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Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: watwerbisdudenn 23.01.18 - 21:46

    Eine Domäne zu pfänden sollte nicht so einfach möglich sein.

    Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran. Den Zugriff auf diese kurzerhand auf jemand anderen zu übertragen, ist ein schwerwiegender Eingriff, der nicht nur die Rechte und die Privatsphäre des Domänenbesitzers berührt, sondern auch Dritte betrifft, die nicht zwangsläufig mitbekommen, wenn eine Domäne gepfändet wird und damit sämtliche E-Mails an Adressen dieser Domäne plötzlich in die Hände eines neuen Besitzers fallen.

    Das ist ein Unding, auch wenn es im konkreten Fall ein rechtspopulistisches Blog trifft, für das ich nun wirklich gar keine Sympathien hege.

  2. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 23.01.18 - 21:56

    Ich habs nicht getestet, aber laut Artikel wurde die Domain nicht "beschlagnahmt" im Sinne von "Umgeleitet", sondern es wird lediglich durch die DENIC verhindert dass der Besitzer die Domain umzieht oder verkauft.
    Sollten die Ansprüche in Zukunft nicht erfüllt werden, wird sie versteigert, und bis dahin hat man ja zumindest etwas Reaktionszeit.

    Aber ich gebe dir insofern Recht, dass sich das einfache Beschlagnahmen so nicht gehört und viele Risiken und Probleme mit sich bringt.

  3. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: demon driver 23.01.18 - 21:57

    watwerbisdudenn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Domäne zu pfänden sollte nicht so einfach möglich sein.
    >
    > Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran. Den Zugriff auf diese kurzerhand
    > auf jemand anderen zu übertragen, ist ein schwerwiegender Eingriff, der
    > nicht nur die Rechte und die Privatsphäre des Domänenbesitzers berührt,
    > sondern auch Dritte betrifft, die nicht zwangsläufig mitbekommen, wenn eine
    > Domäne gepfändet wird und damit sämtliche E-Mails an Adressen dieser Domäne
    > plötzlich in die Hände eines neuen Besitzers fallen.
    >
    > Das ist ein Unding, auch wenn es im konkreten Fall ein rechtspopulistisches
    > Blog trifft, für das ich nun wirklich gar keine Sympathien hege.

    Du hast völlig recht, so ungern ich das in diesem speziellen Fall zugestehe.

  4. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 23.01.18 - 22:01

    watwerbisdudenn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran. Den Zugriff
    > auf diese kurzerhand auf jemand anderen zu übertragen,
    > ist ein schwerwiegender Eingriff

    ... der nicht stattfindet, weil "Die Pfändung räumt Gutjahr [...] kein eigenes Verwendungsrecht der Domain ein, sondern ist lediglich Mittel zur Eintreibung der festgelegten Gebühren". Nachzulesen im zweiten Absatz des Artikels.

  5. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Zensurfeind 23.01.18 - 23:29

    Ich sehe das auch so. Domains sollten nicht gepfändet werden können.
    Man pfändet auch keine Firmenadresse oder Hausnummer oder?

    Hier handelt es sich um eine Geiselname der Domain. Das halte ich für ein Verbrechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.18 23:30 durch Zensurfeind.

  6. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: luzipha 24.01.18 - 00:45

    Natürlich kann eine Immobilie gepfändet werden, ob gewrblich oder privat genutzt.

    Im vorliegenden Fall wurde jedoch kein Nutzungsrecht übertragen. Es wurde lediglich bei der denic eingetragen, dass der momentane Besitzer die Adresse nicht verkaufen kann. Erst in weiteren Schritten hätte er das Besitz- und Nutzungsrecht verloren.

    Aber du hast ja sicherlich den ganzen Artikel gelesen und wusstest dies bereits.

  7. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Iomegan 24.01.18 - 02:03

    Überschriften-Leser auf frischer Tat ertappt. :D

  8. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Icestorm 24.01.18 - 06:31

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > watwerbisdudenn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran. Den Zugriff
    > > auf diese kurzerhand auf jemand anderen zu übertragen,
    > > ist ein schwerwiegender Eingriff
    >
    > ... der nicht stattfindet, weil "Die Pfändung räumt Gutjahr [...] kein
    > eigenes Verwendungsrecht der Domain ein, sondern ist lediglich Mittel zur
    > Eintreibung der festgelegten Gebühren". Nachzulesen im zweiten Absatz des
    > Artikels.

    Es hat auch den Vorteil, dass nun, falls gerichtsverwertbares herauskommen und zu einer Anklage kommen sollte, die bisherigen Betreiber sich als nichtmehr zuständig hinstellen können.

  9. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: watwerbisdudenn 24.01.18 - 06:41

    luzipha schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------

    > Aber du hast ja sicherlich den ganzen Artikel
    > gelesen und wusstest dies bereits.

    Ja, habe ich, und nicht nur den. Es droht mit der Pfändung im weiteren Verlauf und ohne sehr viele Zwischenschritte die Veräußerung der gepfändeten Domäne.

  10. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: |=H 24.01.18 - 07:20

    Und wo genau ist das Problem? Wieso sollte eine Domäne höher bewertet werden als anderer Besitz?

  11. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Leegastaenikoer 24.01.18 - 07:54

    watwerbisdudenn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luzipha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    >
    > > Aber du hast ja sicherlich den ganzen Artikel
    > > gelesen und wusstest dies bereits.
    >
    > Ja, habe ich, und nicht nur den. Es droht mit der Pfändung im weiteren
    > Verlauf und ohne sehr viele Zwischenschritte die Veräußerung der
    > gepfändeten Domäne.

    Ist doch auch richtig so? Nur weil ich dein Auto pfände heißt das nicht, dass ich auch den Kindersitz (Daten Dritter) dazu haben will. Ich will nur das Auto, um es zu verkaufen, um das Geld zu bekommen, dass mir zusteht. Ich sehe hier nicht ein einziges Problem in dem Vorgehen. Der Datenschutz ist gewährleistet, lediglich die Domain ist betroffen. Das ist wie jede andere Pfändung auch (die Pfändung eines Privat-PCs ist da übrigens viel schlimmer, da interessiert sich aber komischerweise niemand für den Datenschutz der zu pfändenden Person).

  12. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 24.01.18 - 08:02

    > Eine Domäne zu pfänden sollte nicht so einfach möglich sein.
    >
    > Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran.

    Na dann ist es doch ein super Druckmittel für den Gläubiger auf den Schuldner, dessen ausstehende Zahlungen mal zu begleichen. Mit vielen Titeln kann man sich ja den Allerwertesten abwischen.

    Die Domain gehört Gutjahr auch nicht, erst in einer weiteren Eskalationsstufe könnte er diese veräußern lassen.

  13. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: maverick1977 24.01.18 - 08:09

    Leegastaenikoer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist doch auch richtig so? Nur weil ich dein Auto pfände heißt das nicht,
    > dass ich auch den Kindersitz (Daten Dritter) dazu haben will. Ich will nur
    > das Auto, um es zu verkaufen, um das Geld zu bekommen, dass mir zusteht.
    > Ich sehe hier nicht ein einziges Problem in dem Vorgehen. Der Datenschutz
    > ist gewährleistet, lediglich die Domain ist betroffen. Das ist wie jede
    > andere Pfändung auch (die Pfändung eines Privat-PCs ist da übrigens viel
    > schlimmer, da interessiert sich aber komischerweise niemand für den
    > Datenschutz der zu pfändenden Person).

    Du hast den Sinn hinter der Empörung nicht verstanden. Und dein Auto-Vergleich hinkt ganz gewaltig. Hier wird eine Adresse verkauft, nicht das Gebäude. Das Gebäude bleibt stehen, nur der Straßenname und die Hausnummer gehören auf einmal nicht mehr dazu.

    Was nun passiert ist ganz klar. Wenn die Adresse einem neuen Haus zugewiesen wird, bekommt der neue Besitzer dieser Adresse die ganze Briefpost, die eigentlich an den ursprünglichen Besitzer gehen müsste. Aus dem Grund passt hier exakt KEIN EINZIGER VERGLEICH!

  14. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: chefin 24.01.18 - 08:54

    Egal was man anstellt, man kann keine Inhalte abrufen oder Mails wenn man eine Domain pfändet. Eine Domain ist einzig und allein ein Zuordnungsname zu einer IP.

    Der Server auf dem die Daten dann liegen wird deswegen nicht zugänglich. Auch ist es nicht möglich, nun einfach einen eigenen Server aufzusetzten und Mailzugriffe drauf abzufangen. Es fehlt schlicht das Passwort, mit dem der Abrufende sich ausweist.

    Der Server der letztendlich die Anfrage also bearbeitet bleibt unzugänglich. Und die Inhalte sind sowieso Urherberrechtlich geschützt, da kommst mit Pfänden nicht weiter.

    Daher halte ich das Pfänden für eine legitime Massnahme, wenn Zahlungsunwilligkeit besteht. Es ist ja nicht so, das der Besitzer so völlig überrascht ist und es nicht ändern könnte oder er nichts falsch gemacht hat.

  15. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: Kein Kostverächter 24.01.18 - 09:29

    Der Unterschied zwischen einer Domain und einer Hausadresse ist, dass man eine Hausadresse nicht getrennt von der Immobilie kaufen oder verkaufen kann. Da kann ich Geld hinlegen wie ich will, wenn mein Haus die Adresse Goethestr. 23 hat, wird es niemals die Adresse Schillerstr. 17 bekommen (Bestechung der Kommunenverwaltung mit dem Ziel der Umbenennung und Neunummerierung der Straße mal ausgenommen, aber auch das wäre ja kein Kauf im Handelssinne).
    Eine Domain dagegen ist eine immaterielle Handelsware, die nicht fest mit den physischen Servern verbunden ist, so dass sie beliebig gehandelt werden kann. Und was man verkaufen kann, kann auch gepfändet werden.

    Bis die Tage,

    KK

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    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  16. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: belugs 24.01.18 - 10:23

    Man pfändet aber sehr wohl Firmengebäude oder Mobiliar.
    Es wird ja nicht .de gepfändet sondern <was-auch-immer>.de.
    Pfänden bedeutet auch nicht wegnehmen, sondern hat eher den Sinn einer Sicherheitshinterlegung. Kommt der Schuldner seinen Verpflichtungen nach, so wird, in aller Regel, die Pfändung aufgehoben.
    Nimm als Beispiel mal wenn Du Dir einen Schlüssel ausleihst. Du hinterlegst Pfand und bekommst dies wieder, wenn Du den Schlüssel zurück gibst.
    Eine <was-auch-immer>.<tld> kann durchaus einen erheblichen Wert darstellen.

    Grüße

  17. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: demon driver 24.01.18 - 14:00

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > watwerbisdudenn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Da hängt u.a. E-Mail-Kommunikation dran. Den Zugriff
    > > auf diese kurzerhand auf jemand anderen zu übertragen,
    > > ist ein schwerwiegender Eingriff
    >
    > ... der nicht stattfindet, weil "Die Pfändung räumt Gutjahr [...] kein
    > eigenes Verwendungsrecht der Domain ein, sondern ist lediglich Mittel zur
    > Eintreibung der festgelegten Gebühren". Nachzulesen im zweiten Absatz des
    > Artikels.

    Nachzulesen ist da auch, dass der nächste Schritt, hätte der Domaineigner nicht eingelenkt, die Versteigerung der Domain hätte sein können, und danach hätte eine solche Übertragung sehr wohl stattgefunden.

  18. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: demon driver 24.01.18 - 14:59

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo genau ist das Problem? Wieso sollte eine Domäne höher bewertet
    > werden als anderer Besitz?

    Es geht nicht um eine "höhere Bewertung" von irgendwas, sondern um die Persönlichkeitsrechte Dritter. Hatte der Threadstarter schon erklärt.

  19. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: demon driver 24.01.18 - 15:07

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal was man anstellt, man kann keine Inhalte abrufen oder Mails wenn man
    > eine Domain pfändet [...]

    Natürlich nicht, aber das behauptet auch niemand. Sobald aber im zweiten Schritt die Domain versteigert wird, bekommt der neue Besitzer auch jeden Zugang zur Domainverwaltung. In dem Moment liegt es nur noch in dessen Händen, was auf Dritte zukommt, die bis dahin beispielsweise Mailadressen der betreffenden Domain verwendet haben.

  20. Re: Zum IT-Aspekt: Pfändung einer Domäne gehört sich nicht

    Autor: |=H 24.01.18 - 17:35

    Wie bei jedem anderen Domänenverkauf auch. So eine Übereignung würde ja nicht plötzlich passieren, Dritte könnte man entsprechend informieren.
    Das gleiche passiert auch wenn Unternehmen sich gegenseitig übernehmen. Da erfährt man das meist sogar erst nachdem es passiert ist.

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