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Im September 2016 waren es 340.000 Kunden.(waipu)

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  1. Im September 2016 waren es 340.000 Kunden.(waipu)

    Autor: AlexanderSchork 02.03.20 - 19:29

    Sind aber nicht wirklich viele neue Kunden dazugekommen. Frage mich warum.
    Eventuell ist das Problem, das Sie es denn Leuten mit dem Probemonat zu einfach machen.

    Golem.de
    Die IPTV-Plattform hat ihr Ziel erreicht, bis Ende September des vergangenen Jahres 340.000 Kunden zu bekommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.20 19:30 durch AlexanderSchork.

  2. Was hat das mit DVB-T2 zu tun?

    Autor: grutzt 02.03.20 - 22:37

    ???

  3. Re: Was hat das mit DVB-T2 zu tun?

    Autor: LinuxMcBook 02.03.20 - 23:29

    Artikel gelesen?

  4. Re: Was hat das mit DVB-T2 zu tun?

    Autor: AlexanderSchork 03.03.20 - 07:14

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Artikel gelesen?
    Meinst Du mich?
    Wenn ja, eine kurze Erklärung.
    In einem Artikel über waipu.tv im Jahr 2017 waren die Zahlen bei 340.000. Jetzt sind es 420.000.
    Nicht wirklich viel mehr.
    Das mit dem Probemonat bezieht sich darauf, dass man sich nur mit einer Email Adresse anmelden muss für den Probemonat. Keine Konto Informationen oder Kreditkarte muss hinterlegt werden.
    Und ja, es ging um Freenet in dem Artikel.
    Aber halt auch um Waipu.tv wo freenet 25% der Anteile innehat.

  5. Re: Im September 2016 waren es 340.000 Kunden.(waipu)

    Autor: John2k 03.03.20 - 08:03

    AlexanderSchork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind aber nicht wirklich viele neue Kunden dazugekommen. Frage mich warum.
    >
    > Eventuell ist das Problem, das Sie es denn Leuten mit dem Probemonat zu
    > einfach machen.
    >
    > Golem.de
    > Die IPTV-Plattform hat ihr Ziel erreicht, bis Ende September des
    > vergangenen Jahres 340.000 Kunden zu bekommen.

    Das letzte Aufbäumen. Man will halt die letzten Kunden auch noch vergrämen.
    Das Unternehmen war von Anfang zum Scheitern verurteilt.

  6. Re: Was hat das mit DVB-T2 zu tun?

    Autor: Olliar 03.03.20 - 10:12

    DVB-T2 HD wurde auf wunsch der Privaten mit einer besonders aufwändigen, zum Rest der EU inkompatiblen, Verschlüsselungstechnik ausgestattet.
    Schon das haben viele nicht mit gemacht, zumal der DVB-T-Tuner erst vor 14 Jahren erneuert war und der neue(!) Fernseher zwar DVB-T2 konnte, aber auf DVB-T2 HD nicht mal aufgerüstet werden konnte.

    Warum soll man für den Empfang von ca. 4 ultraseichten Programmen mit max. einen (in Worten einen) Fernseher fast 6 Euro monatlich bezahlen, wenn ich für 10 Euro aus sehr viel mehr Programmen wählen kann kann und diese ohne Umstecken von Karten an mehreren Orte in der Wohnung sehen kann?

    Mich wundert es echt das die tatsächlich eine Million zahlende Teilnehmer (oder waren das "Zuschauer"?) bekommen haben.
    Frei nach dem Motto: Jeden Morgen steht ein Dummer auf, man muß ihn nur finden?

    Naja, vielleicht kommt der Boom ja noch, wenn das SD über Satellit abgeschaltet wird? :-))

    Hm, seltsam. Früher hab ich viel öfter über Sat.1 und RTL gehört, das ist eigentlich nicht mehr.
    Es scheint nur noch Netflix und Amazon Prime zu geben, wenn es um gute Serie geht.

  7. Re: Was hat das mit DVB-T2 zu tun?

    Autor: Gaius Baltar 03.03.20 - 15:07

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, vielleicht kommt der Boom ja noch, wenn das SD über Satellit
    > abgeschaltet wird? :-))
    >
    > Hm, seltsam. Früher hab ich viel öfter über Sat.1 und RTL gehört, das ist
    > eigentlich nicht mehr.
    > Es scheint nur noch Netflix und Amazon Prime zu geben, wenn es um gute
    > Serien geht.

    Gute Serien im Sinne von unterhaltsam haben die Privatsender in den 90er-Jahren zuhauf hinbekommen. Das änderte sich aber ab Anfang 2000. Seitdem geht es tatsächlich nur noch darum, mit möglichst geringem (finanziellen) Aufwand ein Programm herzustellen, welches ausreichend viele Zuschauer bindet, um Werbeplätze zu verkaufen. Das ist eine optimierte Geldmaschine geworden.
    In den 80ern ging es tatsächlich noch darum, überhaupt Programm zu machen, was sich vom damaligen öffentlich-rechtlichen Image unterschied. Mehr Freiheit, mehr Witz, weniger angestaubt sein. Ende der 80er wurde das professioneller, es wurden Unterhaltungsserien aus den USA besorgt und kurz darauf auch eigenes Programm mit doch annehmbarer Qualität produziert: Comedy, Unterhaltungsserien (kurze und längere), für alle möglichen Zuschauersparten.
    Aber so ab den 2000ern wandelte sich das Bild. Jetzt gibt es billig produzierte Daily Soaps, jahresweise sich wiederholende Casting- und Promishows und nur noch sehr wenig eigenes Programm von halbwegs ansehnlicher Qualität. Aber es genügt, um Zuschauer zu holen – mehr will man nicht.

    Der Helmut Thoma (RTL-Programmchef bis 1998) hat das in einem Interview mal haarklein aufgelistet, was sich nach seinem Abgang änderte: https://www.youtube.com/watch?v=CCNqTZBl_Wg

    Wer heute gute, unterhaltsame und vor allem qualitativ produzierte Serien sehen möchte, der geht zu Netflix und Amazon Prime. Zugegebenermaßen sind diese Serien zugleich noch deutlich hochwertiger als das allermeiste, was im und für das Fernsehen produziert wurde. Schauspieler, Drehbuch, Dramaturgie. Natürlich für den, der es will. Es gibt auch „seichteres“ Programm, wenn man keine Lust auf komplexe Handlungen hat und sich einfach nur unterhalten lassen möchte. Netflix & Co. decken ein ganzes Spektrum ab, und orthogonal dazu auch über viele verschiedene Genres, auch Nischen. Von daher … wer braucht noch Privatfernsehen für so etwas?

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