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Subventionen abbezahlen

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  1. Subventionen abbezahlen

    Autor: Neujahr 13.01.10 - 15:05

    Man könnte zweijahres-Verträge ruhig verbieten und maximal 12 Monate.
    Wenn man einen Monat ohne Nutzung bezahlt, darf man auch früher freikommen. Beispiel: BodyBuilding. Man wird arbeitslos. Man gibt den Mucki-Buden-Ausweis ab und bezahlt noch einen Monat und ist frei. Sowas wäre fair. Schliesslich sind Verträge einzuhalten.

    Subventionen sind klar kenntlich zu machen und über die Laufzeit von maximal 12 Monate abzubezahlen. Z.b. 10 Euro pro Monat für ein Handy. Wenn man vorher kündigt, muss man den Rest auf einen Schlag bezahlen oder 25 oder 50 Euro pro Monat.

    Höhere Subventionen kann man auch über die Laufzeit, maximal aber über 10 Jahre abzahlen. Damit sind Anschlusskosten für Kabel-FTTH u.ä. Sachen gemeint, die etwas fetter Brocken sind.
    Man darf Steueroptimiert beliebig viel zusätzlich zurückbezahlen. Für Vermieter ist das interessant und die Kabel und Glasfaser-Firmen bekämen ihr Geld schneller.
    Wenn man den Vertrag kündigt, der auch nur maximal zwei Jahre laufen darf, muss man natürlich schneller zurückzahlen. z.b. 200 Euro pro Monat.
    20 Jährige Analog-TV-Kabel-TV-Abzock-Verträge sind verboten. Telecolumbus will nur fette Wohnbaugesellschaften. Einzelhäuser sind für die Egal. Siehe auch QSC die keine Privatkunden mehr annehmen. Wenigstens laufen die Altverträge weiter.

    Nachdem die Subvention abbezahlt wurde, verlängert sich kein Vertrag mehr automatisch um 12 Monate sondern immer zum Monatsende des Folgemonats kündbar.
    Die Subvention ist vom verlängerten Vertrag abzuziehen. Also 12*10 Euro für das Handy in den ersten 12 Monaten und danach 0 Euro pro Monat. Jeder ohne Subvention darf diesen Tarif zu 0 Euro natürlich auch buchen.
    Usw.

    Aber unsere Verbraucherminister finden Knebel-Verträge und Abzocke und Zwangs-Verlängerungen um 12 oder 24 Monate ganz toll.
    Ungleichbehandlung ist keine Vertragsfreiheit sondern Unrecht und Verrat an der Marktwirtschaft und meist Klüngeltum.

  2. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: __tom 13.01.10 - 15:23

    > Subventionen sind klar kenntlich zu machen und über die Laufzeit von
    > maximal 12 Monate abzubezahlen. Z.b. 10 Euro pro Monat für ein Handy. Wenn
    > man vorher kündigt, muss man den Rest auf einen Schlag bezahlen

    das gibt es, heisst sim-lock. nach 2 jahren wird dir der anbieter in der regel den freischaltcode verraten, vorher du musst einen entsprechenden betrag auf den tisch legen... aber auch da gibts leute die meckern... waaaas? das sollte man verbieten - so eine 10 stellige zahl kann doch keine 100 euro kosten.

    wenn du etwas nicht willst, dann kauf es nicht, der anbieter wird das schnell genug merken.

  3. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: eigene Signatur 13.01.10 - 15:37

    Wenn Du keine Alternativen hast, nutzt das Argument nicht.
    Siehe Premiere-Sky oder Kabel-Gesellschaften oder Festnetz usw.

    Wer das Monopol hat, bestimmt. Und vielen Leuten ist es egal.

  4. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: iJones 13.01.10 - 16:29

    Heute gibt es doch kaum noch Handyverträge. Es zahlt sich selbst für Vielnutzer aus, sich ein Handy zu kaufen und dazu einen Vorbezahltarif (ggfls. inkl. Flatrate) auszusuchen. Bei Nutzung von Handyverträgen kommt man in 98% aller Fälle teurer bei weg.

  5. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: eigene Nachrichten 13.01.10 - 17:44

    Ja. Hast Recht.

    O2 sind die ersten, die das offen machen. Dort kann man Handies ja wohl inzwischen separat kaufen.

    Iphones oder PDAs werden heutzutage gerne abgestottert per Vertrag inclusive Tarif. Solche Berechnungen sieht man hier auch. Und frische IPhones oder PDAs sind leider teuer. Da machen verkappte Ratenzahlungen mit Hilfe des Vertrages u.U. Sinn. Man muss natürlich früh genug kündigen usw. Das würden meine Forderungen aber bewirken und unnötige und überteuerte Knebel-Verlängerungen über 12 oder 24 Monate verhindern.

    Und günstige Handies bekam man auf diese Weise auch über günstige Monats-Tarife z.b. 12*10 Euro. Inzwischen ist die handy-durchdringung in der Bevölkerung aber so groß, das jeder schon 1-3 Stück hat und mit Prepaid besser fährt.

  6. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: echt nicht 13.01.10 - 22:01

    Du hast keine Ahnung. Nur weil es sich für Dich nicht rechnet, muß das nicht für 98% der Handynutzer gelten. Es gibt nach wie vor sehr viele gute Gründe für einen Handyvertrag. Und ein Endgerät mußt Du auch längst nicht mehr bei jedem Anbieter zwangsweise monatlich mit dem Tarif bezahlen.

    Man sollte halt sein Nutzungsverhalten kennen und dann rechnen können!

  7. Re: Subventionen abbezahlen

    Autor: iJones 14.01.10 - 08:08

    echt nicht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast keine Ahnung. Nur weil es sich für Dich nicht rechnet, muß das
    > nicht für 98% der Handynutzer gelten. Es gibt nach wie vor sehr viele gute
    > Gründe für einen Handyvertrag. Und ein Endgerät mußt Du auch längst nicht
    > mehr bei jedem Anbieter zwangsweise monatlich mit dem Tarif bezahlen.
    >
    > Man sollte halt sein Nutzungsverhalten kennen und dann rechnen können!

    Dann nenne mir bitte einen Handyvertrag welches günstiger ist als ein Vorbezahltarif...

    Bei Vorbezahldiensten kann ich Tarifoptionen wie Daten- oder Telefonflatrates jederzeit kündigen, zB. wenn ich es über die Sommermonate mal nicht benötige. Ich bin dort flexibler. Also ich sehe keinerlei Vorteile in Handyverträgen. Die 98% stammen übrigens nicht von mir, sondern aus einschlägiger Fachpressse...

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