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Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

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  1. Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: ovbspawn 23.08.21 - 13:44

    Verstehe wer wolle...

  2. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: Cyborgeagle 23.08.21 - 13:50

    ovbspawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe wer wolle...

    Weil wahrscheinlich Bestandsverkabelung im Haus.

  3. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: Malekith 23.08.21 - 14:31

    Weil in dem Fall der/die Hauseigentümer keine Bauarbeiten im Haus will, dann nutzt man halt die bestehenden Coaxialkabel.

  4. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: solary 23.08.21 - 15:44

    Malekith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil in dem Fall der/die Hauseigentümer keine Bauarbeiten im Haus will,
    > dann nutzt man halt die bestehenden Coaxialkabel.



    Auch wenn der Hauseigentümer es will, wer bezahlt das?
    Das kostet viel Geld, und der Kunde zahlt mit Glück ein 5er mehr.
    Das würde sich lohnen wenn der Hauseigentümer selbst bei der Telekom ein Master Vertrag bei der Telekom abschließt, und den Mieter das Netz+Telefon+TV vermietet.
    Aber auch nur dann, wenn genug mit machen.
    Ob die Telekom das mit macht ist fraglich, aber bei Vodafone ist das üblich.

  5. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: M.P. 23.08.21 - 15:46

    In Etagen über dem Keller gibt es definitiv keine Bauarbeiten. Das Glasfaserkabel muss aber schon in den Keller ...

    Daneben kann es zumindest in größeren Immobilien weitere Bauarbeiten geben: Der Upstream Frequenzbereich ist auf 208 MHz aufgeweitet. Wenn es neben dem reinen Hausanschlussverstärker auch noch weitere hausinterne Verstärker, weil sonst die Strecken zu lang werden, müssen die auch ersetzt werden ...

    Daneben ist es eigentlich egal, was für ein Kabel in die Wohnung gelegt wird: Auch über Glasfaser kommt in deren "TV-Kabelnetz" nur DOCSIS over Fiber ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.21 15:48 durch M.P..

  6. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: neocron 23.08.21 - 17:34

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn der Hauseigentümer es will, wer bezahlt das?
    er selbst!

    > Das kostet viel Geld,
    richtig, jede Immobilie kostet Geld ...
    und entweder er will es, dann bezahlt er es, oder es ist ihm zu teuer, dann will er es eben nicht!

    > und der Kunde zahlt mit Glück ein 5er mehr.

    > Das würde sich lohnen wenn der Hauseigentümer selbst bei der Telekom ein
    > Master Vertrag bei der Telekom abschließt, und den Mieter das
    > Netz+Telefon+TV vermietet.
    Das kann sich auch ohne ein solchen Konstrukt lohnen ...
    Immerhin scheint es sich auch zu lohnen, Fenster zu erneuern, dach zu erneuern, und was eben sonst so als Unterhalt und teils auch als Wertvermehrend angesehen wird!

  7. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: Bonarewitz 23.08.21 - 19:37

    ovbspawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe wer wolle...

    Die Telekom besitzt auch eine Kabelsparte.
    Bei dieser wird jetzt FTTB ausgebaut und die Bestandsverkabelung Inhouse weiterverwendet, wenn der Vermieter nicht gleichzeitig ein Update der Inhouseverkabelung vornimmt/wünscht (hier weiß ich nicht, ob die Telekom die Kosten übernehmen würde).

  8. Re: Wieso FTTB und dann Coax und nicht dierekt FFTH?

    Autor: senf.dazu 23.08.21 - 20:11

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ovbspawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe wer wolle...
    >
    > Die Telekom besitzt auch eine Kabelsparte.
    > Bei dieser wird jetzt FTTB ausgebaut und die Bestandsverkabelung Inhouse
    > weiterverwendet, wenn der Vermieter nicht gleichzeitig ein Update der
    > Inhouseverkabelung vornimmt/wünscht (hier weiß ich nicht, ob die Telekom
    > die Kosten übernehmen würde).

    Müßte sie ja vielleicht nicht mehr. Es gibt ja wohl inzwischen die Möglichkeit inhouse FTTH Ausbau zu machen indem der Vermieter einen Provider wie Telekom damit beauftragt und dann hinterher 5¤ oder sowas ne Zeitlang auf die Miete umzulegen. Ich meine mich zu erinnern das der Bundestag dazu sein Amen bereits gegeben hat.

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