
    > kein Geld ausgeben.

    Wo ist das Problem? Ist die geänderte Perspektive Dein größter Kritikpunkt an Discovery? Das stört mich nicht im geringsten. Das Star Trek-Universum hat so viel mehr zu bieten, als immer nur das übliche Raumschiffcrew löst zusammen Probleme... nicht das ich das nicht gut finde, aber warum nicht mal ganz andere Aspekte der Föderation beleuchten? In genau die Richtung scheinen ja die beiden anstehenden Serien zu gehen.

    An Discovery gibts ganz anderes zu kritisieren:

    * Dieser komische Sporenantrieb, der später nie wieder erwähnt wird und leider jeder physikalischen Grundlage entbehrt.
    * Völlig neue Klingonen, die sich unlogisch verhalten und nichts mit den 10 Jahre später und zuvor in ENT gezeigten Klingonen gemeinsam haben. Nachdem ENT die frage der fehlenden Stirnkämme in TOS erklärt hat, haben sie damit den Canon komplett kaputt gemacht.
    * Kein echtes Star Trek: Friedliches erforschen, schwierige moralische Entscheidungen, Einfach mal ein paar ruhigere Episoden. Gerne in den großen Handlungsstrang eingebunden, aber einfach mal etwas den Fuß vom Gas nehmen und back to the roots.
    * Zweifelhaftes Verhalten fast aller Charaktere. Besonders Michael handelt für eine erfahrene Offizierin mit vulkanischem Wurzeln komplett unlogisch und eher wie eine Kadettin im ersten Jahr.
    * Quasi nicht vorhandene Charakterentwicklung. Wo sind die Nebenhandlungen? Quasi jede Folge TNG/DS9/TOS hatte kleine Nebengeschichten, die oft das Privatleben der Charaktere gezeigt haben und einem ihre Persönlichkeit und Beweggründe näher gebracht haben.

    DAS sind für mich die echten Kritikpunkte an DIS. Angeblich wurde für die nächste Staffel ja einiges geändert. Mal sehen, ob es jetzt wieder etwas mehr in Richtung klassisches Star Trek geht...

  16. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: azeu 15.01.19 - 16:53

    > Wo ist das Problem? Ist die geänderte Perspektive Dein größter Kritikpunkt an Discovery? Das stört mich nicht im geringsten. Das Star Trek-Universum hat so viel mehr zu bieten, als immer nur das übliche Raumschiffcrew löst zusammen Probleme... nicht das ich das nicht gut finde, aber warum nicht mal ganz andere Aspekte der Föderation beleuchten? In genau die Richtung scheinen ja die beiden anstehenden Serien zu gehen.

    STD ist ein Prequel welche 10 Jahre vor Spock und Kirk spielt. Da darf man sich natürlich nicht alles erlauben was einem so in den Sinn kommt. Und vor allem nicht Dinge die im etablierten Universum absolut keinen Sinn ergeben, wie Du ja selber aufzählst.

    Und was soll am Verhalten von Michael neu sein? Sie ist einfach "nur" eine weibliche, schwarzer Kirk-Kopie. Und diese ist noch nicht mal gut gelungen.

    ... OVER ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 16:54 durch azeu.

  17. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: Hotohori 15.01.19 - 21:50

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist zu wenig Friede Freue Eierkuchen und wir lösen alle Problem mit
    > einem Gespräch bei einer Tasse Earl Grey. Sehr überspitzt formuliert.

    Ey, nix gegen eine Tasse Earl Grey. ;D

  18. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: frostbitten king 15.01.19 - 22:48

    Hahaha Kirk Kopie. Sie ist glatt, hat nicht den Charme von kirk und braucht auch niemals Hilfe (Mary Sue) und weils so progressive ist bekommt sie einen Männernamen. Kopf - Tisch.
    Genauso wie die scheiß trump /Ami Allegorie - make America ups Chronos great again. Kotz einfach, warum kann man nicht eine Serie mal nicht mit Politik ruinieren. Orange Man Bad. Man merkt einfach wie in die Serie das Trump Derangement Syndrome eingeflossen ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.19 22:56 durch frostbitten king.

  19. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:00

    Nein, keine Sorge. Auch nichts gegen schönen, heißen, tiefschwarzen, leckeren Kaffee, Junge!

  20. Re: Hm. Breaking Bad...

    Autor: |=H 16.01.19 - 07:22

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An Discovery gibts ganz anderes zu kritisieren:
    >
    > * Dieser komische Sporenantrieb, der später nie wieder erwähnt wird und
    > leider jeder physikalischen Grundlage entbehrt.

    Ob das Ding nun Sportenantrieb oder Quantenantrieb heißt ist doch vollkommen egal.
    Beim Sporenantrieb wird sicher noch geklärt, warum darüber nicht mehr gesprochen werden wird. Sicherlich wegen dem Netzwerk, dass dann geschädigt wird - vielleicht wird das auch noch komplett ausgelöscht und die Auswirkungen sind doch nicht so schlimm wie befürchtet.
    Es ist ja auch nicht der Standardantrieb und vor allem nicht der der Flotte, sondern von zwei experimentalen Schiffen, wobei eins in der Erprobungsphase schon verloren ging. Was der Discovery oder dem Antrieb noch passiert wird man sehen.

    > * Völlig neue Klingonen, die sich unlogisch verhalten und nichts mit den 10
    > Jahre später und zuvor in ENT gezeigten Klingonen gemeinsam haben. Nachdem
    > ENT die frage der fehlenden Stirnkämme in TOS erklärt hat, haben sie damit
    > den Canon komplett kaputt gemacht.

    Das Verhalten find ich jetzt nicht so schlimm, das Redesign ist aber schon zu krass. Soll ja für Season 2 auch angepasst worden sein. Hier mal ein Bild:
    https://media.comicbook.com/2018/10/star-trek-discovery-l-rell-1140176.jpeg

    > * Kein echtes Star Trek: Friedliches erforschen, schwierige moralische
    > Entscheidungen, Einfach mal ein paar ruhigere Episoden. Gerne in den großen
    > Handlungsstrang eingebunden, aber einfach mal etwas den Fuß vom Gas nehmen
    > und back to the roots.

    Friedliches Erforschen war TNG, die anderen Serien auch eher nicht.
    Die Staffel hat auch keine 26 Folgen in denen man viele Folgen "verplempern" kann.
    Ein paar ruhige Folgen sind auch dabei, die nicht die Haupthandlung vorantreiben.

    > * Zweifelhaftes Verhalten fast aller Charaktere. Besonders Michael handelt
    > für eine erfahrene Offizierin mit vulkanischem Wurzeln komplett unlogisch
    > und eher wie eine Kadettin im ersten Jahr.

    Sie ist ja eben keine Vulkanierin und ständig hin und her gerissen. Die Person an sich finde ich ok - die Frage ist, wie sie 1. Offizier geworden ist. Kann aber auch sein, dass sie vorher nicht so große Probleme hatte (trotz der traumatischen Kindheit) - also bevor sie einen Krieg verhindern wollte, dabei gegen ihre Ersatzmutter meutern musste und dann den Krieg in die Schuhe geschoben bekam. Bisher musste auch kein Star Trek Charakter sowas aushalten.

    > * Quasi nicht vorhandene Charakterentwicklung. Wo sind die Nebenhandlungen?
    > Quasi jede Folge TNG/DS9/TOS hatte kleine Nebengeschichten, die oft das
    > Privatleben der Charaktere gezeigt haben und einem ihre Persönlichkeit und
    > Beweggründe näher gebracht haben.

    Sie selber entwickelt sich, wenn auch langsam. Dann auf jeden Fall Tilly und auch Saure, welches wohl die Hauptfiguren sind. Mit Ash ist das ja eine eher schwierige Geschichte.

    > DAS sind für mich die echten Kritikpunkte an DIS. Angeblich wurde für die
    > nächste Staffel ja einiges geändert. Mal sehen, ob es jetzt wieder etwas
    > mehr in Richtung klassisches Star Trek geht...

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