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  5. › DVB-T2: Freenet TV gibt es auch…

Überzeugt mich nicht.

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  1. Überzeugt mich nicht.

    Autor: Keridalspidialose 24.03.17 - 11:48

    Extrem schlechter Start.

    Es gibt genau einen USB-Stick für "FreenetTV DVB-T2". Man ist der qulitt dieses Dings und seiner (vermutlich mies gecodedeten) Software ausgeliefert. Oder man holt sich ein Monster von stationärer Box, die für Laptop-Nutzer nicht geeignet ist. Die TEsts dieser Dinger ist ebenfalls durchwachsen, aber es gibt Auswahl.

    Über 5 EUR ist das Programm der privaten Sender einfach nicht wert. Ein EUR vielleicht, eher nichtmal das.
    Wer seinen Angebot werbefinanziert aber zusätzliche Zuschauer ablehnt, der macht doch was falsch.

    Naja. Nur eine Frage der Zeit bis dieser Nepp scheitert und die Frequenzen leider an das furchtbare deutsche Mobilfunk Oligopol vertackert werden.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Überzeugt mich nicht.

    Autor: David64Bit 24.03.17 - 12:05

    Da es vorallem immer mehr Linux User gibt: Was ist denn mit denen? Die Gucken komplett in die Röhre und haben richtig Pech gehabt. Gut - ich gucke auch nur über die Mediathek, aber trotzdem...

  3. Re: Überzeugt mich nicht.

    Autor: Anonymer Nutzer 24.03.17 - 12:22

    > Da es vorallem immer mehr Linux User gibt: Was ist denn mit denen?

    Ja nichts. Es sind sehr wohlwollend gerechnet höchstens fünf Prozent, die somit infrage kommen. Also nur dann, wenn alle DVB-T2 am Linux-PC per USB-Stick schauen wollen.

    Die erreichbaren Zuschauerzahlen des gesamten Übertragungsweges DVB-T sind doch schon überschaubar bei etwa zehn Prozent und fallend. Und davon dann nochmal die theoretisch höchstens fünf Prozent PC-USB-Stick-Zuschauer. Geht leider direkt als Messtoleranz durch.

    Da bleibt nur Glück zu wünschen, dass jemand in seiner Freizeit das Ding unter Linux zum Laufen bekommt.

  4. Re: Überzeugt mich nicht.

    Autor: David64Bit 25.03.17 - 17:21

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da es vorallem immer mehr Linux User gibt: Was ist denn mit denen?
    >
    > Ja nichts. Es sind sehr wohlwollend gerechnet höchstens fünf Prozent, die
    > somit infrage kommen. Also nur dann, wenn alle DVB-T2 am Linux-PC per
    > USB-Stick schauen wollen.
    >
    > Die erreichbaren Zuschauerzahlen des gesamten Übertragungsweges DVB-T sind
    > doch schon überschaubar bei etwa zehn Prozent und fallend. Und davon dann
    > nochmal die theoretisch höchstens fünf Prozent PC-USB-Stick-Zuschauer. Geht
    > leider direkt als Messtoleranz durch.
    >
    > Da bleibt nur Glück zu wünschen, dass jemand in seiner Freizeit das Ding
    > unter Linux zum Laufen bekommt.

    Ich bastel da gerade dran herum. Die Privaten Sender wird allerdings wohl nix.

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