1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Docsis 3.1: Gigabit-Datenraten…

Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: Segelschiff 31.05.17 - 14:42

    Also manche Geräte stürzen bei zu hohen Datenraten ab?
    Sind langsamer als mit langsamerer Datenrate?
    Oder können die Geräte nur die Datenraten nicht ausnutzen?

    Ich kenne niemanden der wegen möglicher hoher Datenraten in Universitätsnetzen Probleme mit seinem Tablet/Handy/Laptop/PC hat. Und dort sind z.t. schon seit Jahren 1gbit symmetrisch möglich. (Hätte man einen schnelleren Port auch mehr)

  2. Re: Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: StKlaus 31.05.17 - 14:53

    Hst du eine Quelle dazu? In High-Density WLAN Umgebung kommen idr nur 20-40MHz Breite zum Einsatz, was nicht all zu viel Bandbreite pro User bedeutet. Ich habe noch nie ein Gerät erlebt, welches wegen zu viel/wenig Bandbreite abstürzte.

  3. Re: Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: the_second 31.05.17 - 15:13

    Segelschiff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also manche Geräte stürzen bei zu hohen Datenraten ab?

    Bei uns stürzen manche Nutzer bei zu hoher Datenrate ab. Unsere alten Unix-Graubärte brauchen am besten alle Informationen als reinen Text, 73 Zeichen Zeilenlänge, möglichst ohne UTF-8, sonst geht das Gegrummel los.

    Ansonsten ist das natürlich Bullshit. Ich vermute, er meinte, dass die Nutzer an der Hotline weinen, wenn das Chinaipad mit 802.11g in der Speedtest-App halt nur 20MBit/s statt 400MBit/s anzeigt und nicht verstehen, dass ihr Equipment scheisse ist. Nur wäre bei diesem Satz der Durchschnitsjournalist schon eingeschlafen, deswegen faselt der Mann laienkompatibel was von "bla... Absturz", das versteht jeder.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.17 15:14 durch the_second.

  4. Re: Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: ArcherV 31.05.17 - 19:36

    the_second schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Segelschiff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also manche Geräte stürzen bei zu hohen Datenraten ab?
    >
    > Bei uns stürzen manche Nutzer bei zu hoher Datenrate ab. Unsere alten
    > Unix-Graubärte brauchen am besten alle Informationen als reinen Text, 73
    > Zeichen Zeilenlänge, möglichst ohne UTF-8, sonst geht das Gegrummel los.
    >
    > Ansonsten ist das natürlich Bullshit. Ich vermute, er meinte, dass die
    > Nutzer an der Hotline weinen, wenn das Chinaipad mit 802.11g in der
    > Speedtest-App halt nur 20MBit/s statt 400MBit/s anzeigt und nicht
    > verstehen, dass ihr Equipment scheisse ist. Nur wäre bei diesem Satz der
    > Durchschnitsjournalist schon eingeschlafen, deswegen faselt der Mann
    > laienkompatibel was von "bla... Absturz", das versteht jeder.

    +1 für das "China iPad" ..ymmd!

  5. Re: Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: M.P. 01.06.17 - 09:58

    Ich bin mir sicher, dass auch ein iPad in Wirklichkeit ein Chinapad ist ...
    Daran wird auch Donald Trump nicht viel ändern können ;-)

  6. Re: Haben Universitäten dieses Problem dann nicht schon seit Jahren?

    Autor: chefin 01.06.17 - 11:42

    Es geht um die Modulation des Signals. Normal sollte ein Gerät wenn am WAN Eingang ein nicht verständliches Signal ankommt es einfach Ignorieren. Aber wenn es dann abstützt, ist das schlecht. Leider aber nun auch nicht mehr zu ändern. Den bei Auslieferung gabs kein DOCSIS3.1 um es draufhin zu prüfen.

    Es geht also drum, das die Endgeräte, die Kabelmodems, wenn man DOCSIS3.1 fährt, nicht damit klarkommen. So kann man nicht umrüsten und Kunden nach und nach die Endgeräte umstellen lassen. Man muss also währen des Umstellens an diesem Konzentrator auch alle Haushalte umrüsten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. System Engineer (m/w/d) im Bereich Linux
    DIEHL Informatik GmbH, Nürnberg
  2. Applikationsingenieur (w/m/d)
    B. Braun Melsungen AG, Melsungen
  3. Gruppenleitung (m/w/d) IT-Architektur
    ITERGO Informationstechnologie GmbH, Düsseldorf
  4. Anwendungsbetreuer ITWO SITE (m/w/d)
    Wesemann GmbH, Syke

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. be quiet! System Power 9 CM 700 W für 59,90€ inkl. Versand, be quiet! Pure Power 11 400 W...
  2. 39€ + 2,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung
  3. 34,99€ (Bestpreis!)
  4. 32,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Förderung von E-Autos und Hybriden: Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?
Förderung von E-Autos und Hybriden
Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?

Ein E-Auto ist in der Anschaffung teurer als ein konventionelles. Käufer können aber Zuschüsse bekommen. Wir beantworten zehn wichtige Fragen dazu.
Von Werner Pluta

  1. Lordstown Chefs von Elektro-Truck-Firma nach Betrug zurückgetreten
  2. Elektromobilität Rennserie E1 zeigt elektrisches Schnellboot
  3. Elektromobilität Green-Vision gibt Akkus aus Elektroautos neuen Zweck

Indiegames-Entwicklung: Was dieser Saftladen besser macht als andere
Indiegames-Entwicklung
Was dieser Saftladen besser macht als andere

Der Saftladen in Berlin ist als Gemeinschaftsbüro für Spieleentwickler erfolgreich, während vergleichbare Angebote scheitern.
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. #gamedevpaidme Spieleentwickler legen ihre Gehälter offen
  2. Gaming US-Spielebranche zahlt rund 121.000 US-Dollar Gehalt

Telefon- und Internetanbieter: Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?
Telefon- und Internetanbieter
Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?

Bei Telefon- und Internetanschlüssen kommt es öfter vor, dass Verbraucher Auftragsbestätigungen bekommen, obwohl sie nichts bestellt haben.
Von Harald Büring