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"Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

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  1. "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: starscream 29.10.19 - 09:52

    > "Verbraucher gehen logischerweise davon aus, dass ihr Datenverkehr
    > über die DNS-Infrastruktur ihres Zugangsanbieters läuft. Für einen
    > davon abweichenden Einsatz von DoH sollten die Nutzer sich bewusst
    > entscheiden können, ohne dabei von Herstellern der Browser
    > bevormundet zu werden."
    Also an dem Tag, an dem meine Freundin, ihre Bekannten, meine Mutter oder auch sonst nur irgendjemand anderes - der gerade einmal genug IT-Fachwissen zum Posten von Kinderfotos auf Instagram bestitzt - sich wundert, dass DNS auf einmal nicht mehr über den Provider läuft, fresse ich meine Unterhose.

    > Ebenso gibt Google in seinen Nutzungsbedingungen für den
    > DNS-Dienst an, die Daten nicht für Werbung zu verwenden.
    Genau. Sagt eines der größten Werbeunternehmen der Welt. Wer glaubt den Unsinn noch? Und die Kirche hat nur Interesse am Aufbau eines Knabenchors, weil die so schön Flöte spielen, ist klar.

  2. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: sg (Golem.de) 29.10.19 - 10:05

    > > Ebenso gibt Google in seinen Nutzungsbedingungen für den
    > > DNS-Dienst an, die Daten nicht für Werbung zu verwenden.
    > Genau. Sagt eines der größten Werbeunternehmen der Welt. Wer glaubt den
    > Unsinn noch? Und die Kirche hat nur Interesse am Aufbau eines Knabenchors,
    > weil die so schön Flöte spielen, ist klar.

    Google betreibt seinen DNS aus anderen Gründen. Zum Beispiel auch für seine eigenen Mitarbeiter oder als Experimentierumgebung für die DNS-Protokoll, um diese zu verbessern.
    Mehr dazu hier: https://developers.google.com/speed/public-dns/faq

    ---------
    Sebastian Grüner

    Golem.de

  3. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: janoP 29.10.19 - 10:16

    starscream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Verbraucher gehen logischerweise davon aus, dass ihr Datenverkehr
    > > über die DNS-Infrastruktur ihres Zugangsanbieters läuft. Für einen
    > > davon abweichenden Einsatz von DoH sollten die Nutzer sich bewusst
    > > entscheiden können, ohne dabei von Herstellern der Browser
    > > bevormundet zu werden."
    > Also an dem Tag, an dem meine Freundin, ihre Bekannten, meine Mutter oder
    > auch sonst nur irgendjemand anderes - der gerade einmal genug
    > IT-Fachwissen zum Posten von Kinderfotos auf Instagram bestitzt - sich
    > wundert, dass DNS auf einmal nicht mehr über den Provider läuft, fresse ich
    > meine Unterhose.

    Wenn sie die Sendung mit der Maus geguckt haben, dann wissen sie, dass der Computer, wenn er die Adresse einer Internetseite kennen will, dafür den Provider fragt, und dass dann ein Männchen losgeschickt wird, das durchs Internet läuft um zum Server zu gelangen, und unterwegs ganz viele Router nach dem Weg fragt.

  4. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: starscream 29.10.19 - 10:17

    sg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Ebenso gibt Google in seinen Nutzungsbedingungen für den
    > > > DNS-Dienst an, die Daten nicht für Werbung zu verwenden.
    > > Genau. Sagt eines der größten Werbeunternehmen der Welt. Wer glaubt den
    > > Unsinn noch? Und die Kirche hat nur Interesse am Aufbau eines
    > Knabenchors,
    > > weil die so schön Flöte spielen, ist klar.
    >
    > Google betreibt seinen DNS aus anderen Gründen. Zum Beispiel auch für seine
    > eigenen Mitarbeiter oder als Experimentierumgebung für die DNS-Protokoll,
    > um diese zu verbessern.
    > Mehr dazu hier: developers.google.com

    Herr Grüner, ich zweifel gar nicht an das Google _auch_ aus anderen Gründen DNS-Server betreibt. Letzten endes profitiert Google ja auch nicht unerheblich von einem ausfallsicheren DNS-System und schnellen Abfragen.

    Wer jetzt allerdings so blauäugig ist zu denken, das Google kein finanzielles Eigeninteresse an DoH hat, der hat wohl alle IT-Skandale der letzten 15 Jahre verschlafen. Ehrlich gesagt wundert es mich - genau wie viele andere Teilnehmer hier im Forum - das Golem an dieser Stelle DoH so massiv einseitig und unkritisch beleuchtet. Vielleicht verspricht sich der Verlag ja selbst massiv von dem neuen System zu profitieren?

  5. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: sg (Golem.de) 29.10.19 - 10:27

    starscream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sg (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > > Ebenso gibt Google in seinen Nutzungsbedingungen für den
    > > > > DNS-Dienst an, die Daten nicht für Werbung zu verwenden.
    > > > Genau. Sagt eines der größten Werbeunternehmen der Welt. Wer glaubt
    > den
    > > > Unsinn noch? Und die Kirche hat nur Interesse am Aufbau eines
    > > Knabenchors,
    > > > weil die so schön Flöte spielen, ist klar.
    > >
    > > Google betreibt seinen DNS aus anderen Gründen. Zum Beispiel auch für
    > seine
    > > eigenen Mitarbeiter oder als Experimentierumgebung für die
    > DNS-Protokoll,
    > > um diese zu verbessern.
    > > Mehr dazu hier: developers.google.com
    >
    > Herr Grüner, ich zweifel gar nicht an das Google _auch_ aus anderen Gründen
    > DNS-Server betreibt. Letzten endes profitiert Google ja auch nicht
    > unerheblich von einem ausfallsicheren DNS-System und schnellen Abfragen.
    >
    Eben

    > Wer jetzt allerdings so blauäugig ist zu denken, das Google kein
    > finanzielles Eigeninteresse an DoH hat, der hat wohl alle IT-Skandale der
    > letzten 15 Jahre verschlafen. Ehrlich gesagt wundert es mich - genau wie
    > viele andere Teilnehmer hier im Forum - das Golem an dieser Stelle DoH so
    > massiv einseitig und unkritisch beleuchtet. Vielleicht verspricht sich der
    > Verlag ja selbst massiv von dem neuen System zu profitieren?

    Natürlich machen Google und Mozilla das auch aus Privacy-Marketing-Gründen, direkt Geld verdienen die Unternehmen damit aber nicht.
    Und das ändert nichts an den aus unserer Sicht generellen Vorteilen des _Protokolls_ für Enduser, zb in Public WLANs.

    Ich will mir aber auch nicht anmaßen, Nutzern vorzuschreiben, welchen DNS-Resolvern/Servern diese Vertrauen sollen. Natürlich ist das eine rechtlich/ethische und letztlich auch persönliche Entscheidung. Und Golem.de berichtet ja auch über Skandale und Probleme in der IT im politischen Kontext.
    Es gibt inzwischen genügend DoH-Server, auch von gemeinnützigen Organisationen.

    Wie wir als Verlag von DoH profitieren sollen, ist mir schleierhaft. Wir haben ja keinen Public-DNS-Dienst.

    ---------
    Sebastian Grüner

    Golem.de

  6. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: mnementh 29.10.19 - 10:47

    starscream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sg (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > > Ebenso gibt Google in seinen Nutzungsbedingungen für den
    > > > > DNS-Dienst an, die Daten nicht für Werbung zu verwenden.
    > > > Genau. Sagt eines der größten Werbeunternehmen der Welt. Wer glaubt
    > den
    > > > Unsinn noch? Und die Kirche hat nur Interesse am Aufbau eines
    > > Knabenchors,
    > > > weil die so schön Flöte spielen, ist klar.
    > >
    > > Google betreibt seinen DNS aus anderen Gründen. Zum Beispiel auch für
    > seine
    > > eigenen Mitarbeiter oder als Experimentierumgebung für die
    > DNS-Protokoll,
    > > um diese zu verbessern.
    > > Mehr dazu hier: developers.google.com
    >
    > Herr Grüner, ich zweifel gar nicht an das Google _auch_ aus anderen Gründen
    > DNS-Server betreibt. Letzten endes profitiert Google ja auch nicht
    > unerheblich von einem ausfallsicheren DNS-System und schnellen Abfragen.
    >
    > Wer jetzt allerdings so blauäugig ist zu denken, das Google kein
    > finanzielles Eigeninteresse an DoH hat, der hat wohl alle IT-Skandale der
    > letzten 15 Jahre verschlafen. Ehrlich gesagt wundert es mich - genau wie
    > viele andere Teilnehmer hier im Forum - das Golem an dieser Stelle DoH so
    > massiv einseitig und unkritisch beleuchtet. Vielleicht verspricht sich der
    > Verlag ja selbst massiv von dem neuen System zu profitieren?
    DOH selbst ist ja nicht das Problem. Das Protokoll ist in Ordnung. Das Problem ist:
    a) Browser implementieren ihr eigenes DNS am OS vorbei.
    b) DNS wird mit DOH wegen der Verbreitung der Browser zentralisiert.

    Beides sind schlechte Entwicklungen, die aber mit dem Protokoll selbst nichts zu tun haben. Die Beteiligten nutzen nur das neue Protokoll um damit auch die organisatorischen Änderungen zu etablieren.

  7. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: jo97 29.10.19 - 11:59

    sg (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ändert nichts an den aus unserer Sicht generellen Vorteilen des
    > _Protokolls_ für Enduser, zb in Public WLANs.

    Für den einfachen Fall, wenn jemand völlig ahnungslos in einem öffentlichen WLAN steckt, ist es ein Vorteil.

    Für den Nutzer im LAN ist DoH nur nachteilig. Für den mobilen Nutzer, der Internet in öffentlichen Netzen selbstverständlich nur per VPN ins sichere (Heim-)Netz nutzt, ist es genauso nachteilig.

  8. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: Xar 29.10.19 - 20:13

    jo97 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Nutzer im LAN ist DoH nur nachteilig. Für den mobilen Nutzer, der
    > Internet in öffentlichen Netzen selbstverständlich nur per VPN ins sichere
    > (Heim-)Netz nutzt, ist es genauso nachteilig.

    Falsch, einfach nur falsch.
    Ich hab in meinem LAN keinen Nachteil durch DOH.
    Wieso sollte ein mobiler Nutzer "selbstverständlich" einen VPN haben? Ist wohl eher die Ausnahme.

  9. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: uschatko 29.10.19 - 22:01

    Xar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Falsch, einfach nur falsch.
    > Ich hab in meinem LAN keinen Nachteil durch DOH.

    Also ich schon, ich habe keine Lust die Architektur meines Heim-LANs (bzw. auch Firmen-LANs) dem DoH Betreiber offen zulegen. Und kommt mir nicht mit einfach im Browser ausschalten, das geht wie bei den ganzen letzten Änderungen in den Webbrowsern und da waren die wenigsten im Sinne der Nutzer. Erst ist es Experimentell, dann Standard mit Option abzuschalten, am Ende friss oder stirb.

  10. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: Xar 30.10.19 - 00:33

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Xar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Falsch, einfach nur falsch.
    > > Ich hab in meinem LAN keinen Nachteil durch DOH.
    >
    > Also ich schon,
    Dann schreib auch, dass DU ein problem hast, und nicht
    > Für den Nutzer im LAN ist DoH nur nachteilig
    Denn das ist eben im Allgemeinen falsch.

    > ich habe keine Lust die Architektur meines Heim-LANs (bzw.
    > auch Firmen-LANs) dem DoH Betreiber offen zulegen. Und kommt mir nicht mit
    > einfach im Browser ausschalten, das geht wie bei den ganzen letzten
    > Änderungen in den Webbrowsern und da waren die wenigsten im Sinne der
    > Nutzer. Erst ist es Experimentell, dann Standard mit Option abzuschalten,
    > am Ende friss oder stirb.
    Wenn ich nicht mit deaktivieren ankommen soll, dann eben mit Ausnahmen. Da kannst du schön deinen internen Kram reinschreiben.
    Wie machste das eigentlich bei normalem DNS? irgendwo musst du das wohl auch umbiegen. Genau dort sollte es auch mit DOH gehen, nur wie der Artikel zeigt, haben die ISPs keine Lust zu investieren, bringt ja nur dem Kunden was, nicht aber der Kasse.

  11. Re: "Verbraucher gehen logischerweise davon aus..."

    Autor: 1st1 30.10.19 - 09:47

    Ich habe imense Nachteile durch DoH im eigenen Lan. Denn Doh kann meine internen Server nicht auflösen, fragt sie aber trotzdem erstmal bei Cloudflare ab. Das heißt, Cloudflare kennt meine interne Serverstruktur.

    Außerdem laufen damit sämtliche DNS-basierten Zugunagssperren zu Webseiten usw. ins leere, z.B. Kindersperren.

    Außerdem vertraue ich meinem deutschen/europäischen ISP mit seinem DNS mehr, als einem amerikanischen unter der Trump-Regierung, einem amerikanischen, der meine DNS-Abfragen marketing- oder spionagetechnisch auswerten kann. Was die Anonymisierung meiner DNS-Abfragen über meinen ISP angehet, da bin ich fein raus, denn ein externer Schnüffler wird meine DNS-Abfragen nicht mehr identifizieren können, da sie in den DNS-Abfragen hunderttausender anderer ISP-Kunden untergehen.

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